Broschüre "Dunkelziffer unbekannt" erschienen

Die fünfte Ausgabe der "Dunkelziffer unbekannt. Rassismus & rechte Gewalt in Marzahn-Hellersdorf" ist da

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Lektüre der Dunkelziffer bei" Schöner leben ohne Nazis" am 6. September 2020. Bildnachweis: Antirassistisches Register der ASH

Seit dem Frühjahr 2016 erscheint jährlich eine Ausgabe der  "Dunkelziffer Unbekannt".
Herausgeber_innen sind der AK Rechte Gewalt, die Antirassistische Registerstelle sowie der AStA der ASH Berlin.

Pünktlich zum Demokratiefest "Schöner leben ohne Nazis" am 6. September halten wir  die fünfte Ausgabe druckfrisch in den Händen und im Foyer sowie in der Bibliothek der ASH Berlin liegt sie zum Mitnehmen aus. Für alle, die aufgrund von Covid-19 nicht an die Hochschule können, kann sie hier auch im Homeoffice heruntergeladen und gelesen werden.

Aus dem Inhalt der "Dunkelziffer unbekannt" 05/2019:

  • AfD Gedenken (Seite 06-07)
  • Angriffe der AfD auf demokratische Akteur*innen in Marzahhn-Hellersdorf (Seite 08-09)
  • Nazis raus aus helfenden Berufen (Seite 10-11)
  • Urteil im Prozess gegen Neonazi Patrick Krüger (Seite 12-13)
  • Registerbericht Jahresrückblick 2019 (14-19)
  • Rassismus an der ASH (Seite 20)
  • Nicht allein im Fall von Diskriminierung (Seite 22-23)
  • Antisemitismus – eine curriculare Leerstelle (Seite 24-27)
  • Die antirassistische Registerstelle der ASH Berlin (Seite 28)
  • Verschwörungsmythen (Seite 29)
  • Das „rand.gestalten Festival“ (Seite 30-31)

Die aktuelle sowie alle bisherigen Ausgaben können auf der Website des AStA der ASH Berlin heruntergeladen werden.

Der Arbeitskreis Rechte Gewalt

Der Arbeitskreis „Rechte Gewalt“ wurde 2013 von Hochschulangehörigen der ASH Berlin gegründet. Hier arbeiten Studierende, Verwaltungsmitarbeiter_innen und Lehrende zu den Themen extreme Rechte, Rassismus, Rechtspopulismus mit lokalem und bundesweitem Bezug. Sie organisieren Veranstaltungen zu rechter Gewalt, veröffentlichen jährlich die Broschüre „Dunkelziffer unbekannt“ und engagieren sich in der Bündnisarbeit gegen Rechts im Bezirk.

Darüber hinaus koordiniert der AK „Rechte Gewalt“ die antirassistische Registerstelle der ASH Berlin, die rechte und diskriminierende Vorfälle im Bezirk Marzahn-Hellersdorf dokumentiert und auswertet. Der AK „Rechte Gewalt“ trifft sich nicht regelmäßig, sondern je nach Bedarf. Neue Mitwirkende sind jederzeit willkommen! Kontakt könnt ihr via E-Mail aufnehmen: gegenrechts@ ash-berlin.eu