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Körper, Raum und Repräsentation - Einzelansicht

PSP2114
Körper, Raum und Repräsentation

Sprache: deutsch   
Seminar
WiSe 2019/20
8 SWS
jedes Semester

Erwartete Teilnehmer_innen 40
Max. Teilnehmer_innen 40
Belegpflicht

GPM, MQG, PQS, AddIS 01.04.2020-30.04.2020
Gruppe: ohne Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Dozent_in Status Bemerkung fällt aus am/Änderungen Max. Teilnehmer_innen
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Do. 10:00 bis 14:00 woch 24.10.2019 bis 19.12.2019  126 A. Diallo ,
L. Haghighat
    21.11.2019: Ausfall 40
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Di. 19:00 bis 23:00 Einzel am 19.11.2019 ausserhalb- ausserhalb A. Diallo ,
L. Haghighat
 

obligatorisch

  40
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Mi. 19:00 bis 23:00 Einzel am 04.12.2019 ausserhalb- ausserhalb A. Diallo ,
L. Haghighat
 

obligatorisch

  40
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Fr. 11:00 bis 15:00 Einzel am 13.12.2019 ausserhalb- ausserhalb A. Diallo ,
L. Haghighat
 

obligatorisch

  40
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Sa. 10:00 bis 18:00 Einzel am 11.01.2020 121 A. Diallo ,
L. Haghighat
      40
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Do. 10:00 bis 14:00 Einzel am 23.01.2020 126 A. Diallo ,
L. Haghighat
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Sa. 10:00 bis 18:00 Einzel am 01.02.2020 121 A. Diallo ,
L. Haghighat
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Sa. 10:00 bis 18:00 Einzel am 08.02.2020 121 A. Diallo ,
L. Haghighat
      40
Gruppe ohne Gruppe:
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester Prüfungsversion
Master of Arts M.A. Praxisforschung 2 - 2008
Master of Arts M.A. Praxisforschung 2 - 2010
Master of Arts M.A. Praxisforschung 1 - 2017
Zuordnung zu Einrichtungen
M.A. Praxisforschung in Sozialer Arbeit und Pädagogik
Inhalt
Kommentar

Auseinandersetzung mit Körper, Raum und Repräsentation anhand von künstlerischen Positionen und Vermittlungsansätzen

 

Die Pluralisierungsprozesse von Gesellschaft gehen mit veränderten Ansprüchen und Fragen hinsichtlich des Umgangs mit Repräsentation einher. In diesem Zusammenhang nehmen Räume eine wichtige Rolle innerhalb gesellschaftlicher Strukturen ein.

Räume werden sozial organisiert und produziert und spiegeln damit auch die soziale Wirklichkeit wieder. Der soziale Raum stellt sich als komplex dar, da soziale Reproduktionsverhältnisse (alltägliches, zwischenmenschliches Zusammenleben) und Produktionsverhältnisse (Organisation der Arbeit, hierarchisierte soziale Funktionen) räumlich verortet sind und zueinander in Wechselwirkung stehen. Deshalb spielt es auch eine Rolle, wer in welchen Räumen, welche Rolle einnimmt und wer und wie repräsentiert wird. Darüber hinaus sind Repräsentation und Raum ohne eine Auseinandersetzung des Körpers als bedeutsames Element zur Identitätsbildung nicht zu verstehen und dies nicht nur individuell gesehen, sondern auch im kollektiven Sinne.

In dem Seminar sollen Fragen von Körper, Raum und der Repräsentation im Verhältnis von Kunst, Bildung und Politik verhandelt werden:

WER kann oder soll WANN/in welchem Kontext, WIE für WEN und unter WELCHEN Bedingungen sprechen?

Welche Räume braucht es dafür? WER kann WIE in WELCHEN Räumen sprechen?

Was macht es mit dem Körper?

Das Seminar dient dazu, diese und weitere Fragen ins Blickfeld zu rücken und bietet Raum für verschiedene Perspektiven und Positionierungen. In diesem Kontext nehmen wir künstlerische Positionen und Vermittlungsansätze in den Blick, die sich mit Fragen zu Repräsentation von Wissen, Identitäten und Körpern bspw. in Bezug auf Flucht und Exil auseinandersetzen.

 

Das Seminar wird in Kooperation mit dem HAU Hebbel am Ufer stattfinden.

Das internationale Produktionshaus präsentiert unter der Intendanz und Geschäftsführung von Annemie Vanackere aktuelle künstlerische Positionen an der Schnittstelle von Theater, Tanz und Performance. Darüber hinaus sind Musik, bildende Kunst und theoretische Diskursveranstaltungen feste Bestandteile des Programms. Ohne festes Ensemble werden hier internationale Koproduktionen, Festivals und Projekte der Berliner und der (inter)nationalen Theater- und Tanzszene entwickelt und gezeigt.

Im Rahmen des Seminars werden ausgewählte Produktionen besucht, mit denen sich die Studierenden auseinandersetzen können, sowie Einblicke in den Houseclub und das Begleitprogramm des HAU gegeben.

Wir werden zudem mit Texten (deutsch und englisch) und Arbeitsmaterialien (u.a. Übungen und Methoden) aus Theorie und Praxis arbeiten. Die Mitwirkenden des Seminars werden dazu eingeladen, ebenfalls Beispiele aus ihrer Praxis mitzubringen. Mit diesen Materialien werden wir gemeinsam arbeiten und dabei nach Transfermöglichkeiten in den eigenen Kontext suchen sowie Projektideen entwickeln. Eine regelmäßige und aktive Teilnahme wird erwartet.

 

 


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2019/20 , Aktuelles Semester: SoSe 2020