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03.01.2017

Gender2Go "Was ist Empowerment?"

Das nächste Thema der Veranstaltungsreihe „Gender2Go" lautet "Was ist Empowerment?" und wurde verschoben. Es findet statt am:

 

Mittwoch, 15.02.2017

12:00 - 13:00 Uhr

Raum 338

Mittagessen kann und darf dabei gerne mitgenommen und währenddessen gegessen werden.

Die Vorträge sind für alle offen und kostenfrei. Zudem erhält, wer drei von

vier Veranstaltungen besucht hat, das Zertifikat „Basiswissen Gender“.

12.12.2016

Gender2Go "Was ist Antifeminismus?"

Das nächste Thema der Veranstaltungsreihe „Gender2Go" lautet "Was ist Antifeminismus?" und findet statt am:

 

Mittwoch, 14.12.2016

12:00 - 13:00 Uhr

im Raum 338

 

Mittagessen kann und darf dabei gerne mitgenommen und währenddessen gegessen werden.

Die Vorträge sind für alle offen und kostenfrei. Zudem erhält, wer drei von

vier Veranstaltungen besucht hat, das Zertifikat „Basiswissen Gender“.

 

21.11.2016

Gender2Go "Was ist Feminismus?" - Termin verschoben

Das Thema "Was ist Feminismus?" der Veranstaltungsreihe Gender2Go wurde verschoben und findet statt am:

 

Mittwoch, 23.11.2016

12:00 - 13:00 Uhr

im Raum 226

 

Mittagessen kann und darf dabei gerne mitgenommen und währenddessen gegessen werden.

Die Vorträge sind für alle offen und kostenfrei. Zudem erhält, wer drei von

vier Veranstaltungen besucht hat, das Zertifikat „Basiswissen Gender“.

 

31.10.2016

Gender2Go "Was ist Feminismus?"

Das nächste Thema der Veranstaltungsreihe „Gender2Go" lautet "Was ist Feminismus?" und findet statt am:

 

Mittwoch, 09.11.2016

12:00 - 13:00 Uhr

im Raum 338

 

Mittagessen kann und darf dabei gerne mitgenommen und währenddessen gegessen werden.

Die Vorträge sind für alle offen und kostenfrei. Zudem erhält, wer drei von

vier Veranstaltungen besucht hat, das Zertifikat „Basiswissen Gender“.

 

13.09.2016

Gender2Go "Was ist Sexismus?"

Zum Wintersemester 2016/17 startet wieder die Veranstaltungsreihe „Gender2Go":

 

Mittwoch, 12.10.2016

12:00 - 13:00 Uhr

im Raum 226

 

Mittagessen kann und darf dabei gerne mitgenommen und währenddessen gegessen werden.

Die Vorträge sind für alle offen und kostenfrei. Zudem erhält, wer drei von

vier Veranstaltungen besucht hat, das Zertifikat „Basiswissen Gender“.

 

23.06.2016

Gender2Go - Was sind Intersektionalität und Diversity?

Der letzte Vortrag im Sommersemester der Reihe „Gender2Go“ findet statt:

 

Mittwoch, 06.07.2016

12:00 - 13:00 Uhr

im Raum 126

Dozentin: Prof. Dr. Nivedita Prasad

 

Mittagessen kann und darf dabei gerne mitgenommen und währenddessen gegessen werden.

Die Vorträge sind für alle offen und kostenfrei. Zudem erhält, wer drei von

vier Veranstaltungen besucht hat, das Zertifikat „Basiswissen Gender“.

 

31.05.2016

Gender2Go - Was sind Trans* und cis?

Der vorletzte Vortrag im Sommersemester der Reihe „Gender2Go“ findet statt:

 

Mittwoch, 08.06.2016

12:00 - 13:00 Uhr

im Raum 301

 

Mittagessen kann und darf dabei gerne mitgenommen und währenddessen gegessen werden.

Die Vorträge sind für alle offen und kostenfrei. Zudem erhält, wer drei von

vier Veranstaltungen besucht hat, das Zertifikat „Basiswissen Gender“.

 

09.05.2016

Gender2Go - Was ist Queer?

Der nächste Vortrag der Reihe „Gender2Go“ findet statt:

 

Mittwoch, 11.05.2016

12:00 - 13:00 Uhr

im Raum 338

 

Mittagessen kann und darf dabei gerne mitgenommen und währenddessen gegessen werden.

Die Vorträge sind für alle offen und kostenfrei. Zudem erhält, wer drei von

vier Veranstaltungen besucht hat, das Zertifikat „Basiswissen Gender“.

 

11.04.2016

Gender2Go - Was ist Gender?

Auch im Sommersemester 2016 findet die Reihe „Gender2Go“ wieder statt:

 

Mittwoch, 13.04.2016

12:00 - 13:00 Uhr

im Raum 301

 

Mittagessen kann und darf dabei gerne mitgenommen und währenddessen gegessen werden.

Die Vorträge sind für alle offen und kostenfrei. Zudem erhält, wer drei von

vier Veranstaltungen besucht hat, das Zertifikat „Basiswissen Gender“.

 

23.02.2016

Anlässlich des Internationalen Frauentages: Einladung zum Kennenlernen des neuen Teams des Frauenbüros

Anlässlich des Internationalen Frauentages am 08.03.16 lädt die Frauenbeauftragte, einen Tag später, am 09.03.16 herzlich dazu ein, das neue Team des Frauenbüros kennenzulernen.

Im Frauenbüro stehen im März einige Veränderungen an:

  • Am 30.03.16 beginnt der Mutterschutz von Verena Meister, der letzte Arbeitstag ist bereits der 11.03.16.
  • Debora Antmann, die derzeitige stellvertretende Frauenbeauftragte, übernimmt ab dem 30.03.16 die Mutterschutz- und Elternzeitvertretung von Verena Meister. Ab 12.03.16 bitte keine E-Mails mehr an Verena Meister versenden!
  • Aiko Takahashi ist seit dem 01.02.16 die zweite stellvertretende Frauenbeauftragte.
  • Weiterhin wird Jana Maria Knoop zum 01.03.16 das Frauenbüro als studentische Mitarbeiterin unterstützen.

Erhalten bleibt Jana Meincke als Mitarbeiterin, die Ihnen bereits bekannt ist.

Informell, bei Kaffee und Kuchen, möchten wir den Anlass nutzen, Abschied zu feiern bzw. Sie/Euch kennenzulernen und in Kontakt zu treten.


Wann und wo?

Mittwoch, 09.03.2016
von 13:30 bis 15:00 Uhr
im Raum 350

 

 

04.02.2016

Presseerklärung der Landeskonferenz der Frauenbeauftragten an Berliner Hochschulen zur Umbenennung des Studentenwerks Berlin in Studierendenwerk

Die LakoF Berlin begrüßt die Umbenennung des Studentenwerks Berlin in Studierendenwerk Berlin. Damit kommt der Berliner Senat einer langjährigen Forderung nach, die in anderen Bundesländern bereits realisiert worden ist.

Die Umbenennung in Studierendenwerk holt eine sprachliche Modernisierung nach, die in
den Hochschulen bereits vollzogen ist. Seit mehr als zehn Jahren wird in den Hochschulen
von Studierenden gesprochen. Über die Lehre hinaus gilt das Gebot der geschlechterneutralen Sprache, das in der hochschulinternen Kommunikation selbstverständliche Praxis ist.

Sprache übt einen großen Einfluss darauf aus, wie wir uns die Welt vorstellen – sie bietet aber auch die Möglichkeit, über den Status Quo hinausreichende Vorstellungen zu entwickeln. Die Bezeichnung "Studentenwerk" erinnert an eine Zeit, in der Frauen von den Universitäten – wie auch von vielen anderen Bildungsinstitutionen – ausgeschlossen waren. Mittlerweile stellen Frauen mehr als die Hälfte aller Studierenden. Daher ist es angezeigt, diese Entwicklung auch sprachlich abzubilden und dem Anspruch der Geschlechtergerechtigkeit in der Hochschulbildung auch auf dieser Ebene gerecht zu werden.

Die Bezeichnung Studierendenwerk ruft die Vorstellung von einer heterogenen Studierendenschaft auf und entspricht damit der Realität der Berliner Hochschulen im 21. Jahrhundert.

Für die Umsetzung sind angemessene Übergangsfristen vorgesehen, so dass die Umbenennung im Wesentlichen im Zuge von ohnehin notwendigen Aktualisierungen des öffentlichen Auftritts von Einrichtungen des Studierendenwerkes oder aber geplanter Baumaßnahmen vollzogen werden wird.

25.01.2016

Gender2Go - Was ist Antifeminismus?

Der letzte Vortrag im Wintersemester 2015/16 der Reihe „Gender2Go“ findet statt:

 

Mittwoch, 27.01.2016

12:00 - 13:00 Uhr

im Raum 350

 

Mittagessen kann und darf dabei gerne mitgenommen und währenddessen gegessen werden.

Die Vorträge sind für alle offen und kostenfrei. Zudem erhält, wer drei von

vier Veranstaltungen besucht hat, das Zertifikat „Basiswissen Gender“.

 

02.12.2015

Gender2Go - Was ist Empowerment?

Der nächste Vortrag der Reihe „Gender2Go“ findet statt:

 

Mittwoch, 13.01.2016

12:00 - 13:00 Uhr

im Raum 350

 

Mittagessen kann und darf dabei gerne mitgenommen und währenddessen gegessen werden.

Die Vorträge sind für alle offen und kostenfrei. Zudem erhält, wer drei von

vier Veranstaltungen besucht hat, das Zertifikat „Basiswissen Gender“.

 

25.11.2015

25. November! Internationaler Tag gegen Gewalt gegen Frauen

Der 25. November ist "Internationaler Tag gegen Gewalt gegen Frauen"

(International Day for the Elimination of Violence against Women)

 

Die Geschichte:

Am 25. November 1960 wurden die drei Schwestern Mirabal vom militärischen Geheimdienst der Dominikanischen Republik brutal ermordet. Monatelang waren sie gefoltert worden, weil sie Widerstand gegen den Diktator Truijillo geleistet hatten.

1981 erinnerten lateinamerikanische und karibische Feministinnen auf einem ersten Treffen an das Schicksal der drei Schwestern und erklärten ihren Todestag zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen. 1993 verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen die „Declaration on the Elimination of Violence against Women“. Ende 1999 beschloss sie, den 25. November zum „Internationalen Tag zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen“ zu erklären. Seither wird an diesem Tag alljährlich durch weltweite Aktionen auf die gegen Frauen ausgeübte Gewalt aufmerksam gemacht.

Geschlechtsspezifische Gewalt hat unzählige Gesichter und wirkt sich auf alle Lebensbereiche von Frauen und Mädchen aus. Sie kennt keine geografischen Grenzen, beschränkt sich nicht auf ein bestimmtes Alter oder bestimmte Religionen, Herkünfte oder Race. Sie betrifft alle Arten familiärer Beziehungen und soziale Klassen. In Deutschland beispielsweise erlebt jede vierte Frau während ihres Lebens Gewalt in ihrer Paarbeziehung (BMFSFJ 2004).

Deswegen ist es wichtig, jedes Jahr aufs Neue am 25. November, am "Internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen" und an jedem anderen Tag darauf aufmerksam zu machen und aktiv gegen die Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen und Mädchen anzugehen.

Gewalt gegen Frauen ist eine Menschenrechtsverletzung!

 

04.11.2015

Gender2Go - Was ist Feminismus?

Der nächste Vortrag der Reihe „Gender2Go“ findet statt:

 

Mittwoch, 11.11.2015

12:00 - 13:00 Uhr

im Raum 350

 

Mittagessen kann und darf dabei gerne mitgenommen und währenddessen gegessen werden.

Die Vorträge sind für alle offen und kostenfrei. Zudem erhält, wer drei von

vier Veranstaltungen besucht hat, das Zertifikat „Basiswissen Gender“.

 

30.09.2015

Gender2Go - Was ist Sexismus?

Der erste Vortrag im Wintersemester 2015/16 der Reihe „Gender2Go“ findet statt:

 

Mittwoch, 14.10.2015

12:00 - 13:00 Uhr

im Raum 350

 

Mittagessen kann und darf dabei gerne mitgenommen und währenddessen gegessen werden.

Die Vorträge sind für alle offen und kostenfrei. Zudem erhält, wer drei von

vier Veranstaltungen besucht hat, das Zertifikat „Basiswissen Gender“.

 

13.07.2015

Gender2Go - Was ist Trans*?

Der letzte Vortrag im Sommersemester 2015 der Reihe „Gender2Go“ findet statt:

 

Mittwoch, 15.07.2015

12:00 - 13:00 Uhr

im Raum 338

 

Mittagessen kann und darf dabei gerne mitgenommen und währenddessen gegessen werden.

Die Vorträge sind für alle offen und kostenfrei. Zudem erhält, wer drei von

vier Veranstaltungen besucht hat, das Zertifikat „Basiswissen Gender“.

 

16.06.2015

Hissen der Regenbogenflagge und Umtrunk am Freitag, 19.06.2015 um 12:00 Uhr

Die Alice Salomon Hochschule Berlin lädt alle Hochschulangehörigen herzlich zum Hissen der Regenbogenflagge mit kleinem Umtrunk ein!

Termin:           Freitag, 19.06.15
Uhrzeit:           12:00 Uhr
Ort:                 Vor der Hochschule

Anlass für das Hissen der Regenbogenflagge ist der Beginn der Pride Week, die vom 20.06. bis zum 27.06.15 wieder in Berlin und an vielen anderen Orten weltweit gefeiert wird. Den Abschluss bildet der Christopher Street Day (CSD) am 27.06.2014. Mit den Feiern und Demonstrationen richten sich die Pride Week und der CSD gegen Homophobie, Trans*feindlichkeit und gegen die Diskriminierung von queer lebenden Menschen.

Die ASH Berlin unterstützt die Ziele der Pride Week! Sie sieht sich in der Verantwortung, sowohl innerhalb der Hochschule als auch in der breiten Gesellschaft für ein offenes, diskriminierungsfreies und wertschätzendes Zusammenleben zu werben – unabhängig von der geschlechtlichen und der sexuellen Orientierung. Mit der Regenbogenflagge setzt die Hochschule dahin gehend ein sichtbares Zeichen. Wie in jedem Jahr wird die Regenbogenflagge für die gesamte Pride Week wehen.

Mehr Infos:
CSD (http://csd-berlin.de/)

 

 

16.06.2015

Gender2Go - Was ist Intersektionalität und Diversity?

Der nächste Vortrag der Reihe „Gender2Go“ findet statt:

 

Mittwoch, 08.07.2015

12:00 - 13:00 Uhr

im Raum 338

 

Mittagessen kann und darf dabei gerne mitgenommen und währenddessen gegessen werden.

Die Vorträge sind für alle offen und kostenfrei. Zudem erhält, wer drei von

vier Veranstaltungen besucht hat, das Zertifikat „Basiswissen Gender“.

 

16.06.2015

Gender2Go - Was ist Trans*? fällt am 17.06.2015 aus und wird verschoben!

 

01.06.2015

Lesung: Queer_Feminismus. Label & Lebensrealität am 04.06.2015

Einladung zur

Lesung zum Thema
Queer_Feminismus. Label & Lebensrealität
von Leah Bretz und Nadine Lantzsch

gelesen von Nadine Lantzsch
mit anschließendem Gespräch

am Donnerstag, 04.06.2015
Beginn: um 16.30 Uhr
in Raum 115


Der Band spürt den verschiedenen Geschichten und Theorien rund um Queer_Feminismus nach und zeigt exemplarisch, welche Aktions- und Widerstandsformen heute unter Queer_Feminismus gefasst werden. Dabei geht es nicht nur um Demonstrationen und Subkultur, sondern auch um die politische Ausgestaltung des Alltags.
Was bedeutet Queer_Feminismus? Welche Verantwortlichkeiten ergeben sich aus dem Begriff und wie viel Handlungspotenzial wohnt ihm inne?

Der Eintritt ist frei.

 

 

20.05.2015

Gender2Go - Was ist Trans*?

Der nächste Vortrag der Reihe „Gender2Go“ findet statt:

 

Mittwoch, 17.06.2015

12:00 - 13:00 Uhr

im Raum 237

 

Mittagessen kann und darf dabei gerne mitgenommen und währenddessen gegessen werden.

Die Vorträge sind für alle offen und kostenfrei. Zudem erhält, wer drei von

vier Veranstaltungen besucht hat, das Zertifikat „Basiswissen Gender“.

 

 

11.05.2015

Gender2Go - Was ist Queer?

Der nächste Vortrag der Reihe „Gender2Go“ findet statt:

Mittwoch, 13.05.2015

12:00 - 13:00 Uhr

im Raum 123

Mittagessen kann und darf dabei gerne mitgenommen und währenddessen gegessen werden.

Die Vorträge sind für alle offen und kostenfrei. Zudem erhält, wer drei von

vier Veranstaltungen besucht hat, das Zertifikat „Basiswissen Gender“.

 

 

28.04.2015

Internationaler ANTI-DIÄT-Tag am 06.05.2015

Das Büro der Frauen*beauftragten feiert den Internationalen ANTI-DIÄT-TAG

Und lädt ein zu:

                                     Magda Albrecht

                                     “(Mein) Fett ist politisch“

                                     Mittwoch 06.05.2015

                                     16.30 - 17.30 Uhr

                                     Raum 225.

 

Vortrag: “Mein Fett ist politisch“

Das Ab- und Bewerten von Körpern (Body Shaming) und das kontinuierliche Beschämen von dicken_fetten Menschen und ihren Körpern (Fat Shaming) gehören zu den heterosexistischen Grundprinzipien unserer Gesellschaft. Körpernormierungen – angefangen von Kommentaren zum Essverhalten bis zur ärztlichen Verschreibung einer Abnehmkur – sind dabei so normalisiert, dass selbst Menschen, die sich als feministisch verstehen, keinen Widerspruch darin sehen, sich die Lust am Essen zu versagen, weil diese mit Zunahme von Körpergewicht und Fett_sein assoziiert wird.

Die Diskriminierung und Stigmatisierung von dicken_fetten Menschen und ihren Körpern isteng verknüpft mit verschiedensten Formen von Diskriminierung. So orientiert sich die Idee eines "perfekten" Körpers an sexistischen, fettfeindlichen, rassistischen und ableistischen Maßstäben. Dicke_fette Menschen müssen stets als Negativbeispiel in Zeiten neoliberaler Selbstoptimierung herhalten. In dem Vortrag wird dem gesellschaftlichen Normzustand eine fett-positive Perspektive entgegengestellt und einige Grundsätze der Fat Empowerment / Fat Acceptance Bewegung vorgestellt. Im Kern geht es um körperliche Selbstbestimmung und wie alle – egal mit welchem Gewicht – von fett-positiven Perspektiven profitieren können.

Magda Albrecht ist politische Bildnerin und Mitglied des feministischen Vereins und Gemeinschaftsblogs Mädchenmannschaft e.V. Sie schreibt, forscht und hält Vorträge zu den Themen Körpernormierung, ‚fat shamingʼ (Diskriminierung, Pathologisierung und Stigmatisierung von dicken Menschen) und queer-feministischen Aktionsformen.

23.04.2015

Die Hochschule trauert um Prof. Dr. Birgit Rommelspacher

Am 16. April 2015 ist Prof. Dr. Birgit Rommelspacher verstorben. Sie war von 1990 bis 2007 Professorin für Psychologie mit dem Schwerpunkt Interkulturalität und Geschlechterstudien an der Alice Salomon Hochschule Berlin. Von 2000 bis 2002 war sie Prorektorin, während ihrer gesamten Zeit an der ASH Berlin war sie in der akademischen Selbstverwaltung aktiv.

Ihr Engagement an der Hochschule hat Spuren hinterlassen: Sie war maßgeblich an der Einrichtung eines Promotionsprogramms für FH-Absolventinnen beteiligt sowie an der Einführung der Diversity Studies als Pflichtkurs in der Sozialen Arbeit. Sie vertrat die Hochschule bei zahlreichen inter-/nationalen Konferenzen, arbeitete in verschiedenen Kommissionen auch außerhalb der Hochschule mit, initiierte Forschungsprojekte, begleitete Studierende und Promovierende bei ihren Projekten und setzte sich für eine familienfreundliche, barriere- und diskriminierungsarme Hochschule ein.
Birgit Rommelspacher war zudem an der Technischen Universität Berlin Privatdozentin. Soeben hatte sie eine Seniorprofessur an der Goethe-Universität Frankfurt/M. angetreten. Diese Woche sollte sie als key note speaker auf einer europäischen Konferenz in Ljubljana vortragen. Ihr neues Buchmanuskript wollte sie in den kommenden Semesterferien überarbeiten.

Auch nach dem Eintritt in den Ruhestand blieb Ihr Lesepensum unverändert hoch. Birgit Rommelspacher stand mitten im Leben und hatte noch einiges vor. Ihr plötzlicher Tod durchkreuzt ihre Pläne und lässt Unvollendetes zurück.
Birgit Rommelspacher ist durch verschiedene Schriften und Vorträge bekannt geworden. Sie hat zu verschiedenen gesellschaftlichen Machtverhältnissen und ihren Wechselwirkungen gearbeitet. Besonders interessierte sie dabei, wie Subjekte mit ihrer gleichzeitigen Verstrickung in dominante und marginalisierte Diskurse umgingen. Das Konzept der Dominanzkultur geht auf ihre Arbeiten zurück und wurde nicht nur in Deutschland diskutiert und rezipiert. So erhielt sie im Jahr 2009 die Luise-Schroeder-Medaille des Abgeordnetenhauses Berlin.

Am 3.7.2015 wäre Birgit Rommelspacher 70 Jahre alt geworden. Ihr zu Ehren war ein Symposium an der ASH geplant, an dem ihr die Festschrift „Dominanzkultur reloaded“ übergeben worden wäre. Beides wird sie nicht mehr erleben, anstatt zu feiern, werden ihre Kolleg_innen und Freund_innen ihrer gedenken. Wir trauern um eine engagierte Kollegin, inspirierende Lehrerin und verlässliche Freundin. Unsere Gedanken sind bei ihr, ihrer Lebenspartnerin und ihrer Familie.

Die Trauerfeier und Beerdigung finden am Samstag, den 25. April 2015 um 11 Uhr auf dem Friedhof "Alter St. Matthäus-Kirchhof", Großgörschenstraße 12 - 14 in 10829 Berlin-Schöneberg statt.

22.04.2015

Nachtrag zur Versammlung der Frauen aus der Verwaltung am 18.03.2015 - Infos zu fairer Mode

Für alle diejenigen, die bei der Versammlung der Frauen aus der Verwaltung am 18.03.2015 anwesend waren -  sowie für diejenigen, die nicht kommen konnten -, befindet sich hier eine Übersicht der bestellbaren und/oder online verfügbaren Materialien der Kampagne für Saubere Kleidung sowie eine Linkliste zu "fairer" Mode zum Thema "Arbeitsbedingungen der Frauen in der Textilbranche".

20.04.2015

Gender2Go

Die Reihe „Gender2Go“der Frauenbeauftragten bietet Basiswissen zu Gender-Themen und das in einem neuen Format: Denn „Gender2Go“kann in der 
Mittagspause genossen werden. Mittagessen kann und darf dabei gerne mitgenommen und währenddessen gegessen werden.

Mi 13.05.2015 Queer, Raum 123
Mi 17.06.2015 Trans*, Raum 123
Mi 08.07.2015 Diversity und Intersektionalität, Raum 123

Jeden 2ten Mittwoch im Monat
12:00 bis 13:00 Uhr

Die Vorträge sind für alle offen und kostenfrei. Zudem erhält, wer drei von
vier Veranstaltungen besucht hat, das Zertifikat „Basiswissen Gender“.

16.03.2015

Anlässlich des Internationalen Frauentages laden die Frauenbeauftragten der ASH zur Versammlung der Frauen aus der Verwaltung ein!

Die Veranstaltung findet statt am:

Mittwoch, 18.03.2015

von 11:00 bis 13:00 Uhr

im Raum 235

 

Programmablauf:

 

·                     Begrüßung

·                     Rechenschaftsbericht der Frauenbeauftragten

·                     Themenschwerpunkt: Frauenrechte weltweit / Frauenrechte in der Textilbranche
Dazu wird es einen Vortrag geben und einen Filmbeitrag mit anschließender Diskussion
Referentin: Helen Gimber vom INKOTA-Netzwerk / Kampagne für Saubere Kleidung

 

Wie in den vergangenen Jahren, so wird es auch diesmal einen kleinen Imbiss geben.

 

Für alle Mitarbeiterinnen zählt die Teilnahme an dieser Veranstaltung als Arbeitszeit. Das Einverständnis des Kanzlers liegt vor.

 

23.02.2015

Demonstration am Frauen(kampf)tag, 8. März 2015 ab 13:00 Uhr

Aufruf

Feministische Kämpfe verbinden!

AUFRUF ZUR DEMO AM FRAUEN*KAMPFTAG 2015

Der Internationale Frauen*kampftag steht für den Kampf für rechtliche, politische und wirtschaftliche Gleichstellung, ein selbstbestimmtes Leben, für das Recht auf körperliche Unversehrtheit  sowie sexuelle Selbstbestimmung – gegen die Ausbeutung von Mensch und Natur. Frauen* werden im Kapitalismus doppelt ausgebeutet und sexistisch unterdrückt. Die meist[e] unbezahlte, aber notwendige Arbeit zu Hause und in der Gesellschaft, wie die schlecht bezahlte Sorge-, Pflege- und Betreuungsarbeit, wird weiterhin mehrheitlich von Frauen* geleistet. Frauen* sind von Altersarmut besonders betroffen.

Ob Krankenschwester in Deutschland oder Textilarbeiterin in Bangladesch – wir solidarisieren uns mit den Kämpfen von Frauen* für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen und für höhere Löhne.   Frauen* mit Migrationshintergrund, nicht selten illegalisiert und prekär beschäftigt, sind in besonderem Maße von Ausbeutung, Rassismus und Sexismus betroffen. In Forschung und Wissenschaft sind Frauen* unterrepräsentiert.

Zu allen Zeiten ist der Internationale Frauen*kampftag auch ein Kampftag für den Frieden. Vergewaltigung als Kriegswaffe, Unterdrückung und Vertreibung – Frauen* sind aufgrund ihres Geschlechts weltweit in besonderem Maße von Gewalt und kriegerischen Auseinandersetzungen betroffen. Aber Frauen* leisten auch Widerstand, wie aktuell im kurdischen Rojava. Wir solidarisieren uns mit Frauen* auf der Flucht, im Asyl und im Widerstand.  Wir wenden uns gegen Krieg, Aufrüstung, Militarisierung und die Instrumentalisierung von Frauen*rechten!

Gewalt aufgrund von und mittels Geschlechterhierarchien ist überall auf der Welt Alltag. Jede dritte Frau* in Europa war schon Opfer männlicher Gewalt. Die Normalisierung von sexualisierter Gewalt und Belästigung, rassistische, transfeindliche, homofeindliche Gewalt und Gewalt gegen Frauen* mit Behinderung schränken die Bewegungsfreiheit und Selbstbestimmung von Frauen* massiv ein. In den Medien werden Mädchen* auf ihre „zukünftige Rolle“ als Mütter und Frauen*, auf einen Gebrauchsgegenstand und auf ihre Körper(teile) reduziert. Frauen*, Trans*- und Inter*-Personen werden abgewertet und oft unter Gewaltanwendung diskriminiert. In diesem Zusammenhang werden Heterosexualität und Monogamie als Norm gesetzt.

Wir treten für sexuelle Selbstbestimmung ein: Weg mit § 218, Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen weltweit,  kostenfreier und rezeptfreier Zugang zur Pille danach und zu Verhütungsmitteln. Wir treten den christlichen Fundamentalist*innen, die bis ins Spektrum von Nazis und der AfD reichen, auf ihren sogenannten „Märschen für das Leben“ aktiv entgegen.  „Besorgte Eltern“ protestieren gegen die Angleichung von Lehrplänen an vielfältige Lebensrealitäten, auch im Sexualkundeunterricht.  Wir kämpfen stattdessen für eine emanzipatorische und feministische Bildung, die herrschaftskritisches Denken fördert.

Wir positionieren uns auch ausdrücklich gegen Pegida, die antimuslimischen Rassismus schüren, überholte Rollenbilder propagieren und nationalistische Hetze betreiben.

Wir als Bündnis Frauen*kampftag sind Teil einer Gegenwehr und des Kampfes für ein selbstbestimmtes und besseres Leben. Solidarisch, kritisch und offensiv gegen die bestehenden Verhältnisse.  Für einen politischen und sichtbaren Frauen*kampftag 2015!

Deswegen:
HERAUS ZUM 8. MÄRZ 2015!
13:00 UHR,
 Berlin, Rosa-Luxemburg-Platz

+++++++++++++++++++++++++++

Frauen* = Wir haben den Begriff »Frauen« und »Mädchen« mit Sternchen* markiert. Damit schließen wir Trans*-Frauen. und Inter*-Menschen explizit ein. Egal wie du aussiehst oder als was du bei der Geburt eingeordnet wurdest – unser Feminismus schließt dich ein. Wir wählen den Begriff Frauen*kampftag, um an frühere feministische Kämpfe anzuknüpfen, deren Forderungen leider immer noch nicht umgesetzt sind. Außerdem wollen wir diejenigen einschließen, die sich nicht als Frauen* verstehen, aber gleichermaßen von sexistischer Diskriminierung betroffen sind, weil sie im Alltag als Frauen* gelesen werden.

http://www.frauenkampftag2015.de/

16.02.2015

Gender2Go

Die Reihe „Gender2Go“der Frauenbeauftragten bietet Basiswissen zu Gender-Themen und das in einem neuen Format: Denn „Gender2Go“kann in der
Mittagspause genossen werden. Mittagessen kann und darf dabei gerne mitgenommen und währenddessen gegessen werden.

Mi 08.04.2015 Gender, Raum 233
Mi 13.05.2015 Queer, Raum wird noch bekanntgegeben
Mi 10.06.2015 Trans*, Raum wird noch bekanntgegeben
Mi 08.07.2015 Diversity und Intersektionalität, Raum wird noch bekanntgegeben

Jeden 2ten Mittwoch im Monat
12:00 bis 13:00 Uhr

Die Vorträge sind für alle offen und kostenfrei. Zudem erhält, wer drei von
vier Veranstaltungen besucht hat, das Zertifikat „Basiswissen Gender“.

14.10.2014

Bücher-Fachvergabe des Büros der Frauenbeauftragten

Das Büro der Frauenbeauftragten stellt 24 ehemalige Postfächer für Studierende im Studi-Raum 119 zur Verfügung.

Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die aufgrund von unterschiedlichen Einschränkungen, durch einen zusätzlichen Ablageplatz entlastet werden können.

Die Fächer 4 - 12 werden bevorzugt an schwangere Menschen und die Fächer 13 - 18 bevorzugt an Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, vergeben.

Bücher-Fach-Anfragen bitte mit Begründung an:

frauenbeauftragte@ash-berlin.eu.

Vergeben werden die Fächer jeweils für ein Semester. Die Vergabe kann bei Bedarf jedes Semester verlängert werden.

10.09.2014

Einladung zum 5. Colloquium des Alice Salomon Archivs der ASH Berlin

Am Freitag, den 26.09.14, von 9:30-18:00 Uhr findet das 5. Colloquium des Alice Salomon Archivs in Kooperation mit dem Pestalozzi-Fröbel-Haus (PFH) in der Aula des PFH im Haus 1 statt. Es trägt den Titel

"Die Mobilisierung des Sozialen – Geschlechterverhältnisse im ersten Weltkrieg"

Die Tagung befasst sich mit folgenden Fragen:

  • Wie waren Krieg, Soziale Arbeit und die Geschlechterfrage miteinander verschränkt? Welchen konkreten Beitrag leisteten Frauen zum Krieg?
  • Wo kamen sie zum Einsatz und welche Tätigkeiten übten sie im Einzelnen aus?
  • Welche neuen sozialen Arbeitsfelder entstanden und wie trug der Krieg zur Entwicklung und Professionalisierung der Sozialen Arbeit bei?
  • In welcher Weise berührten sich weibliche und männliche Lebenswelten in der „Heimat“ und an der „Front“?

Um Anmeldungen bis zum 19.09.2014 wird gebeten.

Einzelheiten zum Programm finden Sie hier.

 

14.06.2014

Regenbogenflagge für die Pride-Week

Am 13. Juni wurde vor der Alice-Salomon-Hochschule die Regenbogenflagge anlässlich der Berliner Pride Week gehisst. 

Das Hissen der Regenbogenflagge ist ein wichtiges Zeichen der Solidarität mit Lesben, Schwulen, Trans* und queeren Menschen. Als Pride-Symbol soll es Sichtbarkeit schaffen. Gerade die Hochschule, als Ort des Lernens und des Austauschs, muss auch ein Ort sein, an dem immer wieder klare Statements gegen Homophobie, Trans*feindlichkeit und die Diskriminierung queerer Menschen gesetzt werden.


Hier finden Sie noch einmal die Rede der stellvertretenden Frauenbeauftragten Debora Antmann:

„Ich begrüße Sie ganz herzlich zu der diesjährigen Hissung der Regenbogenflagge, anlässlich der Berliner Pride-Week. Ich bin Debora Antmann, stellvertretende Frauenbeauftragte der Alice-Salomon-Hochschule.

 Es gibt viele verschiedene Gründe eine Flagge zu hissen und bei den meisten würde ich sagen, es sind keine guten. Das Hissen der Regenbogenflagge dagegen ist ein wichtiges Zeichen der Solidarität. Solidarität mit Lesben, Schwulen, Trans und queeren Menschen. 

Als Pride-Symbol schafft es Sichtbarkeit und ist vielleicht auch ein Moment des Empowerments. Gerade wenn es um Sichtbarkeit geht, ist es wichtig zu erinnern, worin die heutige Pride-Bewegung ihren Ursprung hat. 

Es waren 1969 «[S]chwarze und Drag Queens/Transgender of colour aus der Arbeiter_innenklasse», die in der New Yorker Christopher Street den Widerstand gegen heteronormative Ausgrenzung und Gewalt trugen.

Gerade deswegen ist es wichtig den Aspekt der Intersektionalität immer wieder mitzudenken.

Welche Bedeutung Comunity- Symbole wie die Regenbogen-Flagge auch heute noch haben können, wird wahrscheinlich all zu häufig unterschätzt.

Wenn ein Mensch in einer Gesellschaft, einem Schulsystem, einer Medien-Landschaft aufwächst, in der die eigene Lebensrealität nicht oder kaum vorkommt,

in der selbstverständlich erst einmal davon ausgegangen wird, dass wir uns mit den Kategorien, die uns von der Geburt an von Ärzt_innen, Eltern und Mitmenschen zugewiesen wurden, wohlfühlen, in der grundsätzlich erstmal angenommen wird wir leben und lieben hetero oder wenn konsequent vorausgesetzt wird, dass Menschen sich in einheitlichen, staatlich begünstigten Lebens- und Beziehungkonzepten bewegen, dann ist eine Woche, in der 100tausende Menschen auf der Straße sind und sich zeigen oder solidarisieren, ein Moment der Emanzipation, eine Möglichkeit der Identifikation und vielleicht sogar für einige ein paar Tage der Heilsamkeit. 

Wir sehen alle, dass bereits viel passiert ist. Regenbogenfamilien gehören zumindest in einigen Bezirken zum Alltagsbildund zum ersten Mal wird dieses Jahr auch vor einem Bundesministerium, dem Bundesministerium für Familie eine Regenbogenflagge gehisst.

Was weniger Menschen sehen, ist, wo wir aber heute auch noch immer stehen.

Lesben, Schwule, Trans und queere Menschen erfahren Diskriminierung, Gewalt und Ausschluss. Und das tagtäglich.

Deswegen ist es so wichtig ein Zeichen der Solidarität zu setzen. Und ich spreche bewusst von Solidarität und nicht von Akzeptanz oder Toleranz. Denn ich möchte nicht akzeptiert und schon gar nicht toleriert werden. Was ich mir wünsche ist, dass es keine Rolle mehr spielt wie oder mit wem ich lebe. Ich möchte, dass meine Identität nicht als Abweichung akzeptiert, sondern gleichwertig und ohne Irritation, ohne dass sie erwähnenswert wäre anerkannt wird.

Ich möchte in dieser Gesellschaft sichtbar sein, ohne angestarrt zu werden.

 Gerade die Hochschule, als Ort des Lernens und des Austauschs, der von Diversität geprägt sein sollte, muss auch ein Ort sein, an dem immer wieder klare Statements gegen Homophobie, Trans*feindlichkeit und die Diskriminierung queerer Menschen gesetzt werden.

Mit dem Hissen der Flagge macht die Alice-Salomon-Hochschule noch einmal deutlich, dass sie das sein möchte.  

Was ich gleich möchte, ist mit Ihnen Anstoßen. Nicht auf die Flagge, aber auf das Zeichen, das sie setzt.“

19.03.2014

Flaggenhissung zum Equal Pay Day am 21.03.2014 um 11:00 Uhr

Anlässlich des Equal Pay Days wird am 21.03.2014 um 11:00 Uhr vor dem Rathaus Marzahn-Hellersdorf und der Alice Salomon Hochschule die Flagge gehisst.

Im Anschluss gibt es ein RED DINNER: An einer rot gedeckten Tafel können Bürgerinnen und Bürger mit Vertreterinnen aus Politik und Wissenschaft ins Gespräch kommen zum Thema Mini Jobs und ungleiche Bezahlung.

Alle Hochschulangehörigen sind herzlich eingeladen!

 

 

 

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Was Sie schon immer über Gender wissen wollten...und über Sex nicht gefragt haben

Leah C. Czollek/ Heike Weinbach (Hg.)

Alice Salomon Hochschule
Berlin 2003
ISBN 3 - 930523 - 16 - 7

Inhaltsverzeichnis

Einleitung: Leah Carola Czollek/Heike Weinbach: Gender ist Theorie ist Praxis ist ...

- Babette Rohner: Die Bedeutung von Gender in der aktuellen Diskussion
- Heike Weinbach: der + die = die. Genus, Sexus und andere  
- Sprachgeschichte(n)
- Lydia Schambach-Hardtke: Geschlechter-Vielfalt statt binärer    Geschlechter-Normen. Eine Auseinandersetzung mit Judith Butler
- Edith Bauer: Gender-Körper: Geschlechterdifferenz im Diskurs der Postmoderne
- Gudrun Perko: Fragend queer be/denken
- Silke Gahleitner: growing up and (un)doing gender. Geschlechtsspezifische  Sozialisation auf aktuellem Forschungsstand
- Leah Carola Czollek: Frauen sind anders und Männer auch: über die   Verschiedenheiten der Geschlechter

Kurzbiografien der Autorinnen

Leider ist das Buch vergriffen. Aber hier als Download zu erhalten.

Dokumentation "Frauen in Gewaltverhältnissen"

Dokumentation des Hochschultages vom 31.10.2001 an der Alice Salomon Fachhochschule:

Herausgeberinnen: Tahereh Agha, Leah C. Czollek, Silke Gahleitner, Mathilde Haubricht, Ingrid Neunhöffer, Heike Radvan, Carmen Weber, Heike Weinbach


Autorinnen und ihre Texte:

- Prof. Dr. Barbara Kavemann
Entwicklung der Diskussion über Gewalt im Geschlechterverhältnis ? Historische Verschiebungen, neue Schwerpunkte, neue Verknüpfungen

- Nadja Lehmann
Frauenhausarbeit im Spannungsfeld von Professionalisierungsprozessen und tradiertem Feminismusbegriff

- Beate Leopold
Interventionsprojekte gegen häusliche Gewalt - gemeinsam gegen Gewalt gegen Frauen

- Gerhard Hafner
"Sag mir, wo die Männer sind..."
Über die Schwierigkeiten der Arbeit mit gewalttätigen Männern

- Dr. Angelika Birck
Verfolgung und Flucht von Frauen

- Claudia Jarzebowski
Lesben als Asylbewerberinnen? Lesben als Migrantinnen?

- Karin Müller
Gewalt gegen Lesben

- Nivedita Prasad
Frauenhandel in Berlin

- Marion Böker
KOK - Der bundesweite Koordinierungskreis gegen Frauenhandel und Gewalt an Frauen im Migrationsprozess

 

Die Dokumentation ist leider vergriffen, deshalb finden Sie hier den Download.