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Grundlagen der Sozialen Kulturarbeit (U2 zu Kultur-Ästhetik-Medien) - Einzelansicht

S4420
Grundlagen der Sozialen Kulturarbeit (U2 zu Kultur-Ästhetik-Medien)

Sprache: deutsch   
Vorlesung
WiSe 2019/20
2 SWS
jedes Semester

Erwartete Teilnehmer_innen 200
Max. Teilnehmer_innen 200
Belegpflicht

Soziale Arbeit (ab 2. Semester) - Frist 1 06.04.2020 09:00:00-15.04.2020
Soziale Arbeit - Frist 2 16.04.2020 15:00:00-06.05.2020
Gruppe: ohne Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Dozent_in Status Bemerkung fällt aus am/Änderungen Max. Teilnehmer_innen
Einzeltermine ausblenden
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Do. 12:00 bis 14:00 woch 10.10.2019 bis 14.11.2019  103 - AudiMax Prof. Dr. E. Josties       200
Einzeltermine:
  • 10.10.2019
  • 17.10.2019
  • 24.10.2019
  • 31.10.2019
  • 07.11.2019
  • 14.11.2019
Einzeltermine anzeigen
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Do. 12:00 bis 14:00 woch 28.11.2019 bis 19.12.2019  103 - AudiMax Prof. Dr. E. Josties       200
Einzeltermine anzeigen
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Do. 12:00 bis 14:00 woch 09.01.2020 bis 30.01.2020  103 - AudiMax Prof. Dr. E. Josties       200
Gruppe ohne Gruppe:
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester Prüfungsversion
Bachelor of Arts B.A. Soziale Arbeit 4 - 2004
Bachelor of Arts B.A. Soziale Arbeit 3 - 2008
Zuordnung zu Einrichtungen
B.A. Soziale Arbeit
Inhalt
Kommentar

KULTurVorlesungsreihe:

Soziale Kulturarbeit – Kritische Perspektiven und Chancen zur Grenzüberschreitung

 

Soziale Kulturarbeit ist im Kontext der praxisorientierten Profession der Sozialen Arbeit verortet und einem gesellschaftspolitischen, kritischen Engagement verpflichtet, insbesondere dem Empowerment aller zu sozialer und kultureller Teilhabe. Sie kann einen Beitrag zur Lebensbewältigung leisten und Erfahrungen von Benachteiligung und Diskriminierung auf künstlerisch-symbolische Weise in öffentliche Debatten einbringen. In diesem Kontext sprechen wir bewusst nicht von Klientel, sondern von Akteur*innen. Soziale Kulturarbeit bietet Chancen zur Grenzüberschreitung, zum Umdeuten und Probehandeln, zu subjektiver Setzung und kollektiver Verständigung und entlastet von Lösungsdruck, befreit Wahrnehmung, setzt Utopie- und Reflexionspotentiale frei.

 

In der Vorlesungsreihe werden anhand von Fachvorträgen und Beispielen aus der Praxis der Sozialen Kulturarbeit, des künstlerischen Schaffens und der kulturellen Szenen gesellschaftliche Herausforderungen und soziale und (kultur-)politische Positionierungen aus der Perspektive unterschiedlicher Akteur*innen thematisiert und diskutiert. Welchen Stellenwert kann Soziale Kulturarbeit im Kontext von Beratungsarbeit oder Gesundheitsprävention einnehmen? Wie können nicht beeinträchtigende, kreative Experimentierräume geschaffen werden? Welche Ansätze des Empowerments kann Soziale Kulturarbeit bieten, zum Beispiel für ältere Menschen mit Migrationsgeschichte? Warum brauchen Jugendliche heute mehr denn je Freiräume zum Selbstexperimentieren – jenseits des Qualifizierungsdrucks? Was drücken die kritischen Vorbehalte der australischen Selbstorganisationsgruppe „RISE. Refugees, Survivors and Ex-Detainees“ aus : „We are not a resource to feed into your next artistic project“? Welche Potentiale liegen im Medienaktivismus – zum Beispiel in der Tradierung und Verbreitung von indigenem Wissen?

 

 


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2019/20 , Aktuelles Semester: SoSe 2020