ONLINE Frühpädagogische Abende: Wie wird in Kitas das Thema Partizipation umgesetzt?

Bianka Pergande, Geschäftsführerin der Deutschen Liga für das Kind, stellt Ergebnisse der Studie „Beteiligung von Kindern im Kita-Alltag" vor

Kinder sitzen auf dem Fußboden in einer Kita und schauen lächelnd eine Erzieherin an, die ihnen aus einem Buch vorliest.
Yan Krukov / Pexels

Frühpädagogische Abende: Wie wird in Kitas das Thema Partizipation umgesetzt?

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ASH Berlin

Den Fachlichen Diskurs zum Thema Recht auf Beteiligung gibt Bianka Pergande (Deutsche Liga für das Kind).

Die Kindertagesbetreuung wurde in den letzten 20 Jahren stark ausgebaut, und auch viele Kinder unter drei Jahren verbringen durchschnittlich große Teile ihrer Wachzeit in einer Krippe oder Kindertagespflegestelle. Das Recht auf Beteiligung ist an kein (Mindest-) alter gebunden oder an andere Voraussetzungen, die ein Kind zu erfüllen hätte, und hat selbstverständlich auch in Kitas Geltung. Wie Partizipation in Kitas tatsächlich umgesetzt wird, ist in der BiKA-Studie („Beteiligung von Kindern im KitaAlltag“) empirisch untersucht worden. Bianka Pergande, Geschäftsführerin der Deutschen Liga für das Kind, war an der Videografie-Studie (2018-2020) beteiligt und wird in ihrem Vortrag einen Einblick in die empirischen Befunde der Untersuchung geben. Sie wird dabei auch der Frage nachgehen, wie die Rechte auf Partizipation, Förderung und Schutz im pädagogischen Alltag von Kitas zusammenhängen, und welche Faktoren diese Rechte von Kindern beeinträchtigen.

Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Die Anmeldung erfolgt über das Anmeldungsformular der Uni Leipzig.