Hochschulleben "Gemeinsame Sache": Erinnern und Organisieren! – Solidarische Kieze entwickeln

Kiezspaziergang zu Orten und Initiativen antirassistischen und antifaschistischen Erinnerns und Gedenkens im Rahmen der diesjährigen Freiwilligentage

"Gemeinsame Sache": Erinnern und Organisieren! – Solidarische Kieze entwickeln

Haupteingang der ASH Berlin

AK gegen Rechte Gewalt an der ASH Berlin und Register zur Erfassung rechtsextremer und diskriminierender Vorfälle Marzahn-Hellersdorf

Mit diesem Kiezspaziergang zu exemplarischen Orten und Initiativen antirassistischen und antifaschistischen Erinnerns und Gedenkens möchten wir sichtbar machen, wie und wo Tatorte rechter und rassistisch motivierter Diskriminierung und Gewalt zu Orten eines würdigen Erinnerns, Gedenkens und Handelns sowie zu gemeinsamen Organisierungsprozessen für Solidarische Kieze werden können. Ausgehend vom Alice-Salomon-Platz am Haupteingang der Alice Salomon Hochschule Berlin führt unser Kiezspaziergang durch Hellersdorf-Nord und -Ost.

Vor Ort erhältlich ist die druckfrische fünfte Ausgabe der Broschüre „Dunkelziffer unbekannt. Rassismus & rechte Gewalt in Marzahn-Hellersdorf" (Sommer 2020).

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.

Mit dieser und anderen Veranstaltungen beteiligt sich die ASH Berlin aktiv gemeinsam mit Kooperationspartnern aus dem Bezirk an den diesjährigen Freiwilligentagen. Die Hochschule stellt dabei vor allem das Engagement und das Eintreten für solidarische Kieze, ein solidarisches Berlin sowie eine offene und solidarische Gesellschaft der Vielen in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten. Alle Veranstaltungen sind auch Teil der Kampagne Solidarische Kieze in Marzahn-Hellersdorf.

Alle Veranstaltungen finden draußen statt. Aufgrund von Covid-19 und der erforderlichen Abstands- und Hygieneregelungen ist die Anzahl der Teilnehmer_innen leider begrenzt. Zur besseren Planbarkeit wird daher um eine Anmeldung per E-Mail gebeten unter: solidarische_kieze@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu