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Exemplarische Vertiefung pädagogischer Grundlagen Sozialer Arbeit (U2 zu Pädagogische Grundlagen Sozialer Arbeit) - Einzelansicht

S4310
Exemplarische Vertiefung pädagogischer Grundlagen Sozialer Arbeit (U2 zu Pädagogische Grundlagen Sozialer Arbeit)

Sprache: deutsch   
Seminar
WiSe 2013/14
2 SWS
jedes Semester

Erwartete Teilnehmer_innen 190
Max. Teilnehmer_innen 200
Belegpflicht

Soziale Arbeit, Veranstaltungen m. Gr. ab 2. Sem. 19.09.2020-28.09.2020
Soziale Arbeit 2. Frist 01.10.2020-20.10.2020
Gruppe: 1. Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Dozent_in Status Bemerkung fällt aus am/Änderungen Max. Teilnehmer_innen
Einzeltermine anzeigen
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Mi. 09:00 bis 11:00 woch 09.10.2013 bis 29.01.2014  333 (18 Plätze) Prof. Dr. S. Toppe     13.11.2013: Ausfall
27.11.2013: Ausfall Blockwoche
18.12.2013: KeinAusfall Raumänderung!
55
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Mi. 09:00 bis 11:00 Einzel am 18.12.2013 018 (20 Plätze) Prof. Dr. S. Toppe       55
Gruppe 1. Gruppe:
Gruppe: 2. Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Dozent_in Status Bemerkung fällt aus am/Änderungen Max. Teilnehmer_innen
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Di. 14:00 bis 16:00 Einzel am 01.10.2013 230 (20 Plätze) Prof. Dr. B. Schäuble       55
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Di. 14:00 bis 16:00 woch 08.10.2013 bis 21.01.2014  ausserhalb- Asylheim Prof. Dr. B. Schäuble     08.10.2013: Ausfall
15.10.2013: Ausfall
22.10.2013: Ausfall
26.11.2013: Ausfall Blockwoche
14.01.2014: Ausfall
55
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Do. 10:00 bis 17:00 Einzel am 28.11.2013 ausserhalb- Asylheim Prof. Dr. B. Schäuble       55
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Di. 14:00 bis 16:00 Einzel am 28.01.2014 WB 121 (18 Plätze) 124 (9 Plätze) Prof. Dr. B. Schäuble       55
Gruppe 2. Gruppe:
Gruppe: 3. Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Dozent_in Status Bemerkung fällt aus am/Änderungen Max. Teilnehmer_innen
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Do. 13:00 bis 15:00 woch 10.10.2013 bis 30.01.2014  225 (18 Plätze) S. Romeiß     21.11.2013: Online-Seminar, siehe moodle!
28.11.2013: Ausfall Blockwoche
05.12.2013: Ausfall
02.01.2014: Ausfall
16.01.2014: kein Ausfall, Raumtausch!
23.01.2014: kein Ausfall, Raumtausch
55
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Do. 13:30 bis 15:00 Einzel am 17.10.2013 103 - AudiMax (20 Plätze) S. Romeiß       55
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Mo. 09:00 bis 15:30 Einzel am 25.11.2013 ausserhalb- ausserhalb S. Romeiß       55
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Do. 13:00 bis 15:00 woch 16.01.2014 bis 23.01.2014  103 - AudiMax (20 Plätze) S. Romeiß       55
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Do. 13:00 bis 15:00 Einzel am 06.02.2014 226 (18 Plätze) S. Romeiß       20
Gruppe 3. Gruppe:
Gruppe: 4. Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Dozent_in Status Bemerkung fällt aus am/Änderungen Max. Teilnehmer_innen
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Do. 15:00 bis 17:00 woch 10.10.2013 bis 17.10.2013  122 (12 Plätze) S. Romeiß       20
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Fr. 13:00 bis 15:00 Einzel am 15.11.2013 114 S. Romeiß       20
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Fr. 15:00 bis 20:30 Einzel am 15.11.2013 125 S. Romeiß       20
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Di. 09:00 bis 15:30 Einzel am 26.11.2013 ausserhalb- ausserhalb S. Romeiß       20
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Di. 09:00 bis 16:30 Einzel am 10.12.2013 123 S. Romeiß       20
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Mo. 09:00 bis 16:30 Einzel am 13.01.2014 123 S. Romeiß       20
Gruppe 4. Gruppe:
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester Prüfungsversion
Bachelor of Arts B.A. Soziale Arbeit 4 - 2004
Bachelor of Arts B.A. Soziale Arbeit 4 - 2008
Zuordnung zu Einrichtungen
B.A. Soziale Arbeit
Inhalt
Voraussetzungen keine
Kommentar

1. Gruppe - Toppe

Die Bedingungen und Muster des Aufwachsens haben sich in den letzten Jahrzehnten und besonders den letzten Jahren zum Teil erheblich verändert. Dieser Wandel schafft neue Herausforderungen und Chancen, denen sich Bildungs-, Erziehungs- und Sozialisationsinstanzen stellen müssen, Probleme der Lebensbewältigung - nicht zuletzt mit Blick auf soziale Ungleichheiten - spielen dabei eine wesentliche Rolle. Vor diesem Hintergrund stehen in diesem Seminar unterschiedliche Konzeptionierungen von Bildungsangeboten im Mittelpunkt, die an Lebenslagen und Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen  anknüpfen. Vorgestellt und analysiert werden verschiedene wissenschaftliche und politische Bildungsbegriffe sowie in der Sozialen Arbeit zu findende sozialpädagogische Bildungsansätze und -konzepte, reflektiert und weitergedacht werden eigene Bildungsbegrifflichkeiten und -vorstellungen, die  auf spezifische Lebenswelten und -lagen sowie Probleme der Lebensbewältigung von Kindern und Jugendlichen und die Organisation von formalen, nonformalen und informellen Bildungsprozessen in Schule, Familie und Freizeit bezogen werden sollen.  Zu den Themenbereichen, die in diesem Sinne mit Ansätzen des „forschenden Lernens" im Rahmen des Seminars behandelt werden, zählen: Kindheit und Jugend im Wandel; Familie, Schule und Jugendhilfe als Bildungs- und Lebensorte; Private und öffentliche Verantwortung für Bildungsprozesse in neuen Mischungsverhältnissen; Ganztagsbildung; Soziale Arbeit und Schule.

Literaturangaben und eine Vorstellung relevanter Literatur erfolgen im Seminar, die  zentrale Seminarliteratur wird über die E-Learning-Plattform moodle zur Verfügung gestellt. Einen Einblick in das Seminarthema vermittelt der 14. Kinder- und Jugendbericht. Bericht über die Lebenssituation junger Menschen und die Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland (hrsg. vom BM für Familie, Senioren, Frauen und Jugend): http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/14-Kinder-und-Jugendbericht,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf.

 

2. Gruppe - Schäuble

„Die Verbindung von Pädagogik und Macht hat etwas Anrüchiges. Denn sollte Erziehung nicht ohne Macht auskommen? (...) Andererseits kennt wohl jede Pädagogin auch das Gefühl der Ohnmacht und den Wunsch, sich durchzusetzen und mehr Einfluss zu gewinnen. Wir befinden uns mit der Frage nach Pädagogik und Macht also nicht am Rande der praxisrelevanten Fragen, sondern mittendrin - allerdings mitten in einem heiklen Feld." (Klaus Wolf) Im Seminar werden Theorien zu pädagogischen Beziehungen, Macht, Freiheit, Abhängigkeit, Autorität, Beteiligung, Kontrolle, Zwang und Gewalt diskutiert und unterschiedliche pädagogische Handlungsfelder auf diese Aspekte hin untersucht.

Prüfungsleistungen können durch die Übernahme einer Sitzungsgestaltung, Referate und Ausarbeitungen und das Schreiben einer Studienarbeit erbracht werden.

 

3. Gruppe - Romeiß

Schulsozialarbeit = Aschenputtel im Schulalltag oder Antwort auf veränderte Lebenswelten?

Die Schulsozialarbeit erlebt in den letzten Jahren eine ausführliche quantitative und qualitative Weiterentwicklung.  Dabei steht sie vor der Herausforderung der Rollenfindung und Profilbildung im komplexen System der Schule. Diese Begegnung erfordert ein klares professionelles Fundament auf der Basis der Kinder- und Jugendhilfe. Ein deutliches Angebotsprofil, ein diagnostisches Handwerkszeug (was tue ich warum?) und methodische wie persönliche Kompetenzen bilden die Grundlage für eine erfolgreiche Arbeit in der Schulsozialarbeit. Auch die Diskussion um eine zu verändernde Schule hat spätestens seit der PISA-Studie begonnen. Die Schulsozialarbeit kann in diesem Prozess eine wichtige Rolle einnehmen. Im Seminar werden Methoden, Haltungen und Handlungsorientierungen für eine professionelle Praxis erarbeitet und mittels  Exkursionen in Einrichtungen der Schulsozialarbeit überprüft.

Ziel des Seminars ist es, sowohl grundlegende Haltungen und Arbeitsprinzipien der Schulsozialarbeit, als auch die vielfältigen Arbeitsbereiche und Methoden (insbesondere im Bereich der Gewaltprävention) kennenzulernen.

Literaturangaben und eine Vorstellung relevanter Literatur erfolgen im Seminar, die zentrale Literatur wird über moodle zur Verfügung gestellt.

 

4. Gruppe - Romeiß

Beteiligung von Kindern und Jugendlichen = Selbstverständlichkeit oder Ausnahme?

Die Partizipation von Kindern und Jugendlichen ist ein Schlüsselthema der gesellschaftlichen Entwicklung im 21. Jahrhundert. Es gibt inzwischen eine Fülle an Praxisprojekten und Forschungsvorhaben. Beteiligung ist ein unverzichtbares Element im Gemeinwesen, das es (insbesondere) auch in der Jugendhilfe zu realisieren gilt. In der Jugendhilfe ist Beteiligung wesentlicher Bestandteil und gleichzeitig auch ausschlaggebend für den Erfolg der Angebote und Leistungen. Aber wie sieht es in der konkreten praktischen Umsetzung aus?

 

Folgende Fragen und Themenstellungen werden im Seminar bearbeitet und auch durch Praxisbesuche „erlebbar" gemacht:

Welche Philosophie und welche Haltung sind mit dem Begriff der
Kinder- und Jugendpartizipation verbunden?
Was sind Themen, Formen und Aktionsfelder der Beteiligung?

Welche Beteiligungsmethoden gibt es überhaupt und welche eignen sich für welches  Arbeitsfeld?

Ziel des Seminars ist es einen Überblick über das Themenfeld am Beispiel  verschiedener Handlungsfeldern der Jugendhilfe zu erhalten, entsprechende Handlungsmöglichkeiten kennenzulernen und ggf. auch auszuprobieren.

Literaturangaben und eine Vorstellung relevanter Literatur erfolgen im Seminar, die zentrale Literatur wird über moodle zur Verfügung gestellt.

 

 

 

 

Leistungsnachweis Klausur, Studienarbeit, mündliche Prüfung oder sonstige Prüfungsformen

Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2013/14 , Aktuelles Semester: WiSe 2020/21