Vita

Abschlüsse & Auszeichnungen

  • Promotion zum Dr. rer. cur. an der Charité Universitätsmedizin Berlin (2014)
  • Master of Science in Epidemiologie an der Berlin School of Public Health (2014)
  • Diplom Pflegewirt (FH) an der Alice Salomon Hochschule Berlin (2006)
  • Wissenschaftspreis 2011 der Pflegezeitschrift und des German Center for Evidence-based Nursing "sapere aude"

Kurzvita

  • seit 19 Professor für Pflegewissenschaft an der Alice Salomon Hochschule Berlin
  • 16-19 Professor für Klinische Pflegeforschung und Evaluation an der HTW Saar 
  • SoSe 16 Gastprofessor an der Alice Salomon Hochschule Berlin
  • 14 - 16 Projektkoordinator an der Universität Bremen, Institut für Public Health und Pflegeforschung in den Projekten: DemNet-D, Madric & INDIKA
  • 09 – 14 Projektkoordinator an der Alice Salomon Hochschule Berlin in den Projekten: DemNet-D, Madric, INDIKA, WGQual & WmI
  • 12 - 14 Studium der Epidemiologie an der Berlin School of Public Health
  • 09 - 14 Promotion an der Charité Universitätsmedizin Berlin, Institut für Medizinische Soziologie
  • 02 - 06 Studium Pflege/Pflegemanagement an der Alice Salomon Hochschule Berlin
  • 99 – 12 Krankenpfleger in verschiedenen Krankenhäusern, Intensivstation

Wissenschaftliche Gremienarbeit

  • Gutachter für Deutsche Forschungsgemeinschaft 
  • Gutachter für BMFTR
  • Gutachter Promotionen (u.a. Charité-Universitätsmedizin Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin)
  • Gutachter für diverse Journals
  • Mitglied im Wissenschaftlichen Begleitkreis des Bindesinstitutes Berufsbild
  • Mitglied der Fachkommission Pflegebildung- und Pflegewissenschaft des Deutschen Pflegerates e.V.
  • Mitglied der Fachkommission Scope of Practice des Deutschen Pflegerates e.V.
  • Vorstandsvorsitzender der Bundesdekanekonferenz Pflegewissenschaft e.V.

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Lehre

Schwerpunkte

  • Pflegeforschung,
  • Quantitative Forschungsmethoden,
  • Systematic Review,
  • Diagnostik und Assessment, Clinical Reasoning

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Forschung

Interessen und Schwerpunkte

  1. Versorgung älterer Menschen mit Pflegebedarf, insbesondere bei Demenz
  2. Alternative und quartiersnahe Versorgungsarrangements (ambulant betreute Wohngemeinschaften, Pflegebauernhöfe)
  3. Robotik- und Technikassistenz in der pflegerischen Versorgung
  4. Berufsverbleib, Arbeitsbelastung und Gewalt gegen Pflegefachpersonen
  5. Simulationsbasiertes Lehren und Patientensicherheit
  6. Pflegebildungspolitik und Akademisierung der Pflegeausbildung

Forschungsprojekte

Robotics for Care Enhancement
(Co-Projektleitung)

Robotische Assistenzsysteme und körpergetragene Exoskelette bieten das Potenzial, Pflegefachpersonen sowohl bei körperlich belastenden als auch bei zeitintensiven Routinetätigkeiten zu unterstützen. Während Exoskelette die ergonomische Belastung bei Hebe- und Haltetätigkeiten reduzieren können, eröffnen humanoide Robotersysteme neue Möglichkeiten zur Übernahme standardisierbarer Handhabungsaufgaben, beispielsweise bei der Vorbereitung von Medikamenten. Das interdisziplinäre Forschungsprojekt Robo4Care verfolgt das Ziel, die Machbarkeit, Akzeptanz und den Nutzen dieser Technologien für den Pflegealltag wissenschaftlich zu untersuchen und evidenzbasierte Grundlagen für deren nachhaltige Implementierung in der pflegerischen Versorgung zu schaffen. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung und Evaluation innovativer Robotik- und Exoskelettlösungen sowie die nutzerzentrierte Gestaltung technologischer Assistenzsysteme zur Entlastung von Pflegefachpersonen und zur Sicherung der Versorgungsqualität.

In Zusammenarbeit mit:
Berliner Hochschule für Technik (Prof. Hannes Höppner, Prof. Ivo Boblan), Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (Prof. Dr. Mathias Führer), Fraunhofer IPK, Fraunhofer IZM, Johannesstift Diakonie, Institut für Arbeitsschutz der DGUV, Deutsche Rentenversicherung Bund und Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie.

Laufzeit: 01/2026 – 12/2027

Förderung: Institut für angewandte Forschung Berlin (IFAF Berlin)

Drittmittel: insgesamt 1.000.000 Euro.

Verbleib im Pflegeberuf – V.i.P.

(Projektleitung)

Im Rahmen einer explorativen, qualitativen Studie mit Pflegenden, die bereits über 40 Jahre im Beruf tätig sind, sollen förderliche Faktoren für einen langen Berufsverbleib identifiziert werden. Mit den erwarteten Ergebnissen soll ein Vollantrag entweder beim IFAF Berlin als Verbundantrag oder beispielsweise der Robert Bosch Stiftung vorbereitet werden. Darin sollen dann die gewonnenen Erkenntnisse vertiefend untersucht und erweitert werden.

Laufzeit:  ab 04 / 23 – 09 / 23

Förderung durch das Institut für angewandte Forschung Berlin

Drittmittel in Höhe von insgesamt 10.000 Euro

Humanoide Robotik mit Senioren, Jungendlichen und Kindern – RoSen-JunKer

(Co-Projektleitung)

Im Rahmen des Projekts wird in Berlin ein Showroom etabliert, in dem Besucher kostenlos mit einem humanoiden Roboter interagieren können. Das Angebot richtet sich zunächst vor allem an Senior*innen, Jugendliche und Kinder, soll aber über das Projektende hinaus erhalten bleiben und fortlaufend erweitert werden. Das Betriebskonzept und die Methodik zum Erstellen neuer Verhaltens- weisen werden offen zur Verfügung gestellt und sind allgemein auf andere Roboter übertragbar.in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Manfred Hild Berliner Hochschule für Technik, Wohnungsgenossenschaft 1892

Laufzeit:  ab 04 / 23 – 03 / 24 

in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Manfred Hild Berliner Hochschule für Technik, Wohnungsgenossenschaft 1892, Barnim Gymnasium Berlin

Förderung durch das Institut für angewandte Forschung Berlin

Drittmittel in Höhe von insgesamt 69.900 Euro

Humanoide Robotik in Seniorenwohnanlagen – RoSen

(Co-Projektleitung)

Humanoide Roboter werden in den kommenden Jahren zunehmend in den häuslichen Bereich einziehen und damit unsere Gesellschaft nachhaltig verändern. Als eines der großen Anwendungsfelder gilt die Verbesserung des Lebens im Alter. Das Projekt RoSen sammelt in einem ersten Schritt die Bedürfnisse von Bewohner*innen in betreuten Senioren-Wohnanlagen. Im zweiten Schritt entstehen Anwendungsmöglichkeiten und werden in ersten Praxisanwendungen untersucht. Der humanoide Roboter »Myon« dient im Projekt als Technologie-Plattform.

in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Manfred Hild Berliner Hochschule für Technik, Wohnungsgenossenschaft 1892

Laufzeit:  ab 04 / 20 – 09 / 22 (inkl. Verlängerung)

Förderung durch das Institut für angewandte Forschung Berlin

Drittmittel in Höhe von insgesamt 135.300 Euro

Extended Reality Enhanced Skills Lab - SkillsLab:XR

(Projektleitung)

Extended Reality (XR) ist ein Überbegriff für Technologien, die virtuell erweiterte beziehungsweise generierte Realitäten schaffen. Nach ersten wissenschaftlichen Erkenntnissen wird dem Einsatz dieser Technologie das Potential zugesprochen, die Lern­effektivität und Lern­effizienz wirksam zu steigern. Das Projekt skill.LAB:XR zielt darauf ab, XR-gestützte Trainings­simulationen zu konstruieren, um die Kompetenzentwicklung im Fachbereich Pflege nachhaltig zu stärken und durch ein neuartiges Format den Ansprüchen medienaffiner Pflegefachkräfte von morgen gerecht zu werden.

in Zusammenarbeit mit Prof. Susanne Brandhorst – HTW Berlin Gamedesign, Deutsches Herzzentrum Berlin

Laufzeit:  ab 04 / 20 – 09 / 22 (inkl. Verlängerung)

Förderung durch das Institut für angewandte Forschung Berlin
Drittmittel in Höhe von insgesamt 157.000 Euro

Digitaler Rollator als Motor sozialer Inklusion – DigiRoll 4.0 (an der HTW Saar)

 

Im Rahmen des Projektvorhabens soll der Digitale Rollator unter Alltagsbedingungen hinsichtlich sozialer und gesundheitlicher Aspekte aus Perspektive der Nutzer*innen evaluiert werden. Dazu wird ein Mixed-Methods Ansatz verwendet. Der Digitale Rollator wird zunächst in einer Pilotphase von fünf Teilnehmer*innen getestet und in Gruppenbefragungen hinsichtlich der Alltagstauglichkeit und technischen Assistenzsysteme bewertet, um notwendige Adaptionen vornehmen zu können. Im Rahmen einer randomisiert-kontrollierten Studie erfolgt die Evaluation über den Zeitraum von zwölf Monaten zu drei Messzeitpunkten mittels standardisierter Fragebögen. Insgesamt sollen 300 Personen eingeschlossen werden, wovon 150 mit der Elektronikbox ausgestattet werden. Die Teilnehmer*innen sollten regelmäßig einen Rollator nutzen, auskunftsfähig sein und selbst oder vertreten durch den gesetzlichen Betreuer oder Bevollmächtigten in die Studie einwilligen. Als Hauptzielgrößen werden die Häufigkeit von Sturzereignissen, Sturzangst, Lebensqualität und soziale Teilhabe erfasst. Soziale Teilhabe wird operationalisiert durch Lebensraummobilität sowie durch das Gefühl der Akzeptanz bei gemeinschaftlichen Aktivitäten. Sturzereignisse werden durch Befragung der Nutzer*innen erfasst. Sturzangst wird mittels der deutschen Version des Falls Efficacy Scale International erhoben (Dias et al. 2006). Zur Messung der Lebensqualität wird der SF-12 genutzt (Morfeld et al 2011). Die Lebensraummobilität wird anhand des Life Space Assessment (LSA) (Baker et al. 2003) gemessen. Die Skala Sense of Acceptance in Community Activities (SACA) misst das Gefühl der Akzeptanz bei gemeinschaftlichen Aktivitäten mithilfe von acht Likert-skalierten Fragen (Solomon et al. 2010). Vereinzelte Teilnehmer*innen werden zudem im Rahmen von leitfadengestützten problemzentrierten Interviews (Witzel 1985) nach Veränderungsprozessen und subjektiven Eindrücken hinsichtlich der Hauptzielgrößen und technischen Anforderungen befragt.

in Zusammenarbeit mit der Stiftung Hospital, DRK Schwesternschaft, Saarbrücker Altenwohnstift, Stadtteilbüro Alt-Saarbrücken

Laufzeit:  ab 09 / 19 – 08 / 22

Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung
Drittmittel in Höhe von insgesamt 607.000 Euro

Green Care Farming für Menschen mit Demenz (abgeschlossen)
 

 

Die stetig steigende Anzahl an Menschen mit Demenz stellt eine Herausforderung für die soziale und gesundheitliche Versorgung dar. Insbesondere die Versorgung abseits traditioneller Ansätze gerät in jüngster Vergangenheit immer wieder in den Fokus der öffentlichen Diskussion. Als eine alternative Betreuungsform, auch für Menschen mit Demenz, hat sich in vergangenen Jahren das Konzept der Green Care Farmen (GCF) entwickelt. Allerdings werden in Deutschland unterschiedliche Konzepte angewendet.  Daher soll diese Studie dazu dienen, den Ansatz, Menschen mit Demenz auf dem Bauernhof zu versorgen, zu beschreiben. Zunächst wird im Rahmen einer systematischen Literaturarbeit, das verfügbare Wissen zu diesem Konzept zusammengetragen. Anschließend erfolgt eine empirische Untersuchung dieses neuartigen Versorgungsansatzes. Besonders interessiert dabei, welche Versorgungsformen (ambulant, stationär,...) kommen zur Anwendung und wie viele derartige Angebote gibt es überhaupt deutschlandweit und wie ist deren regionale Verteilung. Damit soll mehr Transparenz bezüglich der positiven Auswirkungen dieser Versorgungsform aber auch möglicher Probleme geschaffen werden und Grundlagen für eine bessere zukünftige informierte und fundierte Angebotsauswahl durch Betroffene und deren Angehörige legen.

in Zusammenarbeit mit der Landesfachstelle Demenz der Saarlandes

Laufzeit: 04 / 18 – 04 / 19

Förderung durch interne Forschungs- und Entwicklungsförderung der HTW des Saarlandes
Drittmittel in Höhe von insgesamt 32.500 Euro

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Publikationen (Auswahl)

  1. Forbrig TA, Gräske J (2023): Besonderheiten in der Simulationslehre. In: Forbrig TA & Gräske J (Hrsg.) (2023): Simulationsbasiertes Lehren und Lernen in der Pflegebildung – Kompetenzen, Spezialgebiete und Strukturen: 1-5. Medhochzwei Verlag
  2. Forbrig TA, Heidebring M, Gierke F, Gräske J (2023): Lehrgestaltung und -didaktik im simulationsbasierten Lehren und Lernen. In: Forbrig TA & Gräske J (Hrsg.) (2023): Simulationsbasiertes Lehren und Lernen in der Pflegebildung – Kompetenzen, Spezialgebiete und Strukturen: 23-47. Medhochzwei Verlag
  3. Forbrig TA, Urban S, Gräske J (2023): Kompetenzanforderungen an Simulationslehrende. In: Forbrig TA & Gräske J (Hrsg.) (2023): Simulationsbasiertes Lehren und Lernen in der Pflegebildung – Kompetenzen, Spezialgebiete und Strukturen: 59-69. Medhochzwei Verlag
  4. Zimmermann, J, Forbrig TA, Gräske J (2023): Etablierung von Skills- oder Simulationszentren. In: Forbrig TA & Gräske J (Hrsg.) (2023): Simulationsbasiertes Lehren und Lernen in der Pflegebildung – Kompetenzen, Spezialgebiete und Strukturen: 205-214. Medhochzwei Verlag
  5. Madock M, Beek M, Eichenberg C, Gladitz U, Gräske J, Lang KC et al. (2018): Planung und Organisation. In: Stock S, et al (Hrsg): Erfolgreich wissenschaftlich arbeiten – Alles was Studierende wissen sollten: 37-55. Springer
  6. Beek M, Ennen M, Gräske J, Hennig C, Kuhlenkasper T, Lang KC et al. (2018): Literaturbeschaffung. In: Stock S, et al (Hrsg): Erfolgreich wissenschaftlich arbeiten – Alles was Studierende wissen sollten: 57-68. Springer
  7. Wolf-Ostermann K, Dierich K, Schmidt A, Gräske J (2016): Versorgungsforschung zur vernetzten Versorgung von Menschen mit Demenz – Strategien und Empfehlungen von Praxiserfahrungen. In: Schäfer-Walkmann S & Traub F (Hrsg.): Evolution durch Vernetzung – Beiträge zur interdisziplinären Versorgungsforschung: 121-140. 
  8. Wolf-Ostermann K, Schmidt A, Gräske J (2016): Ambulant betreute Wohngemeinschaften – Entwicklungen und Perspektiven. In: Schäfer-Walkmann S & Traub F (Hrsg.): Evolution durch Vernetzung – Beiträge zur interdisziplinären Versorgungsforschung: 77-92. Springer
  9. Gräske J (2015): Empirischer Vergleich verschiedener Instrumente zur Messung demenzspezifischer Lebensqualität im Setting ambulant betreuter Wohngemeinschaften in Berlin. In: Kuhlmey A, Blüher S, Dräger D (Hrsg.): Interdisziplinäre Perspektiven auf Multimorbidität und Alter: 15-28. Bern. Verlag Hans Huber
  10. Wolf-Ostermann K, Gräske J, Worch A, Meyer S (2013): Hintergrund. In: Wolf-Ostermann K & Gräske J (Hrsg.): Ambulant betreute Wohngemeinschaften – Praxisleitfaden zur Qualitätsentwicklung: 15-24. Stuttgart. Kohlhammer
  11. Worch A, Gräske J, Meyer S, Wolf-Ostermann K (2013): Entwicklung und Evaluation von Qualitätsindikatoren. In: Wolf-Ostermann K & Gräske J (Hrsg.): Ambulant betreute Wohngemeinschaften – Praxisleitfaden zur Qualitätsentwicklung: 59-64. Stuttgart. Kohlhammer
  12. Worch A, Dierich K, Gräske J, Meyer S, Wolf-Ostermann K (2013): Qualitätsindikatoren für ambulant betreute Wohngemeinschaften. In: Wolf-Ostermann K & Gräske J (Hrsg.): Ambulant betreute Wohngemeinschaften – Praxisleitfaden zur Qualitätsentwicklung: 65-109. Stuttgart. Kohlhammer
  13. Wolf-Ostermann K, Gräske J, Dierich K, Meyer S, Worch A, Sambale T, Constable T, Berges C, Wasel HJ, Fröhlich I (2013): Empfehlungen. In: Wolf-Ostermann K & Gräske J (Hrsg.): Ambulant betreute Wohngemeinschaften – Praxisleitfaden zur Qualitätsentwicklung: 110-120. Stuttgart. Kohlhammer
  14. Wolf-Ostermann K, Gräske J, Worch A, Meyer S, Dierich K (2013): Fazit. In: Wolf-Ostermann K & Gräske J (Hrsg.): Ambulant betreute Wohngemeinschaften – Praxisleitfaden zur Qualitätsentwicklung: 121-126. Stuttgart. Kohlhammer
  15. Bähr IN, Gräske J, Mietchen D, Stock S (2013): Kumulative Dissertation. In: Stock, S et al. (Hrsg.) Erfolgreich promovieren. Ein Ratgeber von Promovierten für Promovierende. 312-313, Springer
  16. Gräske J (2009): Gewalt gegen Pflegende. In: Deutsches Herzzentrum Berlin. Jahrbuch 2008: 303 – 304. o.V.
  17. Bode T, Giemsch P, Gräske J, Jäger B, Pippel N, Stahn A-K (2009): Nebentätigkeit. In: Stock S, 
    Schneider P, Peper E, Molitor E (Hrsg.): Erfolgreich studieren. Vom Beginn bis zum Abschluss des Studiums: 76 – 77. Berlin. Springer-Verlag
  18. Bode T,  Dobnik C, Gräske J, Hirsch L, Kost J, Meichsner S (2009): Stipendien. In: Stock S, Schneider P, Peper E, Molitor E (Hrsg.): Erfolgreich studieren. Vom Beginn bis zum Abschluss des Studiums: 72 – 75. Berlin. Springer-Verlag
  19. Bode T, Dobnik C, Gräske J, Kost J (2009): Staatliche Förderung, Kredite und Sozialleistungen. In: Stock S, Schneider P, Peper E, Molitor E (Hrsg.): Erfolgreich studieren. Vom Beginn bis zum Abschluss des Studiums: 69 – 72. Berlin. Springer-Verlag
  20. Bode T, Dobnik C, Gräske J, Hirsch L (2009): Studien- und Verwaltungsgebühren. In: Stock S, Schneider P, Peper E, Molitor E (Hrsg.): Erfolgreich studieren. Vom Beginn bis zum Abschluss des Studiums: 54 – 56. Berlin. Springer-Verlag
  21. Gräske J (alias Elke Klein) (2004): Hierarchie, Ohnmacht, Gewalt: In: Henze K-H & Piechotta G (Hrsg.): Brennpunkt Pflege. Beschreibung und Analyse von Belastungen des pflegerischen Alltags: 59 – 66. Frankfurt a.M. Mabuse-Verlag GmbH
  1.  Forbrig TA & Gräske J (Hrsg.) (2023): Simulationsbasiertes Lehren und Lernen in der Pflegebildung – Kompetenzen, Spezialgebiete und Strukturen. Medhochzwei Verlag
  2. Wolf-Ostermann K & Gräske J (Hrsg.) (2013): Ambulant betreute Wohngemeinschaften. Praxisleitfaden zur Qualitätsentwicklung. Kohlhammer Verlag
  3. Wolf-Ostermann K, Worch A, Gräske J (2012):  Ambulant betreute Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz. Entwicklung, Struktur und Versorgungsergebnisse. Schibri Verlag