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Exemplarische Vertiefung in Geschichte und/oder Theorie Sozialer Arbeit (U3 zu Propädeutik, Geschichte und Theorie Sozialer Arbeit) - Einzelansicht

S2110
Exemplarische Vertiefung in Geschichte und/oder Theorie Sozialer Arbeit (U3 zu Propädeutik, Geschichte und Theorie Sozialer Arbeit)

Sprache: deutsch   
Seminar
SoSe 2022
2 SWS
jedes Semester

Erwartete Teilnehmer_innen 200
Max. Teilnehmer_innen 210
Belegpflicht

Belegfrist: SozArb - ab Sem 2 - Prio-Bel - LV mit Gr - Frist 1 22.03.2022 12:00:00 - 28.03.2022 23:59:00
Belegfrist: SozArb - ab Sem 2 - LV mit Gr - Frist 2 + Sem 1 VL 29.03.2022 16:00:00 - 10.05.2022 23:59:00
Gruppe: 1. Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Dozent_in Status Bemerkung fällt aus am/Änderungen Max. Teilnehmer_innen
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Mi. 08:00 bis 10:00 woch 06.04.2022 bis 11.05.2022  126 Prof. Dr. S. Smykalla       35
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Mi. 08:00 bis 10:00 woch 25.05.2022 bis 06.07.2022  126 Prof. Dr. S. Smykalla       35
Gruppe 1. Gruppe:
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Gruppe: 2. Gruppe iCalendar Export für Outlook
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Mi. 18:00 bis 20:00 woch 06.04.2022 bis 11.05.2022  230 N. Sarfert     06.04.2022: Ausfall! 35
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Mi. 18:00 bis 20:00 woch 25.05.2022 bis 06.07.2022  230 N. Sarfert       35
Gruppe 2. Gruppe:
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Gruppe: 3. Gruppe iCalendar Export für Outlook
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Do. 10:00 bis 12:00 woch 07.04.2022 bis 12.05.2022  115 Prof. Dr. A. Nachtigall     12.05.2022: Ausfall 35
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Mo. 10:00 bis 17:00 Einzel am 16.05.2022 ausserhalb- ausserhalb Prof. Dr. A. Nachtigall       35
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Do. 10:00 bis 12:00 woch 02.06.2022 bis 07.07.2022  115 Prof. Dr. A. Nachtigall     02.06.2022: Ausfall 35
Gruppe 3. Gruppe:
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Gruppe: 4. Gruppe iCalendar Export für Outlook
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Mo. 08:00 bis 10:00 woch 04.04.2022 bis 11.04.2022  229 A. Censebrunn-Benz     11.04.2022: Ausfall 35
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Mo. 08:00 bis 10:00 woch 25.04.2022 bis 09.05.2022  229 A. Censebrunn-Benz     02.05.2022: Ausfall 35
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Mo. 08:00 bis 10:00 woch 23.05.2022 bis 30.05.2022  229 A. Censebrunn-Benz       35
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Mo. 08:00 bis 10:00 woch 13.06.2022 bis 04.07.2022  229 A. Censebrunn-Benz     13.06.2022: Ausfall 35
iCalendar Export für Outlook Fr. 08:30 bis 18:00 Einzel am 15.07.2022 ausserhalb- ausserhalb A. Censebrunn-Benz  

Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau

15.07.2022: Ausfall, Ersatztermin 05.08.22 35
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Fr. 11:00 bis 15:00 Einzel am 05.08.2022 ausserhalb- ausserhalb A. Censebrunn-Benz  

Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau

  35
Gruppe 4. Gruppe:
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Gruppe: 5. Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Dozent_in Status Bemerkung fällt aus am/Änderungen Max. Teilnehmer_innen
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Mo. 10:00 bis 12:00 woch 04.04.2022 bis 11.04.2022  Helle Mitte- H 43 C. Türkmen       35
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Mo. 10:00 bis 12:00 woch 25.04.2022 bis 09.05.2022  Helle Mitte- H 43 C. Türkmen       35
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Mo. 10:00 bis 12:00 woch 23.05.2022 bis 30.05.2022  Helle Mitte- H 43 C. Türkmen       35
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Mo. 10:00 bis 12:00 woch 13.06.2022 bis 04.07.2022  Helle Mitte- H 43 C. Türkmen       35
Gruppe 5. Gruppe:
Zur Zeit keine Belegung möglich
Gruppe: 6. Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Dozent_in Status Bemerkung fällt aus am/Änderungen Max. Teilnehmer_innen
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Fr. 14:00 bis 16:00 14tägl 08.04.2022 bis 22.04.2022  129 Dr. D. Lau       35
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iCalendar Export für Outlook
Fr. 14:00 bis 16:00 woch 29.04.2022 bis 13.05.2022  129 Dr. D. Lau       35
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iCalendar Export für Outlook
Di. 10:00 bis 15:00 Einzel am 17.05.2022 229 Dr. D. Lau       35
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iCalendar Export für Outlook
Fr. 14:00 bis 16:00 woch 27.05.2022 bis 08.07.2022  129 Dr. D. Lau       35
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iCalendar Export für Outlook
Di. 10:00 bis 14:00 Einzel am 12.07.2022 126 Dr. D. Lau       35
Gruppe 6. Gruppe:
Zur Zeit keine Belegung möglich
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester Prüfungsversion
Bachelor of Arts B.A. Soziale Arbeit 1 - 2004
Bachelor of Arts B.A. Soziale Arbeit 1 - 2008
Zuordnung zu Einrichtungen
B.A. Soziale Arbeit
Inhalt
Kommentar Gruppe 1

In diesem Seminar werden Theorien beleuchtet, die Machtbeziehungen in der Sozialen Arbeit thematisieren bzw. die zur Analyse von Machtverhältnissen genutzt werden können. Ausgangspunkt ist, dass die Soziale Arbeit als Profession und Disziplin nicht im machtfreien Raum verortet werden kann, sondern das Denken und Handeln auf komplexe Weise mit gesellschaftlichen, organisationalen, sozialräumlichen oder zwischenmenschlichen Machtverhältnissen verbunden ist. Es wird der Frage nachgegangen, welche Antworten Theorien der Sozialen Arbeit auf Ungleichheiten, Konflikte und Widersprüche in (post-)modernen Gesellschaften bieten können. Zudem soll kritisch reflektiert werden, wie die Soziale Arbeit selbst an der Produktion und Aufrechterhaltung von Hierarchien und Asymmetrien beteiligt ist und wie durch eine machtkritische Haltung ein professioneller Umgang damit gefunden werden kann. Aus der Perspektive verschiedener Machttheorien – von systemischen bis poststrukturalistischen – werden unterschiedliche Machtverständnisse anhand von Texten und Fallbeispielen analysiert und auf deren Relevanz für die Soziale Arbeit hin befragt. Ziel der vertiefenden Beschäftigung mit Machttheorien ist, die Professionalität des sozialarbeiterischen Handelns – deren Möglichkeiten und Grenzen – zu reflektieren und die eigene professionelle Haltung machtkritisch weiterzuentwickeln.
Diese LV findet in Präsenz statt und hat max. 25 % asynchrone Anteile.


Gruppe 1

In diesem Seminar werden Theorien beleuchtet, die Machtbeziehungen in der Sozialen Arbeit thematisieren bzw. die zur Analyse von Machtverhältnissen genutzt werden können. Ausgangspunkt ist, dass die Soziale Arbeit als Profession und Disziplin nicht im machtfreien Raum verortet werden kann, sondern das Denken und Handeln auf komplexe Weise mit gesellschaftlichen, organisationalen, sozialräumlichen oder zwischenmenschlichen Machtverhältnissen verbunden ist. Es wird der Frage nachgegangen, welche Antworten Theorien der Sozialen Arbeit auf Ungleichheiten, Konflikte und Widersprüche in (post-)modernen Gesellschaften bieten können. Zudem soll kritisch reflektiert werden, wie die Soziale Arbeit selbst an der Produktion und Aufrechterhaltung von Hierarchien und Asymmetrien beteiligt ist und wie durch eine machtkritische Haltung ein professioneller Umgang damit gefunden werden kann. Aus der Perspektive verschiedener Machttheorien – von systemischen bis poststrukturalistischen – werden unterschiedliche Machtverständnisse anhand von Texten und Fallbeispielen analysiert und auf deren Relevanz für die Soziale Arbeit hin befragt. Ziel der vertiefenden Beschäftigung mit Machttheorien ist, die Professionalität des sozialarbeiterischen Handelns – deren Möglichkeiten und Grenzen – zu reflektieren und die eigene professionelle Haltung machtkritisch weiterzuentwickeln.
Diese LV findet in Präsenz statt und hat max. 25 % asynchrone Anteile.


Gruppe 2

Soziale Arbeit ist im Zuge der Entwicklung der bürgerlichen Gesellschaft entstanden und somit aufs Engste mit Kapitalismus und gesellschaftlichen Macht- und Herrschaftsverhältnissen verknüpft. Wenngleich sie als 'helfende Profession' explizit die sozialen Problemlagen der Individuen verbessern will, so tritt sie dabei immer in einem ambivalenten Machtfeld auf, was seit Langem mit dem Begriff des doppelten Mandats reflektiert wird.

In diesem Seminar werden wir uns anhand von konkreten Debatten und Beispielen mit der Dialektik von Hilfe und Kontrolle als konstitutives Dilemma Sozialer Arbeit beschäftigen. Ausgehend von der Fürsorgeerziehung durch bürgerliche Frauen und der Erziehung der „unteren Klassen" beschäftigen wir uns mit historischen Veränderungen, aber vor allem auch mit Kontinuitäten, wie sich Soziale Arbeit in der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft bis heute entwickelt hat. Dabei widmen wir uns insbesondere auch der Frage, welche Kritik und kritischen Praxen beispielsweise im Zuge der Heimkampagnen und der 1968er Bewegungen entstanden sind. Schließlich legen wir den Fokus zentral auch auf aktuelle Dynamiken und diskutieren wie Soziale Arbeit auch heute konstitutiv mit gesellschaftlichen Herrschaftsverhältnissen verwoben ist und wie (kritische) Ansätze und Selbstverständnisse Sozialer Arbeit (angesichts neoliberaler Vergesellschaftung und neuem Autoritarismus) heute aussehen können. Ziel ist es zu einer kritischen Selbstreflexion als Professionelle der Sozialen Arbeit beizutragen und die Herrschaftsmförmigigkeit der eigenen Praxis sowie Möglichkeiten und Grenzen von Kritik zu erkennen.

Die aktive Teilnahme und die Bereitschaft zur intensiven Lektüre auch theoretisch anspruchsvoller Texte wird vorausgesetzt.


Gruppe 3
Gruppe 3

Gruppe 3 (Nachtigall)
Das Seminar vertieft ausgewählte Theorien aus dem Einführungskurs im 1. Semester und setzt sie ins Verhältnis zu den historischen Verläufen und sozialen Bewegungen der Sozialen Arbeit. Einen besonderen Fokus werden lebensweltorientierte, menschenrechtsorientierte, machtkritische sowie feministische Theorien bilden. Die verschiedenen Theorien werden nach ihren jeweiligen Verständnissen von den Gegenständen, Aufgaben und Zielen Sozialer Arbeit befragt und darauf aufbauend Konsequenzen für die Gestaltung professionellen Handelns entwickelt. Ziel ist die Ausbildung und Schärfung einer eigenen (macht-)kritisch-reflexiven professionellen Haltung. Zum Schluss diskutieren wir aktuelle Herausforderungen für die Profession Soziale Arbeit im Zuge fortschreitender gesellschaftlicher Ökonomisierung.

In der Blockwoche findet eine Exkursion zur Gedenkstätte Haus der Wannseekonferenz (Berlin) statt, verbunden mit einem ganztägigen Workshop zum Thema: Soziale Arbeit im Nationalsozialismus (Montag, 16.5. von 10-17 Uhr).

Bitte beachten Sie: Wir werden in diesem Seminar intensiv mit wissenschaftlichen Texten arbeiten und verschiedene Theorien im Original lesen. Die Bereitschaft zur gründlichen Textlektüre wird daher vorausgesetzt. Das Seminar findet überwiegend in Präsenz statt.


Gruppe 4

Gebrochene Biografien - Folgen der Heimerziehung in der DDR

 

Rund 500 000 Kinder und Jugendliche durchliefen das Heimsystem der DDR. Der Großteil

von ihnen leidet bis heute an Spätfolgen. Posttraumatische Belastungsstörungen,

Depressionen, soziale Probleme sowie eine Vielzahl von körperlichen Einschränkungen

gehören zum Alltag vieler Betroffener. In diesem Seminar sollen einzelne Schicksale

vorgestellt werden und der Bogen zu gesellschaftlicher Verantwortung heute und dem

Umgang mit geschlossenen Einrichtungen generell gespannt werden.

 

Geplant ist eine Exkursion in die Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau.

Diese kann an einem Samstag erfolgen oder in der vorlesungsfreien Zeit.


Gruppe 6

„Nation“ und „Geschlecht“ bei Alice Salomon (Gruppe 6 / Lau)

Anders als lange angenommen, waren Frauen bereits seit der Spätaufklärung in vaterländische und nationalistische Bewegungen involviert. Auch die bürgerlichen Frauenbewegungen, deren erster Aufschwung mit der Entstehung der deutschen Nation in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zusammenfällt, haben ihr Engagement und ihre politische Partizipation mit der Idee eines spezifisch weiblichen Beitrags zum Aufbau von Nation und Vaterland legitimiert (vgl. Planert 2000). Auf die Gründung des "Vaterländischen Frauenvereins" Mitte des 19. Jh., der außerordentlich viele Lokalvereine und Mitglieder generierte, folgte eine ganze Reihe konservativ-nationaler Frauenorganisationen, die das Konzept der ‚organisierten Mütterlichkeit‘ in den Dienst der Nation stellten. In dieser Tradition sah sich auch der mit Beginn des 1. Weltkriegs 1914 gegründete „Nationale Frauendienst“, der Fürsorgeaufgaben an der sogenannten „Heimatfront“ übernahm und den Ausbau der Sozialen Arbeit in dieser Phase sehr stark prägte. Zu dessen Leitfiguren aus der bürgerlichen Frauenbewegung zählte auch Alice Salomon.

Als soziale Konstrukte greifen „Geschlecht“ und „Nation“ bei der Entstehung der Sozialen Arbeit eng ineinander. Dabei wirkte der Krieg als eine Art Katalysator; aber auch in Friedenszeiten bildeten diese Konzepte zentrale Orientierungspunkte für die Entwicklung Sozialer Arbeit, die wiederum eine wichtige Rolle im Aufbau der Nation einnahm. Frauen wurden als „Kulturträgerinnen“ konstruiert, die pädagogisch, sittlich und moralisch zuständig waren, das deutschnationale Kultur- und Wertesystem aufrechtzuerhalten, zu verteidigen und weiterzugeben. Diese Aufgabe übernahmen sie sowohl innerhalb des deutschen Reiches, aber auch in seinen Kolonialgebieten und überall dort, wo das sogenannte „Auslandsdeutschtum“ gepflegt werden wollte.

Auch das Streben von Alice Salomon nach sozialer Gerechtigkeit und Frauenemanzipation, ihre gesellschaftskritische Haltung und ihr Einsatz für gesellschaftlich Unterdrückte ist in diese Orientierungsmuster eingebettet. Im Seminar wollen wir dieses Zusammenspiel genauer ausleuchten, indem wir fragen, welche Rolle die Begriffe „Nation“ und „Geschlecht“ in ihrer Verschränkung im Werk von Alice Salomon einnehmen. Nachdem wir uns historisch-systematisch mit den beiden Konstrukten beschäftigt haben, werden wir zentrale, sowohl populäre als auch umstrittene Texte Salomons gemeinsam lesen, historisch kontextualisieren und diskutieren.

Im Seminar werden sich Präsenzphasen mit selbstorganisierten Lektürephasen und synchronen Onlinephasen abwechseln. Bitte beachten Sie die Terminangaben im Moodlekurs.

 

Strukturbaum
Die Veranstaltung wurde 1 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2022 gefunden:
2. Semester  - - - 1