Tagung, Forschung Tagung "Vielfältige geschlechtliche und sexuelle Lebensweisen in der Bildungsarbeit (nicht nur) im Museum"

Heteronormativitätskritische Impulse für die ästhetisch-museale Bildungsarbeit

Vergrößern: Turnschuh mit Streifen in Regenbogenfarben
© photocase.de/Nadine Platzek

Tagung "Vielfältige geschlechtliche und sexuelle Lebensweisen in der Bildungsarbeit (nicht nur) im Museum"

Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin, Wilhelminenhofstr. 75 A, 12459 Berlin

Projekt VieL*Bar

Wie kann ästhetisch-museale Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen zum Thema "Vielfältige geschlechtliche und sexuelle Lebensweisen" gelingen? Welche Rahmenbedingungen, Haltungen und Wissensbestände erweisen sich als hilfreich für Pädagog_innen und Kunstvermittler_innen? Welche Orientierungslinien können hinsichtlich unterschiedlicher Zielgruppen und Bildungsformate formuliert werden, die unterstützen, das Themengebiet angemessen zu bearbeiten?

Auf dieser Tagung werden praxis- und theoriefundierte Antworten auf diese Fragen vorgestellt, die im Praxisforschungsprojekt „VieL*Bar: Vielfältige geschlechtliche und sexuelle Lebensweisen in der Bildungsarbeit - Didaktische Potentiale und Herausforderungen museumspädagogischer Zugänge“ erarbeitet wurden.

Darüber hinaus werden Vertreter_innen des Victoria & Albert Museum (V&A), London, und des British Museum London darstellen, mit welchen Bildungs- und Vermittlungsangeboten sie sich zu Fragen queerer Lebensweisen an ihr Publikum wenden und von ihren Erfahrungen berichten.

Programm und Anmeldung

Donnerstag, 18. Januar 2017, 19.00 Uhr
Evening lecture mit Gästen vom Victoria & Albert Museum London, Jugend Museum, Hauptstraße 40/42, 10827 Berlin

Freitag, 19. Januar 2017, 10 - 17 Uhr
Tagung an der HTW Berlin, Wilhelminenhofstr. 75 A, 12459 Berlin

Das detaillierte Programm und weitere Informationen zur Anmeldung finden
Sie auf unserer Tagungswebseite.

Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns auf anregende Diskussionen!

Über das Projekt

Das Forschungsprojekt VieL*Bar wird gefördert durch das IFAF Berlin. Es wird von Prof. Dr. Jutta Hartmann und Prof. Dr. Tobias Nettke geleitet und den wissenschaftlichen Mitarbeiter_innen Mart Busche und Uli Streib-Brzič sowie folgenden Kooperationspartner_innen aus der Praxis umgesetzt: Jugend Museum, ifgg - Institut für genderreflektierte Gewaltprävention, Bildungsinitiative QUEERFORMAT, Schwules Museum*