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Hard to Reach
Schwer erreichbare Klienten in der Sozialen Arbeit

Herausgegeben von Christine Labonté-Roset, Hans-Wolfgang Hoefert, Heinz Cornel

Pro­fes­sio­nel­le im So­zi­al- und Ge­sund­heits­we­sen sind auf Grund ihres be­ruf­li­chen Selbst­ver­ständ­nis­ses stets be­müht, einen Kon­takt zu ihrer Kli­en­tel her­zu­stel­len und zu hal­ten. Den­noch er­wei­sen sich man­che Kli­en­ten oder ganze Kli­en­ten-Grup­pen als wi­der­stän­dig, – sie sind „hard to reach".
Die Au­to­rin­nen und Au­to­ren die­ses Bu­ches su­chen nach den un­ter­schied­li­chen Grün­den für die Pro­ble­me der Un­er­reich­bar­keit, wel­che im in­sti­tu­tio­nel­len, aber auch im per­sön­li­chen Be­reich lie­gen kön­nen. Gleich­zei­tig zei­gen sie Wege der An­nä­he­rung auf und de­fi­nie­ren bis­her über­se­he­ne Ziel­grup­pen aus der Sicht un­ter­schied­li­cher Fach­rich­tun­gen und Pra­xis­fel­der. Nicht zu­letzt wird da­nach ge­fragt, wie weit die pro­fes­sio­nel­len An­ge­bo­te den tat­säch­li­chen Be­dürf­nis­sen der je­wei­li­gen Kli­en­tel ent­spre­chen und wie eine bes­se­re par­ti­zi­pa­ti­ve Pra­xis zu er­rei­chen sei.
Das Buch ist der So­zi­al­me­di­zi­ne­rin Prof. Dr. Bri­git­te Gei­ß­ler-Piltz ge­wid­met, mit der die Au­to­rin­nen und Au­to­ren über Jahre eng be­ruf­lich zu­sam­men­ge­ar­bei­tet haben.

 

Schibri Verlag, 2010

Preis: 16,80 Euro

ISBN 978-3-86863-049-7