Weiterbildung Es gibt noch freie Plätze!

Jetzt bewerben für den Zertifikatskurs "Mediation - prozessorientierte Konfliktbearbeitung"

Vergrößern: Seminarteilnehmer_innen die in einem Stuhlkreis sitzen und miteinander diskutieren
© David von Becker

Mediation als kommunikatives Verfahren zur außergerichtlichen Vermittlung und Einigung in Konfliktfällen entspricht dem gesellschaftlichen Wandel zu immer mehr Diversität bei gleichzeitiger Entwicklung neuer Gemeinschaftsformen. Sie ist mittlerweile im Erziehungs-, Bildungs-, Arbeits-, Familien- sowie im interkulturellen und politischen Kontext ein gängiges Konfliktbeilegungsverfahren, um nachhaltige Lösungen zu erarbeiten. Ziel der Mediation ist es, zu klären und Einigungen zu finden, wobei die Ursachen des Konfliktes bearbeitet werden und eruiert wird, welche Interessen und Bedürfnisse sich hinter den zunächst nur sichtbaren Positionen verbergen. Dadurch wird das Potenzial für eine konstruktive Zukunftsgestaltung frei gelegt.

Die Weiterbildung legt großen Wert auf die Schulung der mediativen Haltung und auf eine gut strukturierte und fundierte Grundausbildung, die den Teilnehmer_innen Methoden- und Handlungssicherheit vermittelt. Die Module werden von hochqualifizierten Mediator_innen und Dozent_innen mit unterschiedlichen beruflichen Hintergründen (Theaterwissenschaften, Psychologie, Jura, Sozialpädagogik, Schauspiel, Tanz, Naturwissenschaften, Coaching, Geisteswissenschaften) geleitet.

 

Kursbeginn: 30. August 2019

Bewerbungsfrist: 14. Juli 2019

 

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