Akademischer Senat

Der akademische Senat der ASH Berlin ist zuständig für

  • die Einrichtung und Aufhebung von Studiengängen
  • den Erlass von Satzungen
  • die Aufstellung von Grundsätzen für Lehre,Studium und Prüfungen
  • die Beschlussfassung über Hochschulentwicklungspläne
  • die Beschlussfassung über die Frauenförderrichtlinien
  • die Stellungnahmen zu den Berufungsvorschlägen
  • Entscheidungen von grundsätzlicher Bedeutung
  • Beschlussfassung über den Vorschlag zu Wahl des Rektorats
  • die Stellungnahme zum Entwurf des Haushaltsplans

Der Akademische Senat kann zu seiner Unterstützung und Beratung Kommissionen einsetzen. Die Mitglieder von Kommissionen werden jeweils von den Vertretern/Vertreterinnen ihrer Mitgliedsgruppen im Akademischen Senat benannt.

Aktuelle Zusammensetzung

Hochschullehrer_innen: Marion Mayer (HV), Regina Rätz (HV), Barbara Schäuble (HV), Utan Schirmer (HV), Anja Voss (HV), Christian Widdascheck (HV), Elke Kraus (HV), Lutz Schumacher (HV), Sabine Toppe (SV), Susanne Gerull (SV), Rainer Fretschner (SV), Johannes Verch (SV), Corinna Schmude (SV), Rahel Dreyer (SV), Uwe Bettig (SV), Katja Boguth (SV)

akademische Mitarbeiter_innen: Elène Misbach (HV),  Purnima Vater (HV), Conny Bredereck (SV), Peps Gutsche (SV)

Mitarbeiter_innen aus Technik, Service und Verwaltung: Jana Ennullat (HV), Stefanie Lothert (HV),  Michael Bouzigues (SV), Christina Drachholtz (SV)

Studierende:  Ali Kalanaki (HV), Leon Barth (HV), Laura Pieperjohanns (HV), N.N. (SV), N.N. (SV), N.N. (SV)

Sonstige: Bettina Völter (Rektorin), Olaf Neumann (Prorektor/ständige Vertretung Rektorin), Dagmar Bergs-Winkels (Prorektorin) , Jana Einsporn (Kanzlerin), Hedwig Griesehop (Dekanin FB I), Uwe Bettig (Dekan FB II), Frauen*- und Gleichstellungsbeauftragte, Vertreter_innen Personalrat, Rechtsreferent_in, Beauftragte_r für Studierende mit Behinderung, chronischen Krankheiten und psychischen Beeinträchtigungen, AStA, StuPA

Thomas Viebranz (Protokoll)

Zum Seitenanfang

Termine

Die Sitzungen finden jeweils von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr statt.

Sitzungstermine Wintersemester 2022/2023

5. Sitzung: Di, 11.10.2022
6. Sitzung: Di, 08.11.2022
7. Sitzung: Di, 13.12.2022
8. Sitzung: Di, 10.01.2023
9. Sitzung: Di, 14.02.2023

Überblick Semester- und Vorlesungszeiten

Zum Seitenanfang

Protokolle

Akademischer Senat Beschlussprotokoll

vom 16.02.2021, 10:00 - 13:30

Teilnehmer/innen

Jutta Hartmann (Hauptv.), Esther Lehnert (Hauptv.), Marion Mayer (Haupt.), Olaf Neumann (Prorektor), Barbara Schäuble (Hauptv.), Sabine Toppe (Stellv.), Bettina Völter (Rektorin), Christian Widdascheck (Hauptv.), Peter Hensen (Hauptv.), Eléne Misbach (Hauptv.), Thomas Schäfer (Hauptv.), Vero Bock (Hauptv.), Jennifer Bollig (Stellv.), Michelle Pröhl (Hauptv.), Franziska Fiebrich (Hauptv.), Stefanie Lothert (Hauptv.), Birgit Scherzer (Personalrätin), Josephine Bürgel (Frauen*beauftragte), Jana Einsporn (Kanzlerin), Susan Somorowski (Protokoll)

Tagesordnung

7:Genehmigung der Tagesordnung öffentlicher Teil
8:Verständigung über die Arbeitsweise des Akademischen Senats
9:Genehmigung des Protokolls der öffentlichen Sitzung vom 26.01.2021
10:Bericht der Hochschulleitung
11:Anfragen an die Hochschulleitung
12 047:Verabschiedung der Ordnungen für den MA SA-Kritische Diversity u. Community Studies (KriDiCo)sowie 1. Änderung der ZZO sowie finale Verabschiedung der angepassten Studien- und Prüfungsordnung (SPO)
13 046:Änderung der Zugangs- u. Zulassungssatzung für den weiterbildenden Masterstudiengang Biografisches u. Kreatives Schreiben sowie Änderung der fachspezifischen SPO für den postgradualen Masterstudiengang BKS
14 048:1. Änderung der Studien- u. Prüfungsordnung des primärqualifizierten Bachelorstudienganges Pflege
15 049:Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung 2021 des BA Soziale Arbeit
16:BerlHG Novellierung
17:Studierendenbefragung im Sommersemester 2021
18 050:Ausschreibung der Professur für Recht in der Sozialen Arbeit mit den Schwerpunkten Kriminologie/Viktimologie u. Resozialisierung
19 051:Ausschreibung der Professur für Theorie u. Praxis Sozialer Arbeit mit dem Schwerpunkt Digitalisierung
20 052:Ausschreibung der Professur für Soziale Arbeit mit den Schwerpunkten emanzipatorische Ansätze u. kollaborative Methoden
21 054:Bericht der KAMA solwie Antrag zur KAMA als ständige Kommission KAMA als ständige Kommission des AS
22 058:Antrag zur Satzung für die Bestellung von Honorarprofessor_innen an der ASH Berlin
23 057:Antrag zur Beschränkung der Möglichkeit von Online-Wahlen auf 2021
24 055:Solidaritätserklärung mit kritischen Wissenschaftler_innen als TOP 8
25:Wahl/Nachwahl von Mitgliedern in Kommissionen (siehe Gremienliste)
26:Verabschiedung und Dank an die AS-Mitglieder
Nicht öffentlich:
1:Genehmigung der nicht öffentlichen Tagesordnung
2:Genehmigung des nicht öffentlichen Protokolls vom 26.01.2021
3 045:Bewerbungen auf die Position des_der Prorektor_in für Studium und Lehre
4:Aktuelle Übersicht der Lehrentlastungen
5 053:Besetzung einer Gastprofessur im neuen Master Soziale Arbeit KriDiCo Besetzung einer Gastdozentur im BA Soziale Arbeit
6:Wahl von Berufungskommissionsmitgliedern

TOP 7: Genehmigung der Tagesordnung öffentlicher Teil

Es wird vorgeschlagen, den TOP 24 „Solidaritätserklärung mit kritischen Wissenschaftler_innen“ als TOP 8 „Verständigung über die Arbeitsweise des Akademischen Senats“ zu behandeln. TOP 8 entfällt.
Weiterhin wird beantragt, den TOP 22 „Antrag zur Satzung für die Bestellung von Honorarprofessor_innen an der ASH Berlin“ zu vertagen und auf die erste Sitzung des AS im Sommersemester 2021 zu setzen.
Da die Tagesordnung sehr umfangreich ist, wird die Frage gestellt, ob der TOP 17 "Studierendenbefragung im Sommersemester 2021" in dieser AS-Sitzung behandelt werden muss, wenn das nicht der Fall sein sollte, wird auf eine Vertagung plädiert. Ebenso sollte der TOP 15 "Fachspezifische Studien- u. Prüfungsordnung 2021 des BA Soziale Arbeit“ auf die erste Sitzung im SoSe 2021 vertagt werden, da an dieser Ordnung noch redaktionelle Änderungen vorgenommen werden müssen.
Es wird sich darauf geeinigt, den TOP 15 in der Tagesordnung zu belassen, da die Weiterleitung an die Senatskanzlei erfolgen muss. Auch soll der TOP 17 nicht verschoben werden.
Zum TOP 18 „Ausschreibung der Professur für Recht in der Sozialen Arbeit mit den Schwerpunkten Kriminologie/Viktimologie u. Resozialisierung“ wird das Rederecht an Birgit Thoma gegeben. Dieser Tagesordnungspunkt sollte ihrer Meinung nach zurückgezogen werden, dies wird durch sie begründet. Es wird ein Veto durch AS-Mitglieder eingelegt, dieser TOP soll behandelt werden, eventuelle Diskussionen sollen geführt werden können.

Es finden zwei Abstimmungen statt, die Tagesordnung wird wie folgt geändert: Der TOP 24 wird vorgezogen, als TOP 8. Der TOP 22 wird vertagt, wenn es zeitlich nicht zu schaffen ist.

Der AS stimmt dieser geänderten Tagesordnung mit 12 : 0 : 1 zu.

Dem Antrag zur Streichung von TOP 18 stimmt der AS mit 3 : 8 : 2 ab.


Somit wird TOP 18 auf der Tagesordnung belassen.

TOP 8: Verständigung über die Arbeitsweise des Akademischen Senats

entfällt

TOP 9: Genehmigung des Protokolls der öffentlichen Sitzung vom 26.01.2021

Änderung im Protokoll vom 26.01.2021
TOP 13, Seite 2: Die Studierenden und weitere Mitgliedergruppen benennen nach.

Das Protokoll vom 26.01.2021 wird mit der zuvor genannten Änderung mit 9 : 0 : 2 genehmigt.

TOP 10: Bericht der Hochschulleitung

Prorektor FKD (Forschung, Kooperationen, Digitalisierung)
Pandemiemanagement: Die Hochschule befindet sich weiterhin im Lockdown (Stufe 2 im Berliner Stufenplan). Nur Prüfungen sind (unter bestimmten Bedingungen) erlaubt und äußerst wenige Präsenzveranstaltungen, deren Nichtteilnahme den Studierenden keine Nachteile bringen dürfen (siehe Pressemitteilung der Senatsverwaltung vom 12.02.21). Wir sind angehalten, die Präsenz an der ASH Berlin auf ein Minimum zu reduzieren. Das Hygienekonzept und der Pandemieplan sind entsprechend angepasst. Um diese verschärften Infektionsschutzmaßnahmen auch steuern zu können, gilt ein neues Zutrittsverfahren: Bis jeweils Mittwochabend können bei Frau Wilde für die nächste Woche Anträge mit Begründung auf Zutritt gestellt werden. Der Zutritt zur Bibliothek läuft weiterhin über ein eigenes Buchungsverfahren, und angemeldete Prüfungen laufen ebenfalls separat von diesem neuen engmaschigen Zutrittsverfahren.

Der Hochschulleitung ist bekannt, dass Mitarbeiter_innen im Homeoffice bspw. mit Kindern teilweise herausfordernde Arbeitsbedingungen vorfinden. Trotzdem ist Homeoffice derzeit der zu praktizierende Regelfall, auch um Gefährdungen auf der Hin- und Rückfahrt einzuschränken. Im Homeoffice stellt sich manchmal auch die Frage, wie die Arbeit zusätzlich zur Kinderbetreuung erledigt werden kann. Es können hier ggf. Einzelfalllösungen gefunden werden. Diesbezüglich bitte beim Personalbüro bzw. der Kanzlerin melden.

Nutzung Videokonferenzsysteme: Die Lizenzen für Zoom wurden verlängert und stehen nun auch für das Sommersemester 2021 zur Verfügung. Hier eine Erinnerung an die geltenden Absprachen – Unsere Videokonferenzsystemsoftware ist BBB. Zoom kann bei schlechter Verbindungsqualität zum Einsatz kommen. Zoom ist also lediglich Rückfallfläche in der Lehre, um bei Überlastung der Netzverbindungen einen zweiten Kommunikationskanal nutzen zu können. Bei Berufungskommissionen ist die Rückfalloption das Angebot des Deutschen Forschungsnetzwerkes (DFNconf). Der Support der Berufungskommissionen erfolgt engmaschig über die digitale Mediendidaktik. Bei sonstigen Auswahlverfahren gilt Jitsi als Rückfalloption. Neu: Lehrnahe Veranstaltungen (wie Tagungen und Fachtage) werden ausschließlich über BBB veranstaltet. Bitte hierzu die digitale Mediendidaktik frühzeitig einbinden.

IFAF: In der 16. Förderphase konnte die ASH Berlin fünf hervorragende Anträge vorlegen. Zwei Projekte wurden vom Kuratorium ausgewählt. Zum einen ein Forschungsprojekt zu digitalen Hassreden und Verschwörungsideologien in Zeiten der COVID-19-Pandemie von Prof. Castro Varela in Kooperation mit der HTW-Professor_in Mihaljevic. Zum anderen wurde das ASH-Forschungsprojekt zum Hygienekonzept und Infektionsschutz in der Veranstaltungsbranche von Prof. Winkelmann in Zusammenarbeit mit Prof. Sakschewski von der Beuth-Hochschule ausgewählt. Alle diesmal nicht geförderten Projekte sollten die Hinweise der Gutachter_innen einarbeiten und können für die nächste Förderrunde erneut beantragen.

Moodle: Die persönlichen Aktivitätslisten sind jetzt nur noch für Studierende sichtbar. Lehrende haben lediglich nicht personenbezogene Übersichtsanzeigen (Statistik). Dies wird den geltenden Datenschutzbestimmungen gerechter. Dank auch an die kritischen Nachfragen der Studierenden.

Campus-Card: Die Ausgabe der Campus-Card verzögert sich nochmals um wenige Wochen. Die Studierenden, die schon Ausgabetermine gebucht haben, werden (u.a. aufgrund von Krankheit im ComZ) leider erst heute angeschrieben. Hier wird um Verständnis gebeten.

Kanzlerin
Homeoffice: Die Bestätigung für die Tätigkeit im Homeoffice für das Finanzamt geht Ende März an alle Mitarbeiter_innen raus. Das Personalbüro wird diese Bestätigung verschicken.

Die Kanzlerin erinnert daran, dass derzeit die Wahl (online) der Gremien stattfindet. Die Wahl endet heute um 16.00 Uhr, bis dahin kann noch gewählt werden.

Rektorin
Es wurde eine Auswahl getroffen für die Koordinatorin Diversity. Etliche Bewerbungen sind eingegangen.

Es wurde sich intensiv weiter mit der AKL-Modellrechnung beschäftigt. Die Hochschulleitung und das Controlling der Hochschule stehen mit den Mitarbeitern des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) sowie der Senatskanzlei dazu im engen Kontakt und Austausch. Ein Treffen hat stattgefunden. Am 15.4.2021, in der Kuratoriumssitzung, wird u.a. die Stellung der ASH Berlin im Vergleich zuden anderen Hochschulen im norddeutschen Raum in der Fächergruppe Sozialwesen ein prominentes Thema sein. Die Rektorin empfiehlt, an dieser Sitzung teilzunehmen.

Die Novellierung des BerlHG ist im "vollen Gange". Wahrscheinlich wird hier die Frist verlängert.

Am 1.2.2021 waren zwei Kolleg_innen (Uni Frankfurt und UAS Frankfurt) an der ASH Berlin. Beide Kolleg_innen haben über ihre Erfahrungen mit einem Büro für Gleichstellung, Diversity und Antidiskriminierung gesprochen.

Am 20.02.2021 wird, dankenswerterweise organisiert von Nita Prasad und Barbara Schäuble, eine "digitale Tanzfete" zum Semesterabschluss stattfinden.
Um Anmeldung wird über Moodle gebeten. Alle Hochschulmitglieder sind herzlich eingeladen!

TOP 11: Anfragen an die Hochschulleitung

F: Pandemiemanagement: Wie ist hier die Linie für die Lehrenden, mehr asynchrone Lehre oder eine Kombination aus asynchroner- und synchroner Lehre?

A: Für die Lehre im Sommersemester 2021 wird weiter digital geplant, sprich der Grundsatz ist so viel Asynchronität wie möglich. Es wird davon ausgegangen, dass die Pandemie weiter anhält. Für die Übergänge in die Präsenzlehre wird sich von Seiten der Hochschulleitung vorbereitet. Online-Lehre ist zum größten Teil asynchron.

F: Im Hinblick auf die LVVO, hier die Frage, ob die anderen Hochschulen mit uns mitziehen?
Mitgeteilt wurde, dass mindestens 1 : 1 Online-Lehre im Vergleich zur Präsenzlehrer vergütet wird, es gibt andere Bundesländern, wo ein höherer Faktor angesetzt wurde.

A: Die Punkte, die in der letzten AS-Sitzung vorgetragen wurden, sind an den Sprecher der LKRP-FH übermittelt worden, diese sind von ihm wohl auch 1:1 weitergeleitet worden. Die Beuth Hochschule hat entsprechend ausführlich wie die ASH Berlin zur LVVO geantwortet, die HWR hatte keine Änderungen. Zu den Rückmeldungen der HTW hat die Rektorin keine Informationen. Der Präsident der HWR hat in der Sitzung angeregt, dass die einzelnen Hochschulen sich jetzt weiter untereinander austauschen und diskutieren sollten. Dafür soll es eine Arbeitsgruppe auf LKRP-Ebene geben, von der ASH Berlin wurden unsere Kanzlerin und unsere Justiziarin benannt. Die Rektorin macht für die LVVO Lobbyarbeit bei allen wissenschafts-politischen Sprecher_innen. An der Landesarbeitsgemeinschaft der Grünen hat die Rektorin teilgenommen, da ging es speziell um die Online-Lehre. Man war sich einig, dass diese als solche in die LVVO Eingang finden muss.

F: Wo können die AS-Protokolle eingesehen werden, wenn man nicht an der ASH Berlin ist?

A: Dazu wird sich in der vorlesungsfreien Zeit beschäftigt. Wenn die Pandemie länger anhält, wird dann eine Lösung gefunden, damit diese Protokolle hochschulöffentlich - aber nicht öffentlich - gemacht werden können.

F: Wie wird mit der Zustellung von Post an die Privatadressen verfahren, da wohl die Weiterleitung eingestellt worden ist? Ist das so – und wenn ja, wie ist das weitere Vorgehen?

A: Es wurde festgestellt, dass Post auch an Personen weitergeschickt wird, die sich aber in gewissen Abständen an der ASH Berlin befinden. Aus Kosten- und Personalgründen wurde entschieden, dass nicht alle Post weitergeleitet wird. Wichtige und persönliche Post wird selbstverständlich weiterhin verschickt. Die Kanzlerin bittet darum, hier genau abzuwägen, was unbedingt verschickt werden muss oder ob es eine andere Möglichkeit gibt, an die eingegangene Post zu gelangen. Weiter Informationen sind auf der Corona-Seite der ASH Berlin hinterlegt.

F: Wäre es möglich im Homeoffice, dass Hochschullehrende auf ihren Privatrechner einen VPN-Tunnel erhalten?

A: Die Möglichkeiten, die bestehen, können auf der ComZ-Hilfeseite nachgelesen werden. Die Nutzung des VPN-Tunnels geht nur über einen ASH-Laptop, dies ist der derzeitigen Sicherheitsarchitektur der IT geschuldet. Momentan kann diese auch nicht geändert werden. Hierzu wird sich noch einmal untereinander besprochen.

F: Die Gründungskommissionen haben getagt, gibt es hier Protokolle sowie dann auch einen Zugriff auf diese? In welchem Rahmen wird die Hochschulleitung über den Fortschritt in diesen Kommissionen berichten?

A: Es gab eine erste Eröffnungssitzung, an der die Leitung des SC teilgenommen hat.
Es tagen ansonsten zunächst die Studiengangsleitungen unter sich. Im nächsten Arbeitsschritt wird sich dann mit der SC-Leitung und den Koordinator_innen besprochen. Auch die Frauen*beauftragte wird einbezogen.
Protokolle werden nicht geführt, lediglich interne Notizen zur gedanklichen Unterstützung.

F: Online-Wahlen: Wieviel hat die Online-Wahl gekostet, wie viele haben die Briefwahl in Anspruch genommen? Wieviel haben sich angemeldet für die Aufstellung zur Wahl in den Frauen*rat? Wann wurde der Vertrag mit Polyas geschlossen, wann war das Thema im Jour Fixe, dass die Wahlen online stattfinden sollen? Wann wurde die Datenschutzbeauftragte Person in diesen Prozess involviert? Wie wurden die sich zur Wahl aufgestellten Personen informiert über die Weitergabe der Daten an Polyas und wurde eine entsprechende Genehmigung von den Kandidat_innen dazu eingeholt?

A: Diese Anfragen sind schon schriftlich an die Hochschulleitung eingereicht worden. Die Hochschulleitung wird diese zeitnah ebenfalls schriftlich beantworten. In der schriftlichen Wahlbekanntmachung, die nach der Wahl bekanntgegeben wird, werden auch bestimmte Daten verzeichnet sein, die einige Fragen beantworten können.

F: Durch die Änderung des BerlHG müsste auch die Grundordnung noch einmal angeschaut werden. Paragraphen haben sich zum Beispiel geändert, stimmen jetzt mit unserer Grundordnung nicht mehr überein. Wird hier noch einmal darüber diskutiert bzw. wird das mit aufgenommen?

A: Die ASH Berlin muss jetzt erst einmal eine Antwort der Senatskanzlei erhalten, ob die Grundordnung so genehmigt wird. Die derzeit durchgeführte Wahl findet noch unter diesem Vorbehalt statt. Wenn das BerlHG verabschiedet wird, fassen wir unsere Grundordnung neu an. Vorher ist dies nicht möglich, da wir keinen Einfluss auf den Prozess der Novellierung des BerlHG haben.

F: Warum können die Fragen zu den Online-Wahlen nicht in der heutigen AS-Sitzung beantwortet werden?

A: Die Hochschulleitung kann diese Fragen nicht beantworten. Es gab für die Online-Wahlen einen AS-Beschluss. Der Wahlvorstand wird tagen und Antworten liefern. Die Fragen sind berechtigt, würden aber aufgrund der Vielzahl den heutigen Rahmen sprengen.

TOP 12 047: Verabschiedung der Ordnungen für den MA SA-Kritische Diversity u. Community Studies (KriDiCo)sowie 1. Änderung der ZZO sowie finale Verabschiedung der angepassten Studien- und Prüfungsordnung (SPO)

Die Studiengangsleitung stellt den Antrag vor. Für den Master Soziale Arbeit-Kritische Diversity und Community Studies (KriDiCo) hat der AS die SPO am 17.12.2019 beschlossen. Notwendige Anpassungen ergaben sich aus den Auflagen der Berliner Senatskanzlei und der Verschiebung der Zulassung zum SoSe 2021. 2020 wurde die Ordnung zur Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen auf Module im Master Soziale Arbeit-KriDiCo erstellt (siehe Anlage 4). Die LSK hat die angepasste SPO in der Sitzung am 19.01.2021 mit geringen Änderungen verabschiedet.

Der Studienstart des Masters Soziale Arbeit-KriDiCo wurde um ein Semester auf das SoSe 2021 verschoben, dies wurde von der Senatskanzlei genehmigt. Die LSK hat in der Sitzung am 20.10.2020 der 1. Änderung der Zulassungsordnung einstimmig zugestimmt.

Der AS möge die Anpassungen der Studien- und Prüfungsordnung des Masterstudiengangs Soziale Arbeit-KriDiCo sowie die Anrechnungsordnung als Anlage 4 der SPO – Ordnung für die Anrechnung außerhochschulischer Kompetenzen genehmigen. Ferner möge der AS die 1. Änderung der Zugangs- und Zulassungsordnung des Masters Soziale Arbeit-KriDiCo beschließen.

Karina Keil hat zwei kleine redaktionelle Anmerkungen: in der ZZS in der Präambel sowie auf dem Deckblatt in der Fußzeile sollte hier der Tag der Beschlussfassung entsprechend angepasst werden, da es sich um eine 1. Änderung handelt (die Beschlussfassung hat am 16.02.2021 stattgefunden). Weiterhin sollte bei den Modulbeschreibungen in der Zeile Anrechenbarkeit noch überall eingetragen werden -Masterstudiengang -KriDiCo-.

Es gibt eine Differenz vom Modulhandbuch zum Musterstudienplan, hier steht im Modulhandbuch beim Modul Unit 1 und Unit 2 zwei Seminare. Im Musterstudienplan steht richtigerweise: zweizügig. Das muss geändert werden.

Der AS stimmt den Anpassungen der Studien- und Prüfungsordnung (SPO) des Masterstudiengangs Soziale Arbeit-KriDiCo sowie der Anrechnungsordnung als Anlage 4 der SPO-Ordnung für die Anrechnung außerhochschulischer Kompetenzen mit 11 : 0 : 2 zu.

TOP 13 046: Änderung der Zugangs- u. Zulassungssatzung für den weiterbildenden Masterstudiengang Biografisches u. Kreatives Schreiben sowie Änderung der fachspezifischen SPO für den postgradualen Masterstudiengang BKS

Die Studiengangsleitung stellt den Antrag vor. Anlass für die Änderungsanträge ist die anstehende Reakkreditierung des Masters Biografisches und Kreatives Schreiben. Die beantragten Änderungen in der ZZS und der SPO stehen im Zusammenhang mit der Vereinheitlichung der Satzungen an der ASH Berlin sowie der inhaltlich-organisatorischen Entwicklungen im Studiengang. Der vorliegende Antrag wurde in den Sitzungen der LSK diskutiert und einstimmig angenommen.

Karina Keil regt an, in der Zugangs- und Zulassungssatzung, den § 2 (Zugang) nicht nur mit Zugang zu benennen sondern umzuändern in: Zugang- und Zulassungsvoraussetzung.

Bei der Modulbeschreibung, in der Zeile Anrechenbarkeit, muss der Studiengang, Master BKS, noch nachgetragen werden. Eine weitere Änderung wäre im Musterstudienplan (Anlage 1), beim Modul M4 und M13 statt: Prüfung mit Erfolg -unbenotete Prüfung-.

Der AS stimmt der Änderung der Zugangs- und Zulassungssatzung für den weiterbildenden MA BKS sowie der Änderung der fachspezifischen SPO für den postgradualen MA BKS mit den genannten Änderungen mit 10 : 0 : 3 zu.

TOP 14 048: 1. Änderung der Studien- u. Prüfungsordnung des primärqualifizierten Bachelorstudienganges Pflege

Die Studiengangsleitung stellt den Antrag vor. Die 1. Änderungen in der Studien- und Prüfungsordnung ergeben sich aus notwendigen Anpassungen der staatlichen, berufszulassenden Prüfung sowie der Reduktion der Lehre im Skillslab. Die Ordnung nebst der drei Anlagen (Musterstudienplan, Modulbeschreibung und Anrechnungsordnung) wurden von der LSK bestätigt. Der AS wird gebeten, der geänderten Fassung zuzustimmen.

Von Seiten der Studierenden wird angefragt, warum in der 1. Änderung der Studien- und Prüfungsordnung im § 1 gestrichen wurde bzw. „Pflegefachfrau_mann? Kann die Sprachregelung hier nicht ggf. intern, sprich innerhalb der ASH, geschlechts-diverser gestaltet werden?
Dieser Punkt wurde mit der Senatskanzlei diskutiert, hier muss sich an die Gesetz-Vorlage gehalten werden, die offizielle Berufsbezeichnung ist „Pflegefachfrau/Pflegefachmann“.

Alternativ wird der Vorschlag unterbreitet, zum Beispiel bei Werbung für diesen Studiengang den Begriff „Pflegefachfrau_mann“ in Klammern zu setzen sowie in der Lehre diese Schreibweise zu verwenden. In den offiziellen Dokumenten bleibt die Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau/Pflegefachmann“ bestehen.

Der AS stimmt der 1. Änderung der Studien- und Prüfungsordnung des primärqualifizierenden Bachelorstudienganges Pflege mit 8 : 1 : 2 zu.

TOP 15 049: Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung 2021 des BA Soziale Arbeit

Die Studiengangsleitung stellt den Antrag vor. Die Neufassung der Fachspezifischen Studien- und Prüfungsordnung (fSPO) mit ihren Anlagen 2 und 3, entspricht den Beschlüssen der Reformkommission und des vom Akademischen Senat am 15.12.2020 beschlossenen „Gerüsts“ von SWS/Credit-Verteilung. Die LSK hat der vorliegenden Fassung zugestimmt.
Die Anlage 1 zur fSPO (Anrechnungsordnung) ist nicht Gegenstand der Reform des Curriculums. Da es hier noch Anpassungswünsche gibt, die noch abgestimmt werden müssen, wird Anlage 1 der fSPO im SoSe 2021 in den Akademischen Senat eingebracht.

Von Seiten der Studierenden wird angefragt, zu § 6: Bestimmungen der Prüfungen und der vorgesehenen Prüfungsformen, Abs. 3 Im Verlauf des Studiums sind mindestens zwei Prüfungsleistungen in Form von Hausarbeiten im Sinne des § 3 Abs. 2 dieser Ordnung unter Beachtung grundlegender Methoden wissenschaftlichen Arbeitens zu erbringen.
Kann dieser Punkt nicht noch erweitert werden, so dass nicht nur zwei Hausarbeiten, sondern auch Praxisberichte eingereicht werden können, und müssen zwei Hausarbeiten erbracht werden?

Die fSPO gilt erst für Studierende, die ihr Studium zum Sommersemester 2022 aufnehmen.
Dieser Punkt muss dann noch ausreichend kommuniziert werden.

In der fSPO sind noch redaktionelle Änderungen nötigt. Im § 3, Abs. 2 ist ein Satz dreimal hintereinander. Die Studiengangsleitung hat dies schon geändert.

Es wird der Antrag gestellt, dass zur Hausarbeit in § 6, Abs. 3 auch Praxisberichte eingereicht werden können.

Der AS lehnt diesen Antrag mit 2 : 7 : 4 ab.
Der AS nimmt mit 10 : 0 : 3 die fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung insgesamt mit den genannten redaktionellen Änderungen an.

TOP 16: BerlHG Novellierung

Die Justiziarin stellt diesen TOP vor. In diesem Gesetzentwurf hat sich viel im Vergleich zum bisherigen BerlHG verändert. Durch die Gesetzesänderungen droht eine Schwächung der Hochschulautonomie. Es wird eine gemeinsame Stellungnahme der Hochschulen geben. Gemeinsam werden sich die sechs Fachhochschulen u.a. wieder für das Promotionsrecht einsetzen. Die ASH Berlin plant, eine eigene Stellungnahme zu für sie wichtigen Punkten zu erstellen.
Friderike Kuhlmann erläutert die zentralen Änderungen des vorliegenden Entwurfs:

Hochschule der Vielfalt: Das Gesetz trifft hier Regelungen zu Diversity-Orientierung und Antidiskriminierung und etabliert das Leitbild der „Hochschule der Vielfalt“. Die Hochschulen sollen ein Konzept zu Antidiskriminierung und Diversität entwickeln. Ebenso ist eine Beratungs- und Beschwerdestelle einzurichten, die die Organe der Hochschule beraten soll, insbesondere bei der Entwicklung von Studiengängen oder in Berufungsverfahren, aber auch Anfragen im Einzelfall.

Ein uneingeschränktes Stimmrecht für nicht-wissenschaftliches Personal wurde nicht eingeführt. Es wurde zwar die Mitarbeiterstimmenverordnung aufgehoben, es bleibt aber weiter bei der Regelung, dass in Berufungsverfahren nicht mitgestimmt werden darf.

Es soll eine beauftragte Person für Diversität geben. Grundsätzlich ein Mitglied des Präsidiums. Diese kann sich durch eine zentrale Stelle unterstützen lassen. Befugnisse und Kompetenzen der zentralen Stelle sind noch unklar.

Im BerlHG soll die Leitungsstruktur geändert werden, zukünftig soll es nur noch eine präsidiale Leitung geben. Der Unterschied zu Rektoraten ist, dass es sich hier auch um externe Personen handeln kann, die nicht zwangsläufig Hochschullehrer_innen sein müssen.

Die Frauen*beauftragte ist jetzt auch Gleichstellungsbeauftragte. Sie ist zuständig für alle Themen, die die Chancengleichheit betreffenden. Die Amtszeit wird auf 5 Jahre verlängert. Es soll nunmehr mindestens eine stellvertretende, nebenberufliche Frauen*beauftragte geben. Das Widerspruchsrecht der Frauen*beauftragten wird ausgebaut. Sie erhält auch die Möglichkeit, eine externe Schiedsstelle anzurufen.

Die Zusammensetzung des Kuratoriums wird sich ändern, wenn dieser Entwurf beschlossen wird: Die Senatsverwaltung ist kein Mitglied mehr, bekommt aber Teilnahmerecht. Es wird sich dadurch eine Änderung in der Aufgabenverteilung ergeben.

Fragen werden beantwortet. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass von Seiten der ASH noch Justierungs- und Klärungsbedarf vorliegt. Kommentare und Hinweise können bei der Justiziarin schriftlich eingereicht werden. Es wird gebeten, zügig einzureichen.

TOP 17: Studierendenbefragung im Sommersemester 2021

Die Rektorin stellt diesen TOP vor. Es gibt eine Kooperation mit zwei Krankenkassen, die Techniker Krankenkasse und die AOK. Die Techniker Krankenkasse beteiligt sich am Aufbau des Gesundheitsmanagements für die Studierenden, die AOK an dem für die Mitarbeiter_innen. Für die Studierenden gibt es noch keine etablierte Gesundheitsförderung. Die TK schlägt deshalb vor, dass eine umfassende Befragung der Studierenden stattfinden soll, um die Anliegen und Bedarfe herauszufinden. Es liegt den AS-Mitgliedern ein einschlägig auf Gesundheit orientierter Fragebogen der Universität Bielefeld vor, der auch die Corona-Bedingungen, psychische Gesundheit und Fragen rund um die Lehre einbezieht. Dieser Fragebogen kann von der ASH Belrin noch um Fragen zum Bereich Diversity ergänzt werden. Mit den Bielefelder Kolleg_innen und der TK wurde auch vereinbart, dass Gründen der potenziellen Inklusion aller Studierenden der fertige Fragebogen durch die ASH Berlin auf Englisch übersetzt werden kann, sodass bundesweit auch andere Hochschulen von der inklusiveren Gestaltung des Fragebogens profitieren können. Mit den Ergebnissen der Befragung sollte dann vertiefend und in Kleingruppen weitergearbeitet werden.

Der AS wird gebeten, sich dafür auszusprechen, dass im Sommersemester 2021 eine quantitative Befragung der Studierenden der ASH Berlin mithilfe des Bielefelder Fragebogens stattfindet.

Es findet eine kontroverse Diskussion statt. Es wird u.a. moniert, dass dieser Fragebogen zu lang sei, es auch schon zwei weitere Befragungen im SoSe gebe. Die Frauen*beauftragte merkt an, dass den AS-Mitgliedern nur der Bielefelder Fragebogen zur Kenntnis gegeben worden sei, nicht aber die erweiterten Fragen hinsichtlich Diversity und Antidiskriminierung, den die Arbeitsgruppe ausgearbeitet hat. Es wird die Frage gestellt, wer die Fragen beschließt, die in der Arbeitsgruppe erarbeitet worden sind?

Es wird vorgeschlagen, zwecks der vielen Rückfragen, diesen Tagesordnungspunkt zu verschieben.

Ein GO-Antrag wird gestellt, eine AS-Sondersitzung einzuberufen, um diesen Tagesordnungspunkt erneut aufzurufen.

Ein weiterer GO-Antrag wird gestellt, auch die Tagesordnungspunkte TOP 17 - 20, die zeitlich nicht mehr aufgerufen werden können, abzuarbeiten. In dieser Sondersitzung sollten aber keine weiteren Punkte aufgerufen werden. Dieser GO-Antrag wird einstimmig so angenommen.

TOP 18 050: Ausschreibung der Professur für Recht in der Sozialen Arbeit mit den Schwerpunkten Kriminologie/Viktimologie u. Resozialisierung

Wird vertagt.

TOP 19 051: Ausschreibung der Professur für Theorie u. Praxis Sozialer Arbeit mit dem Schwerpunkt Digitalisierung

Wird vertagt.

TOP 20 052: Ausschreibung der Professur für Soziale Arbeit mit den Schwerpunkten emanzipatorische Ansätze u. kollaborative Methoden

Wird vertagt.

TOP 21 054: Bericht der KAMA solwie Antrag zur KAMA als ständige Kommission KAMA als ständige Kommission des AS

Wird vertagt.

TOP 22 058: Antrag zur Satzung für die Bestellung von Honorarprofessor_innen an der ASH Berlin

Wird vertagt.

TOP 23 057: Antrag zur Beschränkung der Möglichkeit von Online-Wahlen auf 2021

Wird vertagt.

TOP 24 055: Solidaritätserklärung mit kritischen Wissenschaftler_innen als TOP 8

Der Antrag von allen vier Mitgliedergruppen aus dem AS wird vorgestellt.
Der Politikwissenschaftler Ozan Zakariya Keskinkilic ist seit 2017 Lehrbeauftragter an der ASH Berlin im Bereich Diversity Studies/Rassismus und Migration im Studiengang Soziale Arbeit. Seit seinem Artikel in der Kolumne von Don Alphonso in der WELT erreichen ihn Hassnachrichten. Sich als Hochschule solidarisch hinter ihre Hochschullehrer_innen, Lehrbeauftragten, Mitarbeiter_innen und Studierenden zu stellen, wenn sie Angriffen und Bedrohungen von Rechts ausgesetzt sind, wird als sinnvolle und notwendige Maßnahme auch im Rahmen der aktuellen Erarbeitung eines Sicherheits- und Schutzkonzeptes für die Hochschule erachtet.

Der AS tritt rechten Angriffen gegen Wissenschaftler_innen entschieden entgegen und schließt sich der Solidaritätsbekundung für Ozan Zakariya Keslinkilic sowie dem offenen Solidaritätsbrief für Prof. Maisha Naureen Auma an.

Der AS stimmt dem Antrag Solidaritätserklärung mit kritischen Wissenschaftler_innen mit 11 : 0 : 0 zu.

TOP 25: Wahl/Nachwahl von Mitgliedern in Kommissionen (siehe Gremienliste)

W-Kommission

Hochschullehrer_innen: Barbara Vogel (Rücktritt) dafür: Katja Boguth

TOP 26: Verabschiedung und Dank an die AS-Mitglieder

Die Rektorin dankt allen Mitgliedern des Akademischen Senats für ihre Teilnahme und verabschiedet die Mitglieder namentlich, die den Akademischen Senat verlassen werden.

2021-07-20 2021-07-06 2021-06-22 2021-06-08 2021-05-25 2021-05-11 alle anzeigen