Verwaltung und Technik Referent*in für Studierende mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen (m/w/d)

Stellenangebot vom:

Interesse an der Weiterentwicklung von Barrierefreiheit bei Lern- und Lehrbedingungen? Beratungstalent mit Einfühlungsvermögen für Studierende mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen? Dann bewerben Sie sich bei uns.

Ab sofort in Teilzeit mit 50 % (19,7 Std/Woche) , befristet bis zunächst 13.09.2026 im Rahmen einer Mutterschutzvertretung mit eventuell anschließender Elternzeitvertretung.

Entgeltgruppe nach TVL Berliner Hochschulen: 9b

Kennzahl: 7_2026 (Bitte immer mit angeben)

Bewerbungsschluss: 12.03.2026

Profil

Wesentliche Aufgaben sind dabei u.a.:

  • Kontinuierliche (Weiter-) Entwicklung von Konzepten und Maßnahmen zum Abbau von Barrieren
  • Umfassende Beratung von Studierenden mit Behinderungen, chronischen Erkrankungen und psychischen Beeinträchtigungen
  • Beratung und Unterstützung der Hochschulleitung und der übrigen Organe und Einrichtungen der Hochschule in allen Angelegenheiten, die das Thema Studieren mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen betreffen
  • Mitwirkung bei der Planung und Organisation der Lehr- und Studienbedingungen nach den Bedarfen von Studierenden mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen
  • Beratung der Mitarbeiter_innen der Hochschule in der Herstellung barrierearmer Lern- und Lehrbedingungen
  • Organisation und Durchführung von Veranstaltungen der Hochschule zur Weiterentwicklung von Barrierefreiheit
  • Mitwirkung bei der Planung notwendiger behindertengerechter technischer und baulicher Maßnahmen

Sie bringen mit:

  • Abgeschlossenes Bachelorstudium mit Abschluss in Sozialer Arbeit bzw. Sozialpädagogik oder vergleichbare Qualifikation
  • Kenntnisse zum Thema Inklusion, Ableismus, Antidiskriminierungsarbeit
  • Kenntnisse der rechtlichen Grundlagen aus Hochschulrahmengesetz und Landeshochschulgesetz, Prüfungsverordnungen sowie der UN-Behindertenrechtskonvention
  • Kenntnisse zu Diskriminierungsdimensionen und –Kategorien sowie deren intersektionalen Verschränkungen
  • Kenntnisse und Erfahrung in der Entwicklung und Durchführung von Projekten und Veranstaltungen sowie der Strategieentwicklung
  • Beratungs- und Entscheidungskompetenz
  • Kommunikations-, Konflikt- und Teamfähigkeit sowie Organisationstalent
  • Wünschenswert sind zudem Kenntnisse rechtlicher Grundlagen der Antidiskriminierungsarbeit (z.B. AGG, LADG, PartMigG, BerlHG, LGG)
  • Gender-und Diversitykompetenz/ intersektionales Verständnis von Ableismus

Bewerbung

Bitte richten Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung unter Angabe der o.g. Kennzahl ausschließlich per E-Mail personalbuero@avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu (1 PDF-Dateianhang mit max. 3 MB mit folgendem Dateinamen: Name_Kennzahl 07_2026) bis zum 12.03.2026 an: ASH Berlin, Bereich Personal, Alice-Salomon-Platz 5, 12627 Berlin

Über die ASH Berlin als Arbeitgeberin

Die Alice Salomon Hochschule Berlin (ASH Berlin) bietet als die größte staatliche SAGE-Hochschule (Soziale Arbeit, Gesundheit und Erziehung) Deutschlands derzeit rund 4.300 Studierenden eine akademische und praxisnahe Bildung und ermöglicht mit ihren innovativen Bachelor- und Masterstudiengängen vielfältige Berufs- und Weiterbildungsperspektiven. Die ASH Berlin ist eine forschungsaktive und praxisorientierte Hochschule mit derzeit über 70 Professor_innen und 180 hauptamtlich Beschäftigten. Diversity und Gender-Mainstreaming, Gesundheitsförderung und Familienfreundlichkeit sowie Kulturarbeit, eine nachhaltige Hochschulentwicklung und der internationale Austausch haben einen hohen Stellenwert in der täglichen Arbeit.

Chancengleichheit!

Die ASH Berlin schätzt die Vielfalt ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancengleichheit. Anliegen ist es, die Diversität der Hochschulangehörigen zu erhöhen und sie an die Zusammensetzung der Berliner Stadtgesellschaft, besonders mit Hinblick auf Migrationsgeschichte, anzugleichen.

Die ASH Berlin lädt insbesondere BIPoC, Menschen mit Migrationsgeschichte und Antisemitismus-/Rassismuserfahrungen, Frauen, trans-, intergeschlechtliche, und (andere) nicht-binäre Personen und Menschen mit Behinderung ein, sich zu bewerben. Menschen mit anerkannter Schwerbehinderung werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.