Forschungsförderung

Das Forschungsreferat unterstützt Sie gerne bei der Recherche nach geeigneten Förderinstrumenten und Ausschreibungen.

Darüber hinaus werden regelmäßig Informations- und Beratungsgespräche zu allen Fragen der internen und externen Forschungsförderung durchgeführt.

Auch bei der Suche nach Forschungs- und Kooperationspartner_innen sowie bei der Antragsstellung ist das Forschungsreferat behilflich.

Im ASH-Intranet haben Mitglieder der Hochschule unter "alice forscht" Zugang zu weiteren Materialien, die Sie bei Ihren Forschungsaktivitäten unterstützen (z. B. die Drittmittelanzeige oder Merkblätter zu den Themen "Durchführung und Finanzierung wissenschaftlicher Veranstaltungen an der ASH Berlin" und "Druckkostenzuschüsse"). 

Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis

Die Beachtung und Einhaltung der Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis sind elementare Voraussetzungen für wissenschaftliches Arbeiten und für die Anerkennung wissenschaftlicher Arbeit in der Öffentlichkeit und in der Gemeinschaft der Forschung. 
2003 hat die ASH Berlin Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis und zum Umgang mit wissenschaftlichem Fehlverhalten an der Alice Salomon Hochschule Berlin verabschiedet, die zur Qualitätssicherung in der Forschung an der ASH Berlin beitragen.

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Interne Forschungsförderung

Die Alice Salomon Hochschule Berlin unterstützt die Forschungsaktivitäten ihrer Professor_innen durch die Ermäßigung der Lehrverpflichtung für Forschung sowie durch Forschungs- und Praxissemester. 

Relevante Dokumente und Formulare zur Beantragung eines Forschungs- oder Praxissemesters finden Sie auf der Seite der Kommission für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs (FNK).

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Externe Forschungsförderung

Seit 2009 können Forschungsprojekte, die besondere Kriterien erfüllen, durch das an der ASH Berlin angesiedelte Kompetenzzentrum Integration und Gesundheit des Instituts für angewandte Forschung (IFAF Berlin) gefördert werden.

Förderinformationen

Forschenden an der ASH Berlin steht eine breite Palette an Fördermöglichkeiten durch öffentliche Förderprogramme, Stiftungsgelder oder private Mittel offen. 

Aktuelle Informationen zu nationalen, europäischen und internationalen Förderangeboten finden Sie u.a. auf folgenden Seiten:

Umgang mit Drittmitteln

Mit der Einwerbung von Drittmitteln sind viele rechtliche Fragen und Probleme verbunden. Diese hat die ASH Berlin in der Drittmittelsatzung und der Richtlinie zur Umsetzung der Drittmittelsatzung geregelt. 

Wenn Drittmittel eingeworben werden, wird von den Hochschulen die Zustimmung zum Projekt und häufig auch der Einsatz von eigenen Mitteln erwartet. Wenn Drittmittel beantragt werden, ist dies daher von den Antragsteller_innen rechtzeitig vor Absenden des Antrags mit Hilfe des Formulars zur "Anzeige eines Drittmittelprojektes" der Hochschulleitung anzuzeigen.

Die Drittmittelanzeige dient der Unterrichtung der Hochschulleitung über ein geplantes Drittmittelvorhaben. So wird sichergestellt, dass bereits frühzeitig in der Antragsphase alle verantwortlichen Bereiche der ASH Berlin in die erforderlichen Abstimmungen eingebunden sind und die notwendigen Ressourcen bei Projektbeginn zur Verfügung stehen. Das Referat Forschung unterstützt Antragsteller_innen gerne beim Ausfüllen der Drittmittelanzeige.

Die Drittmittelverwaltung in der Haushaltsabteilung unterstützt Sie gerne bei der finanziellen Abwicklung Ihrer Drittmittelprojekte.

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Aktuelle Ausschreibungen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig (mindestens vier Wochen vor Ende der Antragsfrist) an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Was wird gefördert?
Die mit der Förderung angeregten Forschungsprojekte sollen bestehende Gelingensbedingungen, Beispiele guter Praxis und sich bereits in der angewandten Forschung befindliche Technik einer digitalen Hochschulbildung im Kontext einer wissenschaftlichen Fächerkultur entlang fachlicher Fragen aufgreifen, weiterentwickeln und in ein anwendbares, möglichst umfassendes digitales Lehr-/Lernkonzept überführen. Dabei werden in der Regel auf der einen Seite medienpädagogische und hochschuldidaktische Aspekte sowie auf der anderen Seite fachcurriculare, fachdidaktische und fachorganisatorische Aspekte aufgegriffen. Aus technologischer Perspektive sollen die aufgegriffenen Technologien nutzerzentriert gestaltet werden, sodass die digitalen Fachkonzepte intuitiv und mit möglichst geringer Lernunterstützung nutzbar sind.

Ziel dieser Förderrichtlinie ist:

  • die anwendungsnahe Erforschung, Entwicklung und Erprobung von disziplin- und fachbezogenen digitalen Lehr-/Lernkonzepten – sogenannte digitale Fachkonzepte – auf Studiengangs- oder Modulebene im Hinblick auf bildungs- und hochschulpolitische Herausforderungen und Ziele
  • die Etablierung von standortübergreifenden Transferkooperationen zur Digitalisierung disziplin- und fachbezogener digitaler Lehr-/Lernkonzepte an mehreren Standorten.

Fördervoraussetzung ist außerdem mindestens eine Kooperationsbeziehung zu einer Fachgesellschaft, einem Fakultätentag oder einem Fachverband für den geeigneten Transfer der digitalen Fachkonzepte.

Einreichfrist: 10. Januar 2019

Verfahren: Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

Weitere Informationen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig (mindestens vier Wochen vor Ende der Antragsfrist) an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Ihre Ansprechpartnerin im Forschungsreferat der ASH Berlin:

Jana Ennullat
Forschungsreferentin
030-99245-183
ennullat@ ash-berlin.eu

Was wird gefördert?
Ziel der Förderrichtlinie ist es, die gesellschaftlichen Ursachen und Wirkungen des Erstarkens von Islamismus in seinen verschiedenen Ausprägungen in Deutschland und Europa empirisch systematisch zu untersuchen und dabei praxisrelevantes Wissen zu schaffen, wie dem radikalen Islam begegnet werden kann.

Es werden Projekte gefördert, die einen Beitrag für Anwender und Entscheidungsträger zum Umgang mit den Herausforderungen des radikalen Islam leisten. Dazu wird die Einbindung von Praxispartnern in die Forschungsvorhaben unterstützt. Auch Vorhaben der Grundlagenforschung sind aufgefordert, aus ihren Forschungsergebnissen Rückschlüsse für weiterführende anwendungsbezogene Forschungen zu ziehen sowie praxisbezogene Handlungsempfehlungen beispielsweise für erforderliche Präventionsmaßnahmen abzuleiten.

Es werden Forschungsvorhaben zu den nachstehenden Themenfeldern sowie eine wissenschaftliche Begleitmaßnahme gefördert:

Themenfeld I: Gesellschaftliche Ursachen des Erstarkens von Islamismus in Deutschland und Europa

Themenfeld II: Gesellschaftliche Wirkungen von Islamismus in Deutschland und Europa

Einreichfrist: 22. Januar 2019

Verfahren: Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

Weitere Informationen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig (mindestens vier Wochen vor Ende der Antragsfrist) an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Ihr Ansprechpartner im Forschungsreferat der ASH Berlin:

Albrecht Schwarz
Forschungsreferent
030-99245-184
albrecht.schwarz@ash-berlin.eu

Was wird gefördert?
Das BMBF beabsichtigt Vorhaben zu fördern, die transnationale Forschungsansätze im Bereich „Soziale Innovationen“ in den Sozial-, Kultur- und Geisteswissenschaften weiterentwickeln.

Gegenstand der Förderung sind internationale Forschungsverbünde, die relevante Forschungsfragen zu „sozialen Innovationen“ im Kontext großer gesellschaftlicher Herausforderungen adressieren, die auf beiden Seiten des Atlantiks virulent sind.

Ein Verbund muss aus mindestens drei Partnern aus mindestens drei der beteiligten Länder bestehen. Neben Deutschland sind dies Brasilien, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Kanada, Niederlande sowie Polen. Antragsberechtigt sind Verbünde, die beide Seiten des Atlantiks repräsentieren.

Einreichfrist: 14. Februar 2019, 14.00 Uhr

Verfahren: Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

Weitere Informationen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig (mindestens vier Wochen vor Ende der Antragsfrist) an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Ihre Ansprechpartnerin im Forschungsreferat der ASH Berlin:

Jana Ennullat
Forschungsreferentin
030-99245-183
ennullat@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Was wird gefördert?

Ziel ist es, innovative Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der Mensch-Technik-Interaktion zu fördern, welche die Selbstständigkeit und das Wohlbefinden von Pflegebedürftigen stärken, Pflege- und Betreuungskräfte sowie Angehörige physisch und psychisch entlasten und einen Beitrag zu einer qualitätsvollen Pflege leisten. Es richtet sich an alle Versorgungsformen für pflegebedürftige Menschen, in welchen pflegerische Handlungen durchgeführt werden − im klinischen Umfeld, in der stationären Langzeitversorgung, in Rehabilitationskliniken, der häuslichen Versorgung und alternativen Wohnformen.

Zentrales Merkmal ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit, bei der die Partner in Verbundprojekten gemeinsame Forschungsziele verfolgen. Außerdem sollen geeignete Voraussetzungen für einen künftigen Transfer der robotischen Lösungen in die Pflegepraxis geschaffen werden.

Gefördert werden anwendungsorientierte Verbundprojekte in zwei Schwerpunkten:

  • „Robotertechnologien für neue pflegerische Lösungen“ und
  • „Bessere Pflegepraxis durch robotische Lösungen“.

Zusätzlich wird ein wissenschaftliches Begleitprojekt gefördert. Eine Zusammenarbeit der anwendungsorientierten Verbundprojekte und des Begleitprojekts wird erwartet.

Einreichfrist: 18. Februar 2019

Verfahren: Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

Weitere Informationen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig (mindestens vier Wochen vor Ende der Antragsfrist) an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Ihre Ansprechpartnerin im Forschungsreferat der ASH Berlin:

Diana Grothues
Forschungsreferentin
030-99245-342
grothues@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Was wird gefördert?
NORFACE kündigt ein neues transnationales Forschungsprogramm zur demokratischen Regierungsführung an. Das Hauptaugenmerk dieses Forschungsprogramms wird darauf gerichtet sein, die genaue Natur der jüngsten Turbulenzen in der demokratischen Politik und Governance in Europa zu verstehen, wie europäische Staaten darüber verhandeln können und wie sie Strategien entwickeln können, um die Qualität demokratischer Politik und Governance zu verbessern. Das Programm umfasst fünf der wichtigsten Herausforderungen für demokratische Regierungsführung und Politik, die im Programmtext der Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen ausführlich beschrieben werden:

  • Ungleichheit und Umverteilung (inequality and redistribution)
  • Politik des Drohens (evolving politics of threat)
  • Demokratisierung von Informationen (democratisation of information)
  • Verschiebung von Identitäten und Repräsentation (shifting identities and representation)
  • Änderung der Autorität von Institutionen (changing authority of institutions)

Ein Projektteam muss aus mindestens drei in Frage kommenden Forschungspartnern aus drei oder mehr verschiedenen Ländern bestehen, die an dieser NORFACE-Ausschreibung teilnehmen. Diese Länder umfassen: Österreich, Belgien, die Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Litauen, Luxemburg, Irland, die Niederlande, Norwegen, Polen, Slowenien, Spanien, Schweden, die Schweiz und das Vereinigte Königreich.

Einreichfrist: 19. Februar 2019

Weitere Informationen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.  

Ihre Ansprechpartnerin im Forschungsreferat der ASH Berlin:

Diana Grothues
Forschungsreferentin
030-99245-342
grothues@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Ziel des Innovationsfonds ist eine qualitative Weiterentwicklung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland

Was wird gefördert?

Der Förderbereich Versorgungsforschung umfasst folgende Schwerpunkte:

  • Stärkung der gesundheitlichen Versorgung in der Pflege und Transparenz über die pflegerische Versorgungsqualität
  • Barrierefreiheit und Verbesserung der Situation von Menschen mit Assistenzbedarf und deren Angehörigen in der Gesundheitsversorgung
  • Aufbereitung und Verknüpfung von Gesundheitsdaten aus verschiedenen Quellen zur Verbesserung der Patientenversorgung

    • Verknüpfung von Gesundheitsdaten auf Ebene der Patientin/des Patienten
    • Verknüpfung von Gesundheitsdaten auf Populationsebene

  • Einfluss evidenzbasierter Gesundheitsinformationen für Patientinnen und Patienten auf die Versorgung
  • Umsetzung und Evaluation der Akten nach § 291a SGB V (ePA)

Einreichfrist: 19. Februar 2019, 12:00 Uhr

Weitere Informationen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Ihre Ansprechpartnerin im Forschungsreferat der ASH Berlin:

Diana Grothues
Forschungsreferentin
030-99245-342
grothues@ash-berlin.eu

Ziel des Innovationsfonds ist eine qualitative Weiterentwicklung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland

Was wird gefördert?

Es werden Forschungsprojekte gefördert, die auf einen Erkenntnisgewinn zur Verbesserung der bestehenden Versorgung ausgerichtet sind.

Dabei ist zu beachten, dass übergreifend besondere Projektstrukturen und -elemente vorgesehen werden können. Hierzu zählen u. a. Elemente der Digitalisierung oder Patient-Empowerment-Strukturen. Es wird eine angemessene Berücksichtigung von geschlechts- und altersgruppenspezifischen Aspekten ebenso erwartet wie die angemessene Einbindung von Fragestellungen zur Versorgung von Menschen mit Migrationshintergrund sowie sozial benachteiligter Gruppen.

Einreichfrist: 19. Februar 2019, 12:00 Uhr

Weitere Informationen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Ihre Ansprechpartnerin im Forschungsreferat der ASH Berlin:

Diana Grothues
Forschungsreferentin
030-99245-342
grothues@ash-berlin.eu

 

 

 

 

Ziel des Innovationsfonds ist eine qualitative Weiterentwicklung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland

Was wird gefördert?

Es werden Projekte gefördert, die die Weiterentwicklung und insbesondere Evaluation der Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach §116b SGB V (ASV-RL) zum Ziel haben.

Dabei sollen relevante und beeinflussbare Faktoren bei der Teilnahmebereitschaft und praktischen Umsetzung identifiziert und Lösungsansätze aufgezeigt sowie insbesondere die Auswirkungen der ASV-RL auf die Patientenversorgung ermittelt werden.
Die Forschungsprojekte sollen auf einer übergeordneten Ebene ein Gesamtbild für alle Krankheitsbilder in den Blick nehmen.
Ein weiterer Schwerpunkt kann auf der Untersuchung der Patientenperspektive liegen.

 Einreichfrist: 19. Februar 2019, 12:00 Uhr

Weitere Informationen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Ihre Ansprechpartnerin im Forschungsreferat der ASH Berlin:

Diana Grothues
Forschungsreferentin
030-99245-342
grothues@ash-berlin.eu

Ziel des Innovationsfonds ist eine qualitative Weiterentwicklung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland

Was wird gefördert?

Projekte zur Weiterentwicklung und insbesondere Evaluation der Richtlinie über die Durchführung der Psychotherapie (PT-RL). Die Evaluation soll Erkenntnisse liefern, die vom G-BA zur Weiterentwicklung der Richtlinie übernommen werden können oder dem Gesetzgeber als Grundlage für strukturelle Veränderungen des gesetzlichen Rahmens dienen können.

Im Rahmen des Förderschwerpunkts sollen insbesondere folgende Fragestellungen genauer untersucht werden:

  • Auswirkungen der Strukturreform (z.B. Vereinfachung des Antrags- und Gutachterverfahrens, Reduzierung der Sitzungskontingente bei Kurzzeit- und Langzeittherapie, Gruppentherapie und Verbesserung der telefonischen Erreichbarkeit) auf die Wartezeiten bis zur Abklärung behandlungsbedürftiger psychischer Erkrankungen, bis zu einer psychotherapeutischen Akutbehandlung bei entsprechendem Behandlungsbedarf oder bis zu einer passenden Richtlinien-Psychotherapie
  • Auswirkungen der frühzeitigen psychotherapeutischen Diagnostik und Akutbehandlung auf patientenrelevante Outcome-Parameter wie die Verbesserung der Morbidität, der Lebensqualität oder die Verkürzung von Arbeitsunfähigkeitszeiten
  • Organisatorische und andere Hürden bei der Implementierung der psychotherapeutischen Sprechstunde sowie der Förderung der Gruppentherapie
  • Art des Einsatzes des Instruments der Akutbehandlung in der Praxis (u.a. welche Techniken und Methoden werden angewandt?)
  • Art und Zeitpunkt der Einbindung der Hausärzte Auswirkungen der Psychotherapie-Strukturreform auf den gesamten Behandlungs-/ Versorgungsablauf (über die verschiedenen Versorgungselemente hinweg) im Hinblick auf das Ziel einer Optimierung der psychotherapeutischen Behandlung. Ggf. Identifikation von weiterhin bestehenden Zugangs- und Versorgungsproblemen.

Einreichfrist: 19. Februar 2019, 12:00 Uhr

Weitere Informationen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Ihre Ansprechpartnerin im Forschungsreferat der ASH Berlin:

Diana Grothues
Forschungsreferentin
030-99245-342
grothues@ash-berlin.eu

Was wird gefördert?

Im Rahmen der 5. Ausschreibungsrunde der Philipp Schwartz-Initiative können Universitäten und bestimmte andere Forschungseinrichtungen in Deutschland bei der Alexander von Humboldt-Stiftung ab sofort Fördermittel zur Aufnahme gefährdeter Forschender beantragen. Erfolgreiche Einrichtungen werden in die Lage versetzt, den von ihnen erfolgreich nominierten gefährdeten Forschenden Stipendien für zunächst bis zu 24-monatige Forschungsaufenthalte zu verleihen. Eine Verlängerung um bis zu ein Jahr ist im Rahmen eines Kofinanzierungsmodells möglich. Außerdem stehen Mittel zur Verfügung, um an den aufnehmenden Einrichtungen entsprechende Strukturen zu schaffen. 

Eine Neuerung im Programm ist die Erhöhung der Mittel, die den aufnehmenden Einrichtungen zusätzlich zu den Stipendienmitteln zur Verfügung gestellt werden. 20.000 EUR je aufgenommener Stipendiatin oder aufgenommenem Stipendiaten stehen den geförderten Institutionen zur Verfügung, um den Aufbau von Betreuungsstrukturen und insbesondere eine intensive fachliche Begleitung und Weiterqualifizierung der Stipendiatinnen und Stipendiaten zu ermöglichen.
Gefährdete Forscherinnen und Forscher können sich nicht selbst bewerben, sondern müssen von einer passenden Institution nominiert werden.

Einreichfrist: 08. März 2019

Verfahren: Das Antragsverfahren ist einstufig angelegt.

Weitere Informationen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig (mindestens vier Wochen vor Ende der Antragsfrist) an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Ihre Ansprechpartnerin im Forschungsreferat der ASH Berlin:

Jana Ennullat
Forschungsreferentin
030-99245-183
ennullat@ ash-berlin.eu

Ziel des Innovationsfonds ist eine qualitative Weiterentwicklung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland

Was wird gefördert?

Folgende Förderschwerpunkte sind im Bereich neue Versorgungsformen vorgegeben:

  • Versorgungsformen zur Weiterentwicklung einer sektorenunabhängigen Versorgung
  • Innovative Modelle zur Stärkung der regionalen Gesundheitsversorgung
  • Telemedizinische Kooperationsnetzwerke von stationären und ambulanten Einrichtungen zur Verbesserung der medizinischen Versorgung
  • Versorgungsmodelle unter Nutzung der Telematikinfrastruktur

Einreichfrist: 19. März 2019, 12:00 Uhr

Weitere Informationen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Ihre Ansprechpartnerin im Forschungsreferat der ASH Berlin:

Diana Grothues
Forschungsreferentin
030-99245-342
grothues@ash-berlin.eu

Ziel des Innovationsfonds ist eine qualitative Weiterentwicklung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland

Was wird gefördert?

Gefördert werden neue Versorgungsformen, die insbesondere eine Weiterentwicklung der sektorenübergreifenden Versorgung zum Ziel haben. Projekte, die auf eine dauerhafte Weiterentwicklung der selektivvertraglichen Versorgung abzielen, können ebenfalls gefördert werden.
Besondere Projektstrukturen und -elemente können bei der geplanten neuen Versorgungsform vorgesehen werden. Hierzu zählen u. a. Elemente der Digitalisierung oder Patient-Empowerment-Strukturen. Kooperationen mit Trägern und Institutionen außerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung sind möglich, sofern sich diese entsprechend ihrer Zuständigkeit finanziell am Projekt beteiligen.

Ansätze zur Verbesserung der Versorgungseffizienz bei Menschen mit Migrationshintergrund können einbezogen und gefördert werden.

Einreichfrist: 19. März 2019, 12:00 Uhr

Weitere Informationen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Ihre Ansprechpartnerin im Forschungsreferat der ASH Berlin:

Diana Grothues
Forschungsreferentin
030-99245-342
grothues@ash-berlin.eu

Was wird gefördert?

 Ziel der Fördermaßnahme ist es, die Gesundheitsversorgung von Kindern in den unterschiedlichen Altersgruppen maßgeblich zu verbessern. Durch die gezielte Ausrichtung auf alters- und größenspezifische Besonderheiten von Kindern können Versorgungsmaßnahmen beispielsweise durch mitwachsende und/oder adaptierbare Medizinprodukte und Hilfsmittel sowie schonende, atraumatische und minimalinvasive Verfahren deutlich effektiver, sicherer und somit patientenfreundlicher durchgeführt werden. Medizin- und informationstechnische Lösungen, die an die besonderen physischen und psychischen Bedürfnisse der jeweiligen Altersgruppe (z. B. Bewegungsdrang, Spieltrieb, Pubertät, etc.) angepasst sind, können die Selbstständigkeit der jungen Patienten erhöhen und gleichzeitig Pflegekräfte und betreuende Angehörige entlasten.

Voraussetzung für die Förderung ist das Zusammenwirken von mehreren unabhängigen Partnern aus Wirtschaft, Klinik und Wissenschaft. Ein klinischer Anwender ist aktiv zu beteiligen.

Einreichfrist: 31. März 2019

Verfahren: Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

Weitere Informationen:

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig (mindestens vier Wochen vor Ende der Antragsfrist) an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Ihre Ansprechpartnerin im Forschungsreferat der ASH Berlin:

Diana Grothues
Forschungsreferentin
030-99245-342
grothues@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Was wird gefördert?
Ziel der Förderrichtlinie ist es, durch Entwicklung und Implementierung sozialer Innovationen die Lebenssituation von Menschen in sozialen Problemlagen sowohl in Städten als auch in ländlichen, strukturschwachen Regionen zu verbessern. Die Chancen auf soziale Teilhabe und ein gesundes und erfülltes Leben sollen erhöht und soziale Disparitäten reduziert werden. Insbesondere soll im Rahmen der neuen Hightech-Strategie "Innovationen für Deutschland" der Bundesregierung erforscht werden, in welcher Weise digitale Technologien unterstützend eingesetzt werden können, um diese Aufgaben erfolgreich zu bearbeiten. Die Förderrichtlinie berücksichtigt auch den Schwerpunkt "Gleichwertige Lebensverhältnisse in den Regionen schaffen" der in der Weiterentwicklung der Demografiestrategie der Bundesregierung dargelegt wird.

Einreichfrist: 15. April 2019

Verfahren: Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

Weitere Informationen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig (mindestens vier Wochen vor Ende der Antragsfrist) an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Ihr Ansprechpartner im Forschungsreferat der ASH Berlin:

Albrecht Schwarz
Forschungsreferent
030-99245-184
albrecht.schwarz@ash-berlin.eu

Was wird gefördert?

Ausgaben für Gebühren, die für Open Access-Publikationen aus abgeschlossenen BMBF-geförderten Projekten entstehen

Fördervoraussetzungen

  • Der Bewilligungszeitraum des vom BMBF geförderten Projektes hat vor höchstens drei Jahren geendet (ausschlaggebend für den Drei-Jahres-Zeitraum ist das Datum der Antragstellung).
  • Die Open Access-Publikation ist inhaltlich auf das abgeschlossene vom BMBF geförderte Projekt zurückzuführen.
  • Ein verbindliches Angebot zur Publikation wird vorgelegt, es wurde jedoch noch kein Vertrag geschlossen.
  • Die Publikationsausgaben können nicht durch andere Einrichtungen oder Mittelgeber finanziert werden.

Art, Umfang und Höhe der Förderung

Bis zu einer Höhe von 2.000 Euro (netto) je Publikation erfolgt eine volle Förderung der Veröffentlichungsausgaben (Projektförderung Festbetragsfinanzierung). Betragen die Veröffentlichungsausgaben mehr als 2.000 Euro (netto), werden zusätzlich 20 % des Mehrbetrags gefördert. Die maximale Fördersumme pro Publikation beläuft sich auf 2.400 Euro (netto).

Einreichfrist: keine, Anträge können fortlaufend gestellt werden

Weitere Informationen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Ihre Ansprechpartnerin im Forschungsreferat der ASH Berlin:

Diana Grothues
Forschungsreferentin
030 - 99245-342
grothues@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Was wird gefördert?

Die zivile Sicherheit ist eine der prioritären Zukunftsaufgaben für Lebensqualität und Wertschöpfung in Deutschland.

Die Förderung der Sicherheitsforschung durch die Bundesregierung verfolgt das Ziel, den Schutz der Gesellschaft vor Bedrohungen zu verbessern, die zum Beispiel durch Naturkatastrophen, Terrorismus, organisierte Kriminalität und Großschadenslagen ausgelöst werden. Dabei soll die Forschungsförderung für Anwender intensiviert werden, unter anderem durch Themenoffenheit, kürzere Laufzeiten, vereinfachte Antragstellung und die Möglichkeit, Vorschläge terminunabhängig einzureichen.

Es werden Verbundprojekte mit zwei bis drei Projektpartnern gefördert,

  • die durch innovative, anwendungsorientierte Lösungen dazu beitragen, die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu erhöhen,
  • die am tatsächlichen Bedarf ausgerichtet sind und bei denen die jeweiligen Anwender im Zentrum der Projektidee stehen,
  • denen ein eindeutig ziviles Sicherheitsszenario zugrunde liegt.

Das BMBF unterstützt mit dieser Fördermaßnahme die Innovationsfähigkeit der Anwender in Deutschland und die Umsetzung von Forschungsergebnissen bei den Anwendern. Anwender sollen zu einer verstärkten Beteiligung an Forschungs- und Entwicklungsvorhaben sowie zur Kooperation mit Unternehmen und wissenschaftlichen Partnern angeregt werden.

Einreichfrist: jeweils 31. Juli und 31. Januar eines Kalenderjahres (bis 2022)

Verfahren: Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

Weitere Informationen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig (mindestens vier Wochen vor Ende der Antragsfrist) an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Ihr Ansprechpartner im Forschungsreferat der ASH Berlin:

Albrecht Schwarz
Forschungsreferent
030-99245-184
albrecht.schwarz@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

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