ASH Berlin / Profil / Netzwerk & Kooperationen / Unsere Alumni

Die ASH Berlin und Ihre Alumni

 

Mehrere hundert Absolvent/-innen verlassen die Alice Salomon Hochschule Berlin jährlich. Dabei finden sie sich schon bald in den unterschiedlichsten Arbeitsfeldern der Erziehung und Bildung, des Gesundheitswesens und der Sozialen Arbeit wieder. An dieser Stelle geben einige Alumni Einblick in ihr Studium an der ASH Berlin und in ihren neuen Lebensabschnitt.

 

 

 

 

Alumnus Michael Schinkel fand über Umwege zu seinem Traumberuf

Seinen Zivildienst hat Micheal Schinkel in einem integrativen Kindergarten mit pädagogischem Profil nach Maria Montessori in seiner Heimat, auf der Insel Rügen, absolviert. Die Arbeit als „Erzieher“ mit den 3- bis 6-jährigen Kindern hat ihm sehr viel Spaß gemacht. Dabei kam bei ihm der Wunsch auf, Sozialpädagogik zu studieren und er bewarb sich an einer Fachhochschule in Berlin. Als er nicht sofort einen Studienplatz bekam, zog er im September 2001 trotzdem nach Berlin. Er wollte unbedingt von der ländlichen Idylle in die ereignisreichere lautere Großstadt ziehen.


Das gesamte Interview lesen Sie hier.

 

 

Familie, Studium und Beruf lassen sich mit etwas Organisationstalent vereinbaren

Katja Thielemann ist 38 Jahre alt, verheiratet und Mama von drei tollen Kids. Nach ihrer Ausbildung als Krankenschwester war sie einige Jahre auf einer chirurgischen Station und nachfolgend im OP als Anästhesieschwester tätig. Zum Studium kam sie nach einer schlaflosen Nacht. Sie wollte sich weiterentwickeln, mehr Verantwortung übernehmen und auch gestalten. Dafür musste sie aber einen wesentlichen Schritt machen, da ihr vorhandenes Wissen und Können sie in ihre Schranken wiesen. Dieser Schritt führte sie nach Bewerbungen und Auswahlgesprächen an die ASH Berlin und ihre Reise durch die akademische Welt dieser Hochschule begann.

Das gesamte Interview lesen Sie hier:

 

 

Neurosen welken nicht

Nach einer Ausbildung zum Textilkaufmann erwarb Christoph Papke im Jahr 1979 an der Fachoberschule für Sozialwesen in Berlin-Charlottenburg die Zugangsberechtigung für das Studium der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Gleich anschließend entschied er sich für das Studium an der Fachhochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik Berlin (FHSS), der Vorgängerin der ASH Berlin, weil die FHSS nicht nur einen ausgezeichneten Ruf als Ausbildungsstätte genoss, sondern mit ihrem links-liberalen Ansatz genau seiner Weltanschauung entsprach. Im Jahr 1982 unterschrieb er einen Werkvertrag an der FHSS, der ihm die Mitarbeit und Co-Autorenschaft an dem Forschungsprojekt „Berufsfeldanalyse in Familienfürsorge und Jugendpflege“ unter der Leitung von Prof. Elke von der Haar ermöglichte. Beinahe gleichzeitig durfte er als Gründungsmitglied der Ambulanten Dienste Berlin e.V. und als Redaktionsmitglied der Behindertenzeitschrift Die Luftpumpe seine behindertenspezifischen Kenntnisse praktisch und theoretisch ausbauen.

Das gesamte Interview lesen Sie hier.

 

 

Wir bringen Leute zusammen, die die Welt verändern möchten!

Nadia Boegli, Nicole Winchell und Naomi Ryland lernten sich im Master International Conflict Management (ICM) kenne, wurden beste Freundinnen und gründeten später The Changer, ein Karriereportal für Jobs mit sozialem Einfluss. Ein Interview mit Nadia und Nicole.

Das gesamte Interview lesen Sie hier:

 

 

Von Nutella am Mittag zu Echsen auf Galapagos

Alumna Katrin Schmalfeldt beendete 1965 ihre Ausbildung an der Alice Salomon-Schule und besuchte in diesem Sommer ihre alte Hochschule.

Erst einige Tage ist sie zurück in Deutschland. Die Dame, die da mit dem Chihuahua Mäxchen auf dem Arm im Innenhof der ASH Berlin sitzt, musste sich vor dem Ausflug nach Berlin von ihrem Besuch der Galapagosinseln erholen. Dort wollte sie sich die „Viecher“, wie sie die dortigen, Dinosaurier-ähnlichen Echsen nennt, die sich aus längst vergangener Urzeit an diesen Ort verirrt haben könnten, einmal aus der Nähe anschauen.

Das Hellersdorfer Hochschulgebäude kannte sie noch nicht. Kein Wunder, 1965, vor sage und schreibe runden 50 Jahren machte Alumna Katrin Schmalfeldt ihren Abschluss an der heutigen Alice Salomon Hochschule, die damals noch Alice-Salomon-Schule hieß. Trotzdem fühlt Sie sich mit dem Geist ihrer alten Ausbildungsstätte und den Studierenden um sie herum verbunden.

Das gesamte Porträt lesen Sie hier:

 

 

Ich fühlte mich, als ob ich das große Los gezogen hätte!

Gudrun Nositschka studierte vor 50 Jahren an der Alice-Salomon-Schule. Sie ist kürzlich 73 Jahre alt geworden, ist verheiratet und Mutter von zwei Söhnen und zu ihrer großen Freude auch Oma von zwei Enkeltöchtern. Sie lebt und wirkt seit 37 Jahren in der Nord-Eifel/NRW.

Sie hat am Seminar für Soziale Arbeit der Alice-Salomon-Schule (Höhere Fachschule) im Pestalozzi-Fröbel-Haus von April 1963–1966 ihre Ausbildung erhalten und mit dem Examen diese Phase abgeschlossen. Sie hat nach dem Abitur an der FU Berlin zwei Semester Volkswirtschaftslehre und Soziologie belegt, war aber sehr schnell mit der kapitalistische Ausrichtung gewesen und hat sich dann an der Alice-Salomon-Schule beworben.

Das gesamte Portät lesen Sie hier:

 

 

Kreativ gegen Krisen

Seit fast 10 Jahren bildet die ASH Berlin im Masterstudiengang „Biografisches und Kreatives Schreiben“ aus. Susanne Diehm und Jutta Michaus haben ihn absolviert und sind sind als Sudijumi aktiv. Der Name setzt sich aus ihren Initialen zusammen: Susanne Diehm und Jutta Michaud. Sie bieten den kreativen Schreib-Weg aus der Krise.

Vor dem Studiengang hatten beide in Journalismus und PR gut verdient: Jutta hat nach beruflichen Stationen bei Medien, Agenturen und Unternehmen freiberuflich Werbung und PR für Immobilienunternehmen gemacht, Susanne war Kommunikationsmanagerin beim Global Player Gillette/P&G. Wie konnten Sie ähnlich gut bezahlt in einem in Deutschland noch kaum bekannten Beruf erfolgreich werden?

Das gesamte Porträt lesen Sie hier:

 

Ergotherapie im Gefängnis

Ein Portät von Barbara Halstenberg

Barbara Pulfer hat vor sechs Jahren ihren Bachelor in Ergotherapie an der ASH Berlin gemacht. Danach führte sie ihr Werdegang nach London und in den Bereich der forensischen Psychiatrie. Sie absolvierte im Anschluss an den Bachelor 2008 am King's Colleg in London einen Master in ‘Clinical Forensic Psychiatry’. Später, zurück in Deutschland, hat sie als als Bezugsbetreuerin in einer kleinen halb-offenen Einrichtung gearbeitet. Dort werden psychisch Kranke aus der Maßregelvollzugsklinik auf die Entlassung in die Bewährung vorbereitet. Ein multidisziplinäres Team aus Sozialpädagoginnen und -pädagogen, Pädagoginnen und Pädagogen, Psychologinnen und Psychologen sowie Ergotherapeutinnenund -therapeuten begleitet die 20 Klienten individuell.

 Das gesamte Portät lesen Sie hier:

 

 

Erste promovierte Absolventin des Masterstudiengangs „BKS“

Ein Alumniporträt von Ingrid Kollak

Angelika Weirauch war in der zweiten Studiengruppe des Masterstudiengangs „Biografisches und Kreatives Schreiben“ (BKS) an der ASH Berlin und hat an der Technischen Universität Dresden im Fach „Erziehungswissenschaften“ über Frauen mit Behinderungen promoviert. Als Forschungsmethode hat sie das Kreative Schreiben verwendet. Nach dem Abschluss in 2009 arbeitete sie erst einmal weiter in einem Verein für Frauen mit Behinderungen, in dem sie zu der Zeit bereits mehr als zehn Jahren beschäftigt war. Schreiben war ihr Hobby und kam gelegentlich auch dienstlich zum Einsatz, etwa bei der jährlichen Schreibwerkstatt mit den Frauen. 

Das gesamte Portät lesen Sie hier.

 

 

Bosnien, Wien, Irland, Deutschland

Ein Alumniporträt von Barbara Halstenberg

ICM Alumna Andrea Ohloff arbeitet im Bereich ziviler, gewaltfreier Konfliktbearbeitung. Sie ist 34 Jahre alt, in (Ost-)Berlin aufgewachsen und hat nach einem Freiwilligenjahr (EFD) in Bosnien-Herzegowina, Soziale Arbeit, zugegebenermaßen als NC-Flüchtling, in Wien studiert.

Anschließend hat sie die staatliche Anerkennung in Deutschland gemacht und war fünfeinhalb Jahre in der offenen Jugendarbeit in Brandenburg tätig. In dieser Zeit hat sie sich Mediatorin ausbilden lassen und entschloss sich 2008, ihre Arbeit zu beenden, um mit dem Masterstudiengang Intercultural Conflict Management (ICM) an ihre Erfahrungen aus dem Jahr in Bosnien anzuknüpfen.

Das gesamte Portät lesen Sie hier.

 

 

Vom Studium über die Praxis zurück zum Studium

Ein Alumniporträt von Diana Grothues 

David Wehinger ist 30 Jahre alt und hat von 2004 bis 2008 Sozialarbeit/Sozialpädagogik an der ASH Berlin studiert. In den letzten fünf Jahren hat er bei Organisationen wie z. B. Caritas international und der Deutschen Welthungerhilfe in Sri Lanka und Pakistan gearbeitet.

Arbeitsschwerpunkte waren Wiederaufbauhilfe nach dem Tsunami, Ernährungssicherungsprojekte für tamilische Binnenflüchtlinge nach dem Bürgerkrieg in Sri Lanka und der Bau von Häusern, Toiletten und Brunnen für Betroffene des Hochwassers in Pakistan in 2010 und 2011. Nun ist er im Rahmen des Masterstudiengangs „Intercultural Conflict Management“ (ICM) erneut an der ASH Berlin.

Das gesamt Porträt lesen Sie hier.

 

 

 

 

 

Der erste ASH Alumni ist habilitiert

Ein Alumniporträt von Ingrid Kollak

Nils Lahmann ist der erste erfolgreiche Promovend des Pflegestudiengangs der ASH. Von 1996 bis Frühjahr 2000 war er Student im Studiengang Pflege/Pflegemanagement noch in der Lohmühlenstraße in Kreuzberg. Das war alles noch sehr familiär. Studierende waren mehr eine „Klasse“, als eine Semestergruppe.Mitstudierende bestanden damals in den Räumen sogar auf ihre angestammten Sitzplätze.

Nach der Promotion hat Herr Lahmann am Institut für Medizin-/Pflegepädagogik und Pflegewissenschaft Charité die Aufgabe des Projektleiters für ein national durchgeführtes Forschungsprojekt zu Pflegeproblemen in Sektoren des deutschen Gesundheitswesens übernommen.

Das gesamte Portät lesen Sie hier.

 

 

çocuk bahçesi: Kindergarten auf Türkisch

Ein Alumniporträt von Barbara Halstenberg

Felix Hartung absolvierte an der ASH Berlin den Bachelor in Erziehung und Bildung im Kindesalter und den Master in Praxisforschung in Sozialer Arbeit und Pädagogik. Zurzeit arbeitet er in einem Berliner Kinderladen und bewirbt sich für ein Promotionsstipendium.

Will ich wirklich mit Kindern in einem „klassischen Frauenberuf“ arbeiten? Vor einigen Jahren war für mich diese Frage noch aktuell. Das änderte sich jedoch während meines Praktikums im Deutsch-Türkischen Kinder-, Mädchen- und Jungentreff „DTK Wasserturm“. Hier konnte ich erste Erfahrungen im frühpädagogischen Bereich mit Kindern von vier bis elf Jahren sammeln.

Das gesamte Portät lesen Sie hier.

 

 

Sich umzuentscheiden, gehört zum Selbstfindungsprozess dazu

Bachelor-Absolventin Annette Flemig arbeitet als Erzieherin in einer Schule

Ein Alumniporträt von Barbara Halstenberg

Für Frau Flemig kam eigentlich nur die Arbeit in einer Grundschule infrage. Und sie hatte das Glück, mit lediglich einer Bewerbung auf eine Stellenausschreibung eine Arbeitsstelle zu finden. Der Tipp zur Ausschreibung kam von einer Kommilitonin per E-Mail, während sie an ihrer Bachelorarbeit schrieb, mit dem Hinweis darauf, dass eine Schule pädagogisches Personal sucht. So arbeit sie nun an der Kirsten-Boie-Schule. Das ist eine kleine private Schule mit derzeit zwei Lerngruppen – je eine mit Schüler/-innen der Klassenstufen 1 und 2 sowie 3 und 4.

Das gesamte Porträt lesen Sie hier.

 

 

 

Wer an sich glaubt, kann auch gewinnen!

Diplom-Absolventin Sarah Kokigei arbeitet als Integrationsberaterin

Ein Alumni-Porträt von Barbara Halstenberg.

Sarah Kokigei versucht, ihren Klienten Mut zu machen, nach dem Motto: „Frau Kokigei hat es geschafft, dann kann ich es auch schaffen.“ Die ehemalige Studentin der ASH sitzt aufgrund einer Spastik im Rollstuhl und arbeitet im Integrationsfachdienst (IFD) Berlin Südwest, einem Vermittlungsangebot für Menschen mit schweren Behinderungen. Bis sie an diesem Punkt ihrer Karriere angekommen ist, hat sie einige andere Stationen hinter sich gelassen.

Das gesamte Porträt lesen Sie hier.

 

 

 

 

Bachelor-Absolventin Ulrike Thomas arbeitet als regionale Qualitätsmanagerin

Ein Alumni-Porträt von Barbara Halstenberg

„An meinen jetzigen Job bin ich über einen Headhunter gekommen, nachdem ich meinen Lebenslauf auf Monster eingestellt hatte. Ich wurde also glücklicherweise gefunden!“ Ulrike Thomas wurde der Berufseinstieg leicht gemacht, aber auch sonst fiel ihr der Einstieg nicht schwer. Nach ihrer Ausbildung zur Krankenschwester hatte sie schon einige Jahre auf der chirurgischen Station des Krankenhauses Hennigsdorf gearbeitet. Aber bereits während der Ausbildung machte sie sich Gedanken, was wohl danach kommen würde. Sie konnte sich nicht vorstellen, nur noch diesen Job auszuführen. Als ihr Arbeitsvertrag auslief, nahm sie dies zum Anlass, sich auf einen Studienplatz zu bewerben.

Das gesamte Portät lesen Sie hier.

 

 

Angst nehmen und Zuversicht geben

Bachelor-Absolventin Katja Bielig arbeitet als Sozialarbeiterin bei der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft

Ein Alumni-Porträt von  Barbara Halstenberg.

Menschen, die mit der Diagnose einer chronischen Erkrankung konfrontiert werden, fallen oft erst einmal in ein Loch und sind sich bezüglich ihrer Zukunft und ihrer Entscheidungen sehr unsicher. Katja Bielig hat mittlerweile gelernt, mit den extremen Emotionen der Betroffenen, die sie in der Beratungsstelle der
Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) aufsuchen, umzugehen.

Das gesamte Porträt lesen Sie hier.