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Modul :  Klientengruppen, Pflegesettings und Pflegequalität - Einzelansicht




Grunddaten

Kurztext G3400-082 Studienphase Bachelor
Drucktext Klientengruppen, Pflegesettings und Pflegequalität Umfang des Moduls 3
Langtext Klientengruppen, Pflegesettings und Pflegequalität Turnus des Angebotes jedes Semester
Art des Moduls Modul Credits 4
Zulassungsrang 1 ModulCode G3400

Ansprechpartner/-in

Personen Piechotta-Henze, Gudrun, Prof. Dr., Prof. Dr.
Kollak, Ingrid, Prof. Dr.

Zuordnung zu Studiengängen

Studiengang B.Sc. Gesundheits- und Pflegemanagement - 20082

Veranstaltungen des aktuellen Semesters

Veranstaltungen
G2220 Klientengruppen, Pflegesettings und Pflegequalität (U2 zu Pflegewissenschaft und ihre praktische Anwendung) Seminar

Inhalt

Kurzbeschreibung Die Studierenden kennen die spezifischen Versorgungsbedarfe ausgewählter Klientengruppen, z.B. chronisch kranker Menschen verschiedenen Alters und Menschen mit intensiv- oder palliativpflegerischem Bedarf, z.B. bei Demenz, Diabetes, Rheuma, AIDS. Sie kennen die Möglichkeiten und Grenzen spezifischer Pflegesettings, wie teilstationäre und Kurzzeitpflege, stationäre Akut-, Intensiv- und Langzeitpflege, Häusliche - und Pflege in Wohngemeinschaften. Sie kennen und nutzen Krankheitsverlaufs- und Phasenmodelle, um Pflegehandeln für Klientengruppen in spezifischen Pflegesettings zu begründen. Sie können Kriterien professionellen Handelns im Kontext von Versorgungs- und Qualitätsmodellen, wie Clinical Pathways, Care- und Case Management entwickeln.
Lernziele und Kompetenzen LERNZIELE UND KOMPETENZEN 1. Fachbezogene Kompetenzen Die Studieren erarbeiten und reflektieren spezifische Versorgungsbedarfe entlang ausgewählter Klientengruppen, wie z.B. chronisch kranke Menschen unterschiedlichen Alters, Menschen mit einem intensivpflegerischen Bedarf, mit demenziellen Erkrankungen, mit Diabetes, Rheuma, Aids etc. sowie Menschen, die palliative Pflege benötigen. Sie setzen sich mit den Möglichkeiten und Grenzen spezifischer Pflegesettings, wie z.B. Häusliche Pflege, Pflege in Wohngemeinschaften, teilstationäre und Kurzzeitpflege, stationäre Akut-, Intensiv- und Langzeitpflege auseinander. Sie kennen und nutzen Krankheitsverlaufs- und Phasenmodelle, um Pflegehandeln für ausgewählte Klientengruppen in spezifischen Pflegesettings zu begründen. Sie entwickeln und diskutieren Merkmale professionellen Handelns und beruflicher Identität vor dem Hintergrund von Versorgungs- und Qualitätsmodellen, wie z.B. Care - und Case Management, Clinical Pathways. 2. Fachübergreifende Kompetenzen - Fähigkeit zum strukturellen, Einzelfall übergreifenden Denken und Handeln, Organisationsfähigkeit, Fähigkeit zum selbständigen Analysieren in komplexen Situationen und Problemfeldern, Fähigkeit zur differenzierten Problemwahrnehmung in 'Grenzsituationen' - Verantwortlichkeit, Empathiefähigkeit, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit, Toleranz, Verbindlichkeit, Fähigkeit, sich mit Menschen in Grenzsituationen auseinanderzusetzen und Emotionen wie Trauer und Angst sich selbst und Anderen gegenüber zuzulassen und zu reflektieren - Fähigkeit, eigene Emotionen und professionelles Handeln nicht als Gegensätze zu begreifen; die Grenzen des eigenen, professionellen Handelns können anerkannt werden - Bereitschaft zur Beachtung der Bedeutung von Ethnizität, Religion und kultureller Differenz; Wertschätzung unterschiedlichster religiöser/ spiritueller Bedürfnisse von Menschen; Fähigkeit, Kompetenz im Umgang mit Selbst- und Fremdbildern, Vorurteilen und Projektionen INHALTE DES MODULS - Spezifische und wechselnde Bedarfe unterschiedlichen Patientengruppen - Konzepte von vorbeugender, aktivierender, rehabilitativer, intensiver und palliativer Pflege und deren Umsetzbarkeit in unterschiedlichen Versorgungsorten - Verhältnis professioneller Pflege zu Selbsthilfe, Angehörigen- und Laienpflege - Professionsentwicklung vor dem Hintergrund bekannter und neuer Qualitätsvorstellungen und -modelle
Lehr- und Lernformen Theorie-/Literaturarbeit unter reflexiver Einbeziehung beruflicher Erfahrungen, Besuch von Praxiseinrichtungen, Biographiearbeit und Fallbesprechungen
Arbeitsaufwand Seminar à 3 SWS

Präsenzzeit: 40 Stunden
Selbstlernzeit: 80 Stunden
Workload gesamt: 120 Stunden
Voraussetzungen für die Teilnahme keine

Zuordnung zu Prüfungen

Prüfung 85  884  H  20082  5340  Klientengruppen, Pflegesettings und Pflegequalität