Hinweis Corona-Situation

Die Berliner Senatskanzlei Wissenschaft hat am 11.03.2020 „Sofortmaßnahmen für die Berliner Wissenschaft gegen die Verbreitung des Coronavirus beschlossen, die auch für den Studienbetrieb an der ASH Berlin in vollem Umfang gelten. In diesem Zusammenhang wurde der Semesterstart für das Sommersemester 2020 vorerst auf den 20.04.2020 verschoben. In dieser Zeit darf keine Lehre erfolgen. 

Die laufenden und geplanten Praxisphasen als Teilleistung des Studiums richten sich nach den Vorgaben der jeweiligen Praxiseinsatzstellen. Das bedeutet, dass sich alle Studierenden im Praxissemester in Obhut der Praxiseinrichtungen befinden und somit auch deren Auflagen vollumfänglich unterliegen. Der Praxiseinsatz sollte nur unter Wahrung notwendiger und möglicher Schutzmaßnahmen erfolgen. Selbstverständlich steht Ihre Gesundheit sowie die der Kolleg_innen und Klient_innen in der Praxis an erster Stelle!

Sollten Sie Ihre Praxisphase unterbrechen müssen, bleiben Sie bitte mit Ihrer Praxisstelle in Kontakt und versuchen Sie gemeinsam kreative Lösungen zu finden. Eine Unterbrechung der Praxisphase bei einer Schließung ist möglich. Wir weisen darauf hin, dass eine Verkürzung des Stundenumfangs nicht möglich ist. Unterbrechungen und Fortsetzungen zu späteren Zeitpunkten, z.B. in späteren vorlesungsfreien Zeiten ist möglich. Bitte beachten Sie, dass das in Rücksprache mit der Einrichtung und gegebenenfalls mit dem Praxisamt erfolgen sollte. Sollte es hierbei zu Problemen kommen, melden Sie sich gern bei uns.

Falls Sie Ihre Praxisphase abbrechen müssen, melden Sie sich bitte im Praxisamt. Die geleisteten Stunden in der Praxiseinrichtung werden wir anrechnen. Lassen Sie sich diese bitte auf unserer Vorlage bescheinigen. Wenn Sie eine neue Praxiseinrichtung gefunden haben, muss die Praxisphase wieder vorab im Praxisamt angemeldet und gegebenenfalls die Praxiseinrichtung vorab anerkannt werden.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Situation für uns alle neu ist und wir nicht sofort auf alles eine Lösung parat haben.

Bei Problemen und Fragen stehen wir Ihnen telefonisch und per E-Mail zur Seite und versuchen für alles eine Lösung zu finden.

EBK Berufsfeldphase_Anschreiben_3. Semester

Infobrief Studierende

Infobrief Praxisstellen

Infobrief Supervision

Aussetzung der Eindrittelregelung geleisteter Praxisdauer

Die ASH bündelt aktuelle Informationen und Updates zum Thema "Coronavirus und Hochschulleben" hier: www.ash-berlin.eu/informieren/corona/

Informationen für die Praxisphasen

Das Praxisamt der ASH Berlin begleitet und unterstützt die Pflichtpraktika folgender Studiengänge:

  • Soziale Arbeit (B.A.)
  • Erziehung und Bildung in der Kindheit (B.A.)
  • Gesundheits- und Pflegemanagement (B.Sc.)

Zentrales Merkmal der Hochschulausbildung an der ASH Berlin ist die starke Praxisorientierung während des Studiums. Daher sind die Praktika wichtige Bestandteile Ihrer Gesamtausbildung. Während der Praxisphasen stellen Sie oftmals die entscheidenden Weichen für Ihre berufliche Entwicklung. Die begleitende Ausbildungssupervision während der Praktika unterstützt die Bildung Ihrer beruflichen Identität. 

Das Praxisamt funktioniert als Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis. Unser Team betreut Sie vor und während des Praktikums.

Praxisphasen

Studiengang Soziale Arbeit (B.A.)

Der Bachelorstudiengang Soziale Arbeit sieht im Grundstudium eine Feldstudienphase von 148 Stunden im Rahmen des Moduls "Arbeitsfelder, Zielgruppen und Organisationen Sozialer Arbeit" vor, die gemäß Musterstudienplan in der vorlesungsfreien Zeit des 1. Semesters absolviert werden soll.

Ziel:

Ziel der Feldstudienphase ist, dass Studierende lernen, ihre Beobachtungs- und Reflexionsfähigkeit auszubauen und zu professionalisieren. Während dieser Phase erkunden die Studierenden ein Arbeitsfeld und knüpfen erste Kontakte mit Praktiker_innen und Klient_innen. Dabei werden sie von der Praxisanleitung im Alltag begleitet.

Studierende haben innerhalb dieser Praxisphase die Möglichkeit, ihre Motivationen zu typischen Themen der Sozialen Arbeit zu reflektieren, um im weiteren Studienverlauf gezielter zu einer professionellen Handlungskompetenz zu gelangen.

Vorbereitung:

Um Ihre Feldstudienphase optimal zu planen, sollten Sie zu Beginn des 1. Semesters mit der Suche nach einer geeigneten Praxisstelle und der Bewerbung beginnen.

Umfang der Feldstudienphase:

  • insgesamt 148 Std.
  • i.d.R. 4 Wochen Vollzeit ( tarifübliche Arbeitszeit)
  • Teilzeit ist möglich – die Feldstudienphase verlängert sich entsprechend
  • Fehltage sind nachzuarbeiten
  • kein Urlaubsanspruch
  • Erlass/Verkürzung ist nicht möglich

Wichtiger Hinweis:

Die Feldstudienphase ist Bestandteil einer Prüfungsleistung, diese muss vor Beginn im Praxisamt angemeldet werden. Ist dies nicht geschehen, werden entsprechend geleistete Stunden nicht anerkannt.

Eine Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen auf die Projektmodule I und II, die Bachelorarbeit sowie die Feldstudienphase im Modul "Arbeitsfelder, Zielgruppen und Organisationen Sozialer Arbeit" (AZO) ist durch die Prüfungsordnung ausgeschlossen und somit nicht möglich.
Vergleichsweise erworbene Kompetenzen in anderen Hochschulen entscheiden die Modulverantwortlichen, der entsprechende Antrag dafür ist bei dem Prüfungsamt erhältlich.

Ein Erlass der Feldstudienphase, durch derzeitige Tätigkeiten im Sozialen Bereich, werden vom Praxisamt nicht gewährleistet. Die 148 Stunden müssen im Gesamten getätigt werden.

Wo:

Die   Feldstudienphase   kann   in   jedem   Arbeitsbereich   der Sozialen    Arbeit    absolviert werden.    Bei    der    Hilfe    nach Praxisstellen  steht  Ihnen  die  Praxisstellendatenbank  im  LSF zur  Verfügung.  Sie  können  sich  darüber  hinaus  auch  eine eigene Praxisstelle suchen. Dort muss jedoch mindestens eine Sozialarbeiter_in, Sozialpädagog_in oder Psycholog_in angestellt sein und Ihnen als Praxismentor_in zur Seite stehen.

Sie haben auch die Möglichkeit Ihre Feldstudienphase in einem anderen Bundesland oder im Ausland (vorher mit dem International Office Kontakt aufnehmen) zu absolvieren.

Vorbereitung:

Um Ihre Feldstudienphase optimal zu planen, sollten Sie bereits zu Beginn des 1. Semesters mit der Suche nach einer geeigneten Praxisstelle und der Bewerbung beginnen.

Vor Beginn der Feldstudienphase:

Sobald die Feldstudienphase und die Praxiseinrichtung feststeht, melden Sie diese im Praxisamt an. Eine Anmeldung ist nur möglich, wenn die Stelle anerkannt ist bzw. der Qualifikationsnachweis (Bachelor-, oder Diplomurkunde) in Kopie vorliegt. Sofern Sie die Praxisstelle nicht im LSF finden, bringen Sie zur Anmeldung bitte die Kopie des Qualifikationsnachweises mit oder senden uns den per E-Mail zu.

Vom Praxisamt erhalten Sie die notwendigen Unterlagen (Zuweisung, Vertrag, Bescheinigung) für die Feldstudienphase.

Der Vertrag wird von allen Parteien unterschrieben: Studierenden,Praxisstelle und Praxisamt. Darin sind die Rechte und Pflichten aller drei Parteien geregelt.
Nach der Unterzeichnung ist der Vertrag gültig. Dem Praxisamt wird eine Kopie des Vertrags zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen können dem Merkblatt entnommen werden.

Modulverantwortliche

  • Prof.Dr. Swantje Köbsell (Arbeitsfelder, Zielgruppen und Organisationen Sozialer Arbeit)

Ziel der Praxisphase ist es, die theoretisch erlernten Fachkompetenzen und fachübergreifenden Kompetenzen in einem Arbeitsfeld Sozialer Arbeit praktisch zu erfahren, anzuwenden und zu vertiefen. Sie wird durch ein Projektmodul und Ausbildungssupervision begleitet. Die ASH legt Wert darauf, dass ihre Absolvent/-innen mit dem ersten berufsqualifizierenden Abschluss, dem Bachelor of Arts, auch die staatliche Anerkennung als Sozialarbeiter/-innen erhalten. Die Bedingungen dafür sind in dem Sozialberufe- Anerkennungsgesetz (SozBAG) festgeschrieben. Um diese zu erfüllen, muss diese Praxisphase auch das Erlernen und/bzw. die Anwendung der rechtlichen und administrativen Kompetenzen enthalten.

Das Praktikum hat ferner die Aufgabe, das handlungsorientierte Studium durch berufspraktische Aufgabenstellungen zu ergänzen. Das Praktikum soll die Studierenden dazu befähigen, unterschiedliche, wissenschaftliche Erkenntnisse und Methoden in unmittelbaren Bezug zu den Zielgruppen von sozialer und sozialpädagogischer Arbeit zu setzen.

Voraussetzungen für das Praktikum und die Ausbildungssupervision:

  • Belegung Projektmodul I (ein Semester)
  • 60 Credits
  • vor Beginn im Praxisamt anmelden

Wichtiger Hinweis:

Die Praxisphase ist eine Prüfungsleistung, diese muss vor Beginn im Praxisamt angemeldet werden. Ist dies nicht geschehen, werden entsprechend geleistete Stunden nicht anerkannt.

Dauer des Praktikums:

Die Gesamtstundenzahl des Praktikums in der Praxisstelle umfasst 651 Stunden, die in der Regel in einem Zeitraum von 22 Wochen absolviert werden (4 Tage pro Woche). Ein praxisbegleitender Studientag pro Woche muss zusätzlich absolviert werden. Der Studientag und die Ausbildungssupervision sind nicht in den 651 Stunden enthalten.

Eine Reduzierung der Wochenarbeitszeit (mindestens 20 Stunden in der Woche) ist bei entsprechender Verlängerung des Praktikums möglich, diese sind in Punkt 9. der Ausbildungsvereinbarung auszuweisen.

Urlaubsanspruch besteht nicht.

Praktikum in einem anderen Bundesland

Wenn das Praktikum in einem anderen Bundesland absolviert werden soll, muss die Praxisstelle ebenfalls vorher vom Praxisamt anerkennt werden. Die Teilnahme an den Studientagen kann auch an einer Hochschule erfolgen, die in der Nähe der Praxisstelle gelegen ist. Sollte dies nicht möglich sein, vereinbaren Sie mit den Lehrenden des Projektmoduls wie die Studienleistung alternativ erbracht werden kann.

Sollten das Praktikum in einer öffentlichen Behörde (beispielsweise Jugendamt) absolviert werden, ist ein Bewerbungsvorlauf von mindestens einem halben Jahr einzuplanen.

Ausbildungsplan

Grundlage für den Praktikumsverlauf ist ein individuell ausgehandelter auf die Erwartungen der Beteiligten abgestimmter Ausbildungsplan gemäß § 8 Abs. 4 der Praktikumsordnung des Studiengangs Soziale Arbeit. Im Ausbildungsplan wird verbindlich verabredet, wie das Praktikum inhaltlich und zeitlich strukturiert wird und mit welchen Lernschritten welche Lernziele erreicht werden sollen.

Dieser Ausbildungsplan ist Grundlage für die inhaltliche und methodische Gestaltung des Praxissemesters sowie für die Anleitungsgespräche.

Orientierungshilfe für den individuellen Ausbildungsplan

Anleitungsgespräche

Durch Anleitungsgespräche sollen die Studierenden in ihrem Lernen unterstützt und fachlich begleitet werden. Das Anleitungsgespräch soll regelmäßig einmal in der Woche, jedoch mindestens 14-tägig mit den Studierenden durchgeführt werden.

Die Inhalte der Anleitungsgespräche ergeben sich aus dem Ausbildungsplan, dem beruflichen Handeln der Studierenden und den aktuellen Erfordernissen der Arbeit.

Das Anleitungsgespräch dient damit:
•       der Planung der zukünftigen Arbeitsschritte
•       der Reflexion und Auswertung des zurückliegenden
•       Handelns
•       dem Einbezug der Theorie(n) der Sozialen Arbeit in die praktische Tätigkeit

Die Praxisanleitung hat vier Funktionen:

Die lehrende Funktion
Sie besteht aus Wissensvermittlung sowie Umsetzungshilfe von entsprechendem Wissen in konkrete Praxissituationen.

Die beratende Funktion
Sie besteht aus der systemischen Anregung, berufliche Tätigkeit zu reflektieren.

Die administrative Funktion
Sie besteht in der Einordnung der sozialpädagogischen Ziele und Handlungen in organisatorische und rechtliche Zusammenhänge.

Die beurteilende Funktion
Sie besteht in der Aufgabe den Lernprozess der Studierenden zu bewerten, zu beschreiben, zu gewichten und im Hinblick auf die Ziele des jeweiligen Praktikums zu bewerten.

Modulverantwortliche

 ·     Prof. Dr. Sabine Toppe (Praktikum)

·     Prof. Dr. Tamara Musfeld (Ausbildungssupervision)

·     Prof. Dr. Susanne Gerull (Projektmodul I + II)

Rechtliche Rahmenbedingungen und Unterlagen zum Praktikum

Das Praktikum wird durch das Sozialberufe-Anerkennungsgesetz (SozBAG) geregelt und durch folgende Rechtsnormen der ASH Berlin ergänzt:

Praktikumsordnung für den Bachelorstudiengang Soziale Arbeit (B.A.)für den Bachelor-Studiengang „Soziale Arbeit“ der „Alice-Salomon“ Hochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik Berlin

• Ordnung für die Ausbildungssupervision in den Bachelorstudiengängen ‚Soziale Arbeit’,‚Gesundheits- und Pflegemanagement’ und ‚Erziehung und Bildung im Kindesalter’ an der Hochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik „Alice Salomon“

Studiengang Erziehung und Bildung in der Kindheit (B.A.)

Im Rahmen Ihres Studiums absolvieren Sie im 1. und 2. Semester jeweils 10 Berufsfeldtage in einer Kindertageseinrichtung ihrer Wahl (z.B. Krippe, Kita, Hort, Grundschule, Tagespflege, Familienzentren, -bildung und Kinderschutz, Frühförderung, Freizeitpädagogik mit Kindern im Alter von 0 - 12 Jahren.

Dieser integrierte Berufsfeldtag ist im ersten Semester jeweils der Freitag. Neben dem normalen Seminarbetrieb an vier Tagen verbringen Sie also einen Tag (à 6 Std.) pro Woche in dem Berufsfeld.

Mit den wöchentlichen Berufsfeldtagen sollten Sie spätestens 6 Wochen nach Beginn des Studiums beginnen. Selbstverständlich können Sie auch früher anfangen, wenn Sie eine geeignete Praxisstelle gefunden haben.

 Fehlende Tage können in den Semesterferien im Block nachgeholt werden (z. B. Krankheit).

Die Berufsfeldtage im 1. und 2. Semester sollten in der derselben Einrichtung verbracht werden, ein Wechsel muss von der Modulverantwortlichen genehmigt werden.

Während der Berufsfeldtage haben Sie Aufgaben zu erfüllen, die in Seminaren vorbereitet, begleitet und ausgewertet werden.

Z. B.: Aufmerksames Beobachten, Beschreiben und dokumentieren und die (Selbst-) Reflexion nehmen einen hohen Stellenwert ein.

Die Berufsfeldtage im 1. Semester sind eng mit den Seminaren „Alltag gestalten“ sowie „Grundlagen der Kommunikation und Gesprächsführung“ verbunden. Sie setzen sich mit dem pädagogischen Handeln in Institutionen auseinander, wie Raumgestaltung, Spiel- u. Materialangebote, wie ist die Kommunikation zwischen Kindern und päd. Fachkräften, Tagesablauf, Bedeutung von Gruppenarbeit und –prozessen.

Darüber hinaus findet im 1. und 2. Semester eine Verzahnung der Berufsfeldtage mit dem Seminar „Lernen am Fall: Teilnehmende Beobachtung und Videografie“ statt, sie lernen also videobasierte Beobachtungen im pädagogischen Kontext methodisch einzusetzen, das Material aufzubereiten und zu interpretieren. Die Bereitschaft zu videografieren bzw. sich videografieren zu lassen wird vorausgesetzt.

Die Berufsfeldtage im 2. Semester werden durch das Seminar „Praxismethoden“ begleitet. Neben der theoretischen Auseinandersetzung mit verschiedenen Methoden, v. a. systematischen Beobachtungsverfahren, die es ermöglichen die kindliche Entwicklung zu erfassen und auf dieser Basis Bildungsangebote zu formulieren.

Durch die Verbindung von Seminareinheiten mit den wöchentlichen Praxistagen können die Studierenden ihre methodischen Kompetenzen und die damit verbundene professionelle Haltung sowohl im Rahmen des Studiums als auch im Berufsfeld entwickeln und reflektieren.

Praxisbroschüre nach Prüfungsordnung 2008 gültig bis Beginn SoSe 2019

Praxisbroschüre nach Prüfungsordnung 2019 gültig ab Beginn SoSe 2019

Modulverantwortliche

  • Prof. Dr. Dagmar Bergs-Winkels

Das Praktikum/die Berufsfeldphase finden gemäß Musterstudienplan im 3. und 6. Semester statt und umfassen jeweils zwölf Wochen tarifüblicher Arbeitszeit in der Praxis.
Die Studierenden verbringen während der Praktika jeweils vier Tage in der Praktikumsstelle und einen Tag in der Hochschule in praxisbegleitenden Seminaren. Auf diese Weise ist eine enge Verzahnung der praktischen mit den theoretischen Inhalten gewährleistet.

Während der Praxissemester finden auch Lehrveranstaltungen in Blockform statt.

Im 3. Semester werden in den ersten 8 Wochen die Seminare geblockt und anschließend gehen die Studierenden in die Berufsfeldphase. Das ist i. d. R. Mitte/Ende Mai bzw. Mitte/Ende November.

Im 6. Semester beginnen die Studierenden 2-4 Wochen vor Semesterbeginn (März, bzw. September) mit der Praxisphase. Nach der 12-wöchigen Berufsfeldphase/Praktikum, (ca. Anfang Juni bzw. Dezember) absolvieren die Studierenden die Seminare des 6. Semesters im Block.

Für das Sommersemester 2020:

Die Studierenden im 3. Semester absolvieren die ersten 8 Wochen in der Hochschule einen Seminarblock und gehen anschließend ab dem 25.05.2020 in die erste Berufsfeldphase.

01.04.2020 – 22.05.2020 Seminarblock in der ASH Berlin
25.05.2020 – 14.08.2020 Berufsfeldphase in der Praktikumsstelle

Für das Wintersemester 2020/21:

Die Studierenden im 3. Semester absolvieren in den ersten 8 Wochen in der Hochschule einen Seminarblock und starten anschließend ab dem 30.11.2020 in die erste Berufsfeldphase.

01.10.2020 – 27.11.2020 Seminarblock in der ASH Berlin
30.11.2020 – 19.02.2021 Berufsfeldphase in der Praktikumsstelle

Die Studierenden im 6. Semester starten 2 Wochen vor Semesterbeginn, am 14.09.2020 ihr Praktikum. Der anschließende Seminarblock im 6. Semester startet am 07.12.2020.

14.09.2020 – 04.12.2020 Praktikum in der Praktikumsstelle
07.12.2020 – 20.02.2021 Seminarblock in der ASH Berlin

 

Die individuelle Zielvereinbarung werden in den ersten drei Wochen der Berufsfeldphase  gemeinsam mit dem_der Praxismentor_in diskutiert und ausdifferenziert. Die zuständigen Lehrkräfte erhalten spätestens drei Wochen nach Praktikumsbeginn ebenfalls ein Examplar der individuellen . Eine Vorlage für die Erstellung eines Plans können Sie hier herunterladen. Ausführliche Informationen dazu finden Sie in der Praxisbroschüre.

Bei Berufsfeldphasen außerhalb Berlins bzw. im Ausland sind regelmäßig Wochenberichte für die_den zuständigen Projektdozent_in zu erstellen. Eine Handreichung zur Anfertigung der Wochenberichte, sowie eine Vorlage für den Bericht können Sie hier herunterladen:

Modulverantwortliche

  • Prof. Dr. Corinna Schmude (1. Berufsfeldphase)
  • Prof. Dr. Anja Voss (2. Berufslfedphase)

Studiengang Gesundheits- und Pflegemanagement (B.Sc.)

Im Studiengang Gesundheits- und Pflegemanagement ist das 4. Semester als Praxisphase konzipiert. Die Studierenden suchen ihre Praktikumsstelle, in der Regel in Einrichtungen der Pflege oder Gesundheitsversorgung, im Kontext ihres Projektseminarthemas und/oder entsprechend der individuellen Berufswegplanung.

Das Praktikum umfasst 60 Arbeitstage, mit begleitender Ausbildungssupervision in Kleingruppen. Während der Vorlesungszeiten besuchen die Studierenden außerdem den wöchentlichen Studientag an der ASH Berlin (vgl. Musterstudienplan).

Nähere Infomationen für Studierende, Praxisstellenanbieter, Projekt- und Praxisanleitungen finden Sie hier im Informationsblatt und den Ordnungen:

Zur Durchführung Ihres Praktikums benötigen Sie als Studierende folgende Unterlagen:

Modulverantwortliche

  • Prof. Dr. Gudrun Piechotta-Henze

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Praxisphase im Ausland

Wir empfehlen grundsätzlich bei Interesse an einem Praktikumsplatz im Ausland, vorher mit dem International Office einen Beratungstermin zu vereinbaren. Dies bietet sich auch auf Grund der Finanzierungsmöglichkeiten (z.Bsp. Erasmus+, PROMOS) an.

Informationen über Praxisstellen im Ausland können in der Online-Datenbank im LSF recherchiert werden.

Bewerbungsfristen:

  • 15. Mai für eine Ausreise im Wintersemester
  • 15. November für eine Ausreise im Sommersemester

Welche Unterlagen muss ich zur Anerkennung meiner Praxisstelle im Praxisamt einreichen?

Bis zur Bewerbungsfrist:

Bitte die Unterlagen zur Anerkennung im Praxisamt, Raum 350B einreichen.

Wir bitten um Beachtung, dass die gewünschte Praxisstelle erst anerkannt ist, wenn alle sieben Unterlagen eingereicht wurden. 

Vor der Ausreise ist unbedingt die Ausbildungsvereinbarung, sowie die Bescheinigung beim Praxisamt abzuholen.

Die Supervision ist vor der Ausreise mit dem Praxisamt zu klären. Hier besteht die Möglichkeit einer Skype-Supervision. Eine Liste mit von uns anerkannten Supervisor_innen sind bei uns zu erfragen.

Kontakt zum Sprachzentrum

Praxisstellen

  • Praxisstellendatenbank: In unserer Praxisstellendatenbank mit anerkannten Praxisstellen können Sie nach einer anerkannten Praxisstelle recherchieren. Die Datenbank finden Sie nach dem Einloggen im LSFunter Ihre Funktionen: Prüfungsverwaltung – Praxisstellensuche
  • Stellenangebote: Auf der Homepage unter den Praxisphasen - Praktikumsausschreibung sind aktuelle Angebote der letzten sechs Monate zu finden.
  • Positivliste / bezahlte Praktika: Auf der Internetseite Netzwerk Prekäres Praktikum
  • Persönliche Beratung innerhalb unserer Sprechzeiten.
  • Eigeninitiative: Sie können sich auch selbst Praxisstellen suchen und im Praxisamt anerkennen lassen.

Wenn die Stelle von der Hochschule bereits anerkannt wurde, ist diese in der Datenbank aufgenommen. Hier empfiehlt es sich bei der Suche erst auf die Straße der gewünschten Einrichtung sich zu konzentrieren.
Um eine genauere Trefferquote zu erhalten, sollte mit dem * gearbeitet werden.
Beispielsuche bei Praxisname oder auch bei der Straße: *Alice*

Sollte die gewünschte Stelle noch nicht anerkannt sein, stellen Sie bitte beim Praxisamt einen Antrag auf Anerkennung derselben.

Sobald Sie eine feste Zusage für eine Praxisstelle haben, sollten die notwendigen Unterlagen (Ausbildungsvereinbarung und Bescheinigung) persönlich im Praxisamt an der ASH (Raum 350 B) abgeholt werden.

Wichtiger Hinweis!

Die Praxisphasen sind Prüfungsleistungen, diese müssen vor Beginn im Praxisamt angemeldet werden. Ist dies nicht geschehen, werden entsprechend geleistete Stunden nicht anerkannt.

Für die Anmeldung des Praktikums, benötigen wir folgende Informationen:

  • genaue Anschrift des Einsatzortes der Praxisstelle oder die ID-Nummer aus der Datenbank
  • Matrikelnummer
  • der Monat, wann das Praktikum starten soll

Eine Anmeldung über einen Träger, welcher in der Datenbank zu finden ist und einen Einsatzort in einer anderen Stelle ist ebenfalls unzulässig. Die Anschrift der Praxisstelle muss mit der Anmeldung und dem Einsatzort übereinstimmen.

  • Ausbildungsvereinbarung (Praktikumsvertrag):
    Diese Vereinbarung wird von allen Parteien (Praxisstelle, Praxisamt der ASH Berlin,
    Studierende_r) unterzeichnet. Dem Praxisamt wird spätestens zwei Wochen nach
    Praktikumsbeginn eine Kopie/Scan zur Verfügung gestellt.
  • Bescheinigung (Leistungsnachweis):
    Die Bescheinigung wird mit der Ausbildungsvereinbarung zusammen überreicht. Der Leistungsnachweis muss nach Beendigung der Praxisphase von der Anleitung (oder einer berechtigten Person in der Praxisstelle) ausgefüllt werden. Für die Bearbeitung muss sie komplett und vollständig ausgefüllt sein und im Original (keine Kopie/Scan) im Praxisamt eingereicht werden.

  • Ausbildungsplan: Gemeinsam mit der Praxisstelle wird vor dem Beginn des Praktikums einen Ausbildungsplan erstellt. Er ist den Lehrkräften der praxisbegleitenden Projektlehrveranstaltung zur Kenntnis zu geben.

Die Anerkennungsverfahren sind nur notwendig, wenn entsprechende Stelle nicht in der Datenbank der ASH vorhanden ist.

Es werden ausschließlich die Einsatzorte der Praxisphasen angemeldet / anerkannt.

Studiengang Erziehung und Bildung in der Kindheit (B.A.)

Die Voraussetzung für die Anerkennung einer Praxisstelle ist die Betreuung / Anleitung durch ein_e staatlich_e anerkannte_n Erzieher_in.

Des weiteren ist es notwendig den Rücklaufbogen durch die Einrichtung ausgefüllt an uns per E-Mail zurück zu senden. Somit kann die Eintragung in die Datenbank gewährleistet werden.

Studiengang Gesundheits- und Pflegemanagement (B.Sc.)

Die Anerkennung erfolgt in Absprache mit den Dozent_innen des Projektseminars. Diese bestätigen ihre Zustimmung mit der Unterschrift unter dem vorgesehenen Vertrag.

Sollte die gewünschte Praxisstelle nocht nicht in der Datenbank vorhanden sein, ist es notwendig den Rücklaufbogen durch die Einrichtung ausgefüllt an uns per E-Mail zurück zu senden. Somit kann die Eintragung in die Datenbank gewährleistet werden.

Studiengang Soziale Arbeit (B.A.) - Feldstudienphase

Die Voraussetzungen für die Anerkennung einer Praxisstelle:

· Praxisstellen, die dem Berufsbild der Sozialen Arbeit entsprechen

· Flyer oder Internetauftritt der Praxisstelle

· In der Praxisstelle ist mindestens ein_e Sozialarbeiter_in, ein_e Sozialpädagog_in oder ein_e Psycholog_in tätig, mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung, die die Anleitung der_des Studierenden übernimmt. Hier kann es möglich sein, das das Praxisamt einen Nachweis (Kopie der Bachelor-, oder Diplomurkunde) anfordert.

Studiengang Soziale Arbeit (B.A.) - Praxissemester

Achtung! Wichtiger Hinweis: Das Stellenanerkennungsverfahren für Praxisstellen mit 651stündigem Praxissemester, im Studiengang Soziale Arbeit (B.A.), wird nur durchgeführt, wenn ein_e Student_in der ASH Berlin ein studienintegriertes Praktikum absolvieren möchte.
Entsprechender Antrag muss von den Studierenden, vor Antritt des Praktikums, beim Praxisamt angefordert werden. Das Anerkennungsverfahren muss abgeschlossen sein, bevor das Praktikum gestartet werden darf.

 

Informationen für Anleiter_innen

Bescheinigung (Leistungsnachweis):
Die Bescheinigung wird mit der Ausbildungsvereinbarung zusammen überreicht. Der Leistungsnachweis muss nach Beendigung der Praxisphase von der Anleitung (oder einer berechtigten Person in der Praxisstelle) ausgefüllt werden. Für die Bearbeitung muss sie komplett und vollständig ausgefüllt sein und im Original (keine Kopie/Scan) im Praxisamt eingereicht werden.

Praxisbericht:
Zum Ende der Praxisphase ist ein Praxisbericht zu erstellen, der für die Studierenden eine persönliche Reflexion und fachliche Auswertung und Vertiefung der während des Praxissemesters gewonnenen Erfahrungen im Rahmen der Handlungsanforderungen in der Berufspraxis darstellt. Der Praktikumsbericht soll die Reflexion der eigenen Tätigkeit mit der aktuellen Fachliteratur in Beziehung setzen (Theorie-Praxis-Verzahnung) und erkennen lassen, dass die Studierenden in der Lage sind, unter didaktischer/methodischer Anleitung durch die Praxisstelle eine Verbindung zwischen Studium, Theorie und Praxis herzustellen

Der Praxisbericht ist bei den Dozent_innen des Projektmoduls einzureichen. Dies gilt auch, wenn die Praxisphase in ein späteres Semester verschoben wurde. Ausnahmen müssen über den Prüfungsausschuss genehmigt werden.

Reflexionshilfe für den Praxisbericht in der Sozialen Arbeit.

Zeugnis / Leistungsbeurteilung:
Die Praxisstelle ist verpflichtet ein qualifiziertes Zeugnis über das absolvierte Praktikum zu erstellen.

50% Erlass / Verkürzung

Eine hauptberufliche Tätigkeit im Feld der Sozialen Arbeit (pädagogische Fachkraft) kann auf schriftlichen Antrag mit bis zu 50 % auf das praktische Studiensemester angerechnet werden, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:

  • Die Tätigkeit muss hauptberuflich, seit mindestens zwei Jahren und während dem Praktikum weiterhin, in einem Feld der Sozialen Arbeit ausgeübt werden.
  • Die wöchentliche Arbeitszeit muss mindestens 50% der tarifüblichen Arbeitszeit umfassen

Eine Verkürzung ist nicht möglich bei:

  • Feldstudienphase
  • Nebenjob
  • Werkstudentenvertrag
  • Ehrenamt

Gab es zwischendurch einen Arbeitgeberwechsel sind entsprechende Nachweise (Beurteilungen / Zeugnisse) mit einzureichen.

Von dem aktuellen Arbeitgeber benötigen wir ein Schreiben, mit Briefkopf und folgenden Angaben:

  • Beginn der Anstellung
  • Ende der Anstellung / Weiterführung (hier muss ersichtlich werden, dass das Verhältnis während der Praxisphase weiterhin bestehen bleibt)
  • Stundenanzahl der wöchentlichen Arbeitszeit
  • eine Auflistung der sozialarbeiterichen Tätigkeiten

Alles zusammen ist frühestens einen Monat vor Beginn der Praxisphase im Praxisamt einzureichen. Davor kann lediglich eine unverbindliche Abfrage per Telefon erfolgen, ob der Erlass genehmigt werden kann.

Die Verkürzung reduziert die Gesamtstundenzahl von 651 Stunden im Praktikum auf 325,5 Stunden. Mit diesem Erlass soll gewährleistet werden, das parallel während der Praxisphase die Studierenden mindestens 20 Stunden im Praktikum gewährleisten, sowie mindestens 20 Stunden für den Lebensunterhalt tätig sein können.

Studierende, die innerhalb der letzten fünf Jahre vor Praktikumsbeginn in leitender Funktion oder Tätigkeit mit vergleichbarer Bedeutung im Hinblick auf die Ausbildungsziele des Studienganges sowie des Praktikums in einem Bereich des Gesundheitswesens tätig waren, können vor Beginn des Praktikums beantragen, dass die einschlägige Berufserfahrung auf ihr Praktikum angerechnet wird.

Die Dauer des Praktikums kann in diesem Fall mit Zustimmung des Prüfungsausschusses maximal um 50 Prozent, also von 60 auf 30 Praxistage reduziert werden.

Im Praxisamt sind folgendes einzureichen:

  • ein schriftlicher formloser Antrag (mit Matr.Nr., Dozent*innen des Projektmoduls)
  • Lebenslauf
  • Arbeitszeugnisse
  • Zertifikate / Qualifikationen

Ausbildungssupervision

Die "Deutsche Gesellschaft für Supervision" definiert Supervision folgendermaßen:

"Supervision ist ein Beratungskonzept, das zur Sicherung und Verbesserung der Qualität beruflicher Arbeit eingesetzt wird. Sie bezieht sich dabei auf psychische, soziale und institutionelle Faktoren. (...) In der Supervision werden Fragen, Problemfelder, Konflikte und Fallbeispiele aus dem beruflichen Alltag thematisiert und selbstreflexiv bearbeitet. Supervision fördert in gemeinsamer Suchbewegung das Lernen von Einzelpersonen, Gruppen, Teams und Organisationen."(DGSv, 2006, S.11)

Die Ausbildungssupervision ist eine Prüfungsleistung und muss vor dem Beginn der Supervisionssitzungen im Praxisamt beantragt (Raum 350 B) werden.

Die Anzahl der Sitzungen für jeden Studiengang ist in der Ordnung für die Ausbildungssupervision geregelt:
____________________________________________________
Soziale Arbeit:|10 Sitzungen à 90 Minuten
____________________________________________________
Erziehung und Bildung im Kindesalter:|5 Sitzungen à 90 Minuten
____________________________________________________
Gesundheits- und Pflegemanagement:|8 Sitzungen à 90 Minuten
____________________________________________________

Die Ausbildungssupervision findet als Gruppensupervision statt. Eine Gruppe besteht mindestens aus fünf, maximal aus sieben Studierenden. Ausnahmeregelungen sind nur nach Absprache mit der Supervisionsbeauftragten Frau Prof. Dr. Tamara Musfeld möglich.

Sie bilden selbstständig vor Beginn des Praktikums eine Supervisionsgruppe. Sofern die Gruppe nicht mehr als fünf Studierende umfasst, behält sich das Praxisamt vor, der Gruppe weitere Teilnehmer_innen beispielsweise Erasmusstudierende oder Nebenhörer_innen zuzuteilen.

Die Ausbildungssupervision darf nur ein/e Supervisor/-in aus der Supervisorendatenbank der ASH Berlin durchführen. Sie wählen eine Supervisor_in aus, mit dem_der Sie telefonisch Kontakt aufnehmen und ein Erstgespräch vereinbaren. Das Erstgespräch dient zunächst dem gegenseitigen Kennenlernen und dem Abschätzen, ob eine gemeinsame Basis zur Zusammenarbeit möglich ist.

Angebotene Supervisionssitzungen innerhalb der Praxisstellen, sind aus vorigen genannten Gründen nicht gestattet.

Wenn Sie sich als Gruppe für eine Supervisor_in entschieden haben, füllen Sie einen Gruppenantrag auf Ausbildungssupervision aus. Der Gruppenantrag ist jeweils bis zum 15.07. bzw. 15.02. (Ende der Vorlesungszeit) vor Beginn der Supervisionssitzungen im Praxisamt einzureichen.

Die Bescheinigungen über die regelmäßige Teilnahme an den Supervisionssitzungen werden von den Supervisor_innen nach Abschluss der Ausbildungssupervision erteilt und an das Praxisamt weitergeleitet. Ein Exemplar für die Eigennutzung erhalten Sie.

 

 

Weitere Informationen

Wir bitten um Beachtung!

Bei telefonischen Anfragen sollte stets die Matrikelnummer bereit gehalten werden.

Um eine Anfrage per E-Mail möglichst korrekt beantworten zu können, sollte die Matrikelnummer mit gesendet werden. Sowie die Nutzung der E-Mail Adresse, welche auch in LSF hinterlegt wurde.

Wegen möglicher Angriffe durch versendete Dokumente über E-Mail, behalten wir uns vor diese nicht zu öffnen, wenn keine gültige Matrikelnummer zu der korrekt hinterlegten E-Mail Adresse passt.

Für Termine vor Ort, bzw. während der Sprechzeit ist der Immatrikulations-, sowie der Personalausweis mit zu bringen, um die Legitimität zu gewährleisten.

Bei Zweifel der Identität behalten wir uns vor die Anfrage, sowie Auskünfte zu verweigern. Dies betrifft besonders die Informationen bei personenbezogenen Daten und Auskünfte die dem Datenschutz unterliegen.

Abholung von Dokumenten oder Unterlagen durch Dritte kann nur mit einer entsprechenden Vollmacht erfolgen.

Studierende aus anderen Bundesländern können an der Alice Salomon Hochschule (ASH Berlin) an praxisbegleitenden Seminaren (bei uns "Projekt" genannt) als Nebenhörer_innen teilnehmen. 

Das praxisbegleitende Projekt findet einmal wöchentlich im 5. Semester statt. Im Vorlesungsverzeichnis sind die Themen dieser Projekte als "Projektmodul I" unter dem 4. Semester zu finden, d.h. die Projekte werden bis zum 7. Semester inhaltlich weitergeführt. Aus diesem Angebot können die Nebenhörer_innen nach ihren Interessen und Schwerpunkten ein Projekt auswählen und Kontakt mit den Hochschullehrer_innen aufnehmen, um die Aufnahme in ein Projekt zu klären. Sobald eine feste Zusage des_der Dozent_in vorliegt, kann unter Vorlage der Immatrikulationsbescheinigung der Herkunftshochschule ein Antrag auf Nebenhörerschaft  im Immatrikulationsamt der ASH Berlin gestellt werden.

Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung per E-Mail, telefonisch oder persönlich in unserer Sprechstunde.

Gesetzliche Regelungen für Praktikanten ab 18 Jahren

Die Arbeitszeiten für volljährige Praktikanten:

Für volljährige Praktikanten gilt ebenso wie auch für Jugendliche, dass die tägliche Arbeitszeit bei 8 Stunden liegen sollte. Ausnahmen sind bei Praktikanten, die älter als 18 Jahre sind, aber durchaus erlaubt. Im Arbeitszeitgesetz steht nämlich, dass die Arbeitszeit regelmäßig 8 Stunden betragen soll. Das Wörtchen „regelmäßig“ weist darauf hin, dass über einen bestimmten Zeitraum die durchschnittliche Arbeitszeit bei 8 Stunden täglich liegen muss. So kann zum Beispiel an Tagen, an denen sehr viel zu tun ist, auch mal 9 Stunden im Betrieb arbeiten, dafür an Tagen, an denen weniger los ist, bereits nach 7 Stunden Feierabend machen (zum Ausgleich für die 9 Stunden) sodass deine regelmäßige Arbeitszeit im Durchschnitt dann eben 8 Stunden beträgt. Länger als 10 Stunden dürfen aber auch volljährige Praktikanten nicht beschäftigt werden.

Pausen während des Praktikums:

Für erwachsene Praktikanten gilt: Bei einer Arbeitszeit von mehr als 6 Stunden ist eine Pause von 30 Minuten vorgeschrieben. Wer mehr als neun Stunden arbeitet, dem steht immerhin eine Pause von 45 Minuten zu.

Weitere Regelungen zur Arbeitszeit während des Praktikums

  1. In einigen Betrieben gibt es Schichtarbeit. Wenn die Praxisphase in einer Praxisstelle absolviert wird, in dem die Arbeitszeiten in Schichten geregelt sind, dann darf die zulässige Schichtzeit 10 Stunden betragen. Hierin sind die Ruhepausen aber bereits beinhaltet.
     
  2. Pro Woche dürfen nur für 5 Tage beschäftigt werden. Diese sollten in der Regel die Werktage Montag bis Freitag sein. Sollte es zu einer Ausnahme kommen und man weiß bereits am Anfang der Woche, dass auch am Samstag eingesetzt werden soll, dann musst noch in der gleichen Woche ein freier Tag zugestanden werden, zum Beispiel der Mittwoch. Bei volljährigen Praktikanten darf dieser Ausgleich zur 5-Tage-Woche auch später stattfinden. Wenn ein Praktikum in einer Branche absolviert wird, in der die Arbeit am Wochenende üblich ist, dann muss darauf geachtet werden, dass du Monat trotzdem zwei Samstage und zwei Sonntage frei sind.
     
  3. Damit zwischen Arbeitsende und erneutem Arbeitsbeginn auch genügend Ruhephasen bestehen, gibt es auch hierfür gesetzliche Regelungen. Zwischen dem Feierabend und dem Arbeitsanfang am nächsten Tag müssen mindestens 12 Stunden liegen. Es darf also beispielsweise nicht bis 22 Uhr gearbeitet werden und am nächsten morgen bereits um 6 Uhr wieder beginnen.
     
  4. Eine Ruhepause gilt erst als Pause, wenn sie mindestens 15 Minuten beträgt. Mehrmals am Tag „kleine Pausen“ von jeweils 10 Minuten zu machen ist nicht zulässig. Wenn die gesamte Pausenzeit 30 Minuten beträgt, dann können diese am Stück oder zwei Pausen á 15 Minuten gemacht werden. Kürzer darf eine Pause allerdings nicht sein!
     
  5. Die Pause dient der Erholung und sollte daher nicht in Arbeitsräumen erfolgen. Hierbei gibt es eine Ausnahme: Wenn die Arbeit in diesem Arbeitsraum für die Pause eingestellt wird, dann ist der Aufenthalt dort während einer Pause zulässig. Generell gilt, dass es den Praktikanten möglich sein sollte, sich während der Pause auch wirklich auszuruhen. Wenn im Pausenraum gerade Maler bei der Arbeit sind, dann ist diese Erholung zum Beispiel nicht gegeben, da das Ausruhen durch die Arbeiter beeinträchtigt wird.

Bei Erkrankung oder sonstigen zwingenden Verhinderungsgründen, ist die Praxisstelle über das Fernbleiben unverzüglich zu unterrichten.

Überschreitet das Fernbleiben von der Praxisstelle mehr als zwei Arbeitstage (im Studiengang Erziehung, Bildung und der Kindheit) während der 10 Berufsfeldtage, so ist die Ausfallzeit im Einvernehmen mit der Praxisstelle nachzuarbeiten. Bei mehr als sechs Arbeitstagen in der Berufsfeldphase muss diese ebenfalls nachgearbeitet werden.

Dauert die Erkrankung länger als drei Arbeitstage (im Studiengang Soziale Arbeit), sind die Studenten verpflichtet der Praxisstelle eine ärztliche Bescheinigun vorzulegen und das Praxisamt darüber zu informieren. In der Feldstudienphase sind sämtliche Krankheitstage nachzuarbeiten. Überschreitet das Fernbleiben von der Praxisstelle insgesamt mehr als zehn Arbeitstage während des praktischen Studiensemesters, so ist die Aufallzeit im Einvernehmen mit der Praxisstelle nachzuarbeiten.

Bei mehrtägigem Fernbleiben (im Studiengang Gesundheits- und Pflegemanagement) infolge durch Krankheit haben die Studierenden der Praxisstelle spätestens am 4. Tag der Erkrankung eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen. Überschreitet das Fernbleiben mehr als 10 Tage, so ist die Ausfallzeit im Einvernehmen mit der Praxisstelle nachzuarbeiten.
Muss die Praxisphase aus sonstigen zwingenden Gründen unterbrochen werden, so ist außer der Praxisstelle auch Studiengangskorrdination und die zuständige Projektleitung zu informieren.

Wenn deine Arbeitszeit infolge eines gesetzlichen Feiertags ausfällt, wird der
Tag so gezählt als hättest Du gearbeitet.

Studiengang Soziale Arbeit (B.A.) und Erziehung und Bildung in der Kindheit (B.A.)

Die_der Studierende ist während des Praktikums gemäß Sozialgesetzbuch (SGB VII) gesetzlich unfallversichert. Zuständig ist der für die Praxiseinrichtung zuständige Unfallversicherungsträger (§ 133 (1) SGB VII). Im Versicherungsfall erstellt die Praxiseinrichtung die Unfallanzeige, leitet diese an den zuständigen Träger der gesetzlichen Unfallversicherung weiter und informiert das Praxisamt der ASH Berlin.


Die staatliche Anerkennung erhält, wer das Studium der Sozialarbeit/Sozialpädagogik bzw. Heilpädagogik oder die Erzieherausbildung im Land Berlin mit dem Diplom oder Bachelor of Arts bzw. der staatlichen Fachschulprüfung oder die Heilpädagogenzusatzausbildung erfolgreich abgeschlossen hat und bei dem keine Versagungsgründe nach § 5 SozBAG vorliegen.

Antrag auf staatliche Anerkennung (Soziale Arbeit, EBK)

Kontakt/ Öffnungszeiten

Persönliche (Achtung! Keine telefonische) Sprechzeiten, am

Dienstag: 14:00 bis 16:00 Uhr
Donnerstag: 10:00 bis 12:00 Uhr
und nach Vereinbarung

im Raum 350 B.

E-Mail:praxisamt@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Ansprechpartner/-in

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