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Handlungsmethoden oder Rekonstruktive Soziale Arbeit (U2 Theorien und Methoden Sozialer Arbeit) - Einzelansicht

S6220
Handlungsmethoden oder Rekonstruktive Soziale Arbeit (U2 Theorien und Methoden Sozialer Arbeit)

Sprache: deutsch   
Seminar
SoSe 2012
3 SWS
jedes Semester

Erwartete Teilnehmer_innen 185
Max. Teilnehmer_innen 200
Belegpflicht

Belegfrist: SozArb - ab Sem 2 - Prio-Bel - LV mit Gr - Frist 1 22.03.2022 12:00:00 - 28.03.2022 23:59:00
Belegfrist: SozArb - ab Sem 2 - LV mit Gr - Frist 2 + Sem 1 VL 29.03.2022 16:00:00 - 10.05.2022 23:59:00
Gruppe: 1. Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Dozent_in Status Bemerkung fällt aus am/Änderungen Max. Teilnehmer_innen
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Mi. 15:00 bis 18:00 woch 04.04.2012 bis 11.07.2012  127 Prof. Dr. O. Fehren     25.04.2012: Ausfall
09.05.2012: Ausfall
16.05.2012: Ausfall Hochschultag
23.05.2012: Ausfall Blockwoche
11.07.2012: Kein Ausfall, Blocktermin beachten!
40
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Mi. 09:00 bis 18:00 Einzel am 11.07.2012 122 Prof. Dr. O. Fehren       40
Gruppe 1. Gruppe:
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Di. 13:00 bis 16:00 Einzel am 10.04.2012 103 - AudiMax Prof. Dr. B. Völter       40
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Di. 13:00 bis 16:00 14tägl 10.04.2012 bis 05.06.2012  126 Prof. Dr. B. Völter     22.05.2012: kein Ausfall, Blocktermin 21./22.5.! 40
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Di. 13:00 bis 16:00 Einzel am 24.04.2012 103 - AudiMax Prof. Dr. B. Völter       40
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Di. 13:00 bis 16:00 Einzel am 08.05.2012 103 - AudiMax Prof. Dr. B. Völter       40
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Mo. 09:00 bis 16:00 Einzel am 21.05.2012 007 Prof. Dr. B. Völter       40
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Di. 09:00 bis 15:00 Einzel am 22.05.2012 007 Prof. Dr. B. Völter       40
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Di. 09:00 bis 16:00 Einzel am 22.05.2012 226 Prof. Dr. B. Völter   Zusatzraum   20
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Di. 13:00 bis 16:00 Einzel am 05.06.2012 103 - AudiMax Prof. Dr. B. Völter       40
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Di. 13:00 bis 16:00 Einzel am 12.06.2012 103 - AudiMax 126 Prof. Dr. B. Völter       40
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Di. 13:00 bis 16:00 Einzel am 03.07.2012 103 - AudiMax 126 Prof. Dr. B. Völter       40
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Mo. 09:00 bis 17:00 Einzel am 09.07.2012 ausserhalb- ausserhalb Prof. Dr. B. Völter       40
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Di. 09:00 bis 17:00 Einzel am 10.07.2012 ausserhalb- ausserhalb Prof. Dr. B. Völter       40
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Fr. 12:00 bis 15:00 woch 13.04.2012 bis 13.07.2012  127       11.05.2012: Ausfall
18.05.2012: Ausfall
25.05.2012: kein Ausfall, Blocktermin!
01.06.2012: kein Ausfall wegen Tag der offenen Tür!
13.07.2012: kein Ausfall - Klausur, aber Zeit- u. Raumänderung!
40
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Fr. 09:00 bis 15:00 Einzel am 25.05.2012 127         40
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Fr. 12:00 bis 15:00 Einzel am 01.06.2012 225         40
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Fr. 09:00 bis 12:00 Einzel am 13.07.2012 125         10
Gruppe 3. Gruppe:
Gruppe: 4. Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Dozent_in Status Bemerkung fällt aus am/Änderungen Max. Teilnehmer_innen
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Mi. 11:00 bis 14:00 woch 04.04.2012 bis 25.04.2012  115         40
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Mi. 11:00 bis 14:00 woch 02.05.2012 bis 11.07.2012  225       16.05.2012: Ausfall Hochschultag
23.05.2012: kein Ausfall, Zeit- Raumänderung!
11.07.2012: kein Ausfall in der Blockwoche, Raumänderung: 226!
40
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Mi. 09:00 bis 15:00 Einzel am 23.05.2012 124         10
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Mi. 11:00 bis 14:00 Einzel am 11.07.2012 226         40
Gruppe 4. Gruppe:
Gruppe: 5. Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Dozent_in Status Bemerkung fällt aus am/Änderungen Max. Teilnehmer_innen
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Mi. 14:30 bis 17:30 Einzel am 04.04.2012 126 W. Glanzer       40
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Mi. 14:30 bis 17:30 Einzel am 11.04.2012 126 W. Glanzer       40
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Sa. 09:00 bis 15:00 Einzel am 14.04.2012 126 W. Glanzer       40
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Sa. 09:00 bis 15:00 Einzel am 12.05.2012 127 W. Glanzer       40
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Sa. 09:00 bis 15:00 Einzel am 02.06.2012 126 W. Glanzer       40
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Sa. 09:00 bis 15:00 Einzel am 16.06.2012 126 W. Glanzer       40
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Mi. 14:30 bis 17:30 woch 20.06.2012 bis 18.07.2012  126 W. Glanzer     04.07.2012: Ausfall, dafür: 11.7.12
18.07.2012: Ausfall
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Mi. 09:00 bis 15:00 Einzel am 11.07.2012 225 W. Glanzer       40
Gruppe 5. Gruppe:
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester Prüfungsversion
Bachelor of Arts B.A. Soziale Arbeit 6 - 2004
Bachelor of Arts B.A. Soziale Arbeit 6 - 2008
Inhalt
Voraussetzungen

PO 2008: 60 Credits

- Handlungsmethoden I / II

- Propädeutik, Geschichte und Theorie Sozialer Arbeit

Kommentar

 1. Gruppe - Fehren

Sozialraumorientierte und quartierbezogene Ansätze Sozialer Arbeit

Soziale Arbeit vollzieht ihre sozialökologische Wende unter Maximen wie „Fall im Feld" oder „Quartiermanagement". Im Seminar werden Handlungsmethoden und Arbeitsweisen Sozialer Arbeit vermittelt, die für die stärkere Kontextualisierung der Fallarbeit und die Gestaltung von Lebenswelten signifikant sind: fallspezifische und fallunspezifische Ressourcenmobilisierung, adressatenorientierte Willens- und Zielerarbeitung, Sozialraumerkundung, Aktivierende Befragung, Moderation. Die handlungsbezogenen Methoden werden an Fallbeispielen aus verschiedenen Arbeitsfeldern Sozialer Arbeit entwickelt.

2. Gruppe - Völter

Thema des Seminars sind Theorie und Methoden der "‚Rekonstruktiven Sozialen Arbeit". Diese ist mit als ein Konzept Sozialer Arbeit zu verstehen (vgl. die Unterscheidung Konzept/Methode/Verfahren von Geißler/Hege) (neben Systemischer Sozialer Arbeit, Lebensweltorientierter Sozialer Arbeit oder Gemeinwesen-/Sozialraumorientierter Sozialer Arbeit etc.).

Die Rekonstruktive Soziale Arbeit ist theoretisch sowohl in der Philosophie und Soziologie fundiert, als auch in der Sozialen Arbeit. Dieses Konzept umfasst wissenschaftliche Forschungsmethoden, Handlungsmethoden Sozialer Arbeit sowie Methoden der professionellen und institutionellen (Selbst-)reflexion, vgl. http://www.qualitative-research.net/index.php/fqs/rt/printerFriendly/327/715

Das Seminar ist als ein Wechsel zwischen Theorieaneignung und anwendungsbezogenen Übungen aufgebaut. Es richtet sich sowohl an diejenigen, die in ihrer sozialpädagogischen Praxis mit Methoden der narrativen Gesprächsführung und des Verstehens von komplexen biografischen und kommunikativen Zusammenhängen arbeiten möchten als auch an diejenigen, die überlegen, ihre Bachelorarbeit mit einer Methode der Biografieforschung oder der ethnografischen Beobachtung zu schreiben.

Thematischer „Aufhänger" des Seminars sind die Biografien von Sozialpädagog_innen/ Sozialarbeiter_innen (alternativ auch: die Biografien von Adressat_innen Sozialer Arbeit). Die Seminarteilnehmer_innen interviewen nach Anleitung selbst eine_n Sozialarbeiter_in oder Adressat_in und rekonstruieren im Wintersemester im Seminar methodisch kontrolliert Ausschnitte dieser Biografie.

Ziel des Seminars ist, das biografische und ethnografische Selbst- und Fremdverstehen der Teilnehmer_innen zu fördern. Ferner werden die Bezugstheorien, Grundhaltungen und Methoden Rekonstruktiver Sozialer Arbeit, inklusive einer rekonstruktiv orientierten Biografiearbeit erfahrungsbezogen vermittelt. Den Teilnehmer_innen wird schließlich ein biografie- und ethnografieorientiertes Professionalitätsverständnis nahe gebracht. 

Erfahrungsgemäß lassen sich die Methoden der narrativen Gesprächsführung sowie der biografischen Fallrekonstruktion am besten in Kompaktseminaren vermitteln. Da diejenigen, die überlegen, diese Methoden in der Bachelorarbeit anzuwenden, frühzeitig einen Einblick erhalten sollen, schlage ich vor, dafür noch im Sommersemester zwei Kompakttermine einzuplanen. 

Die regulären Wochentermine finden statt am: 10.4., 24.4., 8.5., 5.6., 12.6., 3.7.

Im Wintersemester beginnen wir erst im November, so dass Freiräume für die Bachelorarbeit im Oktober durch die Vorarbeit im Sommersemester gewährleistet sind.

Bitte halten Sie sich bereits jetzt folgende Termine frei: 

Narrative Gesprächsführung (in der ersten Blockwoche): 

Montag, 21. Mai und Dienstag 22. Mai, jeweils von 9 - 16 Uhr

Biografische Fallrekonstruktion (vorauss. 2. Blockwoche): 

Montag, 9. Juli und Dienstag, 10. Juli, jeweils von 9 - 17 Uhr

 

3. Gruppe - Klein

Der Schwerpunkt des Seminars liegt auf der Verknüpfung von rekonstruktiven Forschungs- und Handlungsmethoden sowie Konzepten interkultureller Pädagogik. Zu Beginn des Seminars geht es um die Entwicklung der interkulturellen Ansätze - von der „Ausländerpädagogik" über die klassische interkulturelle Pädagogik hin zu einer „Pädagogik kollektiver Zugehörigkeiten" (Arnd-Michael Nohl). Im Anschluss werden die Studierenden in die Dokumentarische Methode der Interpretation - eine qualitativ-rekonstruktive Methode der Sozialforschung - eingeführt und setzen sich damit auseinander, was es heißt, eine rekonstruktive Perspektive in der praktischen Sozialen Arbeit einzunehmen. Auf der Basis dieses theoretischen und methodischen Wissens werden die Studierenden selbst Interviews mit Professionellen und Adressat_innen interkultureller Pädagogik durchführen, die wir gemeinsam im Seminar interpretieren wollen, um implizites Wissen der Akteur_innen explizit zu machen und für eine zukünftige Tätigkeit in diesem Handlungsfeld nutzen zu können.

Von den Studierenden wird die Bereitschaft zur regelmäßigen Teilnahme erwartet, Interesse am Thema „Interkulturelle Pädagogik", und die Lust, sich im Rahmen einer Forschungswerkstatt neugierig und kreativ einzubringen.

Literatur: Nohl, Arnd-Michael: Konzepte interkultureller Pädagogik. Eine systematische Einführung, Bad Heilbrunn 2010.

Weitere Literatur wird im Seminar bekannt gegeben.

 4. Gruppe - Hubig

 Gegenstand im Seminar ist die Verbindung von aktuellen Theorien und Methoden. Dabei ist der vertiefende Blick auf das Theorie/Praxisverständnis gerichtet: In einer ersten Phase befassen wir uns mit

  • ausgewählten Positionen des aktuellen Theoriediskurses zur Professionalisierung [Dewe/Otto; Heiner; Müller, Kleve; Vopel] Systemtheorie + Konstruktivismus [Maturana/Varela, Luhmann, Simon, Baecker] und fragen im vergleichenden Diskurs, wie bestimmend Kommunikation als Informationssystem ist.

 in einer 2. Phase, betrachten wir die Relevanz der

  • Methoden und notwendigen Handlungskompetenzen, die sich aus den bearbeiteten Konzepten ableiten lassen. (Scheer, Hosemann; Kleve; Hargens, Schlippe von/Schweitzer, Pfeifer-Schaupp] Modellhaft, werden sich Praxissequenzen auch an den Erfahrungen und Fragen der Teilnehmer/innen orientieren.

 „Ich unterrichte meine Studenten nicht, ich versuche nur Bedingungen zu schaffen, dass Sie lernen können." (Albert Einstein).

Literaturliste und Besprechung des Rahmens sowie die Formen der Zusammenarbeit [blended-learning]möchte ich mit Ihnen konkret im Seminar diskutieren und vereinbaren.

 Grundlagenliteratur für das Seminar - sieht auch Handapparat in der Bibliothek

Ernst Engelke (2004) Die Wissenschaft Soziale Arbeit. Werdegang und Grundlagen. (Freiburg) 2. Auflage.

May,Michael (2008) Aktuelle Theoriediskurse Sozialer Arbeit. Eine Einführung. Wiesbaden.

Simon, Fritz B (2006) Einführung in Systemtheorie und Konstruktivismus. Heidelberg.

 

5. Gruppe - Glanzer

„Den Blick erweitern" - Sozialökologische Zugänge in der beruflichen Sozialarbeit

Ziel ist die Wahrnehmung und Anwendung von beruflicher Sozialarbeit als gesellschaftlich verortet und gebunden gleichzeitig aber verstanden als „Einmischungsstrategie" (Mielenz) zur Gestaltung sozialer Wirklichkeit und nicht nur zu ihrer Verwaltung. Berufsidentität, Erklärungs- und Handlungswissen als persönlicher Kompetenzzuwachs sind Zielstellung.

Hull House und Jane Addams als Beispiel auch einer politischen Sozialarbeit, die auf unterschiedlichen Handlungs- und Theorieebenen agiert und als Teil der Berufsgeschichte berufliche Orientierung und Identität bieten kann.

Dieser frühe sozialökologische Zugang, der auch in die Chicago School  hinein wirkte, wird ergänzt durch weitere theoretische und praktische Umsetzungen sozialökologischer Ansätze in der Sozialarbeit. Dabei geht es nicht um Allmacht der beruflichen Sozialarbeit sondern um interdisziplinäre Ansätze.

Weitere Themen:

Von der GWA über Quartiersmanagement zur Sozialraumorientierung;
Family Group Conference (Verwandtschaftsrat);
Globalisierung;
Urie Bronfenbrenner und sein Modell der Ökologie der menschlichen Entwicklung;
Lebensweltorientierung, Sozialraumorientierung sind weitere Inputs und Vertiefungen, ergänzt durch praktische methodische Hilfen wie die VIP Card, Life Model (Germain/Gitterman) oder die EnvironmentAktivierungsmethode von Müller/Gehrmann.

 

Das Thema wird im 7. Semester mit dem Schwerpunkt „Systemisches Arbeiten" fortgesetzt.

 

Das Seminar wird gestaltet durch Vortrag, Diskussion, Filme, Übungen und studentische Beiträge.

Literaturliste und Plan im Seminar.


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2012 , Aktuelles Semester: SoSe 2022