BSPH: Kooperation mit Charité und TU Berlin

Die BSPH konstituierte sich 2015 mit der Einrichtung des konsekutiven "Master of Science in Public Health" neu.  Professor_innen der beteiligten Hochschulen TU Berlin, ASH Berlin und Charité - Universitätsmedizin  lehren in dem Studiengang gemeinsam mit renommierten Dozent_innen namenhafter Institutionen des Gesundheitswesens. Alle drei Hochschulen bieten Bachelor-Studiengänge als Grundlage für den konsekutiven Masterstudiengang Public Health an der BSPH an. Organisatorisch ist der Studiengang an der Charité - Universitätsmedizin  angegliedert.

Berichte aus aktuellen Forschungsprojekten im Bereich Public Health finden Sie  hier:

Eine Liste weiterer Public Health - relevanter Forschungsprojekte von  Mitgliedern der ASH Berlin finden Sie hier:

Einschlägige Veröffentlichungen von ASH-Mitgliedern aus dem Themenbereich Public Health finden Sie hier:

ASH-Mitglieder, die im Bereich Public Health lehren und/oder forschen:

  • Prof. Dr. Gesine Bär - Professorin für partizipative Ansätze in den Sozial- und Gesundheitswissenschaften
  • Prof. Dr. Theda Borde  - Professorin für Sozialmedizinische/ medizinsoziologische Grundlagen der Sozialen Arbeit, Public Health
  • Jan Alexander Bröcher - Studentische Mitarbeiterin im Forschungsprojekt KiFa - „Kind und Familie - Familiäre Gesundheitsförderung insbesondere mit Alleinerziehenden“
  • Prof. Dr. Raimund Geene - Professor für Gesundheitsförderung und Prävention mit dem Schwerpunkt auf kommunale Ansätze
  • Prof. Dr. Heidi Höppner - Professorin für Physiotherapie mit dem Schwerpunkt Förderung von Gesundheit und Teilhabe
  • Doreen Kanehl, M.Sc.PH - Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt LEFaG - „Literaturrecherche und Evidenzauswertung von Ansätzen zur Gesundheitsförderung bei sozial belasteten Familien"
  • Azize Kasberg, M.Sc. PH - Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt Kompetenzschmiede „Lebenswelten und Gesundheit: partizipative Methoden“ (KLuG)
  • Miriam Knörnschild, M.Sc. PH - Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt KiFa - „Kind und Familie - Familiäre Gesundheitsförderung insbesondere mit Alleinerziehenden“
  • Eric Krase - Studentischer Mitarbeiter von Prof. Dr. Raimund Geene im Bereich der Berlin School of Public Health (BSPH)
  • Dr. Joachim Kuck - Wissenschaftlicher Mitarbeiter
  • Claudia Markert - M.Sc. PH - Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt Kompetenzschmiede „Lebenswelten und Gesundheit: partizipative Methoden“ (KLuG)
  • Laurette Rasch, M.Sc.PH - Referentin des Sprechers des Direktoriums der Berlin School of Public Health (BSPH)
  • Sabine Rickensdorf - Studentische Mitarbeiterin im Forschungsprojekt KiFa - „Kind und Familie - Familiäre Gesundheitsförderung insbesondere mit Alleinerziehenden“
  • Ina Schaefer - Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt "Eltern fragen Eltern2: Vom Modellprojekt zum Transfer in der Fläche" (ELFE2)  
  • Prof. Dr. Hürrem Tezcan-Güntekin - Professorin für Interprofessionelle Handlungsansätze mit Schwerpunkt auf qualitative Forschungsmethoden in Public Health
  • Bettina Völzer - Studentische Mitarbeiterin Forschungsprojekt KiFa - „Kind und Familie - Familiäre Gesundheitsförderung insbesondere mit Alleinerziehenden“
  • Prof. Dr. Anja Voss - Professorin für Bewegungspädagogik/ -therapie, Gesundheitsförderung und Tanz
  • Catherine Wieland - Studentische Mitarbeiterin im Forschungsprojekt KiFa - „Kind und Familie - Familiäre Gesundheitsförderung insbesondere mit Alleinerziehenden“

Für die Zulassung zum Masterstudiengang Public Health müssen die Bewerber_innen aus ihrem Bachelorstudium mindestens 2 mal 10 ECTS aus den Bereichen

1. Biologie, Humanbiologie 
2. Statistik, Biostatistik 
3. Politik- bzw. Wirtschaftswissenschaften 
4. Soziologie bzw. verwandte Sozialwissenschaften

nachweisen. Geeignete Module aus Ihrem Bachelorstudium finden Sie in dieser Liste.

Am 03.06.21 fand im Rahmen der ASH-Fokuswoche die Veranstaltung "Public Health an der ASH" statt. Das Programm der Veranstaltung kann hier eingesehen werden.

Die Präsentationen zu den Vorträgen finden Sie unter den folgenden Links:

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