Transfer (Wie) Können wir uns an der Hochschule (anders) begegnen?

Was prägt unseren Blick auf Bildung und Hochschule, Nachbarschaft und Miteinander? Wie können dabei neue Formen der Begegnung entstehen?

Detailaufnahme: an einer grünen Wand mit abblätternder Farbe baumelt von der leeren, orangenen Halterung eines Verbandkastens ein Spanngurt. Auf der Wand steht: Forschen
Oliver Schwamkrug

(Wie) Können wir uns an der Hochschule (anders) begegnen?

Besucherinformationszentrum (Hellersdorfer Straße 159, 12619 Berlin)

Campus Transferale

Am 13. Juli 2026 laden wir vom campus-trifft-stadt Team herzlich zu einem gemeinsamen Workshop ein.Im Mittelpunkt stehen unsere Erfahrungen, wie wir Hochschule und ihre Ränder erleben – als Orte von Begegnung und Zugehörigkeit genauso wie von Unsicherheit, (Auf-/Ab)Wertung, Distanz, Entfremdung und Abgrenzung. Gemeinsam wollen wir erkunden, wie unsere unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungshintergründe unseren Umgang miteinander prägen. 
Mit bewussten Körper-, Bewegungs- und Wahrnehmungsübungen schaffen wir einen Raum, um miteinander ins Gespräch zu kommen – über Erfahrungen mit Hochschule, Nachbarschaft und Zusammenleben in Hellersdorf und an der ASH Berlin. Dabei geht es darum, gemeinsam auszuprobieren, wahrzunehmen und zuzuhören.

Der Workshop ist eingebunden in

  1. das Transfer_Hub Forschungsprojekt »(Wie) Können wir uns in Institutionen anders bewegen?« der Alice Salomon Hochschule Berlin. Mehr Informationen zum Projekt gibt es hier
  2. das ASH-Seminar "Professionelle (Selbst)Fürsorge als Basis für eine gerechte, nachhaltige & demokratische Weltfürsorge" im Kontext der Werkstatt Arbeitsfelder, Zielgruppen und Organisationen Sozialer Arbeit

Die Teilnahme ist kostenlos. Es sind keine Vorkenntnisse nötig.

Wir freuen uns auf alle, die Lust haben, gemeinsam neue Perspektiven auf Hochschule und Nachbarschaft zu entwickeln.

Fragen können jederzeit an transfer_hub@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu gestellt werden. Um Anmeldung wird gebeten, auch damit wir in der Lage sind, eine inklusive Teilnahme aller Körper bestmöglich zu unterstützen. 

Die Ergebnisse des Formats werden für Forschungs- und Kommunikationszwecke genutzt. Wer damit nicht einverstanden ist, kann sich gerne vorab an uns wenden, damit eine anonyme Teilnahme sichergestellt werden kann.