Bringen Sie sich ein!

Ob Gestaltung des Hochschullebens oder Projekte im Kiez – die Herausforderungen sind vielfältig: Studentische Initiativen und Einladungen der Hochschule, an Projekten zu partizipieren.

AK Kritische Pflege

Der AK Kritische Pflege ist eine selbstorganisierte studentische Initiative, die aus einer kritischen, emanzipatorischen Perspektive heraus die aktuellen Debatten in der Pflege beleuchten und aufgreifen möchte. Aktuelle Meldungen befinden sich auf der Facebookseite des Arbeitskreises Kritische Pflege.

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AG Mindful Alice

Auch an der ASH Berlin ist Achtsamkeit auf dem Vormarsch und es hat sich eine kleine Gruppe aus Studierenden, Lehrenden und Hochschulleitung herausgebildet, die sich weiterführend mit diesem Konzept beschäftigt. Seitdem praktiziert die AG Mindful Alice regelmäßig gemeinsam und versucht Möglichkeiten zu finden, den Hochschulalltag zwischen Raumnot, Zeitdruck und steigender Studierendenzahl achtsamer zu gestalten.

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ASH-IQ plus

Mit dem Programm ASH-IQ plus soll ein Beitrag zur Weiterentwicklung der Qualität in der Lehre in den Studiengängen der ASH Berlin geleistet werden. Seit dem Sommersemester 2014 hat das Programm 2 Förderlinien:

  • ASH-IQ plus für Lehrende
  • ASH-IQ plus für Studierende

Die Förderlinie ASH-IQ plus für Studierende richtet sich an alle Student_innen der ASH Berlin, die Interesse an der Entwicklung und Erprobung selbst organisierter innovativer und interdisziplinärer Studienangebote und -formate haben. Hierdurch können Studierende explizit und direkt an der Gestaltung von Studium und Lehre mitwirken. Ferner wird mit dieser Förderlinie das Ziel verfolgt, selbst organisiertes kooperatives Lernen zu fördern.

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ASH MACHT SCHULE

Im Projekt "ASH macht Schule“ geben Studierende Info-Workshops für Schüler_innen. Das Projekt richtet sich im Besonderen an jene, die die ersten in der Familie sind, die ein Studium absolvieren wollen; sozioökonomisch benachteiligt sind oder sich vorerst für eine Ausbildung entscheiden. Auf der Website von "ASH macht Schule" gibt es weitere Informationen. 

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Café Frei_raum

Neben fair gehandeltem, leckerem und erschwinglichem Biokaffee bietet das Hochschulcafé Raum für studentische Aktionen, wie beispielsweise Ausstellungen und Filmvorführungen. Das Hochschulcafé wird von Studierenden selbstverwaltet und braucht engagierte und motivierte Studierende, die sich gern an diesem studentischen Projekt beteiligen möchten. Dies ist bei den wöchentlichen Treffen des öffentlichen Plenums möglich.
Mehr Informationen zu den Veranstaltungen finden sich auf der Facebookseite des Cafè Frei_raum.

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DGB-Hochschulgruppe an der ASH Berlin

Die Hochschulgruppe ist an die Jugend des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) angedockt und setzt sich, im demokratischen Verfahren, für gewerkschaftliche und solidarische Interessen an der ASH Berlin ein. Neuigkeiten finden sich auf der Facebookseite der DGB-Hochschulgruppe.

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Gemeinsames Belegen in der Sozialen Arbeit

Gemeinsames Belegen heißt, die Studierenden eines Semesters handeln untereinander aus, wer an welcher Parallelveranstaltung teilnimmt und tragen sich in Handbeleglisten ein. Diese Listen werden vom Tutor kopiert und an die Lehrenden verteilt.
Das Gemeinsame Belegen wurde von Studierenden der ASH Berlin im Zuge eines Hochschulstreiks erkämpft und verteidigt um Überbelegungen in Seminaren zu vermeiden und solidarisches Handeln an der ASH Berlin zu etablieren. 
Hier geht es zu allen weiteren Informationen zum Belegverfahren in der Sozialen Arbeit

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Grenzen_weg! Engagement in einer Geflüchteten Unterkunft

Die studentische Initiative Grenzen_weg unterstützt Geflüchtete in einer Marzahner Unterkunft mit folgenden Aktivitäten:

  • Hausaufgabenhilfe (Mo-Fr)
  • spezifische Angebote für Kinder (Mo-Fr)
  • Begleitung von Jugendlichen zu spezifischen Angeboten von bezirklichen Kooperationspartnern
  • Begleitung von Frauen zu Sportangeboten von bezirklichen Kooperationspartnern
  • Klettern und Bouldern für Männer (Klettern für Frauen ist angedacht)
  • offene Gesprächsrunden und Filmabende
  • Praktikumsberatung für Geflüchtete
  • Catering von Geflüchteten
  • Wohnungsberatung für Geflüchtete
  • Deutschkurse

Sie sind herzlich eingeladen, sich einzubringen!
Bei Interesse schreiben Sie bitte an solidaritaet@ash-berlin.eu

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Hochschulpolitisches Engagement

Ob akademischer Senat, AStA oder Stupa. An der ASH Berlin gibt es vielfältige Möglichkeiten sich hochschulpolitisch einzubringen. Alle Informationen und weitere Links finden sich auf der Seite zum Hochschulpolitischen Engagement. 

Schreibwerkstatt

Das Team der ASH-Schreibberatung bietet regelmäßig Tutorien und Beratungstermine für alle Student_innen der Hochschule an und führt einmal pro Woche einen schreibintensiven Tag mit Kurzinputs und offener Schreibwerkstatt durch.

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trASHform

trASHform ist eine studentische Gruppe, die sich mit allen Themen rund um Nachhaltigkeit beschäftigt und diese in den Hochschulalltag, aber auch in die direkte Umgebung der Hochschule einbringt. Mehr Informationen gibt es auf der Website von trASHform

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Abgeschlossene Projekte

Ich bin Da!

Gemeinsam mit vielen Black und PoC-Studierende der ASH Berlin wurde das Projekt "Ich bin da!" ins Leben gerufen. Im Fokus der Kritik stehen Lehrinhalte, Didaktik (Methoden zum Lehren) und Sprache, die bislang überwiegend aus weißer Perspektive gedacht werden. Höhepunkt der ganztägigen Veranstaltung am 16. Mai 2019 war eine Fotoausstellung, mit anschließenden Vorträgen, Spoken Words, Performances und Live Musik, mit dem Ziel Sichtbarkeit zu generieren: „Ich bin da !“.

Studentischer Science Slam 

Oft wird Wissenschaftler_innen vorgeworfen, an der Praxis vorbei zu forschen und aus ihrem Elfenbeinturm nicht herauszutreten. Deutlich wird diese Realitätsferne bei Kongressen, bei denen das Fachpublikum unter sich bleibt. Das sollte sich ändern! Zeitgleich suchte das Programmkomitee des Kongresses „Armut und Gesundheit 2019“ an der Technischen Universität (TU) Berlin nach neuen studentischen Formaten. Warum nicht beides verbinden? So wurde im Sommer 2018 die Idee eines studentischen Science Slams geboren. Eine Neuheit, denn ein solches Format hat es auf dem Kongress noch nie gegeben.

Szenische Lesung

Aufmerksame Blicke und offene Ohren. Strahlendes Licht oder auch weiches im Hintergrund. Erzählende Stimmen, mal laut, mal leise ... Solche besonderen Momente waren in Räumen, Fluren und Fahrstühlen der ASH Berlin mitzuerleben, als am 31. Januar 2019 eine Szenische Lesung stattfand. Sie trug den Titel „Zwischen den Zeilen. Vom Verstehen und Verstandenwerden“.  Die Szenische Lesung bildete die Abschlusspräsentation des Seminars „Rekonstruktive Soziale Arbeit“, resp. „Verstehende Soziale Arbeit“, von Hanna Beneker. 

Ausstellung "Let's Talk About Femizide"

Eine einführende Ausstellung in das Thema Femizide . Die Ausstellung war vom 27.11.2018 bis 30.112018. an der ASH Berlin öffentlich zugänglich. Begleitet wurde die Ausstellung durch Kitchen Table Discussions. Dies ist ein feministisches Konzept, das die Annahme, am Küchentisch gäbe es nichts Wichtiges zu besprechen, augenzwinkernd widerlegt.

„Hiç unutmadık, unutmayacağız – kein Vergeben, kein Vergessen“

Das studentisch organisierte Wahlmodul setzt sich mit Pädagogik und dem NSU-Komplex auseinander.

 

 

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