Hochschulleben Die neue Ausgabe der „Dunkelziffer unbekannt“ ist da

Herausgeber_innen sind der AK Rechte Gewalt, die Antirassistische Registerstelle sowie der AStA der ASH Berlin

Seit dem Frühjahr 2016 erscheint jährlich eine Ausgabe der  „Dunkelziffer unbekannt“ .
Herausgeber_innen sind der AK Rechte Gewalt, die Antirassistische Registerstelle sowie der AStA der ASH Berlin.

Aus dem Inhalt der „Dunkelziffer unbekannt“ Sommer 2020:

  • AfD Gedenken
  • Angriffe der AfD auf demokratische Akteur*innen in Marzahn-Hellersdorf
  • Nazis raus aus helfenden Berufen
  • Urteil im Prozess gegen Neonazi Patrick Krüger
  • Jahresbericht 2019
  • Rassismus an der ASH
  • Nicht allein im Fall von Diskriminierung
  • Antisemitsmus – eine curriculare Leerstelle
  • Die antirassistische Registerstelle der ASH Berlin
  • Verschwörungsmythen
  • Das „rand.gestalten Festival“

Die aktuelle sowie alle bisherigen Ausgaben können auf der Website des AStA der ASH Berlin heruntergeladen werden.

Aktuelle Ausgabe lesen

Der Arbeitskreis gegen rechte Gewalt
Der Arbeitskreis „Rechte Gewalt“ wurde 2013 von Hochschulangehörigen der ASH Berlin gegründet. Hier arbeiten Studierende, Verwaltungsmitarbeiter_innen und Lehrende zu den Themen extreme Rechte, Rassismus, Rechtspopulismus mit lokalem und bundesweitem Bezug. Sie organisieren Veranstaltungen zu rechter Gewalt, veröffentlichen jährlich die Broschüre „Dunkelziffer unbekannt“ und engagieren sich in der Bündnisarbeit gegen Rechts im Bezirk.

Darüber hinaus koordiniert der AK „Rechte Gewalt“ die antirassistische Registerstelle der ASH Berlin, die rechte und diskriminierende Vorfälle im Bezirk Marzahn-Hellersdorf dokumentiert und auswertet. Der AK „Rechte Gewalt“ trifft sich nicht regelmäßig, sondern je nach Bedarf. Neue Mitwirkende sind jederzeit willkommen! Kontakt via E-Mail unter gegenrechts@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu