Forschungsförderung

Die wissenschaftliche Einrichtung "Forschung" unterstützt Sie gerne bei der Recherche nach geeigneten Förderinstrumenten und Ausschreibungen.

Darüber hinaus werden regelmäßig Informations- und Beratungsgespräche zu allen Fragen der internen und externen Forschungsförderung durchgeführt.

Auch bei der Suche nach Forschungs- und Kooperationspartner_innen sowie bei der Antragsstellung ist die wissenschaftliche Einrichtung "Forschung" behilflich.

Im ASH-Intranet haben Mitglieder der Hochschule unter "alice forscht" Zugang zu weiteren Materialien, die Sie bei Ihren Forschungsaktivitäten unterstützen (z. B. die Drittmittelanzeige oder Merkblätter zu den Themen "Durchführung und Finanzierung wissenschaftlicher Veranstaltungen an der ASH Berlin" und "Druckkostenzuschüsse"). 

Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis

Die Beachtung und Einhaltung der Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis sind elementare Voraussetzungen für wissenschaftliches Arbeiten und für die Anerkennung wissenschaftlicher Arbeit in der Öffentlichkeit und in der Gemeinschaft der Forschung. 
2003 hat die ASH Berlin Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis und zum Umgang mit wissenschaftlichem Fehlverhalten an der Alice Salomon Hochschule Berlin verabschiedet, die zur Qualitätssicherung in der Forschung an der ASH Berlin beitragen.

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Interne Forschungsförderung

Die Alice Salomon Hochschule Berlin unterstützt die Forschungsaktivitäten ihrer Professor_innen durch die Ermäßigung der Lehrverpflichtung für Forschung sowie durch Forschungs- und Praxissemester. 

Relevante Dokumente und Formulare zur Beantragung eines Forschungs- oder Praxissemesters finden Sie auf der Seite der Kommission für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs (FNK).

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Externe Forschungsförderung

Die ASH Berlin ist Mitglied im IFAF Berlin, das angewandte und interdisziplinäre Forschung zu den gegenwärtigen Herausforderungen mit regionalem Bezug fördert. Informationen und Beratung zu Forschungsanträgen beim IFAF Berlin erhalten Sie beim Kompetenzzentrum Integration und Gesundheit.

Förderinformationen

Forschenden an der ASH Berlin steht eine breite Palette an Fördermöglichkeiten durch öffentliche Förderprogramme, Stiftungsgelder oder private Mittel offen. 

Aktuelle Informationen zu nationalen, europäischen und internationalen Förderangeboten finden Sie u.a. auf folgenden Seiten:

Umgang mit Drittmitteln

Mit der Einwerbung von Drittmitteln sind viele rechtliche Fragen und Probleme verbunden. Diese hat die ASH Berlin in der Drittmittelsatzung und der Richtlinie zur Umsetzung der Drittmittelsatzung geregelt. 

Wenn Drittmittel eingeworben werden, wird von den Hochschulen die Zustimmung zum Projekt und häufig auch der Einsatz von eigenen Mitteln erwartet. Wenn Drittmittel beantragt werden, ist dies daher von den Antragsteller_innen rechtzeitig vor Absenden des Antrags mit Hilfe des Formulars zur "Anzeige eines Drittmittelprojektes" der Hochschulleitung anzuzeigen.

Die Drittmittelanzeige dient der Unterrichtung der Hochschulleitung über ein geplantes Drittmittelvorhaben. So wird sichergestellt, dass bereits frühzeitig in der Antragsphase alle verantwortlichen Bereiche der ASH Berlin in die erforderlichen Abstimmungen eingebunden sind und die notwendigen Ressourcen bei Projektbeginn zur Verfügung stehen. Die wissenschaftliche Einrichtung "Forschung" unterstützt Antragsteller_innen gerne beim Ausfüllen der Drittmittelanzeige.

Die Drittmittelverwaltung in der Haushaltsabteilung unterstützt Sie gerne bei der finanziellen Abwicklung Ihrer Drittmittelprojekte.

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Aktuelle Ausschreibungen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig (mindestens vier Wochen vor Ende der Antragsfrist) an die wissenschaftliche Einrichtung "Forschung" der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Aus aktuellem Anlass des Krieges in der Ukraine verweisen wir unten auf zwei ausgewählte Ausschreibungen (siehe Gerda Henkel Stiftung, Hilde Domin-Programm) sowie auf die Seiten #ScienceForUkraine sowie Help and funding opportunities in and from academia.
Die Seiten enthalten Linklisten zu vielfältigen Unterstützungsangeboten und werden vom Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) in Kooperation mit der Universität Erfurt erstellt und aktualisiert.

Was wird gefördert?
Mit der Fördermaßnahme sollen Forschungs- und Entwicklungs-Tätigkeiten von KMU unterstützt und gestärkt werden, die sich thematisch in diesen beiden Forschungsfeldern bewegen:

  • „Digital unterstützte Gesundheit und Pflege“: Ziel ist die Erforschung und Entwicklung von interaktiven Technologien, die die Gesundheitskompetenz durch souveränen Umgang mit Gesundheitsdaten stärken, die Gesundheitsverhalten verbessern helfen, die für Therapie, Prävention und das Gesundheitsmanagement ein­gesetzt werden können und die Pflegearrangements nachhaltig gestalten können.
  • „Lebenswerte Räume: smart, nachhaltig und innovativ“: Ziel ist die Erforschung und Entwicklung von physischen und virtuellen Assistenzsystemen für private und öffentliche Räume, von interaktiven Systemen für den schulischen und beruflichen Alltag und von smarten vernetzten Assistenten für Miteinander und Mobilität z. B. in der Kommune.

Gefördert werden risikoreiche, industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben, die technologieübergreifend und anwendungsbezogen sein sollen. Dabei sollen mindestens 50 % der im Rahmen der Fördermaßnahme eingesetzten Mittel die KMU erhalten.

Einreichfrist: jeweils zum 15. April und 15. Oktober, bis zum 30. Juni 2024

Verfahren: Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

Weitere Informationen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig (mindestens vier Wochen vor Ende der Antragsfrist) an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Ihre Ansprechpartnerin:

Diana Grothues
Forschungsreferentin
grothues@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Wer/ Was wird gefördert?
Das Programm soll weltweit gefährdete Doktorand_innen, denen in ihrem Herkunftsland aufgrund von Krieg oder Verfolgung das Recht auf Bildung verweigert wird, darin unterstützen, einen Promotionsabschluss an einer deutschen Hochschule zu erlangen. Potenzielle Kandidat_innen müssen von der Leitung (Präsidien/Rektorate) einer Institution nominiert werden. Dies gilt für alle Fachrichtungen mit Ausnahme der Fachrichtungen Humanmedizin, Zahnmedizin und Veterinärmedizin.
Stipendiat_innen erhalten für max. 48 Monate eine monatliche Stipendienrate, Versicherungen, diverse Kostenzuschüsse sowie Deutschsprachkurse.

Einreichfrist:
Nominierungen: 15. September 2022
Bewerbungszeitraum: 16. September bis 28. Oktober 2022

Weitere Informationen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig (mindestens vier Wochen vor Ende der Antragsfrist) an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

forschung@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Was wird gefördert?

Der Schwerpunkt der Förderung liegt auf interdisziplinären Verbundprojekten mit mindestens zwei der beteiligten Hochschulen (ASH Berlin, Beuth Hochschule Berlin, HTW Berlin, HWR Berlin) sowie mindestens zwei regionalen Praxispartner_innen.

Die Fördersumme beträgt bis zu 275.000 Euro. Die Projektlaufzeit ist 24 Monate, der Beginn der bewilligten Projekte ist am 1.4.2023.

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind Professor_innen der Mitgliedshochschulen des IFAF Berlin.

Einreichfrist: 19. September 2022

Weitere Informationen

Am 30.6.2021 bieten die Forschungskoordinator_innen der vier IFAF-Hochschulen von 10 bis ca. 11.15 Uhr eine digitale Informationsveranstaltung zu der Förderlinie an, zu der ich Sie herzlich einlade:

https://us02web.zoom.us/j/89692852171?pwd=QTgzcnI3Sitxb2ozaFBHcVlWeDMwQT09

Meeting-ID: 896 9285 2171
Kenncode: VERBUND

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig an das Kompetenzzentrum Integration und Gesundheit und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Ihre Ansprechpartnerin an der ASH Berlin:
Juliane Jurewicz
Forschungskoordinatorin des Kompetenzzentrums Integration und Gesundheit
jurewicz@ash-berlin.eu

Was wird gefördert?

Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und weitere wissenschaftliche Institutionen in Deutschland können im Rahmen der 12. Ausschreibungsrunde der Philipp Schwartz-Initiative bei der Alexander von Humboldt-Stiftung Fördermittel zur Aufnahme gefährdeter Forschender beantragen. Nominiert werden können Forscher*innen aus Ländern außerhalb der EU, die nachweisbar erheblicher und akuter Gefährdung ausgesetzt sind. Eigenbewerbungen durch Forscher*innen selbst sind nicht möglich.

Erfolgreiche Einrichtungen werden in die Lage versetzt, den nominierten gefährdeten Personen bis zu 24-monatige Forschungsaufenthalte im Rahmen eines Forschungsstipendiums zu ermöglichen. Aufgrund der anhaltend schwierigen Haushaltslage sind vorläufig keine Anträge in der Programmlinie Arbeitsvertrag möglich. Ergänzend erhalten erfolgreiche Einrichtungen einen Förderbetrag, der sie bei der Unterstützung der Integration und des Karriereneustarts der Philipp Schwartz Fellows entlasten soll. Eine Verlängerung um bis zu zwölf Monate ist im Rahmen eines Kofinanzierungsmodells möglich.

Verfahren: Das Antragsverfahren ist einstufig angelegt.
Die Auswahlergebnisse liegen voraussichtlich Ende Februar 2023 vor. Förderungen können zum 1. April 2023 aufgenommen werden.

Weitere Informationen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig (mindestens vier Wochen vor Ende der Antragsfrist) an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Ihre Ansprechpartnerin im Forschungsreferat der ASH Berlin:

Jana Ennullat
Forschungsreferentin
030-99245-183
ennullat@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Was wird gefördert?

Es werden Forschungsprojekte gefördert, die auf einen Erkenntnisgewinn zur Verbesserung der bestehenden Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung ausgerichtet sind. Die Forschungsprojekte müssen sich auf eines der nachfolgenden Themenfelder beziehen. Dabei ist zu beachten, dass übergreifend und für alle Themenfelder besondere Projektstrukturen und -elemente vorgesehen werden können. Hierzu zählen u. a. Elemente der Digitalisierung oder Patient-Empowerment-Strukturen. Es wird eine angemessene Berücksichtigung von geschlechts- und altersgruppenspezifischen Aspekten ebenso erwartet wie die angemessene Einbindung von Fragestellungen zur Versorgung von Menschen mit Migrationshintergrund sowie sozial benachteiligter Gruppen.

Themenfelder:

  • Gesundheit im Klimawandel
  • Digitalisierung und Vernetzung von qualitätsgesichertem Leitlinienwissen sowie Weiterentwicklung der Methodik
  • Versorgungsforschung zur Verbesserung der Situation betroffener Menschen bei der Versorgung mit Hilfsmitteln
  • Verbesserung der fachärztlichen und zahnärztlichen Versorgung in stationären Pflegeeinrichtungen
  • Voraussetzungen für die Entwicklung und Anforderungen an die Implementierung von eHealth in der Patientenversorgung
  • Versorgungsforschung zum Nachsorge- und Entlassmanagement
  • Arzneimitteltherapie: Auswirkungen des Wechsels von Best Supportive Care (BSC) oder Off-Label-Use (OLU) hin zu indikationsspezifisch zugelassenen Arzneimitteln

Einreichfrist: 25. Oktober 2022, 12:00 Uhr

Verfahren: Das Antragsverfahren ist einstufig angelegt.

Weitere Informationen

Der DLR Projektträger bietet eine Informationsveranstaltung zur Erstellung und Einreichung von Anträgen zu dieser Förderbekanntmachung an. Das voraussichtlich einstündige Web-Seminar findet am 19. Juli 2022 um 11 Uhr statt statt.

Informationen zu diesem Web-Seminar sind online hier erhältlich.

Zur Teilnahme am Web-Seminar gelangen Sie über den folgenden Link:
https://webconf.vc.dfn.de/vsf_fw8_2022/

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig (mindestens vier Wochen vor Ende der Antragsfrist) an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Ihre Ansprechpartnerin im Forschungsreferat:
Diana Grothues
Forschungsreferentin
grothues@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Was wird gefördert?

Es werden themenoffene Forschungsprojekte gefördert, die auf einen Erkenntnisgewinn zur Verbesserung der bestehenden Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung ausgerichtet sind. Dabei ist zu beachten, dass übergreifend und für alle Themenfelder besondere Projektstrukturen und -elemente vorgesehen werden können. Hierzu zählen u. a. Elemente der Digitalisierung oder Patient-Empowerment-Strukturen. Es wird eine angemessene Berücksichtigung von geschlechts- und altersgruppenspezifischen Aspekten ebenso erwartet wie die angemessene Einbindung von Fragestellungen zur Versorgung von Menschen mit Migrationshintergrund sowie sozial benachteiligter Gruppen.

Einreichfrist: 25. Oktober 2022, 12:00 Uhr

Verfahren: Das Antragsverfahren ist einstufig angelegt.

Weitere Informationen

Der DLR Projektträger bietet eine Informationsveranstaltung zur Erstellung und Einreichung von Anträgen zu dieser Förderbekanntmachung an. Das voraussichtlich einstündige Web-Seminar findet am 19. Juli 2022 um 11 Uhr statt.

Informationen zu diesem Web-Seminar sind online hier erhältlich.

Zur Teilnahme am Web-Seminar gelangen Sie über den folgenden Link:
https://webconf.vc.dfn.de/vsf_fw8_2022/

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Ihre Ansprechpartnerin im Forschungsreferat:
Diana Grothues
Forschungsreferentin
grothues@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Was wird gefördert?

Zweck der Förderinitiative ist die Förderung wissenschaftsinitiierter klinischer Studien und systematischer Übersichtsarbeiten von klinischen Studien nach internationalen Standards sowie von Konzeptentwicklungsphasen für klinische Studien oder systematische Übersichtsarbeiten. Dabei sollen insbesondere solche Projekte gefördert werden, die auf das Schließen von Evidenzlücken abzielen und eine hohe Relevanz für die betroffenen Patientinnen und Patienten und das Gesundheitssystem aufweisen. Dazu gehören beispielsweise Studien zur Erweiterung des Anwendungsgebiets von bereits zugelassenen Arzneimitteln, Studien zu seltenen Erkrankungen und zu psychotherapeutischen oder operativen Verfahren.

Eine aktive Einbindung von betroffenen Patientinnen und Patienten, ihren (pflegenden) Angehörigen sowie weiteren relevanten Zielgruppen und/oder Erbringern medizinischer Dienstleistungen kann die Relevanz und Qualität von klinischen Studien und systematischen Übersichtsarbeiten erhöhen (Zielgruppenbeteiligung).

Die Förderinitiative ist in drei Fördermodule unterteilt. Gefördert werden in der Regel Einzelvorhaben.

Modul 1: konfirmatorische und explorative klinische Studien
Modul 2: systematische Übersichtsarbeiten von klinischen Studien
Modul 3: Patientenbeteiligung in der Konzeptentwicklungsphase

In begründeten Ausnahmefällen können in Modul 1 auch Verbundvorhaben gefördert werden, wenn die Beteiligung eines Unternehmens als Partner für die Realisierung der Studie unbedingt notwendig ist. Auch in Modul 3 können Verbundvorhaben gefördert werden.

Verfahren: Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

Einreichfrist: 25. Oktober 2022

Weitere Informationen

Der DLR Projektträger bietet eine Informationsveranstaltung für die Erstellung und Einreichung von Projektskizzen in Form eines Web-Seminars an. Die Veranstaltung findet am 07. September 2022 um 10:00 Uhr statt.

Informationen zu diesem Web-Seminar sind online hier erhältlich.

Zur Teilnahme an dem Seminar gelangen Sie über den folgenden Link: dlr-projekttraeger.webex.com/dlr-projekttraeger-de/j.php

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig (mindstens vier Wochen vor Ende der Antragsfrist) an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Kontakt:
forschung@ash-berlin.eu

Was wird gefördert?
Gefördert werden Forschungsprojekte oder Umsetzungsmaßnahmen, die zur Erhöhung der Sichtbarkeit und Repräsentanz von Frauen beitragen, die in Wissenschaft, Forschung und Innovation tätig sind. Ziel ist die nachhaltige und langfristige Anwendung von innovativen Ansätzen und Strategien zur strukturellen Verankerung der Sichtbarkeit von Frauen in diesen Feldern einschließlich deren Gremien, Fachgesellschaften und Akademien und sonstigen Institutionen/Einrichtungen, auch aus dem Kultur- und Bildungsbereich, in den jeweils geförderten Institutionen. Vorhaben sind insbesondere dann förderfähig, wenn sie die Wissensgenerierung, Entwicklung und Erprobung bzw. Weiterentwicklung und Verankerung dieser Ansätze und Strategien beispielsweise durch Handlungsempfehlungen, Beispiele guter Praxis oder entsprechende Konzepte und Maßnahmen vorantreiben und umsetzen.

Es wird erwartet, dass die beantragte Fördermaßnahme:

  • die Chancengerechtigkeit und Teilhabebedingungen für Frauen in Wissenschaft, Forschung und Innovation verbessert,
  • einen Beitrag zur Stärkung der gendergerechten Wissenschaftskommunikation oder zum gendersensiblen Wissenschafts-Praxis-Dialog leistet sowie
  • bestehende innovative Ansätze oder neue Ergebnisse im Sinne von Transfer und Verstetigung öffentlichkeitswirksam und überregional präsentiert.

Einreichungsfrist: 30. November 2022

Verfahren: Das Antragsverfahren ist einstufig angelegt.

Weitere Informationen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig (mindestens vier Wochen vor Ende der Antragsfrist) an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Ihre Ansprechpartnerin im Forschungsreferat der ASH Berlin:

Jana Ennullat
Forschungsreferentin
030-99245-183

forschung@ash-berlin.eu

Was wird gefördert?

Erkenntnistransferprojekte in der Förderoption Transfer FH/HAW PLUS die von Wissenschaftler_innen an Fachhochschulen (FH) und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) beantragt werden.

Erkenntnistransferprojekte können in allen von der DFG geförderten wissenschaftlichen Disziplinen beantragt werden und sind in ihrer thematischen Ausrichtung frei.

Voraussetzung für die Beantragung eines Projektes in der Förderoption Transfer FH/HAW PLUS sind transferfähige Forschungsergebnisse, die in Vorarbeiten mit grundlagenwissenschaftlichem Charakter, aber ohne DFG-Förderung, gewonnen wurden. Dabei soll eine wissenschaftliche Fragestellung gemeinsam mit einem Anwendungspartner (gewerbliches Unternehmen oder eine nichtgewerbliche gemeinnützige Einrichtung) bearbeitet werden, um wissenschaftliche Erkenntnisse und Ergebnisse der Grundlagenforschung in die Anwendung zu bringen (z. B. eine beispielhafte Anwendung oder ein Konzept für die Praxis).

Eine Informationsveranstaltung zu dieser Antragstellung wird als Videokonferenz am 20. Juni 2022 von 13:30 bis 15:30 stattfinden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Zugangsdaten werden rechtzeitig an dieser Stelle veröffentlicht.

Einreichfrist: fortlaufend bis 30. Juni 2024

Verfahren: Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

Weitere Informationen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig (mindestens vier Wochen vor Ende der Antragsfrist) an die Wissenschaftliche Einrichtung "Forschung" der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Kontakt:
forschung@ash-berlin.eu

Was wird gefördert?

Mit FH-Europa zielt das BMBF darauf ab, die Beteiligung der FH/HAW an EU-Programmen wie vorzugsweise „Horizont Europa“ oder an weiteren EU-Programmen wie bspw. Green Deal, EUREKA als Partner, möglicherweise auch als Koordinatoren, von EU-Forschungsanträgen zu erhöhen. Zweck ist es, FH/HAW in die Lage zu versetzen, ihre Netzwerke auf europäischer Ebene auszubauen und zu stärken sowie sich nachhaltig und längerfristig mit ihren Forschungsschwerpunkten in der wissenschaftlichen Gemeinschaft zu etablieren.
 
FH/HAW Professor/innen sollen darin bestärkt werden, sich auf europäischer Ebene zu vernetzen, gemeinsam mit Forschungspartnern themenspezifische Projektvorschläge für "Horizont Europa" und weitere EU-Programme zu konkretisieren, entsprechende Anträge erfolgreich einzureichen und aufgebaute Forschungsschwerpunkte auch auf europäischer Ebene zu etablieren. Neben der gezielten Erstellung und Einreichung von konkreten Projektanträgen bei der EU sollen mit dieser Maßnahme auch netzwerkbildende Maßnahmen unterstützt werden.

Einreichfrist: 30. Juni 2027

Verfahren: Das Antragsverfahren ist einstufig angelegt.

Weitere Informationen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig (mindestens vier Wochen vor Ende der Antragsfrist) an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Ihre Ansprechpartnerin im Forschungsreferat der ASH Berlin:

Jana Ennullat
Forschungsreferentin
030-99245-183

ennullat@ ash-berlin.eu

Was wird gefördert?

Das Programm „Kongress- und Messereisen“ (Modul C der Programminitiative HAW.International) ermöglicht Studierenden, Doktoranden und Wissenschaftler_innen an Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Fachhochschulen (HAW/FH) die aktive Teilnahme an internationalen Fachtagungen und Messen im Ausland. Damit werden aktuelle Forschungsergebnisse in die internationalen Forschercommunity eingebracht. Die Geförderten können neue Kontakte in internationale Wissenschaftsnetzwerke aufbauen und bestehende Kontakte pflegen. Bei der Teilnahme an Tagungen, Konferenzen und Kongressen muss der/die Bewerber_in eigene Ergebnisse aus der neuen Zeit präsentieren.

Bewerben können sich Master- und Diplomstudierende (Diplomstudierende: ab dem 4. Studienjahr), Promovierende (im eigenständigen oder im kooperativen Promotionsverfahren) und Angehörige des Lehr- und Forschungspersonals der deutschen Hochschulen für angewandte Wissenschaften / Fachhochschulen.

Einreichfrist: Bewerbungen können ganzjährig und fortlaufend, spätestens jedoch 4 Monate (120 Tage) vor dem 1. Tag der Veranstaltung beim DAAD eingereicht werden.

Weitere Informationen

Ihr Ansprechpartner im International Office der ASH Berlin:

Julien Schwarz
Koordinator für Outgoing-Studierende (Praktikum): Auslandspraktikum Erasmus+ und Nicht-EU-Länder/ Finanzierung von Praktika im Ausland/ Ansprechpartner für Studienfahrten
030-99245-344
julien.schwarz@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu