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Aufgaben der Frauen*beauftragten

Das Wichtigste zuerst: Wir sind für Sie da!

Die Aufgaben der Frauen*beauftragten sind vielfältig.
Dazu gehören beispielsweise Beratung, Unterstützung bei Sexueller Belästigung und Diskriminierung, die Auseinandersetzung mit Sprache an der Hochschule und die Erarbeitung von Konzepten zur Frauen*förderung an der ASH Berlin.

Denn auch, wenn an der ASH Berlin der Frauen*anteil in allen Statusgruppen relativ hoch ist, ist auch hier Frauen*förderung nötig. Die ASH Berlin setzt sich dafür ein, ehemalige Frauen*berufe zu akademisieren. Ziel der Akademisierung ist es, die Berufe aufzuwerten zu mehr Berufsautonomie, höheren Gehältern, einem höheren gesellschaftlichen Status, Aufstiegsmöglichkeiten und mit fachspezifischer Forschung. Ein hoher Anteil an Frauen* in allen Statusgruppen ist daher durchaus erwünscht, denn zunächst soll möglichst vielen Frauen*, die auch in der Praxis tätig sind, der Weg in die Wissenschaft ermöglicht werden.

Die Frauen*beauftragten unterstützen die Akademisierung durch die Förderung wissenschaftlicher Karrieren von Frauen* an der Hochschule. Sie

  • entwerfen und betreuen Stipendienprogramme für die Nachwuchsförderung,
  • bieten Fortbildungen an,
  • setzen sich in Hochschulgremien für das Aufbrechen geschlechterspezifischer Rollenverteilungen ein,
  • wirken auf die Verankerung von Gender-Kompetenz in Lehre und Hochschulkultur hin,
  • beraten bei Fragen zur Vereinbarkeit von Studium und Beruf mit Familie.

 

Die Frauen*beauftragten nehmen Anregungen, Projektvorschläge, Kritik, Beschwerden von Hochschulangehörigen auf, geben Stellungnahmen zu Frauen*- und hochschulpolitischen Themen ab und können gegen hochschulpolitische Entscheidungen Widerspruch einlegen. Sie beraten und unterstützen alle Einrichtungen der Hochschule in Fragen der Gleichstellungspolitik.