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Partizipative Forschung - Einzelansicht

PSP1220
Partizipative Forschung

Sprache: deutsch   
Seminar
SoSe 2019
3 SWS
jedes Semester

Erwartete Teilnehmer_innen 55
Max. Teilnehmer_innen 55
Belegpflicht

allgemeine Belegungsfrist 01.04.2019-22.04.2019
Gruppe: ohne Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Dozent_in Status Bemerkung fällt aus am/Änderungen Max. Teilnehmer_innen
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Mi. 12:00 bis 16:00 Einzel am 10.04.2019 225 Prof. Dr. G. Bär       40
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Mi. 12:00 bis 16:00 Einzel am 17.04.2019 018 Prof. Dr. G. Bär       40
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Mi. 12:00 bis 16:00 14tägl 24.04.2019 bis 22.05.2019  225 Prof. Dr. G. Bär       40
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Mi. 12:00 bis 16:00 woch 29.05.2019 bis 19.06.2019  225 Prof. Dr. G. Bär       40
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Mi. 12:00 bis 16:00 Einzel am 26.06.2019 122 Prof. Dr. G. Bär       40
Gruppe ohne Gruppe:
Zur Zeit keine Belegung möglich
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester Prüfungsversion
Master of Arts M.A. Praxisforschung 1 - 2010
Master of Arts M.A. Praxisforschung 1 - 2017
Zuordnung zu Einrichtungen
M.A. Praxisforschung in Sozialer Arbeit und Pädagogik
Inhalt
Kommentar

Das Seminar zielt auf die theoretische Fundierung und den methodischen Kompetenzaufbau für die partizipative Forschung in Sozialer Arbeit und Pädagogik. Theoretische Kompetenzen werden in Bezug auf verschiedene Ansätze partizipativen Forschens und die Einordnung in das Spektrum der Praxisforschung aufgebaut. Aktionsforschung, Community based participatory research, Betroffenen kontrollierte Forschung sind einige der Ansätze, die besprochen werden. Die Studierende lernen einen „partizipativen Forschungsstil“ kennen, den Bergold (2007) so umschreibt: „Partizipative Forschung lässt sich [...] als eine Methodologie ansehen, die für die Möglichkeit, Bedeutsamkeit und Nützlichkeit des Einbezugs der Ko-Forscher/innen in den Erkenntnisprozess argumentiert.“ Dies wird anhand von programmatischen und aktuellen empirischen Studien – wie dem Forschungsverbund PartKommPlus – nachgezeichnet (vgl. www.partkommplus.de).

In verschiedenen partizipativen Forschungstraditionen haben sich Methodenrepertoires gebildet, die im Seminar herausgearbeitet werden sollen. Einige orientieren sich an klassischen Methoden der Sozialforschung, wie beispielsweise an Gruppendiskussionen oder an Grounded Theory für die Auswertung, andere basieren auf visuell-performativen Methoden, wie „Photo Voice“, Theater oder Kunstprojekten. Es wird sowohl auf Erhebungs- wie Auswertungsmethoden eingegangen. Die Studierenden erarbeiten sich den Stoff in engem Bezug zu eigenen Interessensfeldern und aktuellen Fragestellungen, die sie für die Seminargruppe zur Diskussion aufbereiten.

 

Formale Rahmenbedingungen

  • Eine regelmäßige Lektüre von Seminartexten und eine aktive Teilnahme an der Seminardiskussion werden erwartet. Die Lektüre englischsprachiger Texte ist Teil des Seminarplans.
  • Die aktive Mitarbeit umfasst Literatur- und Materialrecherchen sowie die Teilnahme an einer partizipativen Methodendurchführung. Für den Teilnahmenachweis wird eine Reflexion dieser Durchführung erwartet.

 

 


Strukturbaum
Die Veranstaltung wurde 1 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2019 gefunden: