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Exemplarische Vertiefung von Theorien und Methoden Sozialer Arbeit (U1 zu Theorien und Methoden Sozialen Arbeit) - Einzelansicht

S6210
Exemplarische Vertiefung von Theorien und Methoden Sozialer Arbeit (U1 zu Theorien und Methoden Sozialen Arbeit)

Sprache: deutsch   
Vorlesung
WiSe 2011/12
2 SWS
jedes Semester

Erwartete Teilnehmer_innen 185
Max. Teilnehmer_innen 200
Belegpflicht

Soziale Arbeit, Veranstaltungen m. Gr. ab 2. Sem. 19.09.2020-28.09.2020
Soziale Arbeit 2. Frist 01.10.2020-20.10.2020
Gruppe: ohne Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Dozent_in Status Bemerkung fällt aus am/Änderungen Max. Teilnehmer_innen
Einzeltermine anzeigen
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Mi. 09:00 bis 11:00 woch 12.10.2011 bis 08.02.2012  103 - AudiMax (20 Plätze) Prof. Dr. U. Walter     23.11.2011: Ausfall Blockwoche
21.12.2011: Ausfall
25.01.2012: Hochschultag
200
Gruppe ohne Gruppe:
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester Prüfungsversion
Bachelor of Arts B.A. Soziale Arbeit 6 - 2004
Bachelor of Arts B.A. Soziale Arbeit 6 - 2008
Inhalt
Voraussetzungen

PO 2004: 55 Credits aus dem Grundlagenstudium + Geschichte und Theorie Sozialer Arbeit + Handlungsmethoden und Selbstreflexion

PO 2008: 60 Credits + Handlungsmethoden I+II + Propädeutik, Geschichte und Theorie Sozialer Arbeit

 

Die PO 2004 läuft dieses Semester aus.

Ab SoSe 2012 wird diese Veranstaltung nur noch einsemestrig im 6. Semester angeboten.

 

Kommentar

Die Vorlesung vermittelt einen Einblick in vier zentrale wissenschaftstheoretische Strömungen und deren Niederschlag in den Theorien sowie in den Handlungsmethoden der Sozialen Arbeit. Dadurch wird ein Rahmen vermittelt, innerhalb dessen eine Orientierung möglich ist, indem konkrete Handlungsmethoden mit ihren Implikationen und damit ihren Möglichkeiten aber auch Grenzen erkennbar werden. Im Mittelpunkt stehen a) der Kritische Rationalismus und die in dieser Tradition stehenden Evidence Based Practice, b) die Kritische Theorie der Frankfurter Schule und die daraus entwickelten kritisch-reflexiven und (politisch) aktivierenden Methoden der Sozialen Arbeit, c) die phänomenologisch-hermeneutische Wissenschaftstradition sowie deren Bedeutung für die Entwicklung einer rekonstruktiven Sozialpädagogik am Beispiel von biographischer und ethnographischer Arbeit, sowie d) Systemtheorien und konstruktivistische Ansätze, die zunächst über familientherapeutische Schulen in die Soziale Arbeit Einzug hielten und heute in der Arbeit mit Einzelnen, Gruppen und Organisationen Einfluss haben.


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2011/12 , Aktuelles Semester: WiSe 2020/21