FYI

Handbuch Physiotherapie. Umfassend Aktuell Evidenzbasiert Praxisnah.

eds Bernard C. Kolster, Verena Gesing, Anna Heller, Claudia Winkelmann
Bibliografie
1.700 Seiten, 340 farbige Abbildungen, 1. Auflage 2017 ISBN: 978-3-86867-339-5

 

PfAU - Neue Pfade in Ausbildungsberufen der Pflegehilfe in Ulm

Ein Teilprojekt im Programm Assistierte Ausbildung für Berufe der Pflegehilfe und Alltagsbetreuung (APA) gefördert durch den
Europäischen Sozialfonds (ESF) in Baden-Württemberg
Gesamt-Projektlaufzeit 01. September 2016 bis 31. August 2019
Evaluation durch Prof. Dr. rer. soc. Andrea Helmer-Denzel (DHBW Heidenheim) und Prof. Dr. rer. med. Claudia Winkelmann (ASH Berlin)

 

 

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Vita

Prof. Dr. Claudia Winkelmann (Berlin)

Steps: Studiendekanin des Studienzentrums Gesundheit und Studiengangsleitung Bachelor-Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung; Professur für Gesundheitswissenschaften; Stv. wissenschaftliche Leiterin des vom Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg mit 600.000 Euro geförderten Master-Entwicklungsprojekts für Gesundheitsfachberufe, Duale Hochschule Baden-Württemberg; Promotion an der Medizinischen Fakultät der Universität Greifswald; Betriebswirtschaftsstudium zur Diplom-Kauffrau (FH); Zusatzstudium Gesundheitsmanagement; Physiotherapeutin; Außenhandelskauffrau; Leitungs- und Führungstätigkeit in verschiedenen Maximalversorgern darunter auch Universitätsklinika in Deutschland; Zertifikate: u. a. Manuelle Therapie; Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation;  Funktionelle Bewegungslehre; Klinische Studienleiterin; Projektmanagement-Fachfrau (IPMA); Engagement: u. a. Deutsche Schmerzgesellschaft, Stv. Sprecherin Arbeitskreis Patienteninformation sowie Ad hoc Kommission Nachwuchsförderung; Stiftungsrätin der Deutschen Stiftung für Manuelle Medizin; Wissenschaftliche Beirätin Zeitschrift Manuelle Medizin, Springer Medizin Verlag; Wissenschaftliche Beirätin der Fachzeitschrift für Physiotherapeuten, Pflaum-Verlag; Hochschulverbund Gesundheitsfachberufe, Arbeitsgruppe Interprofessionelle Gesundheitsversorgung;  Kooperationspartnerin im Gerinet Leipzig; therapie- und bildungswissenschaftliche Forschungs- und Weiterbildungstätigkeit.

 

 

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Mitgliedschaften, Ehrenamt, Kooperationen

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Lehre

  • Kooperation, Interprofessionalität und Interdisziplinarität im Gesundheitswesen
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Healthcare Management, Unternehmensführung
  • Gesundheitswissenschaften
  • Gesundheitsmarketing
  • Projektmanagement
  • Changemanagement
  • Businessplan, Existenzgründung, Versorgungskonzepte
  • Haptik, aktive Tastsinnesleistungen in Gesundheitsberufen
  • Manuelle Therapie, insbes. Kraniomandibuläre Dysfunktionen
  • FBL Klein-Vogelbach, Functional Kinetics

 

 

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Wissenschaftliche Betreuung

 

2018

 

Melanie Bogner. Pilotstudie zu Auswirkungen von Funktionstraining der oberen Extremität auf die Handkraft und deren Bedeutung für die Selbständigkeit von Patientinnen und Patienten in der geriatrischen Rehabilitationsklinik Illertissen. Bachelorarbeit, Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim.

 

Stefano Coco. Mitarbeiterbefragung zur Erhebung ausgewählter, bestimmender Faktoren der Akzeptanz von Gesundheits- und KrankenpflegerInnen des Kreiskrankenhauses Günzburg für ein Bewegungsprogramm im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung. Bachelorarbeit, Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim.

 

Pascal Fitzer. Konzept zur Patientenübergabe als Kommunikationsinstrument in einem ambulanten Pflegedienst. Bachelorarbeit, Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim.

 

Rebecca Goltermann. Entwicklung eines Screenings zur Anwendung bei Demenzkranken im interprofessionellen Aufnahmemanagement einer Gerontotraumatologie. Bachelorarbeit, Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim.

 

Lena Hackenberg. Untersuchung von Versorgungsprozessen in der geriatrischen frührehabilitativen Komplexbehandlung nach OPS 8-550 zur Identifikation von Interventionspotenzial. Bachelorarbeit, Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim.

 

Lena Jutz. Entwicklung einer Informationshandreichung für Angehörige von Patienten und Patientinnen in der neurologischen Frührehabilitation mit der Diagnose Schlaganfall im Bezirkskrankenhaus Günzburg. Bachelorarbeit, Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim.

 

Madlene Mayer. Konzeptentwicklung zur Einführung von Pflegeplanung auf der gastrologischen Station B4/5 im Klinikum Heidenheim unter besonderer Berücksichtigung der dort vorhandenen Aufbau- und Ablauforganisation. Bachelorarbeit, Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim.

 

Marie-Christine Petschke. Relevanz der Anwendung von Biografiearbeit im interprofessionellen Settuing der Pflege, Betreuung und Therapie innerhalb eines betreuten Wohnbereichs für Pflegebedürftige mit Demenz. Bachelorarbeit, Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim.

 

Nadine Poppe. Gesundheitsbezogene Lebensqualität und Kosten-Nutzen-Analyse nach primärer Hüftendoprothetik – Eine prospektive Studie im universitären Versorgungssektor. Promotion, Medizinische Fakultät der Universität Leipzig.

 

Anna Wangler. Entwicklung eines evidenzbasierten Versorgungskonzeptes nach mikrochirurgischer lumbaler Bandscheibenoperation unter besonderer Berücksichtigung der Physiotherapie im Akutkrankenhaus. Bachelorarbeit, Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim.

 

Hannah Welker. Konzept zum zielgerichteten Einsatz des Placeboeffekts in der Physiotherapie bei Schmerzpatientinnen und -patienten. Bachelorarbeit, Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim.

 

Rosa Wellenbrink. Das Buurtzorg Modell in der ambulanten Pflege - Eine Qualitative Analyse der Arbeitsbedingungen. Laufende Masterarbeit, Studiengang Management und Qualitätsentwicklung, Alice Salomon Hochschule Berlin.

 

Jennifer Wösner. Entwicklung eines ergotherapeutischen Dokumentationsinstrumentariums in der Psychiatrie unter besonderer Berücksichtigung der Zielformulierung nach dem SMART-Modell. Bachelorarbeit, Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim.

 

2017

Christina Meier. Nutzen von Weglaufschutzsystemen für desorientierte Patienten und Patientinnen in stationären Einrichtungen. Bachelorarbeit, Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim.

 

Georg Miller. Entwicklung eines ICF-basierten Leitfadens im akutgeriatrischen Setting als Basis für Befunderhebung und Dokumentation. Bachelorarbeit, Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim.

 

Nadine Möslang. Evidenz des Bobath-Konzepts unter besonderer Berücksichtigung der Aktivität Gehen. Bachelorarbeit, Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim.

 

Ines Müller. Das Kawa-Modell als Standardisierungsoption des ergotherapeutischen Prozesses in der Allgemeinpsychiatrie. Bachelorarbeit, Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim.

 

Katharina Polster. Evidenz des Bobath-Konzepts unter besonderer Berücksichtigung der Aktivität Gehen. Bachelorarbeit, Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim.

 

Natascha Rebstock. Die gespürte Interaktionstherapie nach Affolter als interprofessionelles Konzept bei unipolarer Depression. Bachelorarbeit, Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim.

 

Ricarda Walk. Erstellung eines Konzepts für interprofessionelle Zusammenarbeit in der Stroke Unit. Bachelorarbeit, Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim.

 

2016

Jan Teichert. Einfluss interprofessioneller Zusammenarbeit in der Patientenversorgung hinsichtlicih dortiger Anforderungen an die Prozess- und Strukturqualität. Masterthesis, Studiengang Management von Organisationen und Personal im Gesundheitswesen. Hamburger Fern-Hochschule HFH.

 

Thomas Hügler. Zukünftiges Unterstützungspotential der digitalen Ausstattung hervorgerufen durch die Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung reflektiert auf mehrere Altenpflegeheime eines non-profit Unternehmen. Bachelorarbeit, Studiengang Wirtschaftsinformatik, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim.

 

Lena Hoffmann. Konzeptentwicklung für eine interprofessionelle Teambesprechung in der Akutgeriatrie unter Berücksichtigung von Ablauf, Informationsgehalt und Kommunikation. Bachelorarbeit, Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim.

 

Sarah Hunger. Autonomie im Alter gestaltet durch individuelle und in stitutionelle Ressourcen. Bachelorarbeit, Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim.

 

Lisa Kolenda. Praktische Umsetzung des Critical Incident Reporting System (CIRS) als Teil des Risikomanagements der Klinik Krumbach. Bachelorarbeit, Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim.

 

Marina Merk. Adaptation des Empowerment Konzepts auf ein ergotherapeutisches Gruppenangebot für Klientinnen und Klienten mit schwerer depressiver Episode. Bachelorarbeit, Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim.

 

Annina Reifler. Implementierung der Beurteilung von Schmerzen bei Demenz (BESD) auf einer unfallchirurgischen Station mit angeschlossener Alterstraumatologie. Bachelorarbeit, Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim.

 

Simon Wöhrle. Auswirkungen interner und interprofessioneller Fortbildungen auf einer chirurgischen Akutstation im Kreiskrankenhaus Krumbach. Bachelorarbeit, Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim.

 

2015

Christian Fischer. Die biologischen, psychologischen und sozialen Auswirkungen von Multiple Sklerose auf das Klientensystem. Ansatzpunkte von Case Management als strukturierte Handlungsmethode. Bachelorarbeit, Studiengang Soziale Arbeit, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim.

 

2011

Stefan Schimpf. Ambulanzmanagement: Optimierung der ambulanten Universitätsmedizin am Universitätsklinikum Leipzig – Am Puls der Zeit: Neuausrichtung der Hochschulambulanzen, Diplomarbeit, Studiengang Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Leipzig.

 

Judith Schuhmann.  Analyse der praktischen Physiotherapie-Ausbildung aus Sicht der Fachschüler unter besonderer Berücksichtigung des ersten Praktikums. Diplomarbeit, Studiengang Pflege- und Gesundheitswissenschaften, Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft, Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

 

2010

Cornelia Lüderitz. Der Lernort Praxis in der Physiotherapie – Eine empirische Untersuchung der Handlungssituationen im Fachbereich Neurologie. Diplomarbeit, Studiengang Medizin- und Pflegepädagogik, Charité – Universitätsmedizin Berlin.

 

2009

André Trumpp. Leistungen der Teilhabe zur medizinischen Rehabilitation gemäß SGB IX - Eine Vergleichsanalyse zwischen Privat- und Arbeitsunfall in verschiedenen Versorgungsstu-fen nach Fersenbeinfraktur. Diplomarbeit, Studiengang Betriebswirtschaft, Hamburger Fern-Hochschule HFH.

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Journals

Winkelmann C (2019) Lebenszyklus und Personalentwicklung - Teil 1. pt_Erfolg H5 12-14. ISSN 23666-4924.

 

Richter M, Winkelmann C (2019) Visualisierung jenseits von PowerPoint. Effizienz in der Präsenzlehre durch handschriftliche Veranschaulichung. Z f Physiotherapeuten Jg71 H4 80-83. ISSN 1614-0397.

 

 

 

Winkelmann C (2019) Das Pareto-Prinzip. Thera-Biz H2 66-67.

 

 

 

Winkelmann C, Keifel F (2019) Was ist Physiotherapie, und was kann ich selbst für mich tun? Physiotherapie bei Schmerz. SchmerzLOS Aktuell H1 14-19.

 

 

 

Winkelmann C (2019) Employer Branding. Thera-Biz H1 62-63.

 

 

 

Winkelmann C, Schreiber TU (2018) „White Flags“ zur Kategorisierung sozio-kultureller Aspekte bei chronischen Schmerzen. P06.01. Der Schmerz 32 Suppl 1: 41. https:// doi.org/ 10.1007/ s00482- 018- 0327-1 (Print) ISSN 0932-433X, (Internet) ISSN 1432-2129.

 

 

 

Winkelmann C, Grunwald M, Beyer L. (2018) Konzeption eines Propädeutikums zur aktiven Tastsinnesleistung im Rahmen der manualtherapeutischen Ausbildung. Phys Med Rehab Kuror 2018; 28(04): 250. DOI: 10.1055/s-0038-1668294.

 

 

 

Kasprick L, Wilke C, Zimmer K, Winkelmann C (2018) Prävention für multimorbide ältere Menschen im ambulanten Bereich. GGP 2018; 02(05): 218-222. DOI: 10.1055/a-0666-2555.

 

 

 

Kasprick L, Wilke C, Zimmer K, Sterz D, Winkelmann C (2018) Heute schon geübt – trotz chronischer Schmerzen? Phys Med Rehab Kuror 2018; 28(04): 244-245. DOI: 10.1055/s-0038-1668275.

 

 

 

Winkelmann C, Grunwald M (2018). Preparatory course to haptic sensory discrimination skills. Annals of Physical and Rehabilitation Medicine, 61, e526. https://doi.org/10.1016/j.rehab.2018.05.1224.

 

 

 

Winkelmann C (2018) Break-even-Analyse. Thera-Biz H6 82.

 

 

 

Winkelmann C, Zimmer K, Wilke C, Kasprick L (2017) Einfluss des GeriNeTrainer-Programms bei multimorbiden, älteren PatientInnen rekrutiert aus Praxen mit geriatrischem Schwerpunkt. Phys Med Rehab Kuror 2017; 27(04): 239-245. DOI: 10.1055/s-0037-1605410.

 

 

 

Winkelmann C, Beyer L, Grunwald M (2017) Propädeutikum zur aktiven Tastsinnesleistung (PakT). Qualifikationsziele und Lehrinhalte in der manualtherapeutischen Aus- und Weiterbildung. Manuelle Medizin Vol55 Issue4 197-204. DOI: 10.1007/s00337-017-0281-5.

 

 

 

Winkelmann C (2017) SMART SWOT!? Erst die Analyse, dann das Konzept. Thera-Biz H5 6-8.

 

 

 

Winkelmann C (2017) Interaktion Nummer eins. Bericht vom 3. Interprofessionellen Ausbildungskongress für Lehrende in Gesundheitsfachberufen. Z f Physiotherapeuten Jg69 [Elektronische Publikation]. publiziert am 17.03.2017.

 

 

 

Winkelmann C, Kasprick L (2016): Der GeriNeTrainer – Lehrcurriculum für Angehörige der Gesundheitsberufe und interessierte Laien zur flächendeckenden, quartiersnahen Durchführung von Demenzsportgruppen. Phys Med Rehab Kuror 2016; 26(04) A75. DOI: 10.1055/s-0036-1587677.

 

 

 

Flaiz B, Winkelmann C, Simon A (2016): Entwicklung eines Kompetenzprofils?! Systematische Kompetenzprofilentwicklung auf Basis des CanMEDS Rahmenkonzepts für die Qualifikation von Gesundheitsfachberufen auf Masterniveau. PADUA Vol11 Issue4 275-279. DOI: 10.1024/1861-6186/a000328.

 

 

 

Richter M, Winkelmann C (2016) Bitte nicht stören! Diskussion von Störungen und deren Kompensationsmöglichkeiten. Z f Physiotherapeuten Jg68 H1 100-103.

 

 

 

Lüderitz C, Winkelmann C (2015) Ich bin Mentor und du bist Praktikant. Pädagogische Qualifizierung von Physiotherapeuten für die Ausbildung am Lernort Praxis. Z f Physiotherapeuten Jg67 H10 92-97.

 

 

 

Winkelmann C (2015) Physio, Logo, Ergo – Teamplayer oder Einzelkämpfer. Z f Physiotherapeuten Jg67 [Elektronische Publikation]. publiziert am 28.09.2015.

 

 

 

Müller S, Winkelmann C (2014) Messung und Training der haptischen Wahrnehmung. Normvergleichsdaten zur Ermittlung der haptischen Schwelle. Z f Physiotherapeuten Jg66 [Elektronische Publikation]. publiziert am 28.10.2014.

 

 

 

Müller S, Winkelmann C, Grunwald M (2014) Messung und Training der haptischen Wahrnehmung. Vorstellung des Haptik-Schwellen-Tests sowie des Haptik-Figuren-Test- und Trainingssets. Z f Physiotherapeuten Jg66 H10 91-94.

 

 

 

Mueller S, Winkelmann C, Krause F, Grunwald M (2014) Occupation related long-term sensory training enhances roughness discrimination but not tactile acuity. Experimental Brain Research Vol232, Issue6, 1905-1914.

 

 

 

Winkelmann C (2014) Projekt „In Kooperation be-greifen“ Physiotherapeuten und Mediziner lernen im Team. Z f Physiotherapeuten Jg66 [Elektronische Publikation]. publiziert am 28.09.2014.

 

 

 

Winkelmann C (2014) 2. Interprofessioneller Ausbildungskongress für Lehrende in den Gesundheitsberufen: Voneinander lernen – miteinander ausbilden. Z f Physiotherapeuten Jg66 H5.

 

 

 

Winkelmann C (2014) Therapieren kann doch jeder? Pflegen kann doch jeder? Lehren kann doch jeder? Z f Physiotherapeuten Jg66 H4.

 

 

 

Winkelmann C (2014) Experten präsentieren BGM-Konzepte der Universitätskliniken. Z f Physiotherapeuten Jg66 H4.

 

 

 

Winkelmann C (2014) Stärken stärken – aber welche? Die SWOT-Analyse als Konzept zur Beurteilung von Ausgangssituation und Handlungsbedarf. Z f Physiotherapeuten Jg66 H1 58-61.

 

 

 

Kirschnek M, Winkelmann C, Vogel B (2013) Perspektive der Physiotherapeuten in der Tumornachsorge und Rehabilitation von Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren. physioscience Jg9 H2 50-57.

 

 

 

Winkelmann C, Suppes K-D E (2013) Personalbedarfsberechnung in der stationären Physiotherapie. Zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Z f Physiotherapeuten Jg65 H12 62-66.

 

 

 

Winkelmann C, Aigner B, Renner E, Schlund M (2013). SWOT – Eine Möglichkeit, Zusammenarbeit zu analysieren. physiopraxis Jg11 H11-12 50-55.

 

 

 

Winkelmann C, Suppes K-D E (2013) Keine Angst vor Veränderungen. Erfolgreich mit Changemanagement. unternehmenpraxis H3 20-21.

 

 

 

Winkelmann C (2013) Von A wie Auftaktveranstaltung bis Z wie Zirkeltraining mit Schlaganfallpatienten – auf der therapie Leipzig 2013 war für Jeden etwas dabei. Z f Physiotherapeuten Jg65 H5 88-89.

 

 

 

Winkelmann C (2012) Forschung für die Praxis – Schwerpunkt Schmerz. Z f Physiotherapeuten Jg64 H12 83-84.

 

 

 

Winkelmann C, Suppes K-D (2012) Vom Mitarbeiter für den Mitarbeiter. Konzeption und Implementierung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements im Gesundheitswesen. Z f Physiotherapeuten Jg64 H11 86-91.

 

 

 

Winkelmann C (2012) Miteinander sprechen - auch auf Gremienebene. DGPMR. Fachgebiet Physikalische Medizin und Rehabilitation. Z f Physiotherapeuten Jg64 H11 103-104.

 

 

 

Winkelmann C, Laufer M, Dold C, Frank S (2012) "Lasst mich in Ruhe!". Ein Fall für Vier: PAVK. physiopraxis Jg10 H7-8 43-47.

 

  

 

Schumann J, Winkelmann C (2012) Praktische Ausbildung. Möglichkeiten der Gestaltung und Optimierung. Z f Physiotherapeuten Jg64 H11 33-37.

 

 

 

Winkelmann C (2012) Leipziger Allerlei - Forum der Physiotherapie-Leitungen deutscher Universitätskliniken. Universitätsklinikum. Betriebswirtschaftliche Bedingungen. Führung. Marketing. Z f Physiotherapeuten Jg64 H11 109-110.

 

 

 

Schumann J, Winkelmann C (2012) Praktische Ausbildung. Ergebnisse einer Fachschülerbefragung zum ersten Einsatz in der Praxis. Z f Physiotherapeuten Jg64 H10 36-40.

 

 

 

Winkelmann C, Sultzer R, Nicolaus A, Klug M, Marschhauser A (2012) Interdisziplinäres Arbeiten in der Geriatrie. Frührehabilitation einer multimorbiden Patientin nach Schenkelhalsfraktur. Z f Physiotherapeuten Jg64 H9: Sonderbeilage.

 

 

 

Winkelmann C, Suppes K-D (2012) Personalentwicklung. Kompetenzen und Talente entdecken, entwickeln und halten. Z f Physiotherapeuten Jg64 H9 70-75.

 

 

 

Winkelmann C (2012) Therapy and Age. Z f Physiotherapeuten Jg64 H3 78.

 

 

 

Winkelmann C, Suppes K-D E (2011) Tal der Tränen Changemanagement – Veränderungen gehören zum Alltag. Z f Physiotherapeuten Jg63 H10 90-92.

 

 

 

Winkelmann C (2011) Gemeinsame Herausforderungen in Intensivpflege und Physiotherapie. Z f Physiotherapeuten Jg63 H10 99.

 

 

 

Winkelmann C (2011) Neue Codes im Operationen- und Prozedurenschlüssel-Katalog. Herausforderung für Physiotherapeuten in den Psychiatrie-Fächern. Z f Physiotherapeuten Jg63 H9 80-83.

 

 

 

Heyde CE, von der Höh N, Kraus U, Laufer M, Lintemeier A, Neubert F, Wilde J, Winkelmann C. (2011) Schmerz – mehrdimensional denken und handeln. Multimodaler Ansatz am Beispiel chronischer Rückenschmerzen. Z f Physiotherapeuten Jg63 H9: Sonderbeilage.

 

 

 

Winkelmann C (2011) Vier Wege, ein Ziel. Managementtechniken. praxisprofi H4 6-9.

 

 

 

Lüderitz C, Winkelmann C (2011) Evidenzbasierte Physiotherapie am Fallbeispiel in der Berufsausbildung Projektbericht. Z f Physiotherapeuten Jg63 H9 44-46.

 

 

 

Winkelmann C (2011) Schmerz – mehrdimensional Denken und Handeln. Z f Physiotherapeuten Jg63 H5 81-82.

 

 

 

Schneider P, Wojan M, Winkelmann C, Aigner M, v Salis-Soglio G (2010) Ambulante Rehabilitation bei Kindern mit häufigen orthopädischen Erkrankungen. Monatsschrift Kinderheilkunde Jg10 H7 387-393.

 

 

 

Nicolaus A, Winkelmann C (2010) Stellenwert der Physiotherapie in einem Kooperativen Darmzentrum. Praxis Physiotherapie Jg3 H3 156-157.

 

 

 

Winkelmann C (2010) Evidenzbasierte Praxis. Note 1,8 von den Kongressteilnehmern. Z f Physiotherapeuten Jg62 H12 77.

 

 

 

Winkelmann C (2010) Verbessert sich die Krankenversorgung? Z f Physiotherapeuten Jg62 H12 79.

 

 

 

Winkelmann C (2010) Von der Idee zur Broschüre. Oder wie kommen Wort und Bild zusammen? Z f Physiotherapeuten Jg62 H7 69-73.

 

 

 

Winkelmann C (2010) ISPO Weltkongress. Orthopädie + Reha-Technik. Mobilität beginnt im Kopf. Z f Physiotherapeuten Jg62 H7 81-82.

 

 

 

Winkelmann C (2010) Besser Rehabilitation als vorzeitige Rente. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium. Rehabilitationsqualität. Rückenschule. DRG. Z f Physiotherapeuten Jg62 H5 87-88.

 

 

 

Winkelmann C (2010) Kontroverses Forum: Akademisierung der Physiotherapie mit Verordnungsautonomie. Phys Med Rehab Kuror Jg20 H4 230.

 

 

 

Winkelmann C, Bohmann J (2010) Leitende Physiotherapeuten. Professionalisierung an Universitätskliniken schreitet voran. physiopraxis Jg8 H1 15.

 

 

 

Winkelmann C, Fleßa S, Leisten R, Kramer A (2010) Hygiene-Routinen hinterfragen. Die Bettenaufbereitung bietet große Potenziale für Effizienzsteigerungen. KU Gesundheitsmanagement Jg79 H1 50-52.

 

 

 

Winkelmann C (2010) Sächsisches Gesundheitsziel "Aktives Altern - Altern in Gesundheit, Autonomie und Mitverantwortung". Z f Physiotherapeuten Jg62 H1 75-76.

 

 

 

Winkelmann C (2010) Nach dem "Tal der Tränen" Kompetenzen zur Veränderungssteuerung. 8. Forum der Leitungen der Physiotherapie an deutschen Universitätskliniken. Z f Physiotherapeuten Jg62 H1 80.

 

 

 

Winkelmann C, Simon C, Nicolaus A (2009) Behandlungsstandard für die Intensivstation. Was ist indiziert, vorstellbar und realisierbar? Z f Physiotherapeuten Jg61 H10 909-914.

 

 

 

Winkelmann C, Ballin C (2009) Praktische Ausbildung. Fachschülerbetreuung in der Physikalischen Therapie und Rehabilitation am Universitätsklinikum Leipzig. Z f Physiotherapeuten Jg61 H6 530-535.

 

 

 

Suppes K-D E, Winkelmann C (2009) Physiotherapie im Keller? Frühe Einbindung der Physiotherapie bei Bauvorhaben im Krankenhaus lohnt. Z f Physiotherapeuten Jg61 H5 482-485.

 

 

 

Winkelmann C (2009) Businessplanung als Aufgabe der Physiotherapie-Leitung im Krankenhaus. Ideen reichen nicht zum Überleben, man muss sie auch kritisch hinterfragen. Z f Physiotherapeuten Jg61 H4 382-386.

 

 

 

Winkelmann C, Briest S, Riedel-Heller S (2009) Leitlinie für die Rehabilitation nach Mammakarzinom. Die Prozessleitlinie der Deutschen Rentenversicherung als evidenzbasierte Grundlage. Z f Physiotherapeuten Jg61 H3 261-265.

 

 

 

Winkelmann C, Briest S (2009) Leitlinie Mammakarzinom. Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms im Kontext der akutstationären Physiotherapie in Deutschland. Z f Physiotherapeuten Jg61 H1 41-45.

 

 

 

Winkelmann C, Fleßa S, Leisten R, Kramer A (2008) Relevanz der Wirtschaftlichkeitsanalyse der dezentralen Bettenaufbereitung im Vergleich zur zentralen Bettenaufbereitung in einem Krankenhaus der Maximalversorgung. Hyg Med Jg33 H6 239-245.

 

 

 

Winkelmann C, Fleßa S, Kramer A (2008) Wirtschaftlichkeitsanalyse der dezentralen Bettenaufbereitung im Vergleich zur zentralen Bettenaufbereitung und Schlussfolgerungen zur Optimierung in einem Krankenhaus der Maximalversorgung. GMS Krankenhaushygiene Interdisziplinär Vol3(2) 1-39.

 

 

 

Winkelmann C (2008) 113. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation in Dresden. Z f Physiotherapeuten Jg60 H12 1411.

 

 

 

Winkelmann C (2008) Agenda 2020 in der Physiotherapie. Z f Physiotherapeuten Jg60 H8 926-928.

 

 

 

Winkelmann C (2008) Uner(ge)hört wirksam. Die therapeutische Anwendung des Ultraschalls. Z f Physiotherapeuten Jg60 H9 1018-1021.

 

 

 

Winkelmann C, Günther P (2007) Physiotherapeutische Interventionen bei Becken- und Azetabulumfrakturen. Frühzeitige Integration manualtherapeutischer Techniken - der Schlüssel zum Erfolg. Manuelle Medizin Jg45 H2 113-116.

 

 

 

Winkelmann C (2007) Frührehabilitation - eine lohnende Option. physiopraxis Jg5 H4 8-12.

 

 

 

Winkelmann C (2006) Der Business-Plan im Krankenhaus. Z f Physiotherapeuten Jg58 H1 48-55.

 

 

 

Winkelmann C (2006) Rechtliche Grundlagen sektorübergreifender Kooperation im Gesundheitswesen. Phys Med Rehab Kuror Jg16 M41-M44.

 


Smolenski UC, Seidel EJ, Winkelmann C, Günther P (2004) Leczenie usprawniajace w zesztymniajacym zapaleniu stawów kregoslupa. REHABILITACJA Tom8 Nr4 63-170.

 

 

 

Winkelmann C (2004) Fördern und Fordern - Betrachtungen zur Arbeitsmotivation aus betriebswirtschaftlicher Sicht. Z f Physiotherapeuten Jg56 H1 42-52.

 

 

 

Smolenski U, Seidel EJ, Winkelmann C, Günther P (2003) Physikalische Therapie bei Spondylitis ankylosans. Phys Med Rehab Kuror Jg13 H6.

 

 

 

Bocker B, Smolenski U, Unbehauen P, Loth D, Winkelmann C (2003) Spätfolgen nach akuter Poliomyelitis. Phys Med Rehab Kuror Jg13 H2.

 

 

 

Luther A, Winkelmann C, Winker KH (2003) Begleit- und Nachbehandlung von Beckenringverletzungen. OP-Journal Jg19 H2 147-150.

 

 

 

Smolenski UC, Winkelmann C, Loth D, Unbehauen P, Rohr B (2002) Assessment in der Physiotherapie bei Patienten mit Morbus Bechterew Phys Med Rehab Kuror Jg12 H4.

 

 

 

Bocker B, Smolenski UC, Unbehauen P, Loth D, Winkelmann C (2002) Gesundheitsstatus nach durchgemachter Poliomyelitis. Phys Med Rehab Kuror Jg12 H4.

 

 

 

Liebermann C, Bak P, Anders C, Bretschneider C, Winkelmann C, Smolenski UC (2002) Reliabilität der Messung der maximalen willkürlichen Kontraktion (MVC) der Bein- und Rumpfmuskulatur an Probanden. Phys Med Rehab Kuror Jg12 H4.

 


Winkelmann C, Schreiber TU, Gerstmann F (2001) 3-dimensionale ultraschallgestützte Ganganalyse - methodische Fallstricke und klinische Konsequenzen. Phys Med Rehab Kuror Jg11 H4.

 

 

 

Schreiber TU, Siwik J, Winkelmann C (2001) Bestimmung synkinetischer Bewegungsmuster bei Bewegungen in der Lendenwirbelsäule mittels 3-dimensionaler Bewegungsfunktionsanalyse. Phys Med Rehab Kuror Jg11 H4.

 

 

 

Smolenski UC, Stibenz C, Bocker B, Winkelmann C, Rothe S, Loth D 2001) Klinisches Assessment der craniomandibulären Dysfunktion. Phys Med Rehab Kuror Jg11 H4.

 

 

 

Smolenski UC, Seidel EJ, Winkelmann C, Günther P (2001) Physiotherapie und Medizinische Trainingstherapie bei Spondylitis ankylosans. Ärztebl. Thüringen 12 4, 197-201.

 

 

 

Bocker B, Winkelmann C, Smolenski U (2000) Assessments in der Rehabilitation von Patienten mit Postpoliosyndrom (PPS). Phys Med Rehab Kuror Jg10 H4.

 

 

 

Winkelmann C, Schreiber TU, Weih C, Harrison PR (1999) Ansätze zur Physiotherapie bei kraniomandibulären Dysfunktionen. Z f Physiotherapeuten Jg51 H12 2042-2054.

 

 

 

Bak P, Smolenski U, Schreiber U, Fröhlich A, Winkelmann C, Loth D (1998) Diagnostische Wertigkeit von Oberflächen-EMG und einer visuellen Methode zur Beurteilung von menschlichen Bewegungsmustern am Beispiel der Hüftextension. Phys Rehab Kur Med Jg8 H3 84-91.

 

 

 

Schreiber TU, Fröhlich A, Winkelmann C (1997) Klinik und Diagnostik der Muskelverspannung. Z f Physiotherapeuten Jg49 H12 1880-1889.

 

 

 

Winkelmann C, Schreiber TU (1997) Die Visuelle Analogskala (VAS) zur „Schmerzmessung" in der Physiotherapie. KG Jg49 H11 1856-1866.

 

 

 

Winkelmann C, Fröhlich A, Schreiber TU (1997) Erfahrungen mit der computergestützten Übungsbibliothek „Physio-Tools" in der ambulanten Physiotherapie. Phys Rehab Kur Med Jg7 H4.

 

 

 

Schreiber TU, Winkelmann C (1997) Test-Retest-Reliabiltät klinischer Funktionsmessungen an der Wirbelsäule. Phys Rehab Kur Med Jg7 H4.

 

 

 

Winkelmann C (1996) 8th World congress on Pain, Vancouver 1996. KG Jg48 H12 1811.

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Monographs and Book Chapters

Winkelmann C, Rogalski C (Hrsg) Handbuch BWL in der Physiotherapie, Pflaum-Verlag, voraussichtliches Erscheinen 2019.

 

Winkelmann C, Lüderitz C. Lernen im hochschulischen Praktikum – Qualifizierung von Mentorinnen und Mentoren in Gesundheitseinrichtungen, Kapitel zur Publikation angenommen in Sammelband "Hochschulbildung in den therapeutischen Berufen", voraussichtliches Erscheinen 2019.

 

Ebinger M, Kienle U, Winkelmann C (2019) eCampus: @Public Health – Virtual Consept: Entwicklung einer standortübergreifenden Blended-Learning-Veranstaltung zum Thema Public Health im Rahmen des DHBW eCampus. In: Ternes D, Schnekenburger C (Hrsg) E-Learning-Erfahrungen und –Strukturen. Heilbronn: Stadler & Kunert. 101-114. (Print) ISSN 2512-9813, (Online) ISBN 978-3-9819673-1-9.

 

Winkelmann C (2018) Studierendenprojekt „Mit Rückenwind“ im Rahmen von „Public Health – Virtual Concept“ ein Teilprojekt des DHBW eCampus. In: Ebinger M (Hrsg) Tagungsband Public Health Symposium, DHBW, ISBN 978-3-9819883-0-7 (Print), ISBN 978-3-9819883-1-4 (Internet), 40-45.

 

Kolster BC, Gesing V, Heller A, Winkelmann C (Hrsg) (2017) Handbuch Physiotherapie. Umfassend • Aktuell • Evidenzbasiert • Praxisnah. 1. Aufl. KVM - der Medizinverlag, Berlin. ISBN 978-3-86867-339-5.

 

Winkelmann C, Suppes K-D E (2017) Arbeiten im Akutkrankenhaus. In: Kolster BC, Gesing V, Heller A, Winkelmann C (Hrsg) Handbuch Physiotherapie. Umfassend • Aktuell • Evidenzbasiert • Praxisnah. 1. Aufl. KVM - der Medizinverlag, Berlin. 3-7.

 

Winkelmann C (2017) Physiotherapie in der Intensivmedizin.  In: Kolster BC, Gesing V, Heller A, Winkelmann C (Hrsg) Handbuch Physiotherapie. Umfassend • Aktuell • Evidenzbasiert • Praxisnah. 1. Aufl. KVM - der Medizinverlag, Berlin. 1117-1130.

 

Keifel F, Oehme B, Winkelmann C (2017) Schmerztherapie. In: Kolster BC, Gesing V, Heller A, Winkelmann C (Hrsg) Handbuch Physiotherapie. Umfassend • Aktuell • Evidenzbasiert • Praxisnah. 1. Aufl. KVM - der Medizinverlag, Berlin. 696-708.

 

Winkelmann C, Feist S, Wirth M (2017) Entspannungstherapie – Grundlagen. In: Kolster BC, Gesing V, Heller A, Winkelmann C (Hrsg) Handbuch Physiotherapie. Umfassend • Aktuell • Evidenzbasiert • Praxisnah. 1. Aufl. KVM - der Medizinverlag, Berlin. 256-258.

 

Winkelmann C, Feist S, Wirth M (2017) Systematische Entspannungsverfahren. In: Kolster BC, Gesing V, Heller A, Winkelmann C (Hrsg) Handbuch Physiotherapie. Umfassend • Aktuell • Evidenzbasiert • Praxisnah. 1. Aufl. KVM - der Medizinverlag, Berlin. 258-273.

 

Töpper J, Bozkurt H, Ebinger M, Griesinger A, Hansch J, Honal A, Laubert S, Lichtenberger B, Paul C, Sauer T, Tittelbach-Helmrich D, Voß M, Wengler K, Winkelmann C (2016): Das Projekt „eCampus“ –Standortübergreifende Kooperationen in der digitalen Lehre an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Tagungsband der Jahreskonferenz der GMW 2016.

 

Briest S, Winkelmann C, Meyer A, Froster UG (2009) Ratgeber Brustkrebs. Sächsische Krebsgesellschaft, Zwickau.

 

Winkelmann C (2009) Wirtschaftlichkeitsanalyse der Bettenaufbereitung im Krankenhaus: Vergleich dezentrale vs. zentrale Bettenaufbereitung in einem Krankenhaus der Maximalversorgung und Schlussfolgerungen zur Optimierung. Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften, Saarbrücken.

 

Winkelmann C, Fleßa S, Kramer A (2008) Ökonomische Bewertung der dezentralen im Vergleich zur zentralen Bettenaufbereitung und Schlussfolgerungen zur Optimierung in einem Krankenhaus der Maximalversorgung. In: Eikmann T, Christiansen B, Exner M, Herr C, Kramer A (Hrsg) Hygiene in Krankenhaus und Praxis. 7. Erg-Lfg 07/08. Ecomed, Landsberg am Lech. Kapitel 5.2.7 (28 Seiten).

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Posters

Winkelmann C, Grunwald M (2018) Preparatory course to haptic sensory discrimination skills. 12th International Society of Physical an Rehabilitation Medicine Word Congress, Paris.

 

Schreiber TU, Winkelmann C (2018) «WHITE FLAGS» IN CHRONIC BACK AND NECK PAIN THE SOCIO-CULTURAL ASPECT. 12th International Society of Physical an Rehabilitation Medicine Word Congress, Paris.

 

Winkelmann C, Flaiz B, Simon A (2018) Hochschulische Ausbildung von Rollenverständnis als Grundlage für Expertinnen/Experten in der Praxis. nexus – Hochschulrektorenkonferenz, Münster.

 

Winkelmann C, Ebinger M (2018) Public Health Virtual Concept Implemenerung einer standortüber-greifenden Blended‐Learning‐Lehrveranstaltung im eCampus der Dualen Hochschule Baden‐Würt-temberg. Fachtagung Digitales Lernen und Lehren, Hochschulen für Gesundheit – HoGe, Berlin.

 

Flaiz B, Winkelmann C, Simon A (2018) Entwicklung eines Kompetenzprofils für einen interprofessionellen Masterstudiengang. 18. Internationaler wissenschaftlicher Kongress für Pädagogik der Pflege- und Gesundheitsberufe, Basel.

 

Winkelmann C, Helmer-Denzel A (2018) PfAU-Neue Pfade in Ausbildungsberufen der Pflegehilfe in Ulm. Forschungstag der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart.

 

Winkelmann C, Schreiber TU (2018) «White Flags» zur Kategorisierung sozio-kultureller Aspekte bei chronischen Schmerzen. Deutscher Schmerzkongress, Mannheim.

 

Lüderitz C, Winkelmann C (2017) Ich MentorIn – Du SchülerIn. Ein Modell zur pädagogischen TherapeutInnenqualifizierung für die praktische Ausbildung. 7. HeilberufeSCIENCE-Symposium, Interprofessioneller Gesundheitskongress, Dresden.

 

Winkelmann C, Lüderitz C (2017) Lernen in der praktischen Ausbildung – Mentor/-innen-Qualifizierung in den Praxiseinrichtungen. 3. Interprofessioneller Ausbildungskongress für Lehrende in Gesundheitsfachberufen, Bielefeld.

 

Flaiz B, Winkelmann C, Simon A (2016) Die Entwicklung eines Kompetenzprofils für einen interprofessionellen Masterstudiengang. 6. HeilberufeSCIENCE-Symposium, Interprofessioneller Gesundheitskongress, Dresden.

 

Winkelmann C (2007) Der Business-Plan im Krankenhaus. 3. physiokongress, Aachen.


Winkelmann C (2000) TMJ-Dysfunction and Motion Analysis. 3rd Mediterranean Congress of Physical Medicine and Rehabilitation 2000, Athen.

 

Bocker B, Winkelmann C, Smolenski U (2000) Assessments in der Rehabilitation von Patienten mit Postpoliosyndrom (PPS). 105. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Physikalische Medizin, Jena.

 

Winkelmann C (1999) Evaluation of physiotherapeutic effects by daily registration of VISUAL ANALOGUE (PAIN) SCALE. 9th World Congress on Pain, Wien.

 

Winkelmann C (1999) Myofasziale Releasetechnik als diagnostisches und therapeutisches Verfahren. Gemeinsamer Kongress: 104. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation und 8. Bundeskongress des VPT, Hannover.


Winkelmann C, Fröhlich A, Schreiber TU (1997) Erfahrungen mit der computergestützten Übungsprogramm - Bibliothek ‘Physio-Tools' in der ambulanten Physiotherapie. 102. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation, Leipzig.

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Presentations and Keynotes

 

2019

Viele Köche verderben den Brei!? Theorie und gelingende Praxis der interprofessionellen Zusammenarbeit. Wissenschaftliches Programm. Fachkongress therapie Leipzig.

 

Identifikation eines Kompetenzprofils für einen interprofessionellen Masterstudiengang. Hochschulrektorenkonferenz HRK: Tagung Zur praktischen Umsetzung der Kompetenzorientierung in Hochschulen, Köln.

 

 

2018

Wie viele Köche verderben den Brei?! – Interprofessionelle Gesundheitsversorgung studieren. 7. Forum Case Management im Gesundheitswesen in Leipzig.

 

Konzeption eines Propädeutikums zur aktiven Tastsinnesleistung im Rahmen der manualtherapeutischen Ausbildung. 123. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation in Jena.

 

Lernen in der praktischen Ausbildung – MentorInnenqualifizierung in den Praxiseinrichtungen. 18. Internationaler wissenschaftlicher Kongress für Pädagogik der Pflege- und Gesundheitsberufe, Basel.

 

2017

Einfluss des GeriNeTrainer-Programms bei multimorbiden, älteren PatientInnen, rekrutiert aus Praxen mit geriatrischem Schwerpunkt. 122. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation in Dresden.

 

Das Gespräch – ein Schlüsselelement in der praktischen Ausbildung. Workshop. 3. Interprofessioneller Ausbildungskongress für Lehrende in Gesundheitsfachberufen, Bielefeld.

 

Der GeriNeTrainer - Lehrcurriculum für Professionsangehörige und Laien zur flächendeckenden, quartiersnahen Aktivierung von PatientInnen mit Demenz. 7. HeilberufeSCIENCE-Symposium, Interprofessioneller Gesundheitskongress, Dresden.

 

Fit für die Kommunikation im Berufsalltag. Wissenschaftliches Programm. Fachkongress therapie Leipzig.

 

Konzepte für Betriebliches Gesundheitsmanagement deutscher Universitätsklinika. Gesundheitswirtschaft-Tagung der IHK Ostwürttemberg, Heidenheim.

 

2016

Stärken stärken, aber welche? – Was in der Physiotherapie der Befund sind in der Betriebswirtschaft die Analyseinstrumente. 1. TheraVISION Kongress in Berlin.

 

Interdisziplinäre Hochschulausbildung. Lernen mit Simulatoren! Keynote, GeriNeTrainer, Sturzprophylaxe, Mindestkriterien Therapieüberleitung. Workshop. 1. Mitteldeutscher Sturz- und Patientenkongress in Leipzig.

 

Der GeriNeTrainer – Lehrcurriculum für Angehörige der Gesundheitsberufe und interessierte Laien zur flächendeckenden, quartiersnahen Durchführung von Demenzsportgruppen. 121. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation und Kongress der deutschen Gesellschaft für Manuelle Medizin in Gießen.

 

Lernen mit Echtheitscharakter - Lehroptionen in der Lernklinik und im Skills Lab (Adipositastrainer, Alterssimulatoren). Tagung des Verbandes Physikalische Therapie, Thüringen, Saalfeld.

 

2015

Steuerung und Führung. Workshop. Klausurtagung des Kreistags zur Situation der Kliniken Landkreis Heidenheim gGmbH Klinikum Heidenheim.

 

Stärken stärken, aber welche? – Betriebswirtschaftliche Analyseinstrumente unterstützen Praxis und Abteilung. Wissenschaftliches Programm. Fachkongress therapie Leipzig.

 

Prüfung der aktiven Tastsinnesleistungen bei unerfahrenen und erfahrenen Physiotherapeuten. Wissenschaftliches Programm. Fachkongress therapie Leipzig.

 

Lernen in der praktischen Ausbildung – MentorInnenwerkzeuge: Ein Workshop zur MentorInnenqualifizierung für die praktische Ausbildung. Wissenschaftliches Programm. Fachkongress therapie Leipzig.

 

Sturzprophylaxe. Kurs zur Qualifizierung zum GeriNeTrainer. Wissenschaftliches Programm. Fachkongress therapie Leipzig.

 

BGM-Konzepte deutscher Universitätsklinika. 4. Forum des Gemeindepsychiatrischen Verbundes (GPV) Günzburg/ Neu-Ulm, Günzburg.

 

Training im Skills Lab - erfahrungsbasiertes Lernen in der Physiotherapie. Ärztliche Fortbildung „Naturheilverfahren in der ärztlichen Praxis“, Sächsische Landesärztekammer, Dresden.

 

Gesundheitsfachberufe der Zukunft - Perspektiven der Akademisierung. Tagung des Bundesverbandes Pflegemanagement, Bayern, Augsburg.

 

2014

Ich MentorIn - Du SchülerIn – Ein Modell zur pädagogischen TherapeutInnenqualifizierung für die praktische Ausbildung. Workshop. 2. Interprofessioneller Ausbildungskongress für Lehrende in Gesundheitsfachberufen, Bochum.

 

Personalbedarf zwischen Wunsch und Wirklichkeit. 13. Forum der Physiotherapieleitungen deutscher Universitätskliniken in Aachen.

 

2013

Interprofessionelle Gesundheitsversorgung im Studienprogramm-Portfolio einer sozialwissenschaftlichen Fakultät. 12. Forum der Physiotherapieleitungen deutscher Universitätskliniken in Köln.

 

Zukünftige Berufsabschlüsse der PhysiotherapeutInnen mit  Bachelor, Master - Wann folgen wir in Deutschland dem EU-Standard? 6. endofit Fachkongress für Physiotherapeuten Endoprothetik aus einem Guss – nur im Ganzen macht es Sinn Biomechanik – OP – Physiotherapie in Garmisch-Partenkirchen.

 

Stellenwert der Physiotherapie in einem kooperativen Darmzentrum. Fachtagung Zentrenbildung im Krankenhaus. Universitätsklinikum Leipzig.

 

Zwischen Wunsch und Wirklichkeit – Der qualitative und quantitative Personalbedarf der Therapieabteilung. Wissenschaftliches Programm. Fachkongress therapie Leipzig.

 

Changemanagement – Veränderungsmanagement. Wissenschaftliches Programm. Fachkongress therapie Leipzig.

 

2012

Personalbedarfsberechnung – Was ist Wunsch und was ist Wirklichkeit? Vortrag und Workshop. Physio Deutschland. Landesverband Bayern. Treffen der Physiotherapieleitungen in München.

 

Changemanagement. Wie lässt sich Veränderung gestalten? Tagesseminar. Universitätsklinikum Leipzig.

 

Interdisziplinäre Schmerztherapie. Vortrag und Workshop. 2. Forschungskongress für Evidenzbasierte Physiotherapie in Dresden.

 

Physiotherapie im Wandel? – Der Nutzen muss klar sein, um Mitarbeiter für die Veränderungen zu gewinnen! 3. Berlin-Brandenburger Tag der Physiotherapie in Berlin.

 

2011

Optionen der Physiotherapie, Physikalischen Therapie und Frührehabilitation intensivpflichtiger, adipöser Patienten. 2. Leipziger Intensivpflegetag in Leipzig.

 

Sind Sie fit für die Projektarbeit? Wissenschaftliches Programm. Fachkongress therapie Leipzig.

 

Aus dem Tal der Tränen: Changemanagement – Veränderungsmanagement. Wissenschaftliches Programm. Fachkongress therapie Leipzig.

 

Physiotherapeutische Versorgung bei Harn- und Stuhlinkontinenz. Fachtagung Das Neue Kontinenzzentrum und Kinderkontinenzzentrum – Fachschwerpunkte Enuresis, Harn- und Stuhlinkontinenz in Leipzig.

 

2010

Direktzugang und Verordnungsautonomie. Leitung Kontroverses Forum. 115. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation und 6. Gemeinsamer Deutsch-Österreichischer Kongress für Physikalische Medizin und Rehabilitation in Berlin.

 

Gesundheitsökonomie und ihre Bedeutung im stationären Bereich. Deutsches Ärzteforum 2010, Forum Physiotherapie, Hauptstadtkongress in Berlin.

 

Physiotherapie bei Hüfterkrankungen. Wissenschaftliches Programm, Workshops, 14. Tagung der Arbeitsgemeinschaft Mitteldeutscher Orthopäden und Unfallchirurgen in Dresden.

 

Der Physiotherapiemarkt – Entwicklungen und Anforderungen an den Nachwuchs. Deutscher Verband für Physiotherapie - Zentralverband der Physiotherapeuten/ Krankengymnasten, Berufseinsteigerforum in Leipzig.

 

2009

Akademisierung medizinischer Fachberufe: Beispiel Physiotherapie. 114. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation und 5. Gemeinsamer Deutsch-Österreichischer Kongress für Physikalische Medizin und Rehabilitation in Leipzig.

 

Der Business-Plan im Krankenhaus – mit Zahlen, Daten und Fakten die Ideen der Physiotherapie-Abteilung umsetzen. Wissenschaftliches Programm. Fachkongress therapie Leipzig.

 

Mach mit, Mach’s nach, <s>Mach’s gut</s> Mach’s besser – Mitarbeiter der Physiotherapie-Abteilung im Krankenhaus-Veränderungsprozess. Wissenschaftliches Programm. Fachkongress therapie Leipzig.

 

2008

Agenda 2020 in der Physiotherapie. Keynote. Deutsches Ärzteforum 2008, Forum Physiotherapie, Hauptstadtkongress in Berlin.

 

Zahlen Daten Fakten. Der Business-Plan im Krankenhaus, 7. Forum der Physiotherapie-Leitungen an deutschen Universitätskliniken in Heidelberg.

 

Optionen der Physikalischen Therapie und Rehabilitation in der Traumatologie, 4. Mitteldeutscher Chirurgenkongress in Leipzig.

 

1999
Pitfalls and failures in assessing gait analysis by a non-invasive ultrasound-based 3-d system. 13th World Congress of the International Federation of Physical Medicine and Rehabilitation, Nov 11-14, Washington DC.

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Britta Machoy

Leiterin der Hochschulkommunikation, Marketing

Raum 316

Referat Hochschulkommunikation

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F +49 30 99245444

Sandra Teuffel

Pressesprecherin, Leiterin der Hochschulkommunikation

Raum 316

Referat Hochschulkommunikation

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F +49 30 99245444

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