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Trauma, Postkolonialität und Bildung - Einzelansicht

PSP2213
Trauma, Postkolonialität und Bildung

Seminar
SoSe 2019
2 SWS
jedes Semester

Erwartete Teilnehmer_innen 25
Max. Teilnehmer_innen 28
Belegpflicht

allgemeine Belegungsfrist 01.04.2019-22.04.2019
Gruppe: ohne Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Dozent_in Status Bemerkung fällt aus am/Änderungen Max. Teilnehmer_innen
Einzeltermine anzeigen
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Di. 10:00 bis 12:00 Einzel am 02.04.2019 233 Prof. Dr. M. Castro Varela ,
A. Diallo
      40
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Di. 10:00 bis 12:00 woch 09.04.2019 bis 07.05.2019  126 Prof. Dr. M. Castro Varela ,
A. Diallo
      40
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Di. 10:00 bis 12:00 woch 21.05.2019 bis 09.07.2019  126 Prof. Dr. M. Castro Varela ,
A. Diallo
    04.06.2019: Kein Ausfall, Raumänderung! 40
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Di. 10:00 bis 12:00 Einzel am 04.06.2019 233 Prof. Dr. M. Castro Varela ,
A. Diallo
      40
Gruppe ohne Gruppe:
Zur Zeit keine Belegung möglich
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester Prüfungsversion
Master of Arts M.A. Praxisforschung 1 - 2010
Master of Arts M.A. Praxisforschung 1 - 2017
Zuordnung zu Einrichtungen
M.A. Praxisforschung in Sozialer Arbeit und Pädagogik
Inhalt
Kommentar

Überlegungen zu Bildung und Pädagogik sind in einer Migrationsgesellschaft ohne grundsätzliche Überlegungen zu Flucht, Migration und Diaspora nicht denkbar – aber auch nicht ohne ein Nachdenken zum Thema „Trauma“.

Trauma beschreibt einerseits eine ernsthafte Verletzung mit tiefgreifenden Folgen, die unterschiedlicher Art sein kann, deren Ursache jedoch nicht immer klar ist. In verschiedenen Disziplinen kommen allerdings unterschiedliche Definitionen zum Einsatz und auch differente Erklärungen und Beschreibungen. Trauma ist ohne eine kritische und vielstimmige Erinnerungsarbeit nicht zu verstehen und nicht nur individuell, subjektiv, sondern auch historisch, sozial und generationsübergreifend, weswegen eine kritische postkoloniale Herangehensweise sinnvoll erscheint. Das Trauma des Rassismus etwa bestimmt affektiv die Art und Weise wie wir darüber sprechen oder schweigen, während Kriegserlebnisse Menschen nicht nur seelisch verletzen, aber auch ermächtigen können.

Im Seminar werden wir uns mit kritischen Ansätzen zu Trauma aus diversen Disziplinen beschäftigen: etwa Philosophie, Psychoanalyse/Psychologie, Sozialwissenschaft, Bildung etc. uns aber auch mit künstlerischen Arbeiten und Reflexionen auseinandersetzen.

 

Wir werden englische und deutsche Texte lesen und diskutieren. Eine regelmäßige und aktive Teilnahme wird erwartet.

Leitung

Literatur

Die zu bearbeitenden Texte werden auf moodle bereitgestellt.

Seminarstart: 02.04.2019


Strukturbaum
Die Veranstaltung wurde 1 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2019 gefunden:
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