Forschungsförderung

Das Referat Forschung unterstützt Sie gerne bei der Recherche nach geeigneten Förderinstrumenten und Ausschreibungen.

Darüber hinaus werden regelmäßig Informations- und Beratungsgespräche zu allen Fragen der externen und internen Forschungsförderung durchgeführt.

Auch bei der Suche nach Forschungs- und Kooperationspartner_innen sowie bei der Antragsstellung ist das Referat Forschung behilflich.

Im ASH-Intranet haben Mitglieder der Hochschule unter "alice forscht" Zugang zu weiteren Materialien, die Sie bei Ihren Forschungsaktivitäten unterstützen (z.B. die Drittmittelanzeige oder Merkblätter zu den Themen "Durchführung und Finanzierung wissenschaftlicher Veranstaltungen an der ASH Berlin" und "Druckkostenzuschüsse"). 

Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis

Die Beachtung und Einhaltung der Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis sind elementare Voraussetzungen für wissenschaftliches Arbeiten und für die Anerkennung wissenschaftlicher Arbeit in der Öffentlichkeit und in der Gemeinschaft der Forschung. 
2003 hat die ASH Berlin Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis und zum Umgang mit wissenschaftlichem Fehlverhalten an der Alice Salomon Hochschule Berlin verabschiedet, die zur Qualitätssicherung in der Forschung an der ASH Berlin beitragen.

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Interne Forschungsförderung

Die Alice Salomon Hochschule Berlin unterstützt die Forschung ihrer Professor_innen durch die Reduktion der Lehrverpflichtung für die Forschung und durch Forschungssemester. 

Relevante Dokumente und Formulare zur Beantragung eines Forschungssemesters finden Sie auf der Seite der Kommission für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs (FNK).

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Externe Forschungsförderung

Seit 2009 können Forschungsprojekte, die besondere Kriterien erfüllen, durch das an der ASH Berlin angesiedelte Kompetenzzentrum Integration und Gesundheit des Instituts für angewandte Forschung (IFAF Berlin) gefördert werden.

Förderinformationen

Forschenden an der ASH Berlin steht eine breite Palette an Fördermöglichkeiten durch öffentliche Förderprogramme, Stiftungsgelder oder private Mittel offen. 

Aktuelle Informationen zu nationalen, europäischen und internationalen Förderangeboten finden Sie u.a. auf folgenden Seiten:

Umgang mit Drittmitteln

Mit der Einwerbung von Drittmitteln sind viele rechtliche Fragen und Probleme verbunden. Diese hat die ASH Berlin in der Drittmittelsatzung und der Richtlinie zur Umsetzung der Drittmittelsatzung geregelt. 

Wenn Drittmittel eingeworben werden, wird von den Hochschulen die Zustimmung zum Projekt und häufig auch der Einsatz von eigenen Mitteln erwartet. Wenn Drittmittel beantragt werden, ist dies daher von den Antragsteller_innen rechtzeitig vor Absenden des Antrags mit Hilfe des Formulars zur "Anzeige eines Drittmittelprojektes" der Hochschulleitung anzuzeigen.

Die Drittmittelanzeige dient der Unterrichtung der Hochschulleitung über ein geplantes Drittmittelvorhaben. So wird sichergestellt, dass bereits frühzeitig in der Antragsphase alle verantwortlichen Bereiche der ASH Berlin in die erforderlichen Abstimmungen eingebunden sind und die notwendigen Ressourcen bei Projektbeginn zur Verfügung stehen. Das Referat Forschung unterstützt Antragsteller_innen gerne beim Ausfüllen der Drittmittelanzeige.

Die Drittmittelverwaltung in der Haushaltsabteilung unterstützt Sie gerne bei der finanziellen Abwicklung Ihrer Drittmittelprojekte.

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Aktuelle Ausschreibungen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig (mindestens vier Wochen vor Ende der Antragsfrist) an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Ziel des Programms
Im Mittelpunkt steht die Initiierung oder Intensivierung partnerschaftlicher Forschungsaktivitäten zwischen einer deutschen und einer ausländischen Hochschule und/ oder Forschungseinrichtung zur Stärkung der Wissenschaftsbeziehungen. Der Qualifizierung des akademischen Nachwuchses wird dabei ein besonderes Gewicht beigemessen.

Was wird gefördert?
Das Programm fördert die Mobilität und kurzzeitige Aufenthalte zum Austausch von Hoch-schulangehörigen der beteiligten Partnerinstitutionen, insbesondere des wissenschaftlichen Nachwuchses, zu Forschungsaufenthalten.
Aus DAAD-Mitteln können Reisekostenpauschalen und Aufenthaltsmittel für die Mitglieder der deutschen Forschergruppe für kurzzeitige Forschungsaufenthalte am ausländischen Partnerinstitut beantragt werden, wenn nicht mit dem ausländischen Partner etwas anderes vereinbart wurde, s. Anlage 1 der Ausschreibung „Länderspezifische Hinweise“.

Wer wird gefördert?
Gefördert werden Graduierte, Doktoranden, Promovierte, Habilitierte, Hochschullehrer, wenn nicht mit dem ausländischen Partner anders vereinbart, s. Anlage 1 der Ausschrei-bung „Länderspezifische Hinweise“.

Wer kann einen Antrag stellen?
Anträge können deutsche Hochschulen und Forschungseinrichtungen einreichen, die ihren Förderantrag parallel zu einem ausländischen Kooperationspartner stellen. Das Programm steht grundsätzlich allen Fachgebieten offen, länderbezogene Ausnahmen s. Anlage 1 der Ausschreibung „Länderspezifische Hinweise“.

Nächste Antragsfristen:

PPP Finnland: 27.09.2017
PPP Thailand: 28.11.2017

Weitere Informationen

Falls Sie sich für einen Antrag in diesem Programm interessieren, wenden Sie sich bitte an das International Office der ASH Berlin.

Ihre Ansprechpartnerin:
Irene Gropp
Leiterin International Office
Telefon: 99 245-304
gropp@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Was wird gefördert?

Förderfähig sind standortübergreifende, innovative Verbundvorhaben, die dezidiert interdisziplinär aufgestellt sind und in fruchtbarer Auseinandersetzung von geistes-, kultur-, sozial- oder technikwissenschaftlichen Fächern die Frage nach den Bedeutungen von Objekten bearbeiten.

Mögliche Themenfelder sind u. a.

  • Dinge als Reflex gesellschaftlicher Konfigurationen,
  • materielle Kultur und religiöse bzw. kulturelle Praktiken,
  • Objekt, Symbol, Mythos,
  • interkultureller Dialog: Inklusion und Exklusion durch den Umgang mit Dingen, innovative Materialien und Werkzeuge als Motor gesellschaftlicher Entwicklung,
  • Technologietransfer und Fundkomplex,
  • Objekte der Wissenschaftsgeschichte,
  • globaler Handel mit Dingen,
  • Theorie der Dinge,
  • Objekte in der Wissenschaftskommunikation,
  • Museen als Laboratorien − Objekte als Versuchsreihen,
  • Überlagerung von Cods in einer globalisierten Welt,
  • Objekte im Rahmen der Anpassung an Klimawandlungen,
  • geschlechts- und altersspezifischer Gebrauch von Dingen.

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind Verbünde, die mindestens ein außeruniversitäres Museum und/oder eine Hochschulsammlung als aktiv in die Forschung eingebundenen Verbundpartner beinhalten. Darüber hinaus ist auch die Zusammenarbeit mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Archiven oder Denkmalämtern möglich.

Förderdauer: bis zu 3 Jahren

Verfahren: Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt.

Einreichfrist: 20.09.2017

Weitere Informationen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Ihre Ansprechpartnerin im Forschungsreferat der ASH Berlin:

Juliane Jurewicz
EU- und Forschungsreferentin
030-99245-342
jurewicz@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Ziel des Programms

Das Hauptziel ist die Förderung des Kulturdialogs mit der islamisch geprägten Welt durch Austausch und akademische Kooperation auf der Grundlage gemeinsamer wissenschaftlicher Interessen. Nebenziele des Programms sind die nachhaltige Modernisierung der Hochschulausbildung in den Partnerländern; die gezielte Förderung qualifizierter akademischer Nachwuchskräfte der Regionen unter Berücksichtigung der Geschlechtergerechtigkeit; die Etablierung regionaler Lehr- und Forschungsnetzwerken sowie Beiträge der Hochschulen zur gesellschaftlichen Entwicklung und der Bildung einer Wissensgesellschaft in der Region.  
 
Was wird gefördert?

Im Zentrum der Projektförderung steht die Unterstützung des Personenaustauschs und der Netzwerkbildung zwischen den Partnerhochschulen (z.B. Kontaktreisen der Projektvertreter, die Durchführung von Workshops, Sommerschulen und Fachkursen in Deutschland und in den Partnerregionen sowie Aufenthalte von Hochschullehrern, Studierenden und Graduierten aus Deutschland und den Zielländern an den Partnerinstitutionen des Projekts). Daneben werden in begrenztem Umfang Sach- und Personalmittel für die Umsetzung der Austauschmaßnahmen gefördert.

Wer wird gefördert? 

Studierende, Wissenschaftler, Hochschullehrer aus Deutschland und den Zielländern an den Partnerinstitutionen des Projekts.
 
Wer kann einen Antrag stellen?

Antragsberechtigt sind deutsche Hochschulen.

Antragsfrist: 20.09.2017

Weitere Informationen

Falls Sie sich für einen Antrag in diesem Programm interessieren, wenden Sie sich bitte an das International Office der ASH Berlin.

Ihre Ansprechpartnerin:
Irene Gropp
Leiterin International Office
Telefon: 99 245-304

Das Programm richtet sich an deutsche Hochschulen, die für ausländische Studierende und Doktoranden qualitativ hochwertige Sommerschulen in Deutschland planen und durchführen.

Ziele des Programms sind:

  • Gewinnung qualifizierter ausländischer Studierender und Doktoranden
  • fachliche Fortbildung in aktuellen Forschungsgebieten sowie fachlicher und kultureller Austausch zwischen ausländischen und deutschen Teilnehmern
  • Einblick in deutsche Lehr- und Forschungseinrichtungen bzw. bei Kunst- und Musikhochschulen in neue künstlerische Entwicklungen für ausländische Teilnehmer
  • Positionierung der deutschen Hochschulen auf dem internationalen Bildungsmarkt

 Was wird gefördert?

Gefördert werden

  • die Organisation und Durchführung der Sommerschulen (Sachmittel)
  •  Reisen nach Deutschland (Mobilitäts- und Aufenthaltspauschalen) für ausländische Teilnehmer

Die Förderhöchstsumme für eine Sommerschule in Deutschland beträgt 25.000 Euro.
 
Wer wird gefördert? 

Ausländische Studierende und Doktoranden.

Antragsberechtigt sind staatliche und staatlich anerkannte deutsche Hochschulen beziehungsweise deren Fachbereiche, Institute sowie Hochschulkonsortien, die eine Sommerschule kooperativ veranstalten wollen. Forschungseinrichtungen können gemeinsam mit einer federführenden Hochschule einen Antrag einreichen.

Antragsfrist: 25.9.2017

Falls Sie sich für einen Antrag in diesem Programm interessieren, wenden Sie bitte sich frühzeitig (mindestens vier Wochen vor Ende der Antragsfrist) an das International Office der ASH Berlin.

Ihre Ansprechpartnerin:
Irene Gropp
Leiterin International Office
Telefon: 99 245-304
gropp@ash-berlin.eu

BMBF-Bekanntmachung "Lebensqualität durch soziale Innovationen (FH-Sozial)" (ehemals SILQUA-FH)

Gegenstand der Förderung

Das BMBF unterstützt mit dieser Förderlinie Forschungs- und Entwicklungsprojekte (FuE-Projekte) von Fachhochschulen, die in den angewandten Sozialwissenschaften/Soziale Arbeit, Gesundheits- oder Pflegewissenschaften angesiedelt und auf soziale Innovationen für praxisorientierte Lösungen zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen ausgerichtet sind. Die Förderlinie orientiert sich an dem in der Hightech-Strategie der Bundesregierung formulierten „Leitbild eines innovativen Deutschlands“: Die Förderung soll die Fortentwicklung einer Gesellschaft unterstützen, die Neuem gegenüber aufgeschlossen ist, die sich für Zukunftstechnologien und Innovationen begeistert, den Menschen in den Mittelpunkt stellt und in deren Innovationskultur die verantwortliche Abschätzung gesellschaftlicher Chancen und Risiken fest integriert ist. Kernziel der Förderlinie „FH-Sozial“ ist es, durch Forschung soziale Innovationen für praxisorientierte Lösungen zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen zu entwickeln und zu implementieren. Die Forschung soll dabei abzielen auf praktisch-organisatorische Lösungen, veränderte soziale Praktiken, neue Konstellationen bereits etablierter Praktiken, optimierte Prozesse und effiziente Strategien sowie auf daraus neu entstehende Dienstleistungen und Unterstützungsangebote. Oft sind dabei zugleich neue Technologien und passende Organisationskonzepte einzubeziehen. Im Rahmen dieser Förderrichtlinie können Projektskizzen zu den Themenfeldern „Soziale Innovationen zur Gesunderhaltung“ und „Soziale Innovationen zur digitalen Inklusion“ sowie zu einem Projekt zur Transfer- und Implementierungsforschung eingereicht werden.

Art, Dauer und Umfang der Förderung:

Es werden ausschließlich interdisziplinäre FuE-Projekte gefördert - entweder FH-intern oder im Verbund zwischen mindestens zwei Fachhochschulen.

Projekte können maximal für einen Zeitraum von bis zu 36 Monaten gefördert werden (bzw. max. 48 Monate, wenn mindestens eine kooperative Promotion im Projekt vorgesehen ist).

Der Umfang der Förderung ist nicht begrenzt.

Verfahren und Einreichfrist:

Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt. Anträge auf Förderung für das Themenfeld "Soziale Innovationen zur Gesunderhaltung" bzw. für das Projekt zur Transfer- und Implementierungsforschung können bis zum 28. September 2017 gestellt werden. Anträge auf Förderung für  das Themenfeld "Soziale Innovationen zur digitalen Inklusion" können bis zum 15. November 2017 gestellt werden.

Weitere Informationen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Ihre Ansprechpartnerin im Forschungsreferat der ASH Berlin:
Diana Grothues

Forschungsreferentin
030-99245-342
grothues@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Was wird gefördert?

Industriegeführte, risikoreiche und vorwettbewerbliche Vorhaben der FuE in Form von Verbundprojekten, in denen die Erarbeitung von neuen, marktfähigen, medizintechnischen Lösungen angestrebt wird.
Die medizintechnischen Lösungen, Produkte oder Dienstleistungen sollen sich insbesondere dadurch auszeichnen, dass Versorgungsleistungen ortsunabhängiger oder direkt am Patienten erbracht werden können.

Mögliche Themenfelder sind u. a.

  • Mobile medizintechnische Lösungen im Bereich der ambulanten, häuslichen, rehabilitierenden, geriatrischen und palliativen Versorgung, die eine bessere Versorgung, Nutzung oder Mobilisierung im Vergleich zu bestehenden ­Lösungen realisieren.
  • Mobile medizintechnische Lösungen zur Prävention, Diagnose (auch POCT), Therapie, Nachsorge, Rehabilitation, Pflege und Palliativversorgung.
  • Mobile Medizintechnik im Bereich der Erst-, Not- und Unfallversorgung oder im Bereich der Katastrophenhilfe.
  • Integration von medizintechnischen Lösungen in Fahrzeuge, z. B. Rettungsfahrzeuge.
  • Integration oder Bereitstellung von Medizintechnik im öffentlichen Bereich, die durch Betroffene, Erst- oder Laienhelfer bedient werden kann.

Wer wird gefördert?

Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, die zum Zeitpunkt der Auszahlung einer gewährten Zuwendung eine Niederlassung oder Betriebsstätte in Deutschland haben, Hochschulen, forschende Kliniken und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.

Förderdauer: Die Vorhaben sollen eine Laufzeit von drei Jahren nicht überschreiten und entlang der Wertschöpfungskette strukturiert sein.

Verfahren: Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt.

Einreichfrist: 30.09.2017

Weitere Informationen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Ihre Ansprechpartnerin im Forschungsreferat der ASH Berlin:

Diana Grothues
Forschungsreferentin
030-99245-342
grothues@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Was wird gefördert?

Die Blankensee-Colloquien sind internationale Tagungen zu einer innovativen Fragestellung aus dem Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften. Unter dem thematischen Dach "Kultureller und Sozialer Wandel" geht es um die Erforschung gesellschaftlicher und kultureller Wandlungsprozesse unserer Zeit. Dabei sind die Verknüpfung unterschiedlicher disziplinärer und methodischer Zugänge sowie eine vergleichende Perspektive, aus der solche Wandlungsprozesse auch im Lichte historisch ferner und kulturell fremder Erfahrungen betrachtet werden, willkommen.

Mit den Blankensee-Colloquien sollen jüngere, promovierte, habilitierte und neuberufene Wissenschaftler_innen im Berliner Raum gefördert und zugleich besonders interessante Fragestellungen bearbeitet werden. Jüngere Wissenschaftler/innen, die am Anfang ihrer Karriere stehen, erhalten die Möglichkeit, sich und ihre Arbeit im Rahmen einer internationalen Konferenz und in einem Kreis von einschlägigen Fachkollegen aus dem In- und Ausland zu profilieren. Bevorzugt werden Forschungen zu neuartigen Fragestellungen. Der thematische Rahmen des Programms "Kultureller und Sozialer Wandel" ist dementsprechend bewusst weit gesteckt. Die Blankensee-Colloquien wollen einen Raum bieten, neuartige, experimentelle Forschungsinteressen zur Diskussion zu stellen und für ihre Akzeptanz zu werben.

Zu diesem Zweck werden die Blankensee-Colloquien jährlich als Ideenwettbewerb "Kultureller und Sozialer Wandel" ausgeschrieben. Zu den Colloquien werden Vertreter_innen von Berliner und Brandenburger Wissenschaftseinrichtungen und Beobachter_innen aus Forschungsförderungsorganisationen eingeladen.

Einreichfrist: 08.10.2017

Weitere Informationen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig (mindestens vier Wochen vor Ende der Antragsfrist) an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Ihre Ansprechpartnerin im Forschungsreferat der ASH Berlin:

Juliane Jurewicz
Forschungsreferentin
030-99245-342
jurewicz@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Der öffentliche Raum ist ein Ort menschlicher Begegnung und des Austauschs, oft verknüpft mit Verhandlungen und Auseinandersetzungen. Im Rahmen des HERA Joint Research Programme "Public Spaces: Culture and Integration in Europe" werden Vorhaben unterstützt, die transnationale Forschungsansätze im Bereich "Öffentliche Räume: Kultur und Integration in Europa" weiterentwickeln. HERA steht für "Humanities in the European Research Area" und fördert als europäisches Netzwerk von Forschungs­förderern die Forschungszusammenarbeit in den Geisteswissenschaften.

Was wird gefördert?

Unterstützt werden Forschungsvorhaben, die relevante Forschungsfragen zum öffentlichen Raum untersuchen und im Verbund auftreten. Voraussetzung hierfür ist ein Team aus mindestens vier "principal investigators" aus mindestens vier der beteiligten Länder. Neben Deutschland sind dies Belgien (Wallonie), Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, die Schweiz, Slowenien, Spanien, die Tschechische Republik und das Vereinigte Königreich.

Die multi- und interdisziplinär ausgerichteten Projekte sollen ihren Schwerpunkt in den Geisteswissenschaften haben, innovative und exzellente Forschungsansätze einbringen sowie Strategien für den Wissenstransfer aufweisen. Die Zusammenarbeit mit weiteren Disziplinbereichen, ist, wo fachlich erforderlich, möglich; des Weiteren erwünscht ist die Kooperation mit Partnern aus den Medien, der Kreativindustrie und dem Kulturerbe-Sektor.

Laufzeit und Fördervolumen: Die Projektlaufzeiten sollen zwischen 24 und 36 Monaten liegen; das maximale Fördervolumen beträgt 1 Million Euro pro Projektverbund.

Einreichfrist: 24.10.2017, 14:00 Uhr

Weitere Informationen

Ihre Ansprechpartnerin im Forschungsreferat der ASH Berlin:

Juliane Jurewicz
Forschungsreferentin
030-99245-342
jurewicz@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Was wird gefördert?

Gefördert werden Vorhaben mit dem Ziel, übertragbare Konzepte und Modelle zu entwickeln, die die spezifischen Anforderungen der Arbeit an und mit Menschen vor dem Hintergrund des technologischen und gesellschaftlichen Wandels abbilden. Die Verwertbarkeit und die Übertragbarkeit von Ergebnissen in die Praxis muss zudem dargestellt werden. Gegenstand der Förderung sind FuE-Aufwendungen im Rahmen unternehmens- und organisationsgetriebener, vorwettbewerblicher Verbundvorhaben zum Thema "Zukunft der Arbeit: Arbeiten an und mit Menschen". Das wissenschaftliche Projekt umfasst folgende drei Aufgabenbereiche: Forschung, Monitoring, Analyse und Auswirkung sowie Transfer.

Forschungsfragen:

  • Methoden und Instrumente für die Arbeit an und mit Menschen im digitalen Wandel
  • Gestaltung und prozessbegleitende Analyse von Geschäftsmodellen der interaktiven Arbeit
  • Neue Formen der Organisation innerbetrieblicher Zusammenarbeit und Führung

Einreichfrist: 31.01.2018

Verfahren: Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

Weitere Informationen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig (mindestens vier Wochen vor Ende der Antragsfrist) an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Ihr Ansprechpartner im Forschungsreferat der ASH Berlin:

Albrecht Schwarz
Forschungsreferent
030-99245-184
albrecht.schwarz@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Was wird gefördert?

Ausgaben für Gebühren, die für Open Access-Publikationen aus abgeschlossenen BMBF-geförderten Projekten entstehen

Fördervoraussetzungen

  • Der Bewilligungszeitraum des vom BMBF geförderten Projektes hat vor höchstens drei Jahren geendet (ausschlaggebend für den Drei-Jahres-Zeitraum ist das Datum der Antragstellung).
  • Die Open Access-Publikation ist inhaltlich auf das abgeschlossene vom BMBF geförderte Projekt zurückzuführen.
  • Ein verbindliches Angebot zur Publikation wird vorgelegt, es wurde jedoch noch kein Vertrag geschlossen.
  • Die Publikationsausgaben können nicht durch andere Einrichtungen oder Mittelgeber finanziert werden.

Art, Umfang und Höhe der Förderung

Bis zu einer Höhe von 2.000 Euro (netto) je Publikation erfolgt eine volle Förderung der Veröffentlichungsausgaben (Projektförderung Festbetragsfinanzierung). Betragen die Veröffentlichungsausgaben mehr als 2.000 Euro (netto), werden zusätzlich 20 % des Mehrbetrags gefördert. Die maximale Fördersumme pro Publikation beläuft sich auf 2.400 Euro (netto).

Einreichfrist: keine, Anträge können fortlaufend gestellt werden

Weitere Informationen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Ihre Ansprechpartnerin im Forschungsreferat der ASH Berlin:

Juliane Jurewicz
Forschungsreferent
030 - 99245-342
jurewicz@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

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