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Ethikkommission

Im Sommersemester 2011 ist an der ASH Berlin eine Ethikkommission eingerichtet worden. Sie beschäftigt sich mit Fragen der Forschungsethik in den Bereichen Gesundheitsversorgung, Soziale Arbeit und frühe Bildung. Hintergrund dafür sind zunehmende Forschungsaktivitäten, bei denen von Seiten der Förder/-innen ethische Gutachten verlangt werden. Jede Forschung „am Menschen“ erfordert nicht nur besondere methodische, sondern auch ethische Sorgfalt – dies gilt auch für Forschungsvorhaben, die nicht mit – im engeren Sinne – invasiven Verfahren arbeiten.

Aufgabe der Ethikkommission ist es, auf Antrag von Projektleitern/-innen Forschungsprojekte und entsprechende Anträge forschungsethisch zu prüfen sowie Hinweise für eine in ethischer Hinsicht angemessene Ausgestaltung zu geben.

Um dieser Aufgabe nachkommen zu können, ist die Kommission multidisziplinär zusammengesetzt – erfahrene Hochschullehrer/-innen aus Ethik, Rechtswissenschaften und quantitativer wie qualitativer sozialwissenschaftlicher und gesundheitswissenschaftlicher Forschung arbeiten in der Kommission mit.

Anträge an die Kommission können von Wissenschaftlern/-innen innerhalb und außerhalb der ASH gestellt werden, sofern sie ein Forschungsprojekt verantwortlich leiten.

Anträge in Form eines fortlaufenden, mit Seitenzahl versehenen pdf-Dokuments sind zu richten an: ethikkommission(at)ash-berlin.eu

Dem Verfahren zu Grunde liegt die Satzung der Ethikkommission, die pro Antrag zu erhebenden Gebühren werden in der Gebührenordnung geregelt. Informationen zum Aufbau des Antrags und den benötigten Angaben können dem Merkblatt entnommen werden.