Diese Ausstellung dokumentiert den Schmerz, die Angst und die Hoffnung von Menschen, deren Leben durch den Hamas-Angriff in Israel, die Angriffe der israelischen Armee in Gaza, sowie Antisemitismus und Islamfeindlichkeit in Deutschland geprägt sind. Sie zeigt keine eine Seite, sondern versucht, die komplexe Wirklichkeit in einem sensiblen Dialog sichtbar zu machen.
48 Comickünstler*innen zeichnen 60 Dialoge, die einen Raum für Empathie und Reflexion über die zunehmende Sprachlosigkeit schaffen.
Im Gespräch: Nathalie Frank – Comickünstlerin und Projekt Mitinitiatorin, Jan-Hinrich Wagner – Leitung Bildungsprogramm NIF Deutschland, Mohamed Ibrahim - Trainer für interkulturellen und interreligiösen Dialog und Vered Berman – Ansprechperson zu Antisemitismus ASH
Offen für alle Hochschulangehörigen und Interessierten. Dolmetschende für DGS und Deutsch sind vor Ort
