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Profession (alisierung) und Transformation - Einzelansicht

PSP1601
Profession (alisierung) und Transformation

Sprache: deutsch   
Werkstatt
SoSe 2016
3 SWS
jedes Semester

Erwartete Teilnehmer_innen 40
Max. Teilnehmer_innen 42
Belegpflicht

BAP, GPM, MQG, PT/ET, PQS, PSP und AddIS 01.04.2021-30.04.2021
Gruppe: ohne Gruppe iCalendar Export für Outlook
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Do. 09:00 bis 12:00 woch 14.04.2016 bis 14.07.2016  114 Prof. Dr. U. Eichinger ,
Prof. Dr. B. Schäuble
    26.05.2016: Ausfall 30
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Do. 09:00 bis 11:00 Einzel am 16.06.2016 123 Prof. Dr. U. Eichinger ,
Prof. Dr. B. Schäuble
      20
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Do. 09:00 bis 11:00 Einzel am 30.06.2016 123 Prof. Dr. U. Eichinger ,
Prof. Dr. B. Schäuble
      20
Einzeltermine:
  • 30.06.2016
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Do. 09:00 bis 11:00 Einzel am 07.07.2016 123 Prof. Dr. U. Eichinger ,
Prof. Dr. B. Schäuble
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Do. 09:00 bis 11:00 Einzel am 14.07.2016 123 Prof. Dr. U. Eichinger ,
Prof. Dr. B. Schäuble
      20
Gruppe ohne Gruppe:
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester Prüfungsversion
Master of Arts M.A. Praxisforschung 1 - 2010
Zuordnung zu Einrichtungen
M.A. Praxisforschung in Sozialer Arbeit und Pädagogik
Inhalt
Kommentar

Aktivierung von Selbstverantwortung, ökonomische Steuerungsmodelle: Der Wohlfahrtsstaat hat sich verändert und mit ihm die Soziale Arbeit. Gegenstand der Praxisforschungswerkstatt sind diese Transformationsprozesse in ihrer Bedeutung für die Profession Sozialer Arbeit. Die Werkstatt dreht sich um die Frage, wer oder was professionelles Handeln eigentlich gestaltet. Welche Relevanz haben die einzelnen Professionellen, die Nutzer_innen, die Organisationen/Institutionen, die Wissenschaft, die gesellschaftlichen/ ökonomischen Bedingungen?

Im Fokus des ersten Semesters steht auf theoretischer Ebene zunächst das Vertiefen von Kenntnissen zum Wandel der Erbringungszusammenhänge Sozialer Arbeit sowie die Diskussion von hierzu vorliegenden Studien aus dem Gebiet der Professionsforschung. Sie zeigen, dass in der Sozialen Arbeit sowohl disziplinierende und responsibilisierende als auch kritische und reflexive Muster professioneller Praxis analysiert und diskutiert werden.

Vor dem Hintergrund (professions-)theoretischer Überlegungen und aktual-empirischer Analysen sollen in der Werkstatt Fragestellungen und Forschungsdesigns für die weitere Arbeit in Kleingruppen entwickelt werden. Alternativ besteht die Möglichkeit, sich in einem Forschungsprojekt der Dozent_innen im Feld der Flüchtlingssozialarbeit zu beteiligen.

Forschungsmethodischer Ausgangspunkt ist zunächst ein subjektwissenschaftlicher Zugang:

  • Es ist geplant auf der Basis eigener Praxiserfahrungen Themen für einen ersten, explorativen Feldzugang mittels Einzelinterviews  zu sammeln.
  • Im zweiten Schritt sollen auf der Basis von durchzuführenden Einzelinterviews Forschungsinteressen für den dritten Arbeitsschritt eingegrenzt werden.

Je nachdem, was wesentlich für die Orientierung von professionellem Handeln angesehen wird, können dann Organisationen, Teamkulturen, professionelle Selbstverständnisse und Weiteres ins Zentrum der Projekte gestellt werden.

  • Entsprechend der Fragestellungen wählen die Kleingruppen passende Methoden der Datenerhebung (z.B. von der Dokumentenanalyse über ethnographische Zugänge bis hin zu Einzel- und Gruppeninterviews) und der Datenauswertung. 

Ergänzt werden diese Schritte von Diskussionen, Beratungen zum Forschungsprozess und gemeinsame Materialanalysen. Als Prüfungsleistung werden zum Abschluss des Semesters Exposés erstellt.


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2016 , Aktuelles Semester: SoSe 2021