Das digitale Bildungsprogramm der Frauen*beauftragten

Die Frauen*beauftragten entwickeln in jedem Semester ein kleines Bildungsprogramm zur Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Es hat hat drei Bereiche: 

  • Vermittlung von Gender-Inhalten und Gender-Kompetenzen - für alle
  • Vermittlung von Schlüsselkompetenzen - für Frauen*
  • Empowerment-Workshops - für spezifische Gruppen von Personen, die u.a. hinsichtlich ihrem Geschlecht marginalisiert werden

Die Veranstaltungen sind offen für ASH-Angehörige aller Mitgliedergruppen sowie für externe Interessierte. Alle Veranstaltungen finden digital statt.

Wir freuen uns immer über Anregungen und Themenvorschläge: frauenbeauftragte@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

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Wintersemester 2021/22

Vermittlung von Gender-Inhalten und Gender-Kompetenz

Leitidee
Schon seit Jahrzehnten versuchen Wissenschaftler_innen und Aktivist_innen gendergerechte Sprachregelungen durchzusetzen. Inzwischen existiert eine Vielzahl unterschiedlicher Formen, Sprech- und Schreibweisen jenseits des „generischen Maskulinums“ und stößt auf teilweise heftigen Widerstand, der Sprache zum unantastbaren und unveränderbaren Kulturgut stilisiert.
Sprache bildet die Realität jedoch nicht einfach ab, sondern konstruiert sie mit und prägt unsere Wahrnehmung. Sie ist somit auch ein Instrument der Machtausübung und des Ausschlusses. Sie unterliegt (gesellschaftlichem) Wandel und wirkt an diesem mit. Ein gendergerechter und diskriminierungssensibler Sprachgebrauch leistet daher einen aktiven Beitrag zur Gleichberechtigung aller Geschlechter.

Themen

  • Konstruktionscharakter von Sprache und deren Bedeutung für unsere Wahrnehmung und unser Denken
  • Verschiedene Formen gendergerechter und diskriminierungssensibler Sprache
  • Umsetzungsmöglichkeiten

Methoden

  • Vortrag
  • Austausch in der Gruppe
  • Kleingruppenarbeit

Lernziele

  • Verständnis der Bedeutung von gendergerechter und diskriminierungssensibler Sprache für die Gleichberechtigung der Geschlechter
  • Fähigkeit, gendergerechte und diskriminierungssensible Sprache sicher anzuwenden

Voraussetzungen
Bereitschaft, sich mit gendergerechter und diskriminierungssensibler Sprache auseinandersetzen bzw. diese anwenden zu wollen

Literaturempfehlungen
Hornscheidt/Sammla (2021): Wie schreibe ich divers? Wie spreche ich gendergerecht? Ein Praxis-Handbuch zu Gender und Sprache, w_orten & meer

Weitere Informationen

Seminarzeitraum: Mittwoch, 24.11.2021, 10:00 - 13:00 Uhr (mit Pausen)
Ort: digital

Teilnahmezahl: 20

Dozent_in: Simone Wibbeke (M.A., stellv. Frauen*beauftragte und Referentin der zentralen Frauen*beauftragten der ASH)

Zielgruppe: Offen für alle, die sich mit gendergerechter und diskriminierungssensibler Sprache auseinandersetzen bzw. diese anwenden wollen

Teilnahmegebühr:

  • ASH-Studierende: 10€
  • ASH-Mitarbeitende: 30€
  • externe Teilnehmende: 90€

In vielen Fällen übernimmt die Arbeitgeberin die Kosten. In begründeten Ausnahmefällen kann die Kostenpauschale für die Veranstaltungen erlassen werden.

Anmeldung: frauenbeauftragte@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Leitidee

Es gibt unterschiedlichste Arten von Grenzen. Sie können politisch sein oder von der Gesellschaft vorgegeben, es können territoriale Grenzen sein oder persönliche. Alle Arten von Grenzen beeinflussen, wie wir mit anderen Menschen interagieren und auch mit uns selbst. In diesem Workshop werden wir uns damit auseinander setzten, wie wir unsere eigenen persönlichen Grenzen erkennen können und es schaffen unsere eigenen Grenzen zu setzen.

Themen

  • Auseinandersetzung mit eigenen Grenzen
  • Ressourcen und Umgangsstrategien bei Grenzüberschreitungen
  • Reflexion eigener Erfahrungen

Methoden

  • Input
  • Diskussionen
  • Einzelarbeit
  • Kleingruppen

Lernziele

  • Eigene Grenzen erkennen
  • Grenzen gegenüber anderen Menschen setzen
  • Eigene Ressourcen erkennen

Voraussetzungen
keine

Weitere Informationen

Seminarzeitraum: Donnerstag, 02.12.2021, 10:00 - 15:00 Uhr (mit Pausen)
Ort: digital

Teilnahmezahl: 14

Dozent_in: Savira Pervaiz  (Stellvertretende Frauen*beauftragte der ASH, Trainerin mit den Themenschwerpunkten  Antirassismus, Intersektionalität, sexuelle und geschlechtliche Vielfalt, Vorständin bei Queerformat- Fachstelle Queere Bildung und IGLYO)

Zielgruppe: Alle, die Lust haben sich mit dem Thema Grenzen auseinander zu setzen und sich dazu auszutauschen.

Teilnahmegebühr:

  • ASH-Studierende: 10€
  • ASH-Mitarbeitende: 30€
  • externe Teilnehmende: 90€

In vielen Fällen übernimmt die Arbeitgeberin die Kosten. In begründeten Ausnahmefällen kann die Kostenpauschale für die Veranstaltungen erlassen werden.

Anmeldung: frauenbeauftragte@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Vermittlung von Schlüsselkompetenzen für Frauen*

Leitidee
Bereits 2001 regt die UNESCO in ihrer Allgemeinen Erklärung zur kulturellen Vielfalt an, Vielfalt als Reichtum zu betrachten. Diesen Reichtum schützen wir mit einem fruchtbaren Dialog zwischen den Kulturen. Kulturelle Vielfalt leben ist nicht immer leicht und erfordert interkulturelle Handlungskompetenz. Diese können Sie lernen, und sich darin üben. Im interkulturellen Kontext bewusst und achtsam handeln und kommunizieren erleichtert Ihren Arbeitsalltag - und bereichert ihn.

Themen

  • Auseinandersetzung mit den eigenen Werten
  • Kultur und kulturelle Prägung
  • Zusammenhang von Stereotypen und Verhaltensweisen

Methoden

  • Ausgewogene Mischung aus theoretischem Input und praktischen Übungen
  • Perspektivenwechsel und Reflexion
  • transkultureller Ansatz
  • eigene Fallbeispiele (Projektideen) einbringen
  • Erfahrungsaustausch

Lernziele

  • Eigene Werte wahrnehmen und schätzen
  • Perspektive entspannt wechseln
  • Interkulturelles Wissen erweitern und praktisch anwenden

Voraussetzungen
Bereitschaft zum Perspektivenwechsel, zu gegenseitiger Wertschätzung und Arbeit auf Augenhöhe

Literaturempfehlungen
Nicklas, Müller, Kordes (2006): Interkulturell denken und handeln
Kommentierte Linkliste der Bundeszentrale für politische Bildung

Weitere Informationen

Seminarzeitraum: 28.10.2021, 10:00 bis 15:00 Uhr (mit Pausen)
Ort: digital

Teilnahmezahl: 15

Dozent_in: Keya Chourhury (Projektmanagerin, Umweltexpertin und interkulturelle Trainerin)

Zielgruppe: Frauen* aller Mitgliedergruppen,  alle Frauen*, die in internationalen Teams arbeiten, ausländische Gäste eingeladen haben und sich auf den Besuch vorbereiten möchten, einen Experteneinsatz im Ausland planen.

Teilnahmegebühr:

  • ASH-Studierende: 10€
  • ASH-Mitarbeitende: 30€
  • externe Teilnehmende: 90€

In vielen Fällen übernimmt die Arbeitgeberin die Kosten. In begründeten Ausnahmefällen kann die Kostenpauschale für die Veranstaltungen erlassen werden.

Anmeldung: frauenbeauftragte@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Leitidee
Viele Menschen leiden unter Unruhezuständen und Nervosität, Abgeschlagenheit und Schlafstörungen oder Ängsten, Schmerzen und Verspannungen. 80% der Menschen beklagen Stress. Und 2020 brachte neue Herausforderungen mit sich, die oftmals auch die individuellen Stresslevel beträchtlich beeinflußten. Doch was ist Stress eigentlich für jede_n Einzelnen? (Wie) lässt sich Stress vermeiden oder vermindern? Und was kann ich im Alltag zum Ausgleich tun?

Themen

  • Entspannungstechniken, Meditation sowie ausgleichende und aktivierende Körper- und Atemübungen
  • Ursachen, Gedanken und Verhaltensweisen, die zu Stress führen
  • Stress- und Entspannungsreaktionen

Methoden

  • Wahrnehmungsübungen
  • Vortrag
  • Achtsamkeits- und Atemübungen
  • Entspannungstechniken
  • Austausch in der Gruppe

Lernziele

  • Verständnis von Stress- und Entspannungsreaktion stärken
  • Entspannung erfahren
  • individuelle Strategien zum Stressabbau entwickeln

Weitere Informationen

Seminarzeitraum: 10.11.2021, 10:00 bis 15:00 Uhr (mit Pausen)
Ort: digital

Teilnahmezahl: 16

Dozent_in: Nik Schinzler (Dipl. Pädagoge, Entspannungspädagoge; Heilpraktiker für Psychotherapie, Referent für Diversity und Gender, Systemischer Coach und Mediator)

Zielgruppe: Frauen*, Inter*, Trans* und nicht-binäre Personen aller Mitgliedergruppen, insbesondere Beschäftigte

Teilnahmegebühr:

  • ASH-Studierende: 10€
  • ASH-Mitarbeitende: 30€
  • externe Teilnehmende: 90€

In vielen Fällen übernimmt die Arbeitgeberin die Kosten. In begründeten Ausnahmefällen kann die Kostenpauschale für die Veranstaltungen erlassen werden.

Anmeldung: frauenbeauftragte@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Leitidee
Wie wird aus einem Wunsch, einem Traum oder einer vagen Idee eine tragfähige Projektidee? Was macht eine gute Projektbeschreibung aus? Wie formulieren Sie eine Idee innerhalb zeitlicher oder finanzieller Grenzen? Wie ist es um die Machbarkeit und Umsetzbarkeit Ihres Projektes bestellt?

Themen

  • Meine Projektidee auf den Punkt gebracht
  • Elemente eines tragfähigen Projektkonzeptes überzeugend und realistisch darstellen
  • Umgang mit Ressourcen (Zeit, Geld, Personal)

Methoden

  • Einführender Input zur Projektentwicklung
  • eigene Fallbeispiele (Projektideen) einbringen
  • Erfahrungsaustausch und praktische Übungen
  • Reflektion und Feedback
  • Elevator pitch

Lernziele

  • Organisations- und Wissensmanagement in den Bereichen Projektentwicklung, -planung und -vorbereitung verbessern
  • Projektskizze formulieren und weiter verwenden (Anträge, Öffentlichkeitsarbeit)
  • Einfluss einer guten Projektentwicklung auf die spätere Umsetzung erkennen

Weitere Informationen

Seminarzeitraum: 16.11.2021, 10.00-15:00 Uhr (mit Pausen)
Ort: digital

Teilnahmezahl: 15

Dozent_in: Keya Chourhury (Projektmanagerin, Umweltexpertin und interkulturelle Trainerin)

Zielgruppe: Frauen* aller Mitgliedergruppen,  alle Frauen*, die sich mit einer Idee beschäftigen, die sie nun Schritt für Schritt konkretisieren und verwirklichen wollen

Teilnahmegebühr:

  • ASH-Studierende: 10€
  • ASH-Mitarbeitende: 30€
  • externe Teilnehmende: 90€

In vielen Fällen übernimmt die Arbeitgeberin die Kosten. In begründeten Ausnahmefällen kann die Kostenpauschale für die Veranstaltungen erlassen werden.

Anmeldung: frauenbeauftragte@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Kostenfreie Empowerment-Workshops

Leitidee
Für Personen, die von Diskriminierungen betroffen sind, kann Empowerment eine wichtige Überlebensstrategie sein. Gegenwärtig findet sich der Empowerment-Begriff in verschiedenen Kontexten wieder, warum wir ihn genauer und einführend untersuchen wollen. Im Workshop wollen wir gemeinsam überlegen, was Empowerment für einzelne trans*, inter* und nicht-binäre Personen heißen kann. Nicht zuletzt ist Empowerment ein persönlicher Prozess, in dem Personen ihre eigenen Stärken entdecken, entwickeln und einsetzen, es gleichzeitig jedoch genauso um das Zulassen eigener Schwächen geht. Uns ist wichtig im Workshop Sichtbarkeit dafür zu schaffen, dass es sich, wenn von trans*, inter* und nicht-binären Personen gesprochen wird, nicht um eine homogene Gruppe handelt. Wie können sich trans*, inter* und nicht-binäre Personen, die Klassismus erfahren in Hochschulkontexten empowern? Wie können trans*, inter* und nicht-binäre Personen handlungsfähig werden, die Rassismen, sichtbar oder hin und wieder unsichtbarer, erfahren? Und wie können wir gemeinsam entwickelte Stärken praktisch um- und einsetzen, um mit Feindlichkeiten umzugehen?

Themen

  • Empowerment
  • Selbstfürsorge
  • Vernetzung
  • ganzheitliches Lernen mit Blick auf Körper und Gefühl
  • Handlungsoptionen gegen Homo-, Trans* und Inter*feindlichkeit
  • Verschränkungen von Homo-, Trans* und Inter*feindlichkeit und weiteren Diskriminierungen

Methoden

  • Gruppendiskussion & Kleingruppenarbeit
  • Selbstreflexion
  • Kurz-Inputs zum Thema
  • gemeinsame Textarbeit  
  • kreative Techniken

Lernziele

  • Entdecken eigener Stärken
  • Zulassen eigener Schwächen
  • Stärkung eigener Handlungsfähigkeit und Selbstwirksamkeit im Umgang mit Diskriminierungen
  • Strategieentwicklung für Selbstfürsorge und Vernetzung im eigenen (Hochschul-)Alltag

Weitere Informationen

Seminarzeitraum: Mittwoch, 20.10.2021, 10:00 - 15:00 Uhr (mit Pausen)
Ort: voraussichtlich digital

Teilnahmezahl: 16

Dozent*innen: Frede Macioszek (Workshopreferent*in zu Themen rund um Klassismus, Geschlecht und Sexualität und ihrer Regulierung, schreibt hin und wieder Texte zu den Themen); Mino Künze (Student*in in den Geisteswissenschaften, Workshopreferent*in zu Themen der geschlechtlichen und sexuellen Vielfalt)

Zielgruppe: Trans*, inter* und nicht-binäre Personen und Personen, die glauben sie könnten trans*, inter* und/oder nicht-binär sein

Teilnahmegebühr: entfällt

Anmeldung: frauenbeauftragte@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Leitidee
Dieser Workshop bietet die Möglichkeit sich zu empowern. In diesem Raum werden Betrachtungsweisen von behinderten und chronisch kranken f*l*t*i*enby in den Vordergrund gerückt. Dies geschieht mit einem intersektionalen Anspruch, also dem Bemühen die Verschränkung verschiedener Ungleichheitskategorien angemessenen zu beachten.

Themen
Zunächst werden verschiedene Verständnisse von Behinderung aufgezeigt, was eine andere Deutung von Behinderungserfahrungen möglich macht. Anhand dessen werden Diskriminierungserfahrungen reflektiert. Wie können Interventionen aussehen?

Methoden

  • unterschiedliche Reflexionsmethoden (inklusive Selbstreflektion - freiwillig)
  • gemeinsames (Um)Deuten (Refraiming)
  • Gruppengespräche und Kleingruppenaustausch

Lernziele
Im Workshop wird nicht nur auf das individuell Empowerment eingegangen, sondern wir fokussieren gemeinsam, was Empowerment im Kontext Hochschule bedeuten kann. Schließlich geht es darum, in u.a. sexistisch und ableistisch strukturierten Verhältnissen (möglichst) gut zu leben!

Es wird Raum zum freiwilligen Austausch und Sich-Einbringen geben.
D/DGS Dolmetschung auf Nachfrage.

Voraussetzungen
keine (Deutsche Lautsprache oder Gebärdensprache)
falls z.B. Screenreader-kompatible Texte gewünscht sind oder andere  behinderungsgerechte An-Passungen, wird um kurze Info bei der Anmeldung gebeten.

Literaturempfehlungen
erfolgen im Workshop, wer vorab lesen möchte, melde sich bitte per Mail an frauenbeauftragte@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Weitere Informationen

Seminarzeitraum: Dienstag, 02.11.2021, 11:00 - 16:00 Uhr (mit Pausen)
Ort: digital

Teilnahmezahl: 15

Dozent_in: Kai Linn (Inklusionsberater_in, EUTB -Peer-Counselor_in)

Zielgruppe: Der Workshop richtet sich an f*l*t*i*enby-Personen mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung. Bei Bedarf kann eine DGS-Dolmetschung eingerichtet werden. Achtung: Um die Dolmetschung gewährleisten zu können, gibt es für diesen Workshop eine Anmeldefrist bis zum 19.10.2021!

 Teilnahmegebühr: entfällt

Anmeldung (bitte bis zum 19.10.2021!): frauenbeauftragte@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

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Allgemeine Hinweise

Die Veranstaltungen finden - sofern nicht anders angegeben - in den Räumen der ASH Berlin statt.

Die Räume sind barrierefrei.

Falls Sie einen spezifischen Bedarf oder Fragen zur Barrierefreiheit haben, wenden Sie sich bitte an das Büro der Frauen*beauftragten.

Laut Berliner Bildungsurlaubsgesetz sind die Veranstaltungen als Bildungsurlaub anerkannt.

Teilnahmegebühr:

  • ASH-Studierende: 10€
  • ASH-Mitarbeitende: 30€
  • externe Teilnehmende: 90€

In vielen Fällen übernimmt die Arbeitgeberin die Kosten. In begründeten Ausnahmefällen kann die Kostenpauschale für die Veranstaltungen erlassen werden. Die Empowerment-Workshops sind kostenfrei.

Anmeldung: frauenbeauftragte@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

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Ansprechpartner_in

Gianna Faust

Verwaltung Büro Frauen*beauftragte

Raum 320

Arbeitszeiten Montag, Dienstag und Donnerstag

T +49 30 99245 322

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