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V3: Biografieforschung - Einzelansicht

PSP1230
V3: Biografieforschung

Sprache: deutsch   
Seminar
SoSe 2020
3 SWS
jedes Semester

Erwartete Teilnehmer_innen 55
Max. Teilnehmer_innen 55
Belegpflicht

GPM, MQG, PQS, AddIS 01.04.2020-06.05.2020
Gruppe: ohne Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Dozent_in Status Bemerkung fällt aus am/Änderungen Max. Teilnehmer_innen
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Mi. 13:00 bis 18:30 Einzel am 15.04.2020 237 (9 Plätze) H. Beneker       41
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Mi. 13:00 bis 18:30 Einzel am 29.04.2020 018 (30 Plätze) H. Beneker       41
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Di. 13:00 bis 18:30 Einzel am 12.05.2020 115 (11 Plätze) H. Beneker       41
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Mi. 09:30 bis 16:30 Einzel am 13.05.2020 229 (12 Plätze) H. Beneker       41
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Mi. 13:30 bis 18:00 Einzel am 27.05.2020 wird später bekanntgegeben H. Beneker       41
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Mi. 13:30 bis 18:00 Einzel am 10.06.2020 wird später bekanntgegeben H. Beneker       41
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Mi. 13:30 bis 18:00 Einzel am 24.06.2020 wird später bekanntgegeben H. Beneker       41
Gruppe ohne Gruppe:
Zur Zeit keine Belegung möglich
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester Prüfungsversion
Master of Arts M.A. Praxisforschung 1 - 2010
Master of Arts M.A. Praxisforschung 1 - 2017
Zuordnung zu Einrichtungen
M.A. Praxisforschung in Sozialer Arbeit und Pädagogik
Inhalt
Kommentar

In dieser Seminarreihe beschäftigen wir uns zunächst mit den theoretischen Grundlagen des Biografiekonzeptes. Dazu gehören Fragen nach der Bedeutung von lebensgeschichtlichen Erfahrungen in der Vergangenheit und deren Bedeutung für die gelebte Gegenwart und in welcher Weise wir diese für uns selbst und wie andere sie mit der Außenperspektive wahrnehmen. Dann beschäftigen wir uns intensiv mit dem narrativ-biografischen Interview und bereiten uns in praktischen Übungen auf die Durchführung eines lebensgeschichtlichen Interviews vor. Anschließend wird das methodische Vorgehen für eine biografische Fallrekonstruktion vorgestellt und in kleinen Gruppen forschungspraktisch ausprobiert. Damit eröffnen wir uns methodische Kompetenzen für die Bearbeitung von narrativ-biografischen Interviews und damit die Möglichkeit eines tiefen biografieanalytischen Verstehensprozesses. Ausschnitte aus diesen Arbeiten werden mit Elementen aus der rekonstruktiven Theaterarbeit erarbeitet. Dafür brauchen Sie keine Theatererfahrungen, aber die dafür notwendige Offenheit sich auf andere, möglicherweise fremde Arbeitsformen einzulassen.

Wichtige Vorgaben:

Die Arbeit bzw. der Arbeitsprozess soll im gegenseitigen Respekt und mit Würde, mit Empathie und Wertschätzung gestaltet werden und die Teilnehmer_innen dabei in intensive Verstehensprozesse eintauchen. Dazu ist es notwendig, dass die Seminarteilnehmer_innen über das Semester an den Veranstaltungen teilnehmen, sich darüber hinaus in kleinen Arbeitsgruppen einbringen und die Literatur intensiv vorbereiten.


Strukturbaum
Die Veranstaltung wurde 1 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2020 gefunden: