Neu

26.07.2017

The 21st IAGG World Congress of Gerontology & Geriatrics 2017, San Francisco (California) – Global Aging and Health: Bridging Science, Policy, and Practice

Auf dem Kongress der International Association of Gerontology and Geriatrics (IAGG) vom 23. – 27. Juli 2017 in San Francisco präsentierte das Team von Prof. Dr. Ingrid Kollak die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitstudie zum Modellprojekt "Es war einmal... MÄRCHEN UND DEMENZ".

 

17.02.2017

Kollak, I. (Hrsg.) (2017): Safe at Home with Assistive Technology
Springer International Publishing
ISBN: 978-3-319-42889-5, DOI: 10.1007/978-3-319-42890-1

 

13.01.2017

Seit Ende 2016 unterstützt die ASH die Redaktion der HEILBERUFE – Fachzeitschrift für die professionelle Pflege – bei der Erstellung von PflegeKollegs (Fortbildungsmodule). Zwei PflegeKollegs pro Zeitschriftenausgabe werden elfmal im Jahr angeboten. Abonnent/innen und Nichtabonnent/innen können teilnehmen und erhalten bei richtiger Lösung ein Zertifikat. Die ASH zeichnet auf den Titelseiten sowie auf den Zertifikaten der PflegeKollegs mit ihrem Logo. Themen in 2017 sind u.a.: Verbesserte Patientenbetreuung bei Schmerz, Risiko Nadelstichverletzungen, alte Menschen in der Akutpflege, gestörte Wundheilung, alternative Pflegeformen, HIV, Selbstpflege, Lagerungen, psychiatrische Pflege. Wer einen Artikel zu einem dieser Themen schreiben möchte, melde sich bitte bei Prof. Dr. Ingrid Kollak (kollak@ash-berlin.eu).

 Ankündigung

Posterpräsentation auf dem IAGG Kongress 2017 in San Francisco zur wissenschaftlichen Begleitstudie zum Modellprojekt "Es war einmal... MÄRCHEN UND DEMENZ" (Team Prof. Dr. Ingrid Kollak).
Posterpräsentation auf dem IAGG Kongress 2017 in San Francisco (Team Prof. Dr. Ingrid Kollak).  © Ralf Lottmann

03.06.2017 - Austauschprogramm mit der Uniwersytet Ekonomiczny we Wroclawiu (Wirtschaftsuniversität in Breslau)

Im Rahmen des EU-geförderten Programms Kapital Ludzki (Humankapital) kommen mehrmals im Jahr polnische Studierende des Managementstudiengangs der Breslauer Wirtschaftsuni an die ASH. In einem einwöchigen Forschungsworkshop erarbeiten sie sich Themen, die sowohl in Polen als auch in Deutschland von Bedeutung sind. Im aktuellen Workshop von Mai/Juni 2017 untersuchten sie die Akutversorgung von Menschen über 80. Dazu wurde zunächst statistisches Material über den Umfang dieser Bevölkerungsgruppe in Breslau und Berlin sowie über die vorhandenen Versorgungsformen, häufigsten Einweisungsdiagnosen usw. gesucht. Im zweiten Schritt interviewten die polnischen Studentinnen die Einrichtungsleitung des Altenwohnheims Katharinenhof am Dorfanger, Diane Dierking und die Stationsleitung Babette Jacobus des Unfallkrankenhauses Marzahn. Besichtigungen der Häuser, der ASH sowie der Stadt umrahmten dieses Programm, das mit einer Präsentation der Ergebnisse abschloss. Prof. Dr. Ingrid Kollak und Stefan Schmidt leiteten die Gäste durch den Workshop.

 

26.05.2017 - Drittes Arbeitstreffen von Tuning CALOHEE in Budapest

Am 19. und 20. Mai 2017 fand das dritte Arbeitstreffen des EU finanzierten Projekts „Tuning CALOHEE“ (Measuring and Comparing Achievements of Learning Outcomes in Higher Education in Europe) statt. 86 Professor_innen und Mitglieder der europäischen Studierendenvertretung kamen in Budapest in ihren Arbeitsgruppen – Erziehungswissenschaft, Geschichte, Maschinenbau, Pflegewissenschaft und Physik – und in Plenardiskussionen zusammen. Es ging darum, sich über allgemeine und spezifische Lernziele und Methoden der Ergebnissicherung zu verständigen. Die bisherigen Ergebnisse können unter folgendem Link eingesehen werden: https://www.calohee.eu/


21.04.2017 – 
Barrierefrei – aber sehr gerne!

Ob es um die erste Abbildung eines Menschen im Rollstuhl geht (chin. Papyrus 1.300 v.u.Z.), den gelähmten Uhrmacher Stephan Farfler aus Nürnberg, der sich im 17. Jh. einen Rollstuhl mit Pedalantrieb baute oder um den ersten patentierten Standardrollstuhl (s. Abb.), Dipl.-Ing. Petr Šika gibt gerne Auskunft und legt dazu Daten und Bilder vor. Ebenso weiß er alles über die neusten Rollstuhlmodelle, kann zehn unterschiedliche Rollstuhlantriebe erklären und zeigt, wie sich die vielen Informationen in eine plausible Ordnung bringen lassen. Diesem Dozenten und europaweiten Berater in Sachen Barrierefreiheit bei seinen Vorträgen zuzuhören, ist lehrreich und spannend. Am 19. April 2017 war er wieder einmal an der ASH und in drei Seminaren des Bachlorstudiengangs Gesundheits- und Pflegemanagement zu Gast. Wer mehr über ihn und seine Arbeit erfahren möchte, schaue bitte auf seine Webseite: www.petrsika.de. 

 

25.01.2017 – Neue Veröffentlichungen:

Kollak, I. (2017): Neu im Amt – Interview mit Rainer Manske, Pflegedirektor im BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin gGmbH 
Heilberufe. Das Pflegemagazin, 69(1), S. 8

 

26.10.2016 – Neue Veröffentlichungen:

- Kollak, I. (2016): Wie wirkt sich Yoga-Üben auf das Körperbild aus? Gespräche mit Frauen nach Brustkrebsbehandlung. In: Uschok, A. (Hrsg.) Körperbild und Körperbildstörungen. Handbuch für Pflege- und Gesundheitsberufe. Bern: Hogrefe, S.197-211

Cover

 - Drei Jahre EyeTrack4all - Bilanz eines spannenden Projekts
Artikel in alice - magazin der Alice Salomon Hochschule Berlin, Nr. 32, S. 74

 

04.10.2016 – Neue Veröffentlichungen:

- Kollak, I. (2016): Menschen mit Demenz durch Kunst und Kreativität aktivieren. Eine Anleitung für Pflege- und Betreuungspersonen. 
(Springer Verlag, ISBN-10: 3662488248/ ISBN-13: 978-3662488249)

 Cover

 

18.08.2016 – Neue Veröffentlichungen:

- MÄRCHEN ÖFFNEN TÜREN - Ergebnisse der Begleitstudie zum Märchenerzählen für Flüchtlingskinder in Sachsen. 
Artikel von Kollak I, Schmidt S und Wöpking M in SOZIALE ARBEIT -Zeitschrift für soziale und sozialverwandte Gebiete 65(8): 294-300

 

29.06.2016 – Bildung:

Danielle Thieme  und Sylvia Körner-Bilz  sind Case Managerinnen in der Kinder- und Jugendmedizin, im Sozialpädriatischen und im Perinatalzentrum der Klinik im Friedrichshain. Sie haben ihre Fortbildung zu Case Managerinnen an der ASH gemacht. Am 8. Juni hatten sie Studierende des Bachelorstudiengangs Pflege- und Gesundheitsmanagement zu Gast. Im Rahmen des Wahlmoduls „Care und Case Managements“ informierten sich die Studierenden zusammen mit Ingrid Kollak und Stefan Schmidt über die gelungene Umsetzung dieses Verfahrens. Im Hintergrund das Dante-Zitat „Diese Dinge sind aus dem Paradies geblieben: Sterne, Blumen und Kinder“.

 

29.06.2016 – Kooperationen

Kooperation mit der Wirtschaftsuniversität Wroclaw
Die Management-Studentinnen Magdalena Fietz, Malgorzata Folmer und Cornelia Sabanagic sind vom 19. bis 26. Juni an der Alice Salomon Hochschule zu Gast. Im Rahmen eines EU-Austauschprojekts arbeiten sie an dem Thema: Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt es in der Lebens- und Versorgungssituation von Seniorinnen und Senioren in Wroclaw und in Berlin. Sie recherchieren dazu in den Bibliotheken der ASH und des Deutschen Zentrums für Altersfragen und sprechen mit den Teams von EyeTrack (Unterstützte Kommunikation durch Augensteuerung) und GLEPA (Gleichgeschlechtliches Leben und Pflege im Alter). Begrüßt wurden sie von Irene Gropp, Leiterin des International Office  und der Gastgeberin Prof. Dr. Ingrid Kollak


Arbeitstreffen in der norwegischen Botschaft
Am 16. Juni hatten Ann Kristin Rotegård und Anne-Karine Hjortnæs  zu einem Arbeitstreffen in die norwegische Botschaft geladen. Im Mittelpunkt stand das elektronische System PPN, kurz für Practical Procedures in Nursing. PPN umfasst rund 400 evidenzbasierte Pflegeabläufe mit Expertenstandards und Fachliteratur. 15 Jahre Erfahrungen stecken in der Originalversion in norwegischer Sprache. Dänische und englische Versionen gibt es bereits. PPN bietet fachliche Sicherheit im Alltag und in der Aus-, Fort- und Weiterbildung, erleichtert die Dokumentation und erhöht die Patientensicherheit. Beeindruckt zeigten sich Falk Miekley und Katja Kupfer-Geißler vom Springer Verlag, Thomas Moser, Pflegedirektor, Ingrid Kollak, Professorin für Pflegewissenschaft an der Alice Salomon Hochschule sowie Peter Tackenberg vom Berufsverband DBfK.

 

12.05.2016 – Forschung:

Europaweite Studie gestartet
 Die EU-geförderte Machbarkeitsstudie “Measuring and Comparing Achievements of Learning Outcomes in Higher Education in Europe” (CALOHEE) hat sich zum Ziel gesetzt, Infrastrukturen zu schaffen, die es ermöglichen, europaweit die Kompetenzen von Studierenden im Bachelor und Master zu messen und zu vergleichen. Rund 100 Universitäten aus allen EU-Ländern nehmen an dieser Studie teil, die von 1/2016 bis 12/2017 laufen wird. Fünf Disziplinen sind beteiligt: Erziehungs-, Geschichts-, Ingenieur- und Pflegewissenschaften sowie Physik. Prof. Dr. Ingrid Kollak von der Alice Salomon Hochschule wird in der Fachgruppe Pflegewissenschaften mitarbeiten. 
Mehr zum EU-Projekt erfahren Sie unter: www.eurashe.eu/projects/calohee

 

10.02.2016 – Termine

Vorstellung der Bücher "Fallübungen Care und Case Management" und "Instrumente des Care und Case Management Prozesses" gemeinsam mit Stefan Schmidt

19. April 2016, 19 Uhr
Lehmanns Buchhandlung an der Charitè
Luisenstraße 9
10117 Berlin

 

10.02.2016 – Forschung

Februar und März 2016: Forschungsaufenthalt an der San Diego State University und im Goldman Institute on Aging San Francisco.

 

27.11.2015 – Veröffentlichungen:

- Alice Salomon im Exil - Ein Film von Ingrid Kollak und Mailika Chalabi
Alice Salomon in Exile - A Documentry by Ingrid Kollak and Mailika Chalabi

Poster

- „Es war einmal ... MÄRCHEN UND DEMENZ“-Leitfaden für das Märchenerzählen für Menschen mit Demenz

Leitfaden

 

07.09.2015 – Bildung

Zertifikatskurs: DemenzerzählerIn
2016 wird die Alice Salomon Hochschule Berlin, unter der wissenschaftlichen Leitung von Frau Prof. Dr. Kollak , in Kooperation mit MÄRCHENLAND – Deutsches Zentrum für Märchenkultur, Katharinenhof Seniorenwohn- und Pflegeanlage, Agaplesion Bethanien Diakonie den Zertifikatskurs DemenzerzählerIn anbieten.

Vita

Abschlüsse & Auszeichnungen

  • Doktor der Philologie (1995)
  • Assessor nach dem EFQM-Modell (2000)
  • Yogalehrerin BDY/EYU (2005) 
  • Case Management Ausbilderin DGCC (2010)

Kurzvita

2016 Professorin für Pflegewissenschaft an der Alice Salomon Hochschule Berlin (seit 1995)
2014 Visiting Scholar an State University of San Diego, CA (USA)
2010 Zertifizierung als Case Management Ausbilderin (dgcc)
2010-2014 Leitung des Masterstudiengangs Biografisches und Kreatives Schreiben
2005 Anerkennung als Yogalehrerin BDY/EYU
seit 2002 Mit-Herausgeberin der Zeitschrift Pflege & Gesellschaft, Organ der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft
2000 Zertifizierung als Assessorin nach dem EFQM-Modell
1995-2001 Leitung des Diplomstudiengangs Pflege/Pflegemanagement
1995 Doktorin der Philologie
1991-1993 Visiting Scholar an der Brown University in Providence, RI (USA)
1989-1990 Dissertationssforschung an der Nationalbibliothek in Wien (A)
1989-1993 Graduiertenstipendium des Landes NRW
1984-1985 Assistenzlehrerin am Lycée Janson de Sailly in Paris (F)

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Interessen

  • Psychosoziale Interventionen bei Menschen mit Demenz
  • Technische Assistenzsysteme im Alter
  • Entwicklungen in der Pflegewissenschaft und Pflegetheorie
  • Interkulturelle und internationale Aspekte pflegerischer Ausbildung und Versorgung
  • Gesundheitsvorsorge und Yoga

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Lehre

Schwerpunkte

  • Pflegetheorien Traditionen und Denkschulen und deren Bedeutung für das    Gesundheits- und Pflegemanagement
  • Strukturen und Prozesse professionellen Pflegehandelns Case und Care Management
  • Gesundheitswissenschaft und Pflege –neue Arbeitsfelder und -aufgaben der Pflege in    der Gesundheitsförderung

Aktuelle Lehrveranstaltungen 

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    Publikationen (Auswahl)

    Kollak I (Hrsg) (2017) Safe at home with assistive technology. Springer International Publishing AG, Cham. ISBN-10 3319428896

    Kollak I (Hrsg) (2016) Menschen mit Demenz durch Kunst und Kreativität aktivieren. Eine Anleitung für Pflege- und Betreuungspersonen. Springer, Berlin. ISBN-10 3662488248/ ISBN-13 978-3662488249

    Kollak I, Schmidt S (2016) Instrumente des Care und Case Management Prozesses. Springer, Berlin, Heidelberg. ISBN 978-3-662-48084-7

    Kollak I, Schmidt S (2015) Fallübungen Care und Case Management. Springer, Heidelberg. ISBN 978-3-642-41724-5

    Jaccarini GA, Kollak I, Schmidt S (Hrsg) (2015) Just in case: Care and Case Management in Malta. MMDNA, Malta. ISSN 978 99957-0-758-3

    Kollak I (2014) Time – Out. Übungen zur Selbstsorge und Entspannung für Gesundheitsberufe. Springer, Berlin, Heidelberg. ISBN 978-3-642-41734-4

    Kollak I, Bordiehn K (2014) Einfach dokumentieren. Dokumentation für Physio- und Ergotherapeuten. Springer, Heidelberg, Berlin. ISBN 978-3-662-44544-0

    Kollak I (2013) YOGA XXL – A Journey to health for bigger people. Demos Health, New York. ISBN 978-1-936303-48-9

    Kollak I, Utz-Billing I (2011) Yoga and breast cancer. A journey to health and healing. Demos, New York. ISBN 978-193260391-0

    Kollak I (2011) Schreib’s auf! Besser dokumentieren in Gesundheitsberufen. Springer, Heidelberg, ISBN 978-3-642-17238-0

    Kollak I, Ehlers C (2011) Care und Case Management in der Pflege für die Aus-, Fort- und Weiterbildung. Cornelsen, Berlin. ISBN 978-3-06-450329-8

    Kollak I (2009) Yoga for nurses. Springer, New York. ISBN 978-0826-13832-3

    Kollak I, Kolodziej-Durnàs A (Hrsg) (2008) Formen des Zusammenlebens im multikulturellen Europa. Deutsch-polnische Introspektionen. Schibri, Berlin. ISBN 978-3-86868-005-3

    Kollak I (Hrsg) (2008) Burnout und Stress. Anerkannte Verfahren zur Selbstpflege in Gesundheitsberufen. Springer, Heidelberg. ISBN 978-3-540-75600-2

    Kollak I, Rommelspacher B (Hrsg) (2008) Interkulturelle Perspektiven im Sozial- und Gesundheitswesen. Mabuse, Frankfurt/Main. ISBN 978-3-938304-99-0 

    Kollak I, Kołodziej-Durnaś A (Hrsg) (2007) Formy życia społecznego w wielokulturowej Europie polsko-niemieckie introspekcje, Economicus, Szczecin. ISBN 978-83-60606-01-8

    Chalabi M, Ermert S, Kollak I et al. (2006) Studieren in Berlin. Ein Stadtführer durchs studentische Leben. Schibri, Berlin. ISBN 3-937895-31-0

    Kollak I, Kim SH (Hrsg) (2006) Nursing theories. Conceptual and philosophical foundations. Springer Publishing Company, New York. ISBN 0-8261-4005-X

    Kollak I (Hrsg) (2001) Internationale Modelle häuslicher Pflege. Eine Herausforderung und verschiedene Antworten. Mabuse, Frankfurt/Main. ISBN 3-933050-60-X

    Kollak I, Georg M (Hrsg) (1999) Pflegediagnosen: Was leisten sie – was leisten sie nicht? Mabuse, Frankfurt/Main. ISBN 3-933050-18-9

    Kollak I, Kim HS (Hrsg) (1999) Pflegetheoretische Grundbegriffe. Hans Huber Verlag, Bern. ISBN 3-456-82880-2

    Kollak I, Pillen A (Hrsg) (1998) Pflegeausbildung im Gespräch. Ein internationaler Vergleich. Mabuse, Frankfurt/Main. ISBN 3-929106-48-5

    Kollak I (1997) Literatur und Hypnose. Der Mesmerismus und sein Einfluß auf die Literatur des 19. Jahrhunderts. Campus, Frankfurt/Main, New York. ISBN 3-593-35745-3

    Kollak I (2017) Demenz. In: Werder von L & Friends (Hrsg) Das Wörterbuch des Kreativen Schreibens in zwei Bänden. Schibri, Berlin, Strasburg, Milow, S 132-135. ISBN 978-3-86863-070-1

    Kollak I (2017) Dokumentieren. In: Werder von L & Friends (Hrsg) Das Wörterbuch des Kreativen Schreibens in zwei Bänden. Schibri, Berlin, Strasburg, Milow, S 161-164. ISBN 9783868630701

    Kollak I (2017) Lebensereignisskala. In: Werder von L & Friends (Hrsg) Das Wörterbuch des Kreativen Schreibens in zwei Bänden. Schibri, Berlin, Strasburg, Milow, S 328-330. ISBN 9783868630701

    Kollak I (2017) Patiententagebuch. In: Werder von L & Friends (Hrsg) Das Wörterbuch des Kreativen Schreibens in zwei Bänden. Schibri, Berlin, Strasburg, Milow, S 413-414. ISBN 9783868630701

    Kollak I (2017) Yoga und Schreiben. In: Werder von L & Friends (Hrsg) Das Wörterbuch des Kreativen Schreibens in zwei Bänden. Schibri, Berlin, Strasburg, Milow, S 807-810. ISBN 9783868630701

    Kollak I (2017) Prerequisites: Assistive technologies between user centered assistance and ‘technicalization’. In: Kollak I (Hrsg) Safe at home with assistive technology. Springer International Publishing AG, Cham, S 1-4

    Saborowski M, Nuß C, Kollak I et al. (2017) Using gaze control for communication and environment control: How to find a good position and start working. In: Kollak I (Hrsg) Safe at home with assistive technology. Springer International Publishing AG, Cham, S 31-42

    Herzog A, Wöpking M, Kollak I et al. (2016) Es war einmal....und geht noch weiter! Was wir aus dem Projekt „Es war einmal...MÄRCHEN UND DEMENZ“ gelernt haben und weitergeben möchten. In Kollak I (Hrsg) Menschen mit Demenz durch Kunst und Kreativität aktivieren. Eine Anleitung für Pflege- und Betreuungspersonen. Springer Verlag, Berlin, Heidelberg, S 3-19. ISBN-10 3319428896

    Kollak I (2016) Yoga für Menschen mit Demenz. In: Kollak I (Hrsg) Menschen mit Demenz durch Kunst und Kreativität aktivieren. Eine Anleitung für Pflege- und Betreuungspersonen. Springer Verlag, Berlin, Heidelberg, S 165-190. ISBN-10 3319428896, S 165-190

    Kollak I (2016) Wie wirkt sich Yoga-Üben auf das Körperbild aus? Gespräche mit Frauen nach Brustkrebsbehandlung. In: Uschok A (Hrsg) Körper und Körperbild in der professionellen Pflege. Hogrefe, Bern, S 197-211. ISBN 9783456855202

    Saborowski M, Grans AL, Kollak I (2015) Wenn Blicke die Kommunikation steuern – Beobachtung einer Augensteuerung im Alltag. In: Antener, G, Blechschmidt A, Ling K (Hrsg) UK wird erwachsen. Initiativen in der Unterstützten Kommunikation. von Loeper, Karlsruhe, S 370-383. ISBN 978-3-86059-149-9

    Saborowski M, Nuß C, Kollak I (2015) Taking a closer look at user-technology relationships: A network mode. In: Gross M, Klinski S von (Hrsg) Research Day 2015 „Stadt der Zukunft“, Tagungsband 21.04.2015 der Beuth Hochschule Berlin. Mensch und Buch Verlag, Berlin, S 125-129. ISBN 978-3-86387-595-4

    Kollak I, Utz-Billing I, Gairing S et al. (2015) Eine randomisierte und kontrollierte Studie zur Auswirkung von Yoga-Übungen bei Patientinnen nach Mamakarzinom-Operation. In: Borde T, Esen E (Hrsg) Deutschland und die Türkei – Band III. Diversität in Gesellschaft, Gesundheit und Bildung. Siyasal Kitabevi, Ankara, S 471-498. ISBN 978-605-9221-12-2

    Kollak I, Utz-Billing I, Gairing S et al. (2015) Meme Kanseri Ameliyatı Ardından Hastalarla Yapılan Yoga Uygulamalarının Etkilerine Dair Rasgele ve kontrollü bir Araştırma. In: Borde T, Esen E (Hrsg) Türkiye ve Almanya – Cilt III. Toplum, Saglik ve Egitimde Cesitlilik. Siyasal Kitabevi, Ankara, S 444-470. ISBN 978-605-9221-12-2

    Kollak I, Schmidt S, Wöpking M (2016) MÄRCHEN ÖFFNEN TÜREN - Ergebnisse der Begleitstudie zum Märchenerzählen für Flüchtlingskinder in Sachsen. Soziale Arbeit - Zeitschrift für soziale und sozialverwandte Gebiete 65(8):294–300

    Kollak I (2016) Drei Jahre EyeTrack4all. Bilanz eines spannenden Projekts. alice - das Hochschulmagazin der ASH Berlin (32):74

    Kollak I (2016) Burnout am Arbeitsplatz - Eine noch immer unterschätzte Erkrankung. Heilberufe - Das Pflegemagazin 68(5):34–36

    Kollak I, Schmidt S, Wöpking M (2015) Märchen öffnen Türen - Pantomimisches Märchenerzählen in Flüchtlingsunterkünften in Sachsen. alice - das Hochschulmagazin der ASH Berlin (30):50

    Kollak I, Meyer S, Kuck J (2015) Studie zur Akzeptanz einer Pflegekammer in Berlin - Design, Erfahrungen und erste Ergebnisse. Monitor Pflege - Fachzeitschrift zur Versorgung, Management und Forschung in der Pflege (3):20–24

    Saborowski M, Kollak I (2015) „How do you care for technology? “– Care professionals‘ experiences with assistive technology in care of the elderly. Technol Forecast Soc Change (93):133–140. doi: 10.1016/j.techfore.2014.05.006

    Knorz G, Saborowski M, Kollak I et al. (2015) Entschleunigte Kommunikation oder beschleunigtes Missverstehen? alice - das Hochschulmagazin der ASH Berlin (29):57–59

    Kollak I (2015) Es war einmal… Wirkung von Märchen auf Menschen mit Demenz. www.station24.de/heim_pflege/-/content/detail/14530345, Zugriff: 16.10.2015

    Kollak I (2014) Studie zur Akzeptanz einer Pflegekammer. Heilberufe – Das Pflegemagazin 66(11):2–5

    Herzog A, Kollak I (2014) Märchen und Demenz. Eine Studie der ASH Berlin erforscht die Wirksamkeit von Märchenerzählungen als Intervention für demenziell erkrankte Menschen. alice - das Hochschulmagazin der ASH Berlin (28):51–52

    Kollak I (2014) Studie zur Akzeptanz einer Pflegekammer im Land Berlin. Pflege & Gesellschaft - Zeitschrift für Pflegewissenschaft 19(4):374–375

    Interviews mit Ingrid Kollak

    Millich N (2016) Märchen sind Türöffner. Interview mit Ingrid Kollak. Die Schwester Der Pfleger 55(3):96–97

    Ottow H (2015) Studie zur Akzeptanz einer Pflegekammer in Berlin. Jetzt sind die Berliner Politiker gefragt. Interview mit Ingrid Kollak. Heilberufe - Das Pflegemagazin 67(5):9

    Kollak I (2015) Studie ist repräsentativ. Interview mit Ingrid Kollak. Die Schwester Der Pfleger 54(5):4–5

     

    Interviews von Ingrid Kollak

    Kollak I (2017) Neu im Amt. Interview mit Rainer Manske. Heilberufe - Das Pflegemagazin 69(1):8

    Saborowski M, Nuss C, Kollak I et al. (2016) Kommunikationshilfsmittel mit Augensteuerung für nichtsprechende Menschen. In­terprofessioneller Gesundheitskongress Dresden, Heilberufe Science-Symposium, Dresden, 09.04.2016

    Kollak I, Schmidt S (2016) Zufriedenere Patienten und Mitarbeitende durch Care und Case Management. Vortrag in der Buchhandlung Lehmanns an der Charité,19.04.2016

    Kollak I, Herzog A, Woepking M (2016) Tales+Dementia+Study – The İmpact of Fairy Tale Telling on People with Dementia. 10th International Conference on Sociology, 2-5 May 2016, Athens, Greece, 02.05.2016

    Saborowski M, Nuss C, Kollak I et al. (2016) Projekt EyeTrack4all, Treffen der Sektion „Entwicklung und Folgen von Technik und Informatik in der Pflege” (EF-TIP) (Teil der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissen­schaft, DGP), Heidelberg, 27./28.05.2016

    Saborowski M, Grans L, Kollak I et al. (2016) Einsatz einer Augensteuerung zur Kommunikation, 45. dbl-Kongress (Deutscher Bundesverband für Logopädie) Bielefeld, 28.05.2016

    Saborowski M, Grans L, Kollak I et al. (2016) Scenarios of using gaze control: issues of interference and differentiation. 15th An­nual STS Conference Graz 2016: Critical issues in science, technology and society studies, Graz, 10.05.2016

    Kollak I (2016) Design für eine begleitende Forschung über die Versorgung von Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus. Leitungsteam des Albertinen Krankenhauses, Hamburg, 10.05.2016

    Saborowski M, Grans L, Kollak I (2016) Postervortrag: Reconstructing gaze. Strategies of communication partners and children using gaze control for a communication aid. International Cerebral Palsy Conference Stockholm, Schweden, 04.06.2016

    Kollak I (2016) Drei Jahre Studie EyeTrack4all. Weiterbildung und Abschlusskonferenz am Wissenschaftszentrum Berlin, 17.06.2016

    Kollak I (2016) Burnout am Arbeitsplatz – Symptome, Vorsorge und Behandlung. University of West Bohemia, Pilsen, Department of Health Science, 05.10.2016

    Kollak I, Herzog A, Woepking M (2016) Die Märchen+Demenz+Studie – Eine Studie an der Alice Salomon Hochschule Berlin zu Märchenerzählungen als Intervention für Menschen mit Demenz in Pflegeeinrichtungen. Sankt Gallener Demenz Kongress 2016. St. Gallen, Schweiz, 16.11.2016

    Kollak I (2016) The Nursing and Health Programmes at Alice Salomon University of Applied Sciences Berlin and Recent Studies. University Catolica in Lisbon, Health Department, 24.11.2016

    Saborowski M, Nuss C, Kollak I (2014) How to conceptualise AAC user-technology relationships: a study on eye control. Postervortrag (Nr. 409) auf der ISAAC-Konferenz in Lissabon, Portugal, 22.07.2014

    Herzog A, Kollak I (2014) Qualitative Evaluation einer psychosozialen Intervention für Menschen mit Demenz und herausfordernden Verhaltensweisen. Kulturen des Alter(n)s. I. Kongress Kulturwissenschaftliche Altersforschung, Zürich, 23.-25. Mai 2014

    Kollak I, Damm N, Chirico R et al. (2014) A study on academic writing: Development, implementation, and evaluation of a coaching programme at Alice Salomon University Berlin (ASH). 8th Annual International Conference on Sociology, 5-8 May 2014, Athens, Greece

    Kollak I et al. (2016) Mehr Durchblick mit der Augensteuerung
    www.youtube.com/watch

    Kollak I et al. (2016) Better communication with gaze control
    www.youtube.com/watch

    Kollak I et al. (2016) Persönliches Budget / EyeTrack4all
    www.youtube.com/watch

    Kollak I, Chalabi M (2015) Alice Salomon im Exil. Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen - DZI

    Rezensionen von Ingrid Kollak

    Kollak I (2013) Rezension zu: Sie sind ja Ausländer! Ein Handbuch für Ausbildung in kultursensibler Pflege und Medizin. Mit dem Bausteinsystem für Trainings, Seminare und Unterricht von Irena Angelovski. mondial - Journal für interkulturelle Perspektiven. Jahresedition 2013:72

     

    Rezensionen zu Veröffentlichungen von Ingrid Kollak

    Schmidt S (2016) Kreativität sinnvoll einsetzen. Die Schwester Der Pfleger 55(9):101
    (Rezension zu: Menschen mit Demenz durch Kunst und Kreativität aktivieren. Eine Anleitung für Pflege- und Betreuungspersonen. Springer, Berlin)

    Schell S (2016) Instrumente des Care und Case Management Prozesses. Case Management 13(1):47 
    (Rezension zu: Kollak I, Schmidt S (2016) Instrumente des Care und Case Management Prozesses. Springer, Berlin, Heidelberg)

    Muz SM (2015) Fallübungen Care und Case Management. Case Management 12(1):55
    (Rezension zu: Kollak I, Schmidt S (2015) Fallübungen Care und Case Management. Springer, Heidelberg)

    Serie Yoga für Groß und Klein

    Große und kleine Bäume
    Kollak I (2011) Serie Yoga für Groß und Klein. Heilberufe - Das Pflegemagazin 63(1):73

    Am Boden und in der Luft
    Kollak I (2011) Serie Yoga für Groß und Klein. Heilberufe - Das Pflegemagazin 63(2):71

    Einfach mehr Bauchmuskeln
    Kollak I (2011) Serie Yoga für Groß und Klein. Heilberufe - Das Pflegemagazin 63(3):69

    Arm- und Beinmuskeln dehnen
    Kollak I (2011) Serie Yoga für Groß und Klein. Heilberufe - Das Pflegemagazin 63(4):70

    Schulterstand kräftigt den Rücken
    Kollak I (2011) Serie Yoga für Groß und Klein. Heilberufe - Das Pflegemagazin 63(5):71

    Vorbeugen stärkt den Rücken
    Kollak I (2011) Serie Yoga für Groß und Klein. Heilberufe - Das Pflegemagazin 63(6):66

    Atmung und Bewegung
    Kollak I (2011) Serie Yoga für Groß und Klein. Heilberufe - Das Pflegemagazin 63(7):67

    Hüften beweglich halten
    Kollak I (2011) Serie Yoga für Groß und Klein. Heilberufe - Das Pflegemagazin 63(8):65

    Muskeln und Sehnen dehnen
    Kollak I (2011) Serie Yoga für Groß und Klein. Heilberufe - Das Pflegemagazin 63(9):71

    Kräftigen – Dehnen – Mobilisieren
    Kollak I (2011) Serie Yoga für Groß und Klein. Heilberufe - Das Pflegemagazin 63(10):71

    Die Beine in Form bringen
    Kollak I (2011) Serie Yoga für Groß und Klein. Heilberufe - Das Pflegemagazin 63(11):76

    Gewicht von den Schultern nehmen
    Kollak I (2011) Serie Yoga für Groß und Klein. Heilberufe - Das Pflegemagazin 63(12):71

     

    Yoga in Partnerarbeit

    Dehnungen als Partnerübungen
    Kollak I (2010) Serie Yoga in Partnerarbeit. Heilberufe - Das Pflegemagazin 62(1):71

    Balance in der Partnerübung
    Kollak I (2010) Serie Yoga in Partnerarbeit. Heilberufe - Das Pflegemagazin 62(2):71

    Hilfe bei Partnerübungen
    Kollak I (2010) Serie Yoga in Partnerarbeit. Heilberufe - Das Pflegemagazin 62(3):79

    Dehnung in Partnerarbeit
    Kollak I (2010) Serie Yoga in Partnerarbeit. Heilberufe - Das Pflegemagazin 62(4):67

    Drehung zu zweit
    Kollak I (2010) Serie Yoga in Partnerarbeit. Heilberufe - Das Pflegemagazin 62(5):70

    Rumpfbeuge mit Unterstützung
    Kollak I (2010) Serie Yoga in Partnerarbeit. Heilberufe - Das Pflegemagazin 62(6):65

    Zwei in Trikonasana
    Kollak I (2010) Serie Yoga in Partnerarbeit. Heilberufe - Das Pflegemagazin 62(7):63

    Hüftübungen
    Kollak I (2010) Serie Yoga in Partnerarbeit. Heilberufe - Das Pflegemagazin 62(8):69

    Die Schulterbrücke mit Gurt
    Kollak I (2010) Serie Yoga in Partnerarbeit. Heilberufe - Das Pflegemagazin 62(9):67

    Beinarbeit
    Kollak I (2010) Serie Yoga in Partnerarbeit. Heilberufe - Das Pflegemagazin 62(10):75

    Dehnungs-Duett
    Kollak I (2010) Serie Yoga in Partnerarbeit. Heilberufe - Das Pflegemagazin 62(11):75

    Doppelt entspannt
    Kollak I (2010) Serie Yoga in Partnerarbeit. Heilberufe - Das Pflegemagazin 62(12):71

     

    Serie Yoga

    Übungen rund um die Hüfte
    Kollak I (2009) Serie Yoga. Heilberufe - Das Pflegemagazin 61(1):59

    Übungen für die Armkraft
    Kollak I (2009) Serie Yoga. Heilberufe - Das Pflegemagazin 61(2):75

    Atemübungen
    Kollak I (2009) Serie Yoga. Heilberufe - Das Pflegemagazin 61(3):75

    Balance-Übungen
    Kollak I (2009) Serie Yoga. Heilberufe - Das Pflegemagazin 61(4):69

    Übungen am Abend
    Kollak I (2009) Serie Yoga. Heilberufe - Das Pflegemagazin 61(5):67

    Übungen für die Beinkraft
    Kollak I (2009) Serie Yoga. Heilberufe - Das Pflegemagazin 61(6):79

    Übungen für Stand und Haltung
    Kollak I (2009) Serie Yoga. Heilberufe - Das Pflegemagazin 61(7):65

    Akute Rückenschmerzen
    Kollak I (2009) Serie Yoga. Heilberufe - Das Pflegemagazin 61(8):70

    Achtsamkeitsübungen
    Kollak I (2009) Serie Yoga. Heilberufe - Das Pflegemagazin 61(9):69

    Übungen für die Knie
    Kollak I (2009) Serie Yoga. Heilberufe - Das Pflegemagazin 61(10):79

    Anti-Stress-Übungen
    Kollak I (2009) Serie Yoga. Heilberufe - Das Pflegemagazin 61(11):71

    Übungen für Schulter und Nacken
    Kollak I (2009) Serie Yoga. Heilberufe - Das Pflegemagazin 61(12):71

     

    Yoga bei Gesundheitsproblemen

    Spannungskopfweh – 1. Übung
    Kollak I (2007) Yoga bei Gesundheitsproblemen. Heilberufe - Das Pflegemagazin 59(1):83

    Schmerzen in der Lendenwirbelsäule – 2. Übung
    Kollak I (2007) Yoga bei Gesundheitsproblemen. Heilberufe - Das Pflegemagazin 59(2):74

    Schlafstörungen – 3. Übung
    Kollak I (2007) Yoga bei Gesundheitsproblemen. Heilberufe - Das Pflegemagazin 59(3):75

    Gelenkschmerzen – 4. Übung
    Kollak I (2007) Yoga bei Gesundheitsproblemen. Heilberufe - Das Pflegemagazin 59(4):71

    Angstgefühle beherrschen – 5. Übung
    Kollak I (2007) Yoga bei Gesundheitsproblemen. Heilberufe - Das Pflegemagazin 59(5):71

    Bauchschmerzen – 6. Übung
    Kollak I (2007) Yoga bei Gesundheitsproblemen. Heilberufe - Das Pflegemagazin 59(6):75

    Schmerzen im Schulterbereich – 7. Übung
    Kollak I (2007) Yoga bei Gesundheitsproblemen. Heilberufe - Das Pflegemagazin 59(7):65

    Innere Anspannung – 8. Übung
    Kollak I (2007) Yoga bei Gesundheitsproblemen. Heilberufe - Das Pflegemagazin 59(8):65

    Neue Energie gewinnen – 9. Übung
    Kollak I (2007) Yoga bei Gesundheitsproblemen. Heilberufe - Das Pflegemagazin 59(9):66

    Bauchmuskeln stärken – 10. Übung
    Kollak I (2007) Yoga bei Gesundheitsproblemen. Heilberufe - Das Pflegemagazin 59(10):64

    Das Kreuz mit dem Kreuz – 11. Übung
    Kollak I (2007) Yoga bei Gesundheitsproblemen. Heilberufe - Das Pflegemagazin 59(11):64

    Das hilft bei Blasenschwäche – 12. Übung
    Kollak I (2007) Yoga bei Gesundheitsproblemen. Heilberufe - Das Pflegemagazin 59(12):68

    Das stärkt den Rücken – 13. Übung
    Kollak I (2007) Yoga bei Gesundheitsproblemen. Heilberufe - Das Pflegemagazin 60(1):66

    Balance und Kraft – 14. Übung
    Kollak I (2007) Yoga bei Gesundheitsproblemen. Heilberufe - Das Pflegemagazin 60(2):68

    Dem Hohlkreuz keine Chance – 15. Übung
    Kollak I (2007) Yoga bei Gesundheitsproblemen. Heilberufe - Das Pflegemagazin 60(3):66

    Von der Sphinx lernen – 16. Übung
    Kollak I (2007) Yoga bei Gesundheitsproblemen. Heilberufe - Das Pflegemagazin 60(4):71

    So verbessern Sie Ihre Haltung – 17. Übung
    Kollak I (2007) Yoga bei Gesundheitsproblemen. Heilberufe - Das Pflegemagazin 60(5):75

    So bekommen Sie schöne Arme – 18. Übung
    Kollak I (2007) Yoga bei Gesundheitsproblemen. Heilberufe - Das Pflegemagazin 60(6):75

    So gelingt der Schulterblick – 19. Übung
    Kollak I (2007) Yoga bei Gesundheitsproblemen. Heilberufe - Das Pflegemagazin 60(7):71

    Yoga öffnet obere Atemwege – 20. Übung
    Kollak I (2007) Yoga bei Gesundheitsproblemen. Heilberufe - Das Pflegemagazin 60(8):69

     

    Kleine Übungen mit großer Wirkung – „Yoga für zwischendurch“

    Kollak I (2004) Einführung der Serie „Yoga für zwischendurch“. Heilberufe - Das Pflegemagazin 56(1):71

    Aufrechter Stand – 1. Übung
    Kollak I (2004) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 56(1):71

    Elefant oder Armschwünge – 2. Übung
    Kollak I (2004) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 56(2):71

    Drehstand – 3. Übung
    Kollak I (2004) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 56(3):71

    Große Geste – 4. Übung
    Kollak I (2004) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 56(4):71

    Die Schildkröte – 5. Übung
    Kollak I (2004) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 56(5):71

    Der Hund – 6. Übung
    Kollak I (2004) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 56(6):71

    Das Dreieck – 7. Übung
    Kollak I (2004) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 56(7):71

    Der einfache Halbmond – 8. Übung
    Kollak I (2004) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 56(8):70

    Der angelehnte Stuhl – 9. Übung
    Kollak I (2004) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 56(9):69

    Die Heldin – 10. Übung
    Kollak I (2004) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 56(10):73

    Die Vorbeuge mit Drehung – 11. Übung
    Kollak I (2004) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 56(11):71

    Sternengucker – 12. Übung
    Kollak I (2004) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 56(12):73

    Das gedrehte Dreieck – 13. Übung
    Kollak I (2005) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 57(1):69

    Die Nasenwechselatmung – 14. Übung
    Kollak I (2005) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 57(2):73

    Der Halbmond – 15. Übung
    Kollak I (2005) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 57(3):70

    Die kraftvolle Übung – 16. Übung
    Kollak I (2005) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 57(4):69

    Schulter-Nacken-Übung – 17. Übung
    Kollak I (2005) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 57(5):73

    Variation der Bergposition – 18. Übung
    Kollak I (2005) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 57(6):71

    Variation der Seitbeuge – 19. Übung
    Kollak I (2005) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 57(7):73

    Yogische Gesichtsmassage – 20. Übung
    Kollak I (2005) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 57(8):75

    Die Vorbeuge – 21. Übung
    Kollak I (2005) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 57(9):73

    Gestreckte Flankendehnung – 22. Übung
    Kollak I (2005) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 57(10):75

    Drehung aus der Taille – 23. Übung
    Kollak I (2005) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 57(11):75

    Heldin in Rückbeuge – 24. Übung
    Kollak I (2005) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 57(12):75

    Augenübungen – 25. Übung
    Kollak I (2006) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 58(1):73

    Runner – 26. Übung
    Kollak I (2006) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 58(2):73

    Verschränkte Arme – 27. Übung
    Kollak I (2006) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 58(3):75

    Der Drehstand – 28. Übung
    Kollak I (2006) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 58(4):75

    Die Baumhaltung – 29. Übung
    Kollak I (2006) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 58(5):73

    Vorbeuge aus der Schrittstellung – 30. Übung
    Kollak I (2006) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 58(6):73

    Schultern, Hals und Nacken – 31. Übung
    Kollak I (2006) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 58(7):81

    Arme, Schulter und Oberarme – 32. Übung
    Kollak I (2006) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 58(8):79

    Atemkontrolle – 33. Übung
    Kollak I (2006) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 58(9):81

    Seitbeuge am Tisch – 34. Übung
    Kollak I (2006) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 58(10):87

    Vorbeuge aus dem Sitz – 35. Übung
    Kollak I (2006) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 58(11):89

    Gedrehtes Dreieck – 36. Übung
    Kollak I (2006) Yoga für zwischendurch. Heilberufe - Das Pflegemagazin 58(12):81

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    Forschungsprojekte

    Laufzeit: 2016-2017

    Projektbeschreibung: Die EU-geförderte Machbarkeitsstudie “Measuring and Comparing Achievements of Learning Outcomes in Higher Education in Europe” (CALOHEE) hat sich zum Ziel gesetzt, Infrastrukturen zu schaffen, die es ermöglichen, europaweit die Kompetenzen von Studierenden im Bachelor und Master zu messen und zu vergleichen. Rund 100 Universitäten aus allen EU-Ländern nehmen an dieser Studie teil, die von 1/2016 bis 12/2017 laufen wird. Fünf Disziplinen sind beteiligt: Erziehungs-, Geschichts-, Ingenieur- und Pflegewissenschaften sowie Physik. Prof. Dr. Ingrid Kollak von der Alice Salomon Hochschule wird in der Fachgruppe Pflegewissenschaften mitarbeiten. 

    Zur Projekthomepage.

    Projektlaufzeit: 01.07.2015 bis 30.06.2017

    Mittelgeber:
    Institut für angewandte Forschung (IFAF Berlin)

    Kooperationspartner:
    Schwulenberatung Berlin
    Pflegedienst CuraDomo GmbH
    Frankfurter Verband für Alten- und Behindertenhilfe e.V.

    Projektleitung:
    Prof. Dr. María do Mar Castro Varela (ASH Berlin), Prof. Dr. Ingrid Kollak (ASH Berlin), Prof. Dr. Claudia Gather (HWR Berlin)

    Projektmitarbeiter/-innen:
    Dr. Ralf Lottmann, Philipp Kenel, Max Appenroth

    Kontakt:
    Dr. Ralf Lottmann
    lottmann(at)ash-berlin.eu
    Tel.: +49 30 30877 1501

    Projektbeschreibung:
    Lesben, Schwule, bisexuelle, trans*- und intersexuelle Menschen (LSBT*I) sind im besonderen Maße mit der Herausforderung konfrontiert, im Falle von Pflegebedürftigkeit keine zufriedenstellende Pflege und Betreuung zu erhalten. Nicht selten werden ihre Lebensgeschichten und Identitäten in Regeldiensten ignoriert oder übergangen. Schulungen des Pflegepersonals zu diesem Themenbereich gibt es nur sehr selten. 
    GLEPA will die Situation und die Bedarfe von LSBT*I anhand von Interviews mit pflegebedürftigen Senior_innen und Expert_innen beschreiben. Am Beispiel von sexueller und geschlechtlicher Identität soll so die Berücksichtigung von Biografie, Vielfalt und Individualität in der Pflege diskutiert werden. GLEPA untersucht in diesem Zusammenhang zudem die Frage, inwiefern Pflege-Zertifizierungsverfahren (wie etwa der niederländische "Pink Passkey") Selbstbestimmung und Individualität in der Pflege (generell) in Deutschland fördern können. Dabei wird das Pflegepersonal als Ressource für die Förderung einer biografiesensiblen Pflege betrachtet.

    Projekthomepage

    Projektlaufzeit: 2015

    Mittelgeberinnen:
    Das Projekt wird vom Freistaat Sachsen, dem Staatsministerium für Kultur Sachsen und enviaM voRWEg gefördert. Die wissenschaftliche Evaluation wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert

    Förderzeitraum:
    15.06.2015 - 15.08.2015

    Kooperationspartnerinnen:
    Märchenland – Deutsches Zentrum für Märchenkultur gGmbH

    Kontakt:
    Prof. Dr. Ingrid Kollak
    Tel: 030-992 45 409
    E-Mail: kollak(at)ash-berlin.eu

    Projekthomepage    

    Projektlaufzeit: 2015

    Mittelgeberinnen:
    Zuwendungen durch den Senat für Gesundheit und Soziales

    Förderzeitraum:
    10.06.2015 - 10.08.2015

    Kontakt:
    Studienteam Pflegekammer
    kammer-Studie(at)ash-berlin.eu

    Projekthomepage

    Projektlaufzeit: 2014-2015

    Mittelgeberinnen:
    Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
    Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales, Berlin
    Häuser der KATHARINENHOF- Gruppe
    AGAPLESION-BETHANIEN
    MARKUS DIAKONIE

    Förderzeitraum:
    02. 2014 – 08. 2015

    Kooperationspartnerinnen:
    Märchenland – Deutsches Zentrum für Märchenkultur gGmbH

    Kontakt:
    Prof. Dr. Ingrid Kollak
    Tel: 030-992 45 409
    E-Mail: kollak(at)ash-berlin.eu

    Projekthomepage

    Projektbeschreibung:
    Wie reagieren demenziell erkrankte Menschen mit herausfordernden Verhaltensweisen in Pflegeeinrichtungen auf Märchenerzählungen? (Wie) können Märchenerzählungen zur Verbesserung der Lebensqualität und zur Erleichterung des Pflegealltags beitragen?
    Die Märchen+Demenz+Studie unter Leitung von Prof. Dr. Ingrid Kollak geht diesen Fragen nach. Sie begleitet wissenschaftlich das Modellprojekt "Es war einmal... MÄRCHEN UND DEMENZ" von Märchenland - Deutsches Zentrum für Märchenkultur gGmbH, das in Pflegeeinrichtungen bundesweit Märchenerzählungen veranstaltet. Durch Interviews, Beobachtungen und audiovisuelle Aufzeichnungen bezieht die Studie nah an der Praxis die Perspektive der Teilnehmer/-innen und der Pflegenden, sowie Märchenerzähler/-innen ein.
    Die Studie soll erstmals in Deutschland fundierte Aussagen zur Wirksamkeit von Märchenerzählungen als Intervention für demenziell erkrankte Menschen mit herausfordernden Verhaltensweisen treffen und Praxisimpulse geben.

    Projektlaufzeit: 2014-2015

    Mittelgeberinnen:
    Zuwendungen durch den Senat für Gesundheit und Soziales

    Förderzeitraum:
    08. 2014 – 08. 2015

    Kontakt:
    Studienteam Pflegekammer
    kammer-Studie(at)ash-berlin.eu

    Projekthomepage

    Projektbeschreibung:
    In der langjährigen Debatte über Pflegekammern sprechen Befürworter und Gegner zentrale Probleme an, widersprechen sich aber im Hinblick auf die Möglichkeiten einer Kammer bei der Behandlung und Lösung dieser Probleme. Die Studie vertieft den Austausch über die Chancen und Grenzen einer Pflegekammer und erfragt die Akzeptanz der Berufsgruppe zu einer Berliner Pflegekammer.
    Dazu bedient sich die Studie qualitativer und quantitativer Methoden der empirischen Sozialforschung.

    Projektlaufzeit: 2013-2016

    Mittelgeberinnen:
    Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) - Förderlinie "FHprofUnt 2012" im Rahmen des Programms "Forschung an Fachhochschulen"

    Förderzeitraum:
    10. 2013 – 06. 2016

    Kooperationspartner:
    alea technologies GmbH
    Rehabilitationszentrum Hegau-Jugendwerk

    Auftragnehmer:
    barrierefrei kommunizieren!
    Technische Jugendfreizeit- und Bildungsgesellschaft 
    (tjfbg) gGmbH
    Beratungsstelle für Unterstütze Kommunikation der Spastikerhilfe Berlin e.G./e.V.

    Kontakt:
    Prof. Dr. Ingrid Kollak
    Tel: 030-992 45 409
    E-Mail: kollak(at)ash-berlin.eu

    Projekthomepage

    Projektbeschreibung:
    Das Forschungsprojekt EyeTrack4all verfolgt das Ziel, Augensteuerung als Eingabehilfe in der Unterstützten Kommunikation für mehr Menschen nutzbar zu machen.
    Menschen, die sich aufgrund einer angeborenen oder erworbenen Schädigung lautsprachlich nicht oder nur eingeschränkt mitteilen können, nutzen Hilfsmittel der Unterstützten Kommunikation (UK). Heute stehen den Betroffenen u.a. Sprachausgabegeräte zur Verfügung. Um diese Geräte erfolgreich zu nutzen, ist eine sichere und einfache Ansteuerung notwendig. Dabei hat sich für Menschen mit starken motorischen Einschränkungen die Augensteuerung als eine wichtige Form der Steuerung etabliert.
    Im Rahmen des Projekts EyeTrack4all wird untersucht, welche Probleme bei der Nutzung von Augensteuerung in der UK existieren und wie diese behoben werden können. Zum einen werden Kommunikationsoberflächen und Lern-Programme daraufhin analysiert, ob sie mit Augensteuerung bedienbar sind. Zum anderen sollen Interaktionen von unterstützt Kommunizierenden mit ihren Angehörigen, Therapeutinnen und weiteren Bezugspersonen beobachtet werden: Welche Erwartungen sind mit dem Einsatz einer Augensteuerung verbunden, welche Anleitungen stehen Therapeutinnen und Therapeuten zur Verfügung? Die Erkenntnisse sollen den Nutzerinnen eine eigenständige und unabhängige Kommunikation am Sprachausgabegerät ermöglichen und damit zu mehr Teilhabe und Autonomie führen.
    Als Ergebnis sollen Empfehlungen für Angehörige sowie Heilberufler entstehen, wie Augensteuerungen von einer größeren Anwendergruppe genutzt werden können.

    Projektlaufzeit: 2011-2014

    Mittelgeberinnen: 
    Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

    Förderzeitraum:
    10.2011 - 07.2014

    MAAL an der ASH Berlin
    Website des Gesamtprojekts

    Projektbeschreibung:
    Ziel des Projekts ist es, einen berufsbegleitenden, interdisziplinären Masterstudiengang im Bereich Ambient Assisted Living in Kooperation mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) anzubieten. Da sich die Entwicklung des Studiengangs an dem Modell „Tuning Educational Structures in Europe“ orientiert, wird der Studiengang europaweit anschlussfähig und anrechenbar sein. Einzelne Module des Studiengangs sollen im Rahmen der Fort- und Weiterbildung einem breiten Publikum angeboten werden.

    Im Rahmen des über drei Jahre laufenden Projektes „MAAL“ entwickelt die ASH zusammen mit der HTW und weiteren Partnern den neuen Masterstudiengang. Bei der Entwicklung orientieren wir uns an dem Modell „Tuning Educational Structures in Europe“, das u. A. Methoden zur Beteiligung von Studierenden an der Konzeption neuer Studienangebote enthält. Der Studiengang richtet sich an Bachelor- Absolventen aus den Bereichen Humanwissenschaften (z. B. B.A. Soziale Arbeit, B.Sc. Gesundheits- und Pflegemanagement, B.A. Erziehung und Bildung im Kindesalter, B.Sc. Physiotherapie/Ergotherapie), Ingenieurwissenschaften und Design, die dann fächerübergreifend unterrichtet werden. Die Studierenden sollen für Entwicklung, Produktion und Design von AAL-Technologien sowie für Beratung,Planung und Evaluierung des Einsatzes von AAL-Technologien ausgebildet werden.

    Als Hochschule mit den Schwerpunkten „Gesundheit, Erziehung und Soziales“ möchten wir in dem neuen Studiengang Kenntnisse über kommunale Dienstleistungs- und Versorgungsstrukturen im Pflege- und Gesundheitsbereich vermitteln. Hierbei geht es uns insbesondere um die Verankerung partizipatorischer Forschungsmethodik. Dies soll sowohl in der Beteiligung Studierender bei der Entwicklung des Studiengangs als auch im Hinblick auf die für den Studiengang zu entwickelnden Inhalte deutlich werden. Dadurch sollen die Studierenden bei der Produktentwicklung von Anfang an lernen, die Perspektive der Nutzer zu berücksichtigen. Wir eröffnen somit über Methoden wie auch über Inhalte einen Zugang dazu, dass die Absolventen des Masterstudiengangs die Anforderungen und Bedürfnisse von Menschen im Umgang mit Technik erkennen und die in bestimmten sozialen Gruppen vorliegenden Bedarfe ermitteln können.

    Das Projekt „MAAL“ wird vom BMBF im Rahmen folgender Projektlinie gefördert: „Entwicklung von beruflichen und hochschulischen Weiterbildungsangeboten und Zusatzqualifikationen im Bereich Altersgerechter Assistenzsysteme – QuAALi“

    Projektlaufzeit: 2011-2011

    Mittelgeberinnen: 
    Berliner Senat  

    Förderzeitraum: 
    06.2011 - 12.2011 

    Programm
    Förderlinie 8 „Hochschulspezifische Maßnahmen für Innovationen“  

    Projektbeschreibung:
    Das Projekt reagiert auf die von Seiten der Schreibforschung formulierte Empfehlung, Studierende im Erlernen ihrer wissenschaftlichen Schreibkompetenz zu unterstützen bzw. ein intensiveres Betreuungsangebot für das Schreiben von Abschluss- und Doktorarbeiten an Hochschulen zu etablieren. Langfristiges Ziel ist es, die schriftliche Ausdrucksfähigkeit der Studierenden an der ASH zu befördern. Ob dies mit dem Schreibcoaching-Programm gelingt, soll durch eine Interventionstudie untersucht werden. Die Studie untersucht den Einfluss von in Gruppen und individuell erlernten Techniken und Anregungen zur Förderung erfolgreicher Schreibprozesse. Die Befragung zur Einschätzung der eigenen Schreibkompetenz und zur Diagnose der individuellen Schreibschwierigkeiten erfolgt vor und nach dem Coaching. Ebenso wird eine Vergleichsgruppe befragt, die nicht an dem Programm teilnehmen wird.

    Projektlaufzeit: 2008-2010

    Mittelgeberinnen:
    AOK Berlin Brandenburg  

    Förderzeitraum:
    04.2008 - 03.2010 

    Kontakt:
    Prof. Dr. Ingrid Kollak 

    Die Studie untersucht die Wirkung von Yoga-Übungen auf das physische oder psychische Befinden von Frauen nach einer Brustkrebsoperation im Westend-Klinikum.

    Projektlaufzeit: 2007-2009

    Mittelgeberinnen: 
    Robert-Bosch-Stiftung 

    Förderzeitraum:
    10.2007 bis 09.2009

    Kontakt: 
    Prof. Dr. Ingrid Kollak

    Programm: 
    EU-U.S. Atlantis Program

    Projektbeschreibung:
    Das Atlantis-Projekt wird in Kooperation der ASH mit der Universität von Southhampton, der Universität von Washington Seattle sowie der Washington State University in Pullmann durchgeführt. Im Zuge der Globalisierungstendenzen in der Gesundheitspolitik sowie einschneidender Veränderungen in den Pflegeberufen, bedingt durch demographischen, medizinischen und technologischen Wandel, gilt es, eine bessere internationale Vernetzung und Abstimmung der Ausbildung in Pflegeberufen zu erreichen. Insgesamt sind 12 Videokonferenzen und vier Tagungen geplant, während derer ein Austausch über die existierenden Module, mögliche gegenseitige Anerkennung von Modulen sowie weitere, für eine internationale Leistungsqualifizierung in der Pflege notwendigen Module beraten wird. 

    Projektlaufzeit: 2007-2008

    Mittelgeberinnen: 
    Robert-Bosch-Stiftung 

    Förderzeitraum: 
    04.2007 - 08.2008

    Projektbeschreibung:
    Das Projekt entwickelt und erprobt Lehr- und Lernmaterialien für die Aus-, Fort- und Weiterbildung in medizinischen und Gesundheitsfachberufen. Materialien in dieser Form existieren bislang nicht zu diesem Thema, obwohl die Notwendigkeit der beruflichen und öffentlichen Diskussion zur Reflexion ethischer Entscheidungen und Handlungen übereinstimmend als dringend erachtet wird.
    Die DVD- und CD-ROM-gestützte Seminarreihe bietet audio-visuelle Lehr- und Lernmaterialien mit ausführlichen Begleit- und Vertiefungstexten für Lehrende und Lernende.
    Im Mittelpunkt der Entwicklung und Erprobung der Seminarreihe steht die Frage nach der Logik der Lebensqualität. In welcher Weise beeinflussen medizinische und biotechnologische Entwicklungen Lebensphasen, Lebenskrisen und Lebensgrenzen?

    Projektlaufzeit: 2006-2008

    Beschreibung:
    Die ASFH ist seit vier Jahren erfolgreiche Vertreterin im EU-Projekt „TUNING – Abstimmung der europäischen Bildungsgänge“

    Mittelgeberinnen:
    Europäische Kommission

    Förderzeitraum:
    12.2006 - 09.2008

    Kontakt:
    Prof. Dr. Ingrid Kollak

    Projektbeschreibung:
    Welche Kompetenzen wollen Studierende nach ihrem Studium besitzen? Was erwarten zukünftige Arbeitgeber von Studienabgängern? Sind Profs mit den Leistungen von Studierenden zufrieden? – Wen diese Fragen interessieren, ist beim TUNNG-Projekt richtig. …
    Das Projekt „TUNING – Abstimmung der europäischen Bildungsgänge“ ist soeben zum dritten Mal von der Europäischen Kommission gefördert worden und wird vom Dezember 2006 bis September 2008 das Programm TUNING IV durchführen. Die ASFH ist mit ihren Studiengängen Pflege- und Gesundheitsmanagement, Sozialarbeit/Sozialpädagogik sowie Physio- und Ergotherapie im EU-Projekt aktiv. Worum geht es?

    Ziel des Bologna-Prozesses ist es, bis zum Jahr 2010 eine klare, vergleichbare und wettbewerbsfähige Hochschulbildung in Europa aufzubauen, die sowohl für europäische wie außer-europäische Studierende attraktiv ist. Um dieses von den europäischen Wissenschaftsministern erklärte Ziel im Sinne der Hochschulen gestalten zu können, hatten sich im Jahr 2000 mehrere Universitäten zum Tuning-Projekt
    zusammengeschlossen. Mit der Unterstützung der Europäischen Hochschulvereinigung (EUA), der Europäischen Association of Instituions in Higher Education (EURASHE ), der europäischen Studentenvertretung (ESIB) und den nationalen Rektorenkonferenzen überzeugten die Antragsteller die Europäische Kommission, die dieses Projekt seit dem Winter 2000/2001 im Rahmen des Sokrates-Programms fördert.

    Projektlaufzeit: 2005-2006

    Beschreibung:
    Pharos – Unterstützung von Kinderflüchtlingen in Schulen. Ergebnisse der deutschen Arbeitsgruppe des EU-Projekts

    Mittelgeberinnen:
    Europäische Kommision

    Förderzeitraum:
    07.2005 - 12.2006

    Kontakt:
    Prof. Dr. Ingrid Kollak 

    Projektbeschreibung:
    In Deutschland stellen Kinder und Jugendliche bis zu ihrem 18. Lebensjahr die Hälfte aller Erstanragsteller auf Asyl dar (s. folgende Graphik). Viele von ihnen haben bereits Armut, Verfolgung und Gewalt erfahren. Hinzu kommen die Erfahrungen der Flucht und des Lebens in Flüchtlingscamps. In Deutschland angekommen, sind sie oftmals weiterhin schlechten und unsicheren Lebensverhältnissen ausgesetzt. Viele von ihnen leiden unter psychischen Problemen, wie Schlafstörungen, Panikattacken, Niedergeschlagenheit, die zu manifesten posttraumatischen Störungen führen können oder bereits geführt haben.

    Der Schulbesuch zählt für viele dieser Kinder zu einem stabilisierenden Faktor. Das Pharos-Projekt hat darum Arbeitsmaterialien für Schulen entwickelt. Mit Hilfe dieser Materialien soll die sozial-emotionale Entwicklung der Kinder und Jugendlichen gefördert werden. Sich selbst und ihre Mitschüler besser kennen zu lernen, steht im Vordergrund. Darüber hinaus helfen ihnen die Arbeitshefte, Spiele und Lieder, ihre sprachliche Kompetenz zu verbessern.

    Die Projektmaterialien stehen allen Interessierten kostenlos zur Verfügung
    Das Material steht allen interessierten Lehrenden und Lernenden zur Verfügung. Als Internet Download ist es über die Alice-Salomon-Hochschule in Berlin, die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport, das Landesinstitut für Schule und Medien Brandenburg (Lisum) sowie über die Regionalen Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwanderungsfamilien (RAA Bochum) zu erhalten.


    Literatur

    Angenendt, Steffen, Deutsches Komitee für UNICEF (1999), Minderjährige Flüchtlinge in Deutschland. Problembereiche und Lösungsansätze. Berlin.

    Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (2006): Asylerstanträge im Jahr 2005 nach Altergruppen. www.bamf.de (Zugriff Januar 2007).

    Bundesfachverband Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge e.V. (2005a): Kinder haben keine Wahl. Sieben Fragen an die Parteien zur Bundestagswahl 2005. Nürnberg.

    Bundesfachverband Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge e.V. (2005b): Stellungnahme zur Verbesserung der Situation unbegleiteter Minderjähriger Flüchtlinge in der Bundesrepublik Deutschland. Juni 2005. Nürnberg.

    Bundesministerium des Inneren (2007): Entwicklung der Asylanträge. Vergleich zwischen 2005 und 2006. www.bmi.bund.de (Zugriff Januar 2007)

    Harmening, Björn; terre des hommes (Hg.), 2005: Wir bleiben draußen. Schulpflicht und Schulrecht von Flüchtlingskindern in Deutschland.

    Kollak, Ingrid (2006): EU-Projekt „Pharos – Unterstützung von Flüchtlings- und Asylsuchenden Kindern in Schulen“. In: Alice. Magazin der Alice-Salomon Fachhochschule Berlin, 12/2006, S. 32-33.

    Kollak, Ingrid und Küpper, Hans (2006): Abschlussbericht des EU-Projekts „Pharos – Unterstützung von Flüchtlings- und Asylsuchenden Kindern in Schulen“. Berlin, Utrecht.

    Meyer, Irina (2000): Risikogruppe Unbegleitete Minderjährige in Berlin. Zweiter und dritter Zwischenbericht. Berlin.

    Meyer, Irina (2001): Risikogruppe unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Erfahrungen der Betroffenen und politischer Handlungsbedarf. Das Beispiel Berlin. Berlin.

    Michaelis, Angelika (2000): Anhörung von minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen: In: Ebritsch, Sigrid; Vögele, Wolfgang (Hg.): Sachverhaltsaufklärung im Asylverfahren. Rehburg-Loccum, S. 79-119.

    Micksch, Jürgen; Pro Asyl (2001): Warum erhängt sich ein Minderjähriger in Abschiebehaft? Es geht um die Rechte aller Kinder in Deutschland. Frankfurt am Main.

    Pharos- Schulmaterial (2006): „Wir sind die Welt“ (Arbeitshefte für Schüler und Lehrer, CD und Spiel), „Willkommen in der Schule“ (Arbeitshefte für Schüler und Lehrer, Theorieheft, Spiel). Berlin, Utrecht.

    Unabhängige Kommission Zuwanderung (2001): Zuwanderung gestalten – Integration fördern. Berlin.

    Projektlaufzeit: 2005-2005

    Beschreibung:
    The Psycho-Social Situation of Young Female Refugees and Asylum Seekers and Their Care Demands

    Project management: 
    Prof. Dr. Ingrid Kollak and Irina Meyer

    Project funding:
    Alice-Salomon University of Applied Sciences Berlin, Germany
    Summary

    Project description:
    In Germany asylum applications are steadily decreasing while the number of refugees under 18 is constantly rising. Up to 45% of them are girls and young women. This research identifies medical and psycho-social services helpful for them. Problem oriented interviewing is used to ask for content and extent of services, problems leading to the contact, the biggest impediments and best support in view of clients and professionals. The results with respect to the gynaecological care are: strong communication ability is the basis for diagnoses and therapy, which must be in context to avoid misinterpreting social and personal problems as medical problems, treatments must be understood in professional cooperation to provide proper, goal-oriented and adequate care, sexual education and provisional care with contraceptives are central tasks.

    References

    Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration (Hg.), Bericht über die Lage der Ausländerinnen und Ausländer in Deutschland, Berlin, 2005.

    Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Neuerungen im Asylverfahren durch das neue Zuwanderungsgesetz, Nürnberg, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, 2005.

    Cyrus, Norbert, Aufenthaltsrechtliche Illegalität in Deutschland. Sozialstrukturbildung – Wechselwirkungen – Politische Optionen. Bericht für den Sachverständigenrat für Zuwanderung und Integration, Nürnberg, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, 2004.
    Groß, Jessica, Möglichkeiten und Grenzen der medizinischen Versorgung von Patientinnen und Patienten ohne legalen Aufenthaltsstatus, Berlin, Flüchtlingsrat Berlin, 2004.

    Meyer, Irina, Risikogruppe unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Erfahrungen der Betroffenen und politischer Handlungsbedarf, Berlin, Edition Parabolis, 2001.

    Schönwalder, Karen; Vogel, Dita; Sciortino, Guiseppe, Migration und Illegalität in Deutschland, Berlin, AKI-Forschungsbilanz I, 2004.

    Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz, Bericht über die gesundheitliche Situation von Frauen, Berlin, 2003.

    Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz, Gesundheitsberichterstattung Berlin. Basisbericht 2005. Daten des Gesundheits- und Sozialwesens, Berlin, 2006.

    Sinn, Annette; Kreienbrink, Axel; von Löffelholz, Hans Dietrich, Illegally resident third country nationals in Germany. Policy approaches, profile and social situation. Research Study 2005 within the framework of the European Migration Network, Nürnberg, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, 2005.

    Unabhängige Kommission Zuwanderung: Zuwanderung gestalten – Integration fördern. Berlin, Bundesministerium des Innern, 2001.

    Articles
    Brand-Wilhelmy, Brigitte, Zur Situation der gesundheitlichen Versorgung von Flüchtlingskindern, In: Bündnis 90/Die Grünen im Landtag NRW (Ed.), Dokumentation des Fachgesprächs „Gesundheitliche Versorgung von Flüchtlingen“, Düsseldorf, S. 7-12, 2002.

    Guth, Andreas, Refugee Children: Trauma symptoms and their change by therapy. Beitrage zur VIII. European Conference on Traumatic Stress, 22.-25.5.2003. Berlin, 2003.

    Kieser, Annette; Lützel, Annette: Country Report – Germany. In: Berliner Institut für vergleichende Sozialforschung (Ed.), Traumatised Refugees in the EU – analysis of institutional developments, identification of protection systems, best practices and recommendations. Berlin, Edition Parabolis, S. 65-111, 2006.

    Pro Asyl, Bundesweite Arbeitsgemeinschaft für Flüchtlinge e.V., Ein Jahr Zuwanderungsgesetz. Stellungnahme zur Evaluierung des Zuwanderungsgesetzes, Frankfurt, 2006. 

    Projektlaufzeit: 2002-2007

    Beschreibung:
    Welche Chancen bietet das Gesundheitswesen für Migrantinnen? Ergebnisse des Qualifizierungsprojekts Migrantinnen in die Arbeitswelt (MiA)


    Mittelgeberinnen:
    Europäische Kommision


    Projektlaufzeit: 2002 - 06.2007 


    Projekteitung: Prof. Dr. Ingrid Kollak & Corinna Wiesner-Rau

    Projektbeschreibung:  
    Die Frage nach der Erweiterung der Europäischen Union und die Gestaltung des bundesdeutschen Zuwanderungsgesetzes – hier vor allem des Asylrechts – entfachen immer wieder hitzige Debatten über kulturelle Differenzen. In einem immer deutlicher entstehenden europäischen Lebens- und Wirtschaftsraum werden neue Grenzen zwischen "uns" und den "Anderen" ausgemacht, die nicht selten der Sorge um den Arbeitsplatz entspringen.

    In dieser Situation versucht die europaweite Initiative EQUAL, neue Projekte und Strategien gegen Diskriminierung und Ungleichheit auf dem Arbeitsmarkt zu entwickeln. Ziel des Programms ist, gelungene Initiativen aus ihrem Projektstatus in die reguläre Förderpraxis zu überführen. 

    Die in den EQUAL-Publikationen wiederkehrend genannten Themenfelder sind: 

    1. Erleichterung des Zugangs zum bzw. der Rückkehr auf den Arbeitsmarkt.
    2. Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.
    3. Erleichterung der Unternehmensgründung.
    4. Stärkung der Sozialwirtschaft (Dritter Sektor).
    5. Förderung lebenslangen Lernens.
    6. Erleichterung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. 
    7. Abbau geschlechtsspezifischer Diskriminierung (Ziele der Europäischen Gemeinschaftsinitiative EQUAL: www.equal.de).

    Vor diesem Hintergrund und der Tatsache, dass immer mehr Migrantinnen als billige Arbeitskräfte auf dem „Schattenmarkt“ (Enste/Schneider 2005) der deutschen Gesundheitsversorgung eingeschleust werden, hatten sich fünf Berliner Träger der sozialen Versorgung zusammengeschlossen und bei der EQUAL-Initiative einen Förderungsantrag eingereicht, der auch akzeptiert wurde. Darin geht es um die Öffnung des Arbeitsmarkts für Migranten einerseits, wie um die Erweiterung des Spektrums flexibler, persönlicher und bezahlbarer Versorgungsangebote für Migranten andererseits. Wie weit diese Ziele im Qualifizierungsprojekt „Migrantinnen in die Arbeitswelt“ (MiA) erreicht wurden, soll im Weiteren dargestellt werden. Dieses Projekt wurde von der Berliner Arbeiterwohlfahrt initiiert, die seit Jahren sehr ambitioniert und erfolgreich in diesem Bereich tätig ist.

    Literatur
    Dannecker, P. (2006):Die Feminisierung der Migration. In: Informationszentrum 3. Welt 9/2006, Freiburg

    Kollak, I. (2005):Abschlussbericht über die Evaluation des Qualifizierungsprojekts „Migrantinnen in die Arbeitswelt“ (MiA). Interner Bericht an die Evaluationsgruppe

    Kondratowitz, von H.-J. (2005). Die Beschäftigung von Migrant/innen in der Pflege. In: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 6/2005, S. 417-423. Darmstadt

    Kollak, I. (2003): Pflegepädagogik und Kultur. In: Friebe/Zalucki: Interkulturelle Bildung in der Pflege. Bielefeld, S. 61-82

    Maas, U. (2005): Sprache und Sprachen in der Migration im Einwanderungsland Deutschland. In: Maas, U. Sprache und Migration. Osnabrück

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