Akademischer Senat

Der akademische Senat der ASH Berlin ist zuständig für

  • die Einrichtung und Aufhebung von Studiengängen
  • den Erlass von Satzungen
  • die Aufstellung von Grundsätzen für Lehre,Studium und Prüfungen
  • die Beschlussfassung über Hochschulentwicklungspläne
  • die Beschlussfassung über die Frauenförderrichtlinien
  • die Stellungnahmen zu den Berufungsvorschlägen
  • Entscheidungen von grundsätzlicher Bedeutung
  • Beschlussfassung über den Vorschlag zu Wahl des Rektorats
  • die Stellungnahme zum Entwurf des Haushaltsplans

Der Akademische Senat kann zu seiner Unterstützung und Beratung Kommissionen einsetzen. Die Mitglieder von Kommissionen werden jeweils von den Vertretern/Vertreterinnen ihrer Mitgliedsgruppen im Akademischen Senat benannt.

Aktuelle Zusammensetzung

Hochschullehrer_innen: Marion Mayer (HV), Regina Rätz (HV), Barbara Schäuble (HV), Utan Schirmer (HV), Anja Voss (HV), Christian Widdascheck (HV), Elke Kraus (HV), Lutz Schumacher (HV), Sabine Toppe (SV), Susanne Gerull (SV), Rainer Fretschner (SV), Johannes Verch (SV), Corinna Schmude (SV), Rahel Dreyer (SV), Uwe Bettig (SV), Katja Boguth (SV)

akademische Mitarbeiter_innen: Elène Misbach (HV),  Purnima Vater (HV), Conny Bredereck (SV), Peps Gutsche (SV)

Mitarbeiter_innen aus Technik, Service und Verwaltung: Jana Ennullat (HV), Stefanie Lothert (HV),  Michael Bouzigues (SV), Christina Drachholtz (SV)

Studierende:  Ali Kalanaki (HV), Leon Barth (HV), Laura Pieperjohanns (HV), N.N. (SV), N.N. (SV), N.N. (SV)

Sonstige: Bettina Völter (Rektorin), Olaf Neumann (Prorektor/ständige Vertretung Rektorin), Dagmar Bergs-Winkels (Prorektorin) , Jana Einsporn (Kanzlerin), Hedwig Griesehop (Dekanin FB I), Uwe Bettig (Dekan FB II), Frauen*- und Gleichstellungsbeauftragte, Vertreter_innen Personalrat, Rechtsreferent_in, Beauftragte_r für Studierende mit Behinderung, chronischen Krankheiten und psychischen Beeinträchtigungen, AStA, StuPA

Thomas Viebranz (Protokoll)

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Termine

Die Sitzungen finden jeweils von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr statt.

Sitzungstermine Wintersemester 2022/2023

5. Sitzung: Di, 11.10.2022
6. Sitzung: Di, 08.11.2022
7. Sitzung: Di, 13.12.2022
8. Sitzung: Di, 10.01.2023
9. Sitzung: Di, 14.02.2023

Überblick Semester- und Vorlesungszeiten

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Protokolle

Akademischer Senat Beschlussprotokoll

vom 09.02.2016, 9:30 - 13:30

Teilnehmer/innen

Maria do Mar Castro Varela (Stellv.), Stefan Dietsche (Stellv.), Susanne Gerull (Hauptv.), Hedwig Rosa Griesehop (Hauptv.), Jutta Hartmann (Hauptv.), Ulrike Hemberger (Stellv.), Johanna Kaiser (Hauptv.), Johannes Kniffki (Hauptv.), Elke Kraus (Hauptv.), Marion Mayer (Stellv.), Heinz Stapf-Finé (Stellv.), Johannes Verch (Stellv.), Hartmut Wedekind (Hauptv.), Christian Widdascheck (stellv.), Yelda Özcan (Stellv.), Gesine Bär (Stellv.), Imke Bremer (Hauptv.), Barbara Hubig (Hauptv.), Fabian Enders (Stellv.), Lena Scheuten (Hauptv.), Isik Sekerli (Hauptv.), Sebastian Vongehr(Stellv.), Michael Bouzigues (Hauptv.), Berthe Khayat (Stellv.), Sieglinde Machocki (Hauptv.), Birgit Scherzer (Stellv.), Debora Antmann (stellvertretende Frauenbeauftragte), AStA, Uwe Bettig (Rektor), Michael Brodowski (Studiengangsleitung) , Andrea Budde (Studiengangsleitung), Andreas Flegl (Kanzler), Myriam Fricke(Protokoll), Brigitta Gahleitner (Studiengangsleitung) , Ruth Großmaß (Studiengangsleitung) , Claudia Haase (Personalrat), Heidi Höppner (Studiengangsleitung), Peter Hensen (Studiengangsleitung), Nils Lehmann-Franßen (Prorektor), Verena Meister (FB), Kerstin Miersch (Personalrat) , Iris Nentwig-Gesemann (Studiengangsleitung), Nivedita Prasad (Studiengangsleitung) , Regina Rätz (Studiengangsleitung), Birgit Sievers (Personalrat) , Cathleen Strauch (Datenschutzbeauftragte), StuPA, Katrin Tepper (Personalrat) , Günter Thiele (Studiengangsleitung), Bettina Völter (Prorektorin), Uta Maria Walter (stellv. Studiengangsleitung)

Tagesordnung

1:Genehmigung der Tagesordnung
2 027:Einführung des konsekutiven Masterstudiengangs Public Health im Rahmen der Berlin School of Public Health (BSPH)
3 028:Einsetzung der Gemeinsamen Kommission für den konsekutiven Masterstudiengang Public Health im Rahmen der BSPH
4 029:Ausschreibung von zwei Professuren für den konsekutiven Masterstudiengang Public Health
5 030:Änderungen am Forschungskonzept
10:Genehmigung des öffentlichen Protokolls vom 26. Januar 2016
11:Bericht der Hochschulleitung
12:Anfragen an die Hochschulleitung
13:Hochschultag im Sommersemester 2016
14:Bericht der AG „Wissenschaftliches Personal“ (Vorlage vom 12.01.2016 beachten!)
15:Zusammensetzung der Evaluationskommission (Vorlage vom 27.10.2015 beachten!)
16:Auflösung der Gender Mainstreaming Kommission (Vorlage vom 27.10.2015 beachten!)
17:Musterausschreibungen für Professuren (Vorlage vom 12.01.2016 beachten!)
18:Weiterführende, nicht-konsekutive Masterstudiengänge (Vorlage vom 12.01.2016 beachten!)
19:Grundsätze der Haushaltskommission
20:Einführung eines Gremientages
21:Gründung einer Diversity Kommission
22:Nachwahl von Mitgliedern in Kommissionen und Gremien im Wintersemester 2015/2016
23:Verschiedenes
Nicht öffentlich:
6:Genehmigung des nicht öffentlichen Protokolls vom 26. Januar 2016
7 031:Berufungsliste für die Professur für Gesundheitsökonomie und Gesundheitspolitik, Kennziffer 1/2015
8 032:Bestätigung des Vorschlags des Frauenrates zur Besetzung der Frauenbeauftragten-Stelle als Elternzeitvertretung
9:Wahl von Berufungskommissionsmitgliedern - Professur für Frühpädagogik und –didaktik mit den Schwerpunkten Naturwissenschaften, Mathematik und Technik - Professur für Handlungstheorien und Methoden der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt Sucht - Professur für Theorie und Praxis Sozialer Arbeit mit dem Schwerpunkt Jugend- und Schulsozialarbeit - Professur für Soziologie - Professur für Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Bildung für nachhaltige Entwicklung

TOP 1: Genehmigung der Tagesordnung

Der TOP 22 muss berücksichtigt werden. TOP 16 und 21 sind vorzuziehen. Die TOPs zur BSPH sollten möglichst zu Beginn besprochen werden, da Gesine Bär ab 10:30h einen weiteren Termin wahrnehmen muss.

Das Thema „Leitfaden Berufungskommission“ sollte als TOP ergänzt werden

Die Tagesordnung ist mit diesen Änderungen genehmigt.

TOP 2 027: Einführung des konsekutiven Masterstudiengangs Public Health im Rahmen der Berlin School of Public Health (BSPH)

Gesine Bär berichtet, dass mittlerweile eine Zusage der Senatsverwaltung vorliegt, dass die Raummiete übernommen wird und dass die Lehre zentral in Räumlichkeiten an der Charité stattfinden kann.
In der Unterredung mit der Senatsverwaltung wurde auch die Ausgestaltung der beiden Professuren erörtert. Dabei wurde folgender Kompromiss erzielt: Es werden zwei Professuren mit jeweils 18 SWS geschaffen, die die Möglichkeit zur Freistellung nach LVVO in Höhe von 9 SWS auf der Grundlage des vorgelegten Forschungskonzeptes erhalten. Diese Freistellungen werden in den 7% Gesamtdeputatsermäßigungen nicht berücksichtigt.

Die Finanzierung der BSPH ab 2018 wird Gegenstand der neu zu verhandelnden Hochschulfinanzierung und Hochschulverträge sein. Die Verhandlungen werden noch in diesem Jahr beginnen. Um das Risiko aus der fehlenden langfristigen Finanzierungszusage zu minimieren werden die Professuren vorerst befristet bis 2018 ausgeschrieben.

Es erfolgt vereinbarungsgemäß eine Aufstockung um 12 Bachelor-Studienplätze im Jahr, wobei die ASH flexibel entscheiden kann in welchen Studiengängen diese zusätzlichen Studienplätze ausgewiesen werden. Die Kapazität der zwei neu zu schaffenden Professuren werden dem Studiengang bzw. der Lehreinheit Public Health zugeordnet. Die zusätzlich auszuweisenden Bachelor-Studienplätze werden in den Zulassungszahlen zum Winter- und Sommersemester nachträglich ausgewiesen und können voraussichtlich durch Überbuchungen abgedeckt werden. An der Gesamtkapazität ändert sich dadurch nichts. Bettina Völter erläutert hinsichtlich des geforderten Nachweises der zusätzlichen Studienplätze zwei mögliche Szenarien. So könnte in GPM ein Public-Health-relevantes Einstiegsmodul eingerichtet werden, das Studierende aus allen Studiengängen belegen können. Alternativ bekämen Module in den bestehenden Bachelor-Studiengängen eine Kennzeichnung, wenn sie Public-Health relevante Inhalte vermitteln.

Alle Absolventen aus den Bachelor-Studiengängen an der ASH Berlin erfüllen formal die Zugangsvoraussetzungen für den konsekutiven Master Studiengang Public Health.

Die im Kooperationsvertrag erwähnten 30% Eigenleistungen in Form von Lehrdeputat beinhalten eine der Professuren, die in den letzten Jahren an der ASH geschaffen wurde.

In der anschließenden Diskussion wird an die in 2014 dem AS vorgelegten, sehr viel höheren Finanzierungszusagen für die BSPH erinnert. Die ursprünglich in Aussicht gestellten Hochschulpaktmittel für 2014 und 2015 in Höhe von insg. 500 Tsd. Euro wurden demnach bislang nicht zur Verfügung gestellt.

Allgemein sollte auch das Risiko der Finanzierung der Professuren nach 2017 minimiert werden und Möglichkeiten und Bedingungen einer Kündigung der Kooperationsvereinbarung vor allem im Hinblick auf Erfüllung der Verpflichtung der Hochschule gegenüber den dann bereits eingeschriebenen Master-Studierenden geprüft werden. Auch ist kritisch anzumerken, dass der Aufwuchs der Stellen in der Verwaltung gemessen am geplanten Drittmittelvolumen gering ausfällt.

Die Hochschulleitung erläutert dazu, dass eine fehlende Weiterfinanzierung der BSPH ab 2018 als wichtiger Kündigungsgrund gelten kann und so zu einer Aufkündigung des Kooperationsvertrages herangezogen werden könnte. Auch seien noch nicht die Voraussetzungen geschaffen, um die zugesagten zusätzlichen Hochschulpaktmittel in Anspruch zu nehmen. Mit Start in 2016 können diese Mittel abgerufen werden.

In ihren abschließenden Plädoyers sprechen sich eine Reihe von AS-Mitgliedern aufgrund der nicht gesicherten Finanzierung und der damit verbundenen Risiken zum jetzigen Zeitpunkt gegen die Einführung des Studiengangs aus.

Andere AS-Vertreter/innen plädieren dafür, die drei Jahre der Befristung zu nutzen, um das vorliegende Konzept auszuprobieren. In der BSPH könne auch eine große Chance für die Hochschule gesehen werden, sich fachlich zu erweitern und an Renomée zu gewinnen. Gleichwohl seien neun Konzepte immer mit gewissen Risiken verbunden.

Aus Sicht der Studierenden ist es grundsätzlich wünschenswert, wenn zusätzliche Studienplätze im Bereich der konsekutiven Master geschaffen werden. Allerdings sollten klare Kriterien für die Auswahlgespräche definiert werden um die Vergleichbarkeit der Entscheidungen sicher zu stellen. Diese Kriterien sollten möglichst schnell durch die Gemeinsame Kommission definiert werden.

Der Kanzler erinnert noch einmal daran, dass die BSPH-Finanzierung bis zum 31.12.2017 steht und sogar entsprechende Überschüsse zur Verfügung ständen. Nicht nur für die Finanzierung der BSPH sondern für den gesamten Haushalt der ASH gibt es ab 2018 aufgrund der anstehenden Hochschulvertragsverhandlungen keine Planungssicherheit. Die fehlende Finanzierungszusage sei insofern kein außergewöhnlicher Vorgang.

Fabian Enders beantragt eine geheime Abstimmung.

Der vorliegende Antrag der Hochschulleitung, den konsekutiven Masterstudiengang Public Health einzuführen, der auf Basis der beigefügten Studien-, Prüfungs- und Zulassungssatzungen in Kooperation mit der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der TU Berlin an der Berlin School of Public Health (BSPH) gemeinsam durchgeführt werden soll, wird mit 3:6:3 abgelehnt.

Sieglinde Machocki formuliert einen alternativen Antrag zur Abstimmung.

Der AS stimmt mit 8:3:1 der Einrichtung des konsekutiven Masterstudiengangs Public Health vorerst befristet zu. Dieser soll auf Basis der beigefügten Studien-, Prüfungs- und Zulassungssatzungen in Kooperation mit der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der TU Berlin an der Berlin School of Public Health (BSPH) gemeinsam durchgeführt werden. Im vierten Quartal 2017 entscheidet der AS über eine Verlängerung oder Kündigung des Kooperationsvertrages auf der Grundlage der dann bekannten inhaltlichen und finanziellen Entwicklungen.

TOP 3 028: Einsetzung der Gemeinsamen Kommission für den konsekutiven Masterstudiengang Public Health im Rahmen der BSPH

Folgende Änderungen und Anpassungen am Forschungskonzept werden diskutiert.

Zu 2.2.6:
Geplant ist an der BSPH einen konsekutiven….

Für die Professuren kann eine Ermäßigung der Lehrverpflichtung gemäß § 9 Absatz 6 Lehrverpflichtungsverordnung von bis zu 9 SWS erfolgen, um…

Zu 4.5:
Die Professuren der BSPH (vgl. 2.2.6) können befristet auf zwei Jahre Lehrermäßigungen von bis zu 9 SWS zur Einwerbung größerer Drittmittelprojekte beantragen, haben aber mindestens 9 SWS Lehre zu leisten. Eine weitere Gewährung von Ermäßigungen ist an die erfolgreiche Einwerbung von Drittmitteln gebunden.

Das Forschungskonzept wird mit den entsprechenden Änderungen einstimmig beschlossen.

TOP 4 029: Ausschreibung von zwei Professuren für den konsekutiven Masterstudiengang Public Health

Der AS entscheidet über das grundsätzliche Konzept des Studiengangs. Wie bei anderen Verbundstudiengängen auch, wird die Entscheidungsbefugnis für zukünftig notwendige Änderungen an der Studien- und Prüfungsordnung, der Zugangs- und Zulassungssatzung und andere Fragen den Studiengang betreffend einer gemeinsamen Kommission übertragen, um die Senate der beteiligten Hochschulen zu entlasten und die Arbeitsfähigkeit zu gewährleisten.

Neben der gemeinsamen Kommission gibt es die Mitgliederversammlung und das Direktorium als weitere kooperative Gremien in denen die grundsätzlichen Entscheidungen die BSPH und ihre Studiengänge betreffend erörtert und verabschiedet werden. Die Gemeinsame Kommission ist das Gremium in dem operativen Entscheidungen entschieden werden.

Der AS trifft mit 11:0:1 folgende Beschlüsse im Zusammenhang mit der Einsetzung der Gemeinsamen Kommission für den konsekutiven Masterstudiengang Public Health im Rahmen der BSPH:

1. Der AS beschließt die beigefügte Satzung der Gemeinsamen Kommission zur Durchführung des konsekutiven Masterstudiengangs Public Health an der BSPH. Der Studiengang wird in Kooperation mit der Charité und der TU Berlin durchgeführt.

2. Die Protokolle der Kommissionssitzungen werden den ASH-Gremien (insb. AS, EPK, LSK) zeitnah zur Verfügung gestellt. Es findet eine regelmäßige Berichterstattung statt, die zunächst zweimal pro Semester erfolgen soll. Vor den die ASH betreffenden Entscheidungen werden die ASH-Gremien (insb. AS, EPK, LSK) zurate gezogen.

3. Gemäß § 4 Abs. 2 der Satzung erhält die Alice Salomon Hochschule
- 2 Sitze aus der Gruppe der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer
- 1 Sitz aus der Gruppe der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
- 1 Sitz aus der Gruppe der sonstigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Der AS setzt folgende Hochschulangehörige befristet für die Laufzeit von zwei Jahren als Mitglieder und Stellvertretungen (in Klammern) der Gemeinsamen Kommission ein:
- Herr Prof. Dr. Thiele (Frau Prof. Dr. Kraus)
- Frau Prof. Dr. Bär (Frau Prof. Dr. Stamer)
- Frau Weißgerber (Frau Khayat)
- Herr Kuck (Herr Dr. Lorenz)

TOP 5 030: Änderungen am Forschungskonzept

Folgende Änderungen werden für beide Ausschreibungstexte angemerkt:
• Eine Habilitation sollte als eine zur Praxiserfahrung gleichwertige Voraussetzung aufgenommen werden.
• Die Texte sind auf gendergerechte Sprache hin zu prüfen.

Folgende Änderungen werden zur Ausschreibung der „Professur für Interprofessionelle Handlungsansätze mit Schwerpunkt auf qualitativen Forschungsmethoden in Public Health“ besprochen:
• Die Professur vertritt das Fachgebiet in Forschung und Lehre im konsekutiven, institutionsübergreifenden Masterstudiengang Public Health. und in studiengangs-übergreifenden Lehrangeboten.
• Der zweite Spiegelstrich unter „Erwünscht“ kann gestrichen werden

Für die „Professur für Gesundheitsförderung und Prävention mit dem Schwerpunkt auf kommunale Ansätze“ werden folgende Änderungen angemerkt:
- Mitwirkung an der Entwicklung und Erprobung neuer Lehr- und Lernformen im Sinne einer Strukturbildung für interprofessionelle Ansätze
- Der zweite Spiegelstrich unter „Erwünscht“ kann gestrichen werden.

Beide Ausschreibungstexte werden mit den genannten Änderungen mit 10:0:2 beschlossen.

TOP 10: Genehmigung des öffentlichen Protokolls vom 26. Januar 2016

Vertagt auf die kommende Sitzung des AS.

TOP 11: Bericht der Hochschulleitung

Vertagt auf die kommende Sitzung des AS.

TOP 12: Anfragen an die Hochschulleitung

Vertagt auf die kommende Sitzung des AS.

TOP 13: Hochschultag im Sommersemester 2016

Die Studiengangskonferenz Soziale Arbeit würde es begrüßen, wenn beim kommenden Hochschultag die Themen der Fokuswoche aufgegriffen und weiter behandelt würden.

Es liegt kein Antrag zur Abstimmung vor und es bleibt ungeklärt, wer die Organisation übernehmen kann. Der AS bittet die Hochschulleitung zum kommenden AS einen Vorschlag für die Durchführung des Hochschultages in Anknüpfung an die Inhalte der Fokuswoche vorzubereiten und einzubringen.

TOP 14: Bericht der AG „Wissenschaftliches Personal“ (Vorlage vom 12.01.2016 beachten!)

Vertagt auf die kommende Sitzung des AS.

TOP 15: Zusammensetzung der Evaluationskommission (Vorlage vom 27.10.2015 beachten!)

Vertagt auf die kommende Sitzung des AS.

TOP 16: Auflösung der Gender Mainstreaming Kommission (Vorlage vom 27.10.2015 beachten!)

Vertagt auf die kommende Sitzung des AS.

TOP 17: Musterausschreibungen für Professuren (Vorlage vom 12.01.2016 beachten!)

Vertagt auf die kommende Sitzung des AS.

TOP 18: Weiterführende, nicht-konsekutive Masterstudiengänge (Vorlage vom 12.01.2016 beachten!)

Vertagt auf die kommende Sitzung des AS.

TOP 19: Grundsätze der Haushaltskommission

Vertagt auf die kommende Sitzung des AS.

TOP 20: Einführung eines Gremientages

Vertagt auf die kommende Sitzung des AS.

TOP 21: Gründung einer Diversity Kommission

Vertagt auf die kommende Sitzung des AS.

TOP 22: Nachwahl von Mitgliedern in Kommissionen und Gremien im Wintersemester 2015/2016

Folgende Mitglieder werden für die Arbeit in den Kommissionen und Gremien neu benannt.

Studentische Vertreter/-innen
• Kuratorium: Serpil Yalgin
• LSK: Tina Schenk, Serpil Yalgin
• LBK: Tina Schenk
• Tutorienkommission: Fabian Enders streichen

Vertreter/-innen Wissenschaftliches Personal
• EPK: Nadine Safert
• LSK: Tim Wersig
• AG Deutschland-Stipendium: Nadine Safert

Verwaltungsmitarbeiter/-innen
• AG Gendergerechte Schreibweise: Denis Demmerle, Anne Betting

TOP 23: Verschiedenes

Vertagt auf die kommende Sitzung des AS.
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