Forschung im Dialog mit der Praxis
Forschung ist integraler Bestandteil der Entwicklung der Hochschule. Die anwendungsbezogene Forschung hat die Entwicklung bzw. wissenschaftliche Begleitung neuer Angebote in der sozialen und gesundheitsorientierten Praxis zum Ziel und ist zugleich unverzichtbar für die Aktualität der Lehre und Weiterbildung.
Die Forschungsschwerpunkte der ASH Berlin gliedern sich in die drei Bereiche:
- Soziale Arbeit
- Gesundheit
- Erziehung und Bildung in der Kindheit
Im Rahmen des wechselseitigen Transfers zwischen Hochschule und Praxis geht es vor allem um die Implementierung neuer Handlungsansätze, Verfahren oder Problemlösungen, die in der engen Verbindung von Praxisentwicklung und wissenschaftlicher Reflexion vorangebracht werden.
Die ASH hat bereits frühzeitig Eigenmittel (stundenweise Entlastung und Forschungssemester) zur Verfügung gestellt, die Einwerbung von Drittmitteln unterstützt und regionale wie auch internationale Forschungskooperationen begonnen.
Diese Strategie war und ist erfolgreich: In den letzten fünf Jahren forschten die Professorinnen und Professoren der ASH in mehr als 100 Forschungsprojekten, wovon je 30 in internationalen und regionalen Kooperationen stattfanden. Die forschungsbezogenen Drittmittelausgaben konnten auf 700.000 € im Jahr gesteigert werden. In rund 950 Monographien, Fachaufsätzen und Artikeln veröffentlichten die Hochschullehrenden die in den fünf Jahren gewonnenen Erkenntnisse. Angesichts dieser Zahlen überrascht es nicht, dass die ASH bei der leistungsbezogenen Mittelverteilung in den vergangenen Jahren durchgängig den ersten Platz unter den staatlichen Fachhochschulen Berlins im Bereich Forschung erreichen konnte.
