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Forschendes Lernen mit dem Schwerpunkt auf Interprofessionalität und Medikationsmanagement - Einzelansicht

MQG2301
Forschendes Lernen mit dem Schwerpunkt auf Interprofessionalität und Medikationsmanagement

Sprache: deutsch   
PROJEKT:
WiSe 2020/21
3 SWS
jedes 2. Semester

Erwartete Teilnehmer_innen 45
Max. Teilnehmer_innen 45
Belegpflicht

AddIS, GPM, MQG, PQS 01.10.2020-31.10.2020
Gruppe: ohne Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Dozent_in Status Bemerkung fällt aus am/Änderungen Max. Teilnehmer_innen
Einzeltermine anzeigen
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Fr. 08:00 bis 11:00 woch 09.10.2020 bis 13.11.2020  ausserhalb- Online keine öffentliche Person ,
Prof. Dr. H. Tezcan-Güntekin
      20
Einzeltermine anzeigen
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Fr. 08:00 bis 11:00 woch 27.11.2020 bis 18.12.2020  ausserhalb- Online keine öffentliche Person ,
Prof. Dr. H. Tezcan-Güntekin
      20
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export für Outlook
Fr. 08:00 bis 11:00 woch 08.01.2021 bis 12.02.2021  ausserhalb- Online keine öffentliche Person ,
Prof. Dr. H. Tezcan-Güntekin
      20
Gruppe ohne Gruppe:
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester Prüfungsversion
Master of Science M.Sc. MQG - MBW 2 - 2012
Master of Science M.Sc. MQG - FQU 2 - 2012
Zuordnung zu Einrichtungen
M.Sc. Management und Qualitätsentwicklung im Gesundheitswesen
Inhalt
Kommentar

Forschendes Lernen dient dazu, dass Studierende an ein Themenfeld herangeführt werden und sie daraus eigene Forschungsinteressen ausbilden. Sie werden ermutigt, ihren eigenen Untersuchungsgegenstand in den Themenfeldern Interprofessionalität und Medikationsmanagement zu identifizieren, diesen einzugrenzen und zu operationalisieren. Dies erfolgt im Peer-Learning-Verfahren und unter Begleitung der Lehrenden.

Wissen zur Konkretisierung der Fragestellung und des Untersuchungsgegenstandes sowie zu qualitativen Erhebungs- und Auswertungsmethoden wird sowohl durch Textarbeit, Vorträge/Referate und eigene Recherchen erarbeitet. Zum forschenden Lernen gehören u.a. die Konzipierung einer empirischen Untersuchung, die Begründung für die Operationalisierung, die Vorbereitung des Feldzugangs und die qualitativen Erhebungen im Feld. Für die Studierenden ist das meist das erste Mal, dass sie in die Rolle einer Wissenschaftler*in schlüpfen. Die Erfahrungen bei der Datenerhebung und -analyse können die Studierenden dokumentieren die Studierenden in einem Forschungstagebuch. Die Erhebungen führen die Studierenden in kleinen Gruppen durch; die Dozentin steht für die Reflektion der Erfahrungen im Feld zur Verfügung. Das von den Studierenden transkribierte Material wird anhand unterschiedlicher Auswertungsmethoden analysiert. Die Auswertungs­methode wählen die Studierenden selber aus. Die Auswertungsmethoden werden im Seminar exemplarisch erprobt. Die Ergebnisse der Forschungswerkstatt werden in Form eines Projektberichts oder eines wissenschaftlichen Artikels dargestellt. Die Studierenden werden ermutigt, die Ergebnisse einer Fachöffentlichkeit zugänglich zu machen – sowohl in Form einer Veröffentlichung in einer wissenschaftlichen Zeitschrift als auch durch Vorträge bei Fachtagungen.

Durch die eigenständige Konzipierung des Forschungsprojektes entwickeln die Studierenden ein Gefühl für ihren Forschungsgegenstand und fühlen sich selber verantwortlich für ihre Vorbereitung auf das Feld. Sie lernen, dass es in der Forschung auch Hürden und ungeplante Ereignisse geben kann und diese zum Forschungsprozesses gehören. Sie finden ihren eigenen Zugang zum praktischen Forschungsgegenstand und erfahren durch den Austausch im Seminar die Wechselseitigkeit von Theorie und Praxis, weil empirische Ergebnisse auf der Basis der gewählten Theorie interpretiert werden.

Die interdisziplinäre Zusammensetzung der Forscher*innenteams und die zu beforschenden interprofessionellen Settings tragen in diesem Praxisprojekt zu einer intensiven Auseinandersetzung mit interprofessionellem Lernen und Handeln bei.

Das erste Semester dient der Auffrischung qualitativer Erhebungs- und Auswertungsmethoden und zur Identifizierung und Konkretisierung der Forschungsfrage sowie der Planung der Operationalisierung der Studie.

Das zweite Semester dient der Datenerhebung und -auswertung. Das dritte Semester dient dem Abschließen der Datenauswertung und der Berichtstellung.


Strukturbaum
Die Veranstaltung wurde 1 mal im Vorlesungsverzeichnis WiSe 2020/21 gefunden:
Projekt I  - - - 1