Forschungsförderung

Das Forschungsreferat unterstützt Sie gerne bei der Recherche nach geeigneten Förderinstrumenten und Ausschreibungen.

Darüber hinaus werden regelmäßig Informations- und Beratungsgespräche zu allen Fragen der internen und externen Forschungsförderung durchgeführt.

Auch bei der Suche nach Forschungs- und Kooperationspartner_innen sowie bei der Antragsstellung ist das Forschungsreferat behilflich.

Im ASH-Intranet haben Mitglieder der Hochschule unter "alice forscht" Zugang zu weiteren Materialien, die Sie bei Ihren Forschungsaktivitäten unterstützen (z. B. die Drittmittelanzeige oder Merkblätter zu den Themen "Durchführung und Finanzierung wissenschaftlicher Veranstaltungen an der ASH Berlin" und "Druckkostenzuschüsse"). 

Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis

Die Beachtung und Einhaltung der Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis sind elementare Voraussetzungen für wissenschaftliches Arbeiten und für die Anerkennung wissenschaftlicher Arbeit in der Öffentlichkeit und in der Gemeinschaft der Forschung. 
2003 hat die ASH Berlin Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis und zum Umgang mit wissenschaftlichem Fehlverhalten an der Alice Salomon Hochschule Berlin verabschiedet, die zur Qualitätssicherung in der Forschung an der ASH Berlin beitragen.

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Interne Forschungsförderung

Die Alice Salomon Hochschule Berlin unterstützt die Forschungsaktivitäten ihrer Professor_innen durch die Ermäßigung der Lehrverpflichtung für Forschung sowie durch Forschungs- und Praxissemester. 

Relevante Dokumente und Formulare zur Beantragung eines Forschungs- oder Praxissemesters finden Sie auf der Seite der Kommission für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs (FNK).

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Externe Forschungsförderung

Seit 2009 können Forschungsprojekte, die besondere Kriterien erfüllen, durch das an der ASH Berlin angesiedelte Kompetenzzentrum Integration und Gesundheit des Instituts für angewandte Forschung (IFAF Berlin) gefördert werden.

Förderinformationen

Forschenden an der ASH Berlin steht eine breite Palette an Fördermöglichkeiten durch öffentliche Förderprogramme, Stiftungsgelder oder private Mittel offen. 

Aktuelle Informationen zu nationalen, europäischen und internationalen Förderangeboten finden Sie u.a. auf folgenden Seiten:

Umgang mit Drittmitteln

Mit der Einwerbung von Drittmitteln sind viele rechtliche Fragen und Probleme verbunden. Diese hat die ASH Berlin in der Drittmittelsatzung und der Richtlinie zur Umsetzung der Drittmittelsatzung geregelt. 

Wenn Drittmittel eingeworben werden, wird von den Hochschulen die Zustimmung zum Projekt und häufig auch der Einsatz von eigenen Mitteln erwartet. Wenn Drittmittel beantragt werden, ist dies daher von den Antragsteller_innen rechtzeitig vor Absenden des Antrags mit Hilfe des Formulars zur "Anzeige eines Drittmittelprojektes" der Hochschulleitung anzuzeigen.

Die Drittmittelanzeige dient der Unterrichtung der Hochschulleitung über ein geplantes Drittmittelvorhaben. So wird sichergestellt, dass bereits frühzeitig in der Antragsphase alle verantwortlichen Bereiche der ASH Berlin in die erforderlichen Abstimmungen eingebunden sind und die notwendigen Ressourcen bei Projektbeginn zur Verfügung stehen. Das Referat Forschung unterstützt Antragsteller_innen gerne beim Ausfüllen der Drittmittelanzeige.

Die Drittmittelverwaltung in der Haushaltsabteilung unterstützt Sie gerne bei der finanziellen Abwicklung Ihrer Drittmittelprojekte.

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Aktuelle Ausschreibungen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig (mindestens vier Wochen vor Ende der Antragsfrist) an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Was wird gefördert?

Ausgaben für Gebühren, die für Open Access-Publikationen aus abgeschlossenen BMBF-geförderten Projekten entstehen

Fördervoraussetzungen

  • Der Bewilligungszeitraum des vom BMBF geförderten Projektes hat vor höchstens drei Jahren geendet (ausschlaggebend für den Drei-Jahres-Zeitraum ist das Datum der Antragstellung).
  • Die Open Access-Publikation ist inhaltlich auf das abgeschlossene vom BMBF geförderte Projekt zurückzuführen.
  • Ein verbindliches Angebot zur Publikation wird vorgelegt, es wurde jedoch noch kein Vertrag geschlossen.
  • Die Publikationsausgaben können nicht durch andere Einrichtungen oder Mittelgeber finanziert werden.

Art, Umfang und Höhe der Förderung

Bis zu einer Höhe von 2.000 Euro (netto) je Publikation erfolgt eine volle Förderung der Veröffentlichungsausgaben (Projektförderung Festbetragsfinanzierung). Betragen die Veröffentlichungsausgaben mehr als 2.000 Euro (netto), werden zusätzlich 20 % des Mehrbetrags gefördert. Die maximale Fördersumme pro Publikation beläuft sich auf 2.400 Euro (netto).

Einreichfrist: keine, Anträge können fortlaufend gestellt werden

Weitere Informationen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Ihre Ansprechpartnerin im Forschungsreferat der ASH Berlin:

Diana Grothues
Forschungsreferentin
030 - 99245-342
grothues@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Was wird gefördert?

Kernziel der Förderlinie FHprofUnt ist zum einen die Intensivierung des anwendungsnahen Wissens- und Technologietransfers zwischen FH und Unternehmen, um innovative, neuartige Lösungen für die betriebliche Praxis zu entwickeln und umzusetzen. Gefördert werden FuE-Projekte in den Bereichen Ingenieur-, Natur- oder Wirtschaftswissenschaften (auch etwa Gesundheitsökonomie, Sozialmanagement, etc.; Anm. d. Forschungsreferats).
Die FuE-Projekte zeichnen sich durch eine große Anwendungsnähe, ein hohes wirtschaftliches Potenzial und eine über den Stand der Technik hinausgehende wissenschaftlich-technische Herausforderung aus. Gefördert werden können ebenfalls Projekte in den genannten Bereichen, welche Forschungsfragen und Ansätze derart adressieren, sodass grundlagennahe, neue und/oder disruptive Technologien (bspw. Quantentechnologien, innovative Informationstechnologien) mit einem hohen technischen Risiko oder Forschungsrisiko Verwendung finden. Dabei soll angestrebt werden, diese in eine erste Anwendung zu überführen.

Darüber hinaus soll die Forschungsförderung zur Schärfung bzw. Weiterentwicklung des Forschungsprofils bzw. eines Forschungsschwerpunkts der FH beitragen. Es sollen daher Forschungsfragen von mindestens zwei Professoren (entweder innerhalb einer FH oder im Verbund mehrerer FH) kooperativ bearbeitet werden.

Einreichfrist: 15. Mai 2018

Verfahren: Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

Weitere Informationen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig (mindestens vier Wochen vor Ende der Antragsfrist) an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Ihr Ansprechpartner im Forschungsreferat der ASH Berlin:

Albrecht Schwarz
Forschungsreferent
030-99245-184
albrecht.schwarz@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Was wird gefördert?

Im Rahmen der 4. Ausschreibungsrunde der Philipp Schwartz-Initiative können Universitäten und bestimmte andere Forschungseinrichtungen in Deutschland bei der Alexander von Humboldt-Stiftung ab sofort Fördermittel zur Aufnahme gefährdeter Forschender beantragen. Erfolgreiche Einrichtungen werden in die Lage versetzt, den von ihnen erfolgreich nominierten gefährdeten Forschenden Stipendien für zunächst bis zu 24-monatige Forschungsaufenthalte zu verleihen. Eine Verlängerung um bis zu ein Jahr ist im Rahmen eines Kofinanzierungsmodells möglich. Außerdem stehen Mittel zur Verfügung, um an den aufnehmenden Einrichtungen entsprechende Strukturen zu schaffen. 

In der aktuellen Antragsrunde stehen etwa 20 Förderungen zur Verfügung. Gefährdete Forscherinnen und Forscher können sich nicht selbst bewerben, sondern müssen von einer passenden Institution nominiert werden.

Einreichfrist: 15. Mai 2018

Verfahren: Das Antragsverfahren ist einstufig angelegt.

Weitere Informationen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig (mindestens vier Wochen vor Ende der Antragsfrist) an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Ihre Ansprechpartnerin im Forschungsreferat der ASH Berlin:

Diana Grothues
Forschungsreferentin
030-99245-342
grothues@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Was wird gefördert?

Mit Hilfe klinischer Studien und systematischer Übersichtsarbeiten sollen Forschungsfragen bearbeitet werden, die eine hohe Relevanz für die betroffenen Patientinnen und Patienten sowie für die medizinische Versorgung dieser Menschen in Deutschland aufweisen.

Gefördert werden sollen:

  • wissenschaftsinitiierte, multizentrische, prospektive, kontrollierte klinische Studien zum Wirksamkeitsnachweis von Therapiekonzepten. Jede Studie muss eine Intervention an Patientinnen und Patienten beinhalten und eine konfirmatorische Zielsetzung aufweisen. Monozentrisch aufgebaute konfirmatorische Studien können nur in begründeten Ausnahmefällen gefördert werden;
  • wissenschaftsinitiierte, explorative klinische Studien, die mit geringen Probandenzahlen einen ersten Wirksamkeitsnachweis für ein Therapiekonzept liefern und der Vorbereitung von multizentrischen klinischen Studien mit hohen Probandenzahlen dienen. Mögliche Studienziele können z. B. die Operationalisierung der patientenrelevanten Endpunkte, die Erprobung von patientenrelevanten Therapieregimen, eine Nutzenabschätzung der neuen Therapie, eine Dosisfindung und/oder eine Abschätzung des "Benefit – Risk"-Verhältnisses sein. Insbesondere klinische Studien mit Maßnahmen zur Beteiligung von Patientinnen und Patienten bzw. deren Vertretungen sollen hier gefördert werden;
  • systematische Übersichtsarbeiten von klinischen Studien nach internationalen Standards.

Einreichfrist: 28. Mai 2018

Verfahren: Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

Weitere Informationen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig (mindestens vier Wochen vor Ende der Antragsfrist) an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Ihre Ansprechpartnerin im Forschungsreferat der ASH Berlin:

Diana Grothues
Forschungsreferentin
030-99245-342
grothues@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Was wird gefördert?

Gefördert werden Innovations- und Technologiepartnerschaften für die Mensch-Technik-Interaktion, durch die Konzepte des "Internet der Dinge" auf bisher analoge Alltagsgegenstände übertragen bzw. erweitert werden, sodass diese durch eine Integration technischer Komponenten intelligenter und intuitiver bedienbar werden. Durch einen intelligenten Datenaustausch sollen Alltagsgegenstände Menschen aller Altersklassen eine komfortable, zuverlässige und bestenfalls unmerkliche Unterstützung bieten. Zusätzlich sollen das Vertrauen in die Technik und die Zuverlässigkeit für die Anwender_innen und gewährleistet werden. Dazu bedarf es insbesondere einer engen Verzahnung von neuen Software- und Hardwarekonzepten, der Verwendung moderner Sicherheitstechniken sowie der stetigen Einbindung von Nutzer_innen.

Die Förderrichtlinie ist in zwei Module gegliedert. Modul 1 dient der Förderung von Verbundprojekten mit klarem Forschungs- und Entwicklungsfokus. Modul 2 zielt auf eine verbundübergreifende Zusammenarbeit und realitätsnahe Evaluation der entwickelten vernetzten Gegenstände im Rahmen von "Living Labs" ab. Hierbei geht es darum, die in Modul 1 entstehenden Demonstratoren als Gesamtsystem schon während ihrer Entwicklung auf Funktionalität und Nutzeffekt hin zu überprüfen.

Einreichfrist: 29. Juni 2018

Verfahren: Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

Weitere Informationen

Sollten Sie Interesse an einem Antrag haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig (mindestens vier Wochen vor Ende der Antragsfrist) an das Forschungsreferat der ASH Berlin und vereinbaren einen Beratungstermin. Wir unterstützen Sie gern.

Ihre Ansprechpartnerin im Forschungsreferat der ASH Berlin:

Diana Grothues
Forschungsreferentin
030-99245-342
grothues@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

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