Zugangsvoraussetzungen

 Alle Bewerber_innen benötigen den Nachweis der allgemeinen Hochschulreife (Abitur), Fachhochschulreife oder eine als gleichwertig anerkannte Zugangsberechtigung.

Bewerber_innen, die nicht von einer Fachoberschule für Sozialwesen (2-jährige Form) kommen, müssen ein Vorpraktikum in einer pädagogischen Einrichtung für Kinder im Alter von 0 bis 12 Jahren nachweisen. Das Vorpraktikum kann in Vollzeit (3 Monate) oder in Teilzeit (insgesamt mindestens 462 Stunden) abgeleistet werden. Die Bescheinigung der Praxiseinrichtung muss zusammen mit den Bewerbungsunterlagen eingereicht werden.

Sozialpädagogische oder sozialarbeiterische Berufsausbildungen bzw. Dienste (z.B. FSJ) in sozialpädagogischen Einrichtungen, die Kinder bis max. 13 Jahre betreuen, werden als Vorpraktikum anerkannt.

Ein Au-Pair-Aufenthalt wird als Vorpraktikum NICHT anerkannt!

Weitere Informationen finden Sie im Merkblatt praxisbezogene Vorbildung.

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Hinweise zur Bewerbung

Wenn mehr Bewerbungen eingehen, als Studienplätze vorhanden sind, werden die Bewerber_innen nach einem hochschuleigenen Auswahlverfahren ausgewählt. Dieses Verfahren berücksichtigt u.a. studienrelevante Berufsausbildungen, Berufserfahrung sowie einschlägige Weiterbildungen und Sprachkenntnisse gemäß Punktekatalog der Satzung über die Ausgestaltung des hochschuleigenen Auswahlverfahrens. Den Punktekatalog finden Sie in der Informationsbroschüre zum Onlinebewerbungsverfahren.

Nach der Immatrikulation können Studierende die Anrechnung von außerhochschulisch erworbenen Kompetenzen auf Bachelor-Niveau (z.B. durch eine Ausbildung oder Weiterbildung) auf ausgewählte Module des Studiengangs beantragen. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Anrechnungsbeauftragten.

Ein Studienplatzwechsel setzt ein Studium im gleichen Studiengang (z.B. Pädagogik der Kindheit, Elementarpädagogik, Vorschulpädagogik o.ä.) sowie das Erfüllen der erforderlichen Zulassungsvoraussetzungen voraus. Bitte lesen Sie sich die Informationsbroschüre für Studienplatzwechsler (Präsenzstudienform) gründlich durch, bevor Sie den Zulassungsantrag für Studienplatzbewerber_innen in höhere Fachsemester ausfüllen. Vermerken Sie auf dem Antrag unbedingt die Studienform (Präsenzstudienform).

Zulassungen für Studienplatzwechsler_innen können nur in dem Umfang erteilt werden, wie Studienplätze im entsprechenden Fachsemester frei geworden sind. Ob und wie viele Plätze im jeweiligen Semester frei werden, steht nach den Rückmeldungen der immatrikulierten Studierenden des Studiengangs fest. Die Rückmeldungen erfolgen jeweils bis Mitte Januar für das Sommersemester und bis Mitte Juli für das Wintersemester.

Die Bewerbung als Studienplatzwechsler_in kann nur im Bewerbungszeitraum erfolgen: Für das Sommersemester vom 01. Dezember eines Jahres bis 15. Januar des Folgejahres. Für das Wintersemester vom 01. Juni bis 15. Juli eines Jahres

Den Antrag auf Studienplatzwechsel können Sie zusammen mit Ihren vollständigen Bewerbungsunterlagen im Bewerbungszeitraum im Immatrikulationsamt einreichen. 

Bewerber_innen, die bereits ein Studium in einem anderen Studiengang an einer deutschen Hochschule oder einer Hochschule eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines anderen Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfolgreich abgeschlossen haben (Erststudium), gelten als Zweitstudienbewerber_innen.

Es gelten die oben genannten Zulassungsvoraussetzungen für Bewerber_innen mit besonderem Zugang. Bitte lesen Sie auch das Merkblatt für Zweitstudienbewerber_innen.

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Studienbereiche

Die Inhalte des Studiums sind in fünf Studienbereichen gegliedert:

  • I. Disziplinäre und gesellschaftliche Grundlagen
  • II. Professionsorientierte Praxis- und Forschungsmethoden
  • III. Bildung und Didaktik im Kindesalter
  • IV. Institutionen und Berufsfelder
  • V. Wahlbereich

Innerhalb der einzelnen Studienbereiche finden Lehrveranstaltungen statt, deren Inhalte und Anforderungen in Modulen formuliert sind. Ausführliche Informationen finden Sie im Modulhandbuch oder in der fachspezifischen Studien- und Prüfungsordnung.

Auf dem Foto sind ist ein Kreisel aus Metall und Holzklötze sowie drei kleine Stimmgabeln aus Metall abgebildet.
© Robert Bosch Stiftung

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Berufsfeldphasen

Schaumstoffklötze in verschiedenen Formen bilden zusammen mit einer horizontal aufgestellten Holzleiter eine Parcoursstrecke.
© Robert Bosch Stiftung

In das Studium sind zweimal zehn Berufsfeldtage und zwei projektorientierte Berufsfeldphasen integriert, die eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis gewährleisten. Die Berufsfeldtage und Berufsfeldphasen ermöglichen den Studierenden, die unterschiedlichen Rahmenbedingungen für die Berufsausübung in pädagogischen und sozialpädagogischen Tätigkeitsfeldern der Elementarpädagogik, der Kinder- und Jugendhilfe sowie im Bildungs- und Gesundheitswesen kennen zu lernen, zu reflektieren und ein eigenes kindheitspädagogisches professionelles Selbstverständnis zu entwickeln.

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