Weiterbildung Jetzt bewerben für Weiterbildungskurse

Das Zentrum für Weiterbildung bietet verschiedene Zertifikatskurse im kommenden Semester an

Vergrößern: Austausch
Studierende diskutieren

Das Zentrum für Weiterbildung bietet im weiteren Jahresverlauf einige Kurse an, deren Bewerbungsfrist noch bis Ende August / Anfang September läuft. Für folgende Kurse können Sie sich bewerben:

  • Care und Case Management in humandienstlichen Arbeitsfeldern
    Das Care und Case Management (CCM) wird für die individuelle humandienstliche Versorgung sowie für die Vernetzung von Hilfeleistungen eingesetzt. Zunehmend ist das Handlungskonzept des Care und Case Managements das Verfahren der Wahl, wenn es in sozialen, gesundheitlichen und pflegerischen Bereichen um die Optimierung der Versorgung von Ratsuchenden geht.
    Am 23.08.2019 findet eine Informationsveranstaltung zu diesem Kurs statt.
    Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 06.09.2019.
    Mehr Informationen erhalten Sie hier.
  • Soziale Arbeit mit Geflüchteten
    Sozialarbeiter_innen, die mit geflüchteten Menschen arbeiten, sind in einem Feld tätig, das stark durch nicht erfüllte Bedürfnisse der Klient_innen, durch Menschenrechtsverletzungen (vor, während und nach der Flucht) sowie durch (rechtliche) Unsicherheit geprägt ist. Soziale Arbeit mit Geflüchteten findet damit in einem Feld statt, das Fachkräfte regelmäßig an ihre Grenzen bringt – nicht zuletzt auch durch die oft sehr prekären Arbeitsverhältnisse. Eine professionelle Arbeit in diesem Feld setzt daher neben vielseitiger Fachkenntnis eine professionsbasierte Reflexionsfähigkeit voraus. Ziel dieses Kurses ist es, zum einen Sozialarbeitende in der Praxis in ihrem professionellen Selbstverständnis zu stärken und ihnen zum anderen durch anwendungsorientierte Beispiele auch Handlungsoptionen in diesem Feld zu vermitteln.
    Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 06.09.2019.
    Mehr Information zu diesem Kurs erhalten Sie hier.
  • Umgang mit menschenfeindlichen und rechtsextremen Haltungen in der Jugendarbeit
    In ihrer Arbeit haben Pädagog_innen es oft damit zu tun, dass Jugendliche bestimmte Gruppen abwerten oder Gleichaltrige ausgrenzen. Besonders Anti-Flüchtlings- und Anti-Islam-Diskurse haben in den letzten Jahren offene Abwertungshaltungen in allen Milieus befeuert und wirken sich auch auf das Miteinander in Jugendeinrichtungen aus. Diese Fortbildung vermittelt ein Handlungskonzept zum Umgang mit Phänomenen der „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ (GMF) und Rechtsextremismus in der Jugendarbeit und zur Gestaltung partizipativer und diversitätsbewusster Jugendräume.
    Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 20.08.2019.
    Mehr Informationen erhalten Sie hier.