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Soziale Kultur- und Bildungsarbeit - Einzelansicht

S6320
Soziale Kultur- und Bildungsarbeit

Sprache: deutsch   
Seminar
SoSe 2022
4 SWS
jedes Semester

Erwartete Teilnehmer_innen 185
Max. Teilnehmer_innen 35
Belegpflicht

Belegfrist: SozArb - ab Sem 2 - Prio-Bel - LV mit Gr - Frist 1 01.01.2023 12:00:00 - 02.01.2023 23:59:00
Belegfrist: SozArb - ab Sem 2 - LV mit Gr - Frist 2 + Sem 1 VL 01.01.2023 16:00:00 - 02.01.2023 23:59:00
Gruppe: ohne Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Dozent_in Status Bemerkung fällt aus am/Änderungen Max. Teilnehmer_innen
Einzeltermine anzeigen
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Fr. 13:00 bis 17:00 14tägl 08.04.2022 bis 29.04.2022  102 Prof. Dr. E. Josties       35
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Fr. 13:00 bis 17:00 Einzel am 06.05.2022 102 Prof. Dr. E. Josties       35
Einzeltermine anzeigen
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Fr. 13:00 bis 17:00 Einzel am 13.05.2022 ausserhalb- ausserhalb Prof. Dr. E. Josties       35
Einzeltermine ausblenden
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Fr. 13:00 bis 17:00 woch 27.05.2022 bis 08.07.2022  102 Prof. Dr. E. Josties       35
Einzeltermine:
  • 27.05.2022
  • 03.06.2022
  • 10.06.2022
  • 17.06.2022
  • 24.06.2022
  • 01.07.2022
  • 08.07.2022
Gruppe ohne Gruppe:
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester Prüfungsversion
Bachelor of Arts B.A. Soziale Arbeit 3 - 2004
Bachelor of Arts B.A. Soziale Arbeit 3 - 2008
Zuordnung zu Einrichtungen
B.A. Soziale Arbeit
Inhalt
Kommentar ohne Gruppe

Politische Perspektiven der Sozialen Kulturarbeit und Kulturellen Bildung

Musik, performative und bildende Künste und Medien haben nicht nur ästhetische, sondern ‚vielschichtig verwobene politische Dimensionen‘, die für eine macht- und diskriminierungskritische Perspektive auf Soziale Kulturarbeit und Kulturelle Bildung von hoher Relevanz sind. Im einführenden Seminarteil wird dies am Beispiel von Musik und ihrer multimedialen Verbreitung thematisiert, ausgehend von biografischen Zugängen der teilnehmenden Studierenden, musikalischer Improvisation, einer nethnografischen Fallstudie zu ‚Musik und Protest‘ und von Recherchen zur symbolischen Bedeutung von Musik in Zeiten des Krieges in der Ukraine. Im zweiten Seminarteil geht es um den Kampf um Räume für unkonventionelle, ästhetisch-künstlerische Formen der Kommunikation, Interventionen, Erprobungshandeln in Offenen Settings und Empowerment zur kulturellen und politischen Teilhabe. Rassismus- und machtkritische Perspektiven auf Soziale Kulturarbeit und Kulturelle Bildung im Kontext von (Welt-)Migration und Flucht liegen im Fokus der vertiefenden Lektürearbeit. Eine Exkursion zu einem Praxisprojekt, Übungen wie Mental Mapping sowie Recherchen in Social Media eröffnen weitere Perspektiven der thematischen Vertiefung. Im letzten Teil des Seminars werden Arbeitsgruppen eigene Miniforschungsprojekte zum Seminarthema realisieren, wobei sowohl auf Praxisprojekte ‚vor Ort‘ wie auch Aktivitäten in den Social Media Bezug genommen werden kann. Diese Phase wird durch Coaching und Feedbackrunden im Plenum begleitet. Die Präsentationen der Miniforschungsprojekte sind für den letzten Seminartermin am 8.7. geplant (Dauer ca. 1 SWS länger, bitte vormerken!). Die Mitwirkung in Arbeitsgruppen gehört zur Teilnahmeleistung, Hinweise zu den Leistungsnachweisen erfolgen in der ersten Seminarsitzung. Das Seminar ist in Präsenz geplant (Stand 15.03.2022).


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2022 , Aktuelles Semester: WiSe 2022/23