Akademischer Senat

Der akademische Senat der ASH Berlin ist zuständig für

  • die Einrichtung und Aufhebung von Studiengängen
  • den Erlass von Satzungen
  • die Aufstellung von Grundsätzen für Lehre,Studium und Prüfungen
  • die Beschlussfassung über Hochschulentwicklungspläne
  • die Beschlussfassung über die Frauenförderrichtlinien
  • die Stellungnahmen zu den Berufungsvorschlägen
  • Entscheidungen von grundsätzlicher Bedeutung
  • Beschlussfassung über den Vorschlag zu Wahl des Rektorats
  • die Stellungnahme zum Entwurf des Haushaltsplans

Der Akademische Senat kann zu seiner Unterstützung und Beratung Kommissionen einsetzen. Die Mitglieder von Kommissionen werden jeweils von den Vertretern/Vertreterinnen ihrer Mitgliedsgruppen im Akademischen Senat benannt.

Aktuelle Zusammensetzung

Hochschullehrer_innen: Marion Mayer (HV), Regina Rätz (HV), Barbara Schäuble (HV), Utan Schirmer (HV), Anja Voss (HV), Christian Widdascheck (HV), Elke Kraus (HV), Lutz Schumacher (HV), Sabine Toppe (SV), Susanne Gerull (SV), Rainer Fretschner (SV), Johannes Verch (SV), Corinna Schmude (SV), Rahel Dreyer (SV), Uwe Bettig (SV), Katja Boguth (SV)

akademische Mitarbeiter_innen: Elène Misbach (HV),  Purnima Vater (HV), Conny Bredereck (SV), Peps Gutsche (SV)

Mitarbeiter_innen aus Technik, Service und Verwaltung: Jana Ennullat (HV), Stefanie Lothert (HV),  Michael Bouzigues (SV), Christina Drachholtz (SV)

Studierende:  Ali Kalanaki (HV), Leon Barth (HV), Laura Pieperjohanns (HV), N.N. (SV), N.N. (SV), N.N. (SV)

Sonstige: Bettina Völter (Rektorin), Olaf Neumann (Prorektor/ständige Vertretung Rektorin), Dagmar Bergs-Winkels (Prorektorin) , Jana Einsporn (Kanzlerin), Hedwig Griesehop (Dekanin FB I), Uwe Bettig (Dekan FB II), Frauen*- und Gleichstellungsbeauftragte, Vertreter_innen Personalrat, Rechtsreferent_in, Beauftragte_r für Studierende mit Behinderung, chronischen Krankheiten und psychischen Beeinträchtigungen, AStA, StuPA

Thomas Viebranz (Protokoll)

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Termine

Die Sitzungen finden jeweils von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr statt.

Sitzungstermine Wintersemester 2022/2023

5. Sitzung: Di, 11.10.2022
6. Sitzung: Di, 08.11.2022
7. Sitzung: Di, 13.12.2022
8. Sitzung: Di, 10.01.2023
9. Sitzung: Di, 14.02.2023

Überblick Semester- und Vorlesungszeiten

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Protokolle

Akademischer Senat Beschlussprotokoll

vom 05.07.2016, 09:30 - 13:00

Teilnehmer/innen

Stefan Dietsche (Stellv.), Susanne Gerull (Hauptv.), Jutta Hartmann (Hauptv.), Ulrike Hemberger (Stellv.), Johannes Verch (Stellv.), Hartmut Wedekind (Hauptv.), Christian Widdascheck (stellv.), Imke Bremer (Hauptv.), Barbara Hubig (Hauptv.), Anna Eva Cremer (Stellv.), Hannes Vierus (Hauptv.), Berthe Khayat (Stellv.), Sieglinde Machocki (Hauptv.), Debora Antmann (Frauenbeauftragte), Uwe Bettig (Rektor), Andreas Flegl (Kanzler), Nils Lehmann-Franßen (Prorektor), Kerstin Miersch (Personalrat) , Cathleen Strauch (Datenschutzbeauftragte), Lucia Mirjam Vachek (Referentin), Bettina Völter (Prorektorin), Dagmar Wilde (Protokoll)

Tagesordnung

1:Genehmigung der Tagesordnung
8:Genehmigung des öffentlichen Protokolls vom 21.06.2016
9:Bericht der Hochschulleitung
10:Anfragen an die Hochschulleitung
2 026:Gedicht „avenidas“ Eugen Gomringers
12 028:Unterstützung der studentischen Tarifinitiative zur Wiederaufnahme neuer Tarifverhandlungen
13 027:Ausschreibung der Professur für Gesundheitswissenschaften mit dem Schwerpunkt Interdisziplinarität in den Gesundheitsfachberufen
14 031:Lehrplanung WiSe 2016/17 der Bachelor- und Master- Studiengänge
15 029:Bericht über den konsekutiven Masterstudiengang Public Health an der BSPH
16 030:Ergebnisse des Forschungsprojektes Bündelung der Kompetenzen für das Personal mit Honorar- und Zeitverträgen
17 034:Gründung einer Diversity Kommission
18 024:Geschäftsordnung der EPK
11 009:Satzung über den Zugang und die Zulassung für Studienberechtigte gem. § 11 Berliner Hochschulgesetz für die grundständigen Bachelorstudiengänge der „Alice-Salomon“ - Hochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik Berlin (ASH Berlin)
19:Nachwahl von Mitgliedern in Kommissionen
20:Verschiedenes
Nicht öffentlich:
3:Genehmigung des nicht öffentlichen Protokolls vom 21.06.2016
4 025:Berufungsliste Professur für Frühpädagogik und -didaktik mit den Schwerpunkten Naturwissenschaften, Mathematik und Technik (Kennziffer 7/2016)
5 032:Anhörungsliste für die Professur Interprofessionelle Handlungsansätze mit dem Schwerpunkt auf qualitativen Forschungsmethoden in Public Health (Kennziffer 13/2016)
6 033:Anhörungsliste für die Professur für Soziologie (Kennziffer 04/2016)
7:Wahl von Berufungskommissionsmitgliedern

TOP 1: Genehmigung der Tagesordnung

TOP 10 „Gedicht „avenidas“ Eugen Gomringers“ soll noch vor dem nicht-öffentlichen Teil behandelt werden. Der TOP 10 wird somit zum neuen TOP 2.

TOP 18 „Satzung über den Zugang und die Zulassung für Studienberechtigte gem. § 11 Berliner Hochschulgesetz für die grundständigen Bachelorstudiengänge der „Alice Salomon“ – Hochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik Berlin (ASH Berlin)“ soll eher besprochen werden, damit die weiteren Arbeiten vorgenommen werden können. Dieser TOP wird zum neuen TOP 11.

TOP 8: Genehmigung des öffentlichen Protokolls vom 21.06.2016

Folgende Änderungen sind im Protokoll vorzunehmen:
TOP 5: Bericht der Hochschulleitung
Es ist vorgesehen, einen Bachelor-Studiengang, der zur Gesundheits- und Krankenpflegerin qualifiziert, zu schaffen. Diese Ein solcher Studiengang wird in allen Bundesländern angeboten.

Die ASH Berlin vergibt seit kurzem ein internationales modifiziertes Zertifikat. Ein entsprechender Flyer wird im AS verteilt. […] Alle interessierten Studierenden ab dem Sommersemester 2015 müssen nach den neuen Regularien für das Zertifikat studieren.

TOP 7 Anfragen an die Hochschulleitung
Ergänzung des Punktes: Wird im Zuge der Hochschulvertragsverhandlungen die Kompetenz des AS mit einbezogen und nochmals über die Schwerpunkte gesprochen?
Der Staatssekretär hat bekannt gegeben, dass er bis zur Wahl nicht verhandeln wird. Erst nach der neuen Senatsbildung sollen die Verhandlungen erfolgen. Start der Verhandlungen wird demnach etwa November/Dezember 2016 sein. Bis Ostern 2017 sollen die Vertragsverhandlungen abgeschlossen sein. Im Vorfeld werden Sondierungsgespräche mit den Hochschulen und dem Staatssekretär stattfinden, um Generalthemen zu benennen. Die Auswirkungen auf die Verhandlungen sind aufgrund der Neubildung unbekannt.

Ergänzung des Satzes: Warum gelingt es den Hochschulen nicht im Rahmen der Sonderoffensive, so wie die großen Unis, mehrere Stellen für die Jahre zu bekommen, die dann die Unis möglichst aus dem eigenen Etat fortfinanzieren sollen.
Die Position der Hochschule ist zu schwach für Dauerstellen.

Das Protokoll wird mit den genannten Änderungen mit 9 : 0 : 3 angenommen.

TOP 9: Bericht der Hochschulleitung

Das CHE wird für den Studiengang Soziale Arbeit ein Ranking vornehmen. Die anderen Studiengänge werden nicht berücksichtigt. Die Form der Teilnahme durch die Studierenden wird nochmals diskutiert werden. Unklar ist derzeit, ob die Studierenden eine Teilnahme boykottieren werden.

Das neue Pflegeberufegesetz wird dazu führen, dass im Land Berlin (primärqualifizierende) Studienplätze „Pflege“ geschaffen werden. Mit dem Studiengangsleiter des Studiengangs GPM gab es Gespräche über einen solchen neuen Studiengang. Es wird betont, dass die ASH Berlin sich intensiv um einen solchen Studiengang bemühen werde, da hier im Hause die Kompetenz gegeben und die geforderte Interdisziplinarität gewährleistet werden könne.

Der Hochschulentwicklungsplan wird in gedruckter Form dem AS vorgestellt und verteilt. Ein Dank an alle Beteiligten wird ausgesprochen.

Herr Lehmann-Franßen berichtet über ein Gespräch in der Charité über den Studiengang Pflege. Vertreter_innen der Charité: die Studiendekanin, ein Kollege aus der Professur für Pflege Wissenschaften und Senatsverwaltung. Von der ASH Berlin waren vertreten Frau Piechotta-Henze, Herr Thiele, Herr Schumacher und Herr Lehmann-Franßen. Inhaltlich ging es um die Umsetzung des neuen Pflegeberufegesetzes. Die ASH Berlin hat noch kein Studiengangskonzept vorgelegt, da noch keine Aufforderung dazu erfolgte.

Das Konzil hat in seiner letzten Sitzung am 28.06.2016 über den weiteren Werdegang der Ausarbeitung zur Verfassung gesprochen. Es wurden zum Antrag des Rektorats „Modell Fachbereichsstruktur“ weitere Schritte beschlossen. Eine AG zur Überarbeitung der Verfassung wurde gegründet, diese ist noch nicht vollständig. Es werden Mitglieder gesucht. Die Modellbildung benötigt externe Beratung. Ein Gespräch mit Herrn Pasternack vom HOF Halle-Wittenberge findet im Jour Fixe statt. Einige Konzilsmitglieder werden beratend anwesend sein.

Imagebroschüre des IFAF, Institut für angewandte Forschung Berlin, wird im AS verteilt. Es erfolgt eine kurze Erläuterung.

Es wird vom Hochschultag berichtet, der als erfolgreich empfunden wurde.

Zum Thema Rassismus an der Hochschule gab es eine Podiumsdiskussion mit vielen neuen Erkenntnissen. Das Thema wird von der Hochschulleitung weiter verfolgt werden.

Es erfolgt nochmals der Hinweis auf die Podiumsdiskussion am 5. Juli 2016. Die Moderation wird Frau Anja Kühne vom Tagesspiegel übernehmen. Vor der Veranstaltung findet das Anstoßen für neu eingeworbene Projekte oder Publikationen an der ASH Berlin statt, mit der Diskussion über die Drittmittelumsetzungsrichtlinie.

TOP 10: Anfragen an die Hochschulleitung

Wann soll das CHE Ranking umgesetzt / diskutiert werden?
Es wird vermutet, dass es nochmals diskutiert werden wird, ob die Studierenden teilnehmen werden.

TOP 2 026: Gedicht „avenidas“ Eugen Gomringers

Frau Völter berichtet über die vor dem AS stattgefundene Diskussion zum Thema Gedicht „avenidas“. Es wurden zwei Teile besprochen, so dass der Antrag aus zwei Teilen besteht. Der eine Teil befasst sich mit dem Ursprung des Gedichtes an der Südfassade und der zweite Teil ist der Änderungswunsch der Wandseite.

Der Prozess, wie das Gedicht an die Wand kam, wird aus einer E-Mail von Frau Prof. Borde wie folgt zitiert:

„Eugen Gomringer hatte bei seiner bemerkenswerten Poetikvorlesung an der ASH von Wandinstallation, von Gedichten in anderen Städten berichtet und auch Fotos davon gezeigt. Die Anwesenden der Jury, das Publikum und wir in der damaligen Hochschulleitung waren davon sehr inspiriert. Und die Wahl fiel auf die „avenidas“, denn das Gedicht ist etwas ganz besonderes. Es stellt Beziehungen her, zwischen Straßen, Blumen und Frauen. Und bringt sie durch den Blick des Betrachters bzw. des Bewunderers in Bewegung und gibt ihnen Wert und Anerkennung. (Das kann auch eine Betrachterin oder eine Bewunderin sein.) Ich kenne noch keine Gedichte, die eine gegenderte Sprache verwenden. Das Fazit der Veranstaltung war, ja, ein Gedicht an die Wand der ASH und ja, die „avenidas“. So wie übrigens auch die Allgender-Toiletten in der 2. Etage das Ergebnis eines Hochschultages zum Themenschwerpunkt „Gender“ waren. Einen AS-Beschluss gab es dazu auch nicht.“

Welche Möglichkeiten hat die ASH Berlin zur Raumgestaltung unter Beachtung der Poesie? Wie kann Kunst und Soziales ins Verhältnis gesetzt werden? Die Studierenden als größte Gruppe ergreifen die Initiative und möchten Mitspracherecht zur Gestaltung der Außenwand haben.

Die Beweggründe der Veränderung der Außenwand werden dargestellt.
Es gab zwei Vorschläge:
  • Die 3. Kulturvorlesung im Wintersemester 2016/2017 könnte für einen Diskurs genutzt werden.

  • Das Konzept der studentischen Vertreter_Innen zur Neugestaltung einer einladenden Südfassade.


Der Kostenfaktor, der in diesem Zusammenhang steht, wird seitens der Studierenden angesprochen. Man habe die Information, dass eine Veränderung der Außenwand kostentechnisch möglich sei.

Es findet eine Diskussion über das Thema statt. Es wird der Antrag auf Ende der Diskussion gestellt, da ja bereits im Vorfeld eine Diskussion über dieses Thema stattgefunden hat.

Es wird ein Gegen-Antrag gestellt: Verschiebung des Antrages und Diskussion in der Kultur-Vorlesung im Wintersemester 2016/2017.

Der Antrag findet mit 4 : 4 : 4 keine Mehrheit.

Das eingereichte Konzept der Studierenden wird im AS verteilt. Es erfolgt eine kurze Lesepause. Die Studentischen Vertreter_Innen im AS übernehmen den Antrag.

Änderung des Konzeptes unter Punkt 1.: Der Satz: Hochschulleitung gibt Zusage, dass im Frühjahr die Fassade neu gestaltet wird (wenn der untere Putz sowieso neu gemacht werden muss) wird gestrichen und durch „Der AS empfiehlt der Hochschulleitung das vorliegende Konzept zur Neugestaltung einer Südfassade umzusetzen und möchte darüber abstimmen.“ ersetzt.

Weitere Änderungen im vorliegenden Konzept:
  • Der Begriff Statusgruppen soll durch Mitgliedergruppen ersetzt werden.

  • Der Begriff Überprüfungsgruppe soll gestrichen werden.


Der AS stimmt dem Konzept der studentischen Vertreterinnen mit den genannten Änderungen im AS mit 5 : 4 : 3 zu.

TOP 12 028: Unterstützung der studentischen Tarifinitiative zur Wiederaufnahme neuer Tarifverhandlungen

Der vorliegende Antrag wird von den Studentischen Vertreterinnen im AS eingebracht. Herr Fabian Schmidt stellt den Antrag kurz vor. Die Studentische Tarifinitiative bittet die Hochschulleitung um Unterstützung zur Wiederaufnahme der Tarifverhandlungen mit den Gewerkschaften. Die tarifvertraglichen Regelungen für die studentischen Beschäftigten sollen optimiert werden.

Der Kanzler verweist darauf, dass Berlin eins der wenigen Bundesländer mit einem hauptstudentischen Tarifvertrag sei. Die Fachhochschulen werden durch die ASH Berlin vertreten. Die Gegenseite / Gewerkschaft soll angehört werden. Am 20. Juli 2016 finden Sondierungsgespräche zur Absteckung der Vorstellungen statt. Eine einheitliche Meinung in der Hochschullandschaft gibt es nicht, daher gestalten sich die Verhandlungen schwierig.

Die Studierenden verweisen darauf, dass der AS der HU einen Beschluss darüber gefasst habe und man sich darauf beziehe. Durch diesen Beschluss wurden positive Signale für die tarifvertraglichen Verhandlungen gesendet. Mehr als 10 Jahre gab es keine Erhöhung, keine Anpassung an die Tarifverträge der Länder.

Der AS wird den Antrag der studentischen Tarifinitiative unterstützen.
Der Antrag wird wie folgt gestellt: „Der AS empfiehlt der Hochschulleitung sich gegenüber den übrigen Berliner Hochschulleitungen nachdrücklich für die unverzügliche Wiederaufnahme der Tarifverhandlungen mit den Gewerkschaften einzusetzen, um bessere tarifvertragliche Regelungen für die studentischen Beschäftigten zu schaffen.“

Der AS nimmt den geänderten Antrag mit 12 : 0 : 0 an.

TOP 13 027: Ausschreibung der Professur für Gesundheitswissenschaften mit dem Schwerpunkt Interdisziplinarität in den Gesundheitsfachberufen

Es erfolgt eine kurze Lesepause für die Ausschreibung.
Die Ausschreibung soll um das Startdatum: voraussichtlich ab dem 01.07.2017 ergänzt werden.

Der AS stimmt der Ausschreibung mit den Änderungen mit 10 : 0 : 1 zu.

TOP 14 031: Lehrplanung WiSe 2016/17 der Bachelor- und Master- Studiengänge

Die Lehrplanung wird von Frau Geerhardt vorgetragen. Es liegt dem AS die Lehrplanung für das Wintersemester 2016/17 vor. Die Projekte wurden von den Studierenden bereits vorausgewählt. Die Projekte mit den meisten Stimmen befinden sich bereits in der Lehrplanung. Die Wahlmodule wurden durch die Lehrbetriebskommission ausgewählt und sind ebenfalls in der Lehrplanung berücksichtigt. Die Ergänzungen, welche sich in der letzten Woche ergeben haben, werden den AS Mitgliedern als Tischvorlage ausgehändigt.

Der AS möge die Zustimmung für die Lehrbeauftragung sowie für die Vereinbarung für die Gastlehrverhältnisse geben.

Abstimmung der Lehrplanung in vorliegender Form: 11 : 0 : 0

Änderungen:
  • Seite 5 „Exemplarische Vertiefung pädagogischer Grundlagen Sozialer Arbeit“; der Vorname muss von Tatjana in Tanja geändert werden.

  • Bei BASAonline fehlt das Wahlmodul Soziale Arbeit und Diversity, das müsste noch mit ergänzt werden.


Nachträglicher Antrag: Die Anträge für extracurriculare Lehrveranstaltungen sind zukünftig nicht nur an Modulbeauftragte sondern auch an die Studiengangsleitungen zu senden, da es sich um ein Lehrangebot handelt, das zusätzlich kapazitätswirksam ist. Zukünftig sollte dies berücksichtigt werden.

Die Änderungen werden am 16.08.2016 dem AS vorgelegt.

TOP 15 029: Bericht über den konsekutiven Masterstudiengang Public Health an der BSPH

Der vorliegende Bericht kommt dem Antrag des AS nach, einen regelmäßigen Bericht des Studiengangs vorzulegen.

Aktuell: Am 1.07.2016 hat die Senatsverwaltung die Zustimmung für den Masterstudiengang Public Health für das Wintersemester 2016/17 erteilt. Das Bewerbungsverfahren läuft noch bis zum 15. Juli 2016, ausschließlich elektronisch. Die Bewerberinneren müssen ein elektronisches Bewerbungsformular ausfüllen und entsprechende Nachweise über ihre Qualifikationen per E-Mail einreichen. Bisher sind 48 vollständige Bewerbungen eingegangen. Etwa genauso viele Bewerberinnen haben das Verfahren begonnen, aber noch nicht abgeschlossen.

Die ASH Berlin hat folgende Schritte zur Publikation des Masterstudiengangs unternommen:
  • zweitägiges Orientierungsseminar in der Blockwoche wurde angeboten

  • Infoveranstaltung in Zusammenarbeit mit der Karriereplanung

  • Bewerbungscoaching

  • Artikel in der Alice

  • Beiträge im ASH Newsletter

  • Beitrag im Newsletter von Gesundheit Berlin/Brandenburg

  • Streuung der Information über die E-Mail-Verteiler der Studiengangskoordinatorinnen sowie der Abteilung der Karriereplanung und Alumni.


Die Lehre wird im Wintersemester 2016/17 immer montags und donnerstags an der TU Berlin, dienstags und mittwochs an der Charité, Standort Virchowklinikum und freitags an der Charité Mitte stattfinden. Das Zeitfenster für die Lehre wird immer 10:00 bis 16:00 Uhr sein. Die ASH Berlin übernimmt die Lehre in den Fächern: Sozialwissenschaftliche Grundlagen, Methoden 1, Gesundheitsförderung und Prävention 1 und Kern 1 in einem Umfang von 11,6 SWS. Im 1. Semester wird die Lehre vorübergehend von Frau Prof. Dr. Bär und einer noch zu besetzenden Gastprofessur angeboten, bis die ordnungsgemäße Besetzung der BSBH Professuren erfolgt ist. Ein Ausschreibungsverfahren läuft bereits.

Für Bachelorstudierende an der ASH Berlin werden Orientierungskurse Public Health angeboten. Zusätzlich wird ein Aufbaukurs Statistik/Epidemiologie angeboten, um den Anforderungen an den Studiengang gerecht zu werden.

Die Gremien der BSPH haben sich konstituiert und bereits mehrmals getagt. Die Protokolle der Gremien sind bei Frau Schmidt im Sekretariat einsehbar.

TOP 16 030: Ergebnisse des Forschungsprojektes Bündelung der Kompetenzen für das Personal mit Honorar- und Zeitverträgen

Dieser TOP wird vertagt auf die erste Sitzung des AS im Wintersemester 2016/2017.

TOP 17 034: Gründung einer Diversity Kommission

Die Gründung der Diversity Kommission wird von der Frauenbeauftragten angestrebt. Am Hochschultag hat sich während der Diskussion zum Thema „Rassismus an der Hochschule“ herauskristallisiert, dass der Wunsch zur Gründung einer Diversity Kommission vorhanden ist.

Es besteht der Einwand, dass es Schwierigkeiten in der Besetzung und der Funktion bereits bestehender Kommissionen, wie Barrierefreiheit und Antidiskriminierungskommission, gibt. Daher sehe man Schwierigkeiten bei der Besetzung einer weiteren Kommission.

Es findet eine Diskussion statt.

Der AS stimmt dem Antrag mit 10 : 0 : 2 zu.

TOP 18 024: Geschäftsordnung der EPK

Frau Hartmann stellt stellvertretend den Antrag der EPK kurz vor.

Folgende Änderungen sind in der Geschäftsordnung vorzunehmen:
  • Ergänzung im ersten Satz der Präambel: Die Entwicklungskommission (EPK) ist eine der Kommissionen des Akademischen Senats der ASH sowie des Rektorats und unterstützt vor allem die Planung der mittel – und langfristigen Zukunft der Hochschule, […].

  • Präambel, 3. Absatz: Die EPK begleitet die Erstellung und Umsetzung der Strukturplanung sowie des Leitbildes der ASH und gestaltet die Profilbildung […] zu besetzender Professuren.

  • Zusammensetzung der EPK, Punkt 1: Die EPK ist eine UnterkKommission des AS und des Rektors, ihre Mitglieder werden vom AS gewählt.

  • Anträge an die EPK: Punkt 5: Fasst der AS Beschlüsse, die von der EPK vorbereitet wurden, wird die EPK darüber zeitnah in Kenntnis gesetzt.


Die geänderte Geschäftsordnung der EPK wird vom AS mit 12 : 0 : 0 angenommen.

TOP 11 009: Satzung über den Zugang und die Zulassung für Studienberechtigte gem. § 11 Berliner Hochschulgesetz für die grundständigen Bachelorstudiengänge der „Alice-Salomon“ - Hochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik Berlin (ASH Berlin)

Der AS wird heute darum gebeten, über die Satzung abzustimmen, damit man weiter arbeitsfähig bleibe.

Die Satzung wird als nächstes durch die Senatsverwaltung rechtlich geprüft werden. Eine Rückmeldung wird frühestens im September 2016 erwartet.

Die vom AS gemachten Vorschläge wurden eingearbeitet. Allerdings wurden die Anlagen nicht durchnummeriert, dafür wurden Seitenzahlen verwendet. Die Anlage 1 gilt für alle Studiengänge und beinhaltet nun einen einheitlichen Text; „Die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen für diesen Studiengang richten sich nach der geltenden Zugangs- und Zulassungsordnung. Danach ist für die Zulassung immer erforderlich:…“. Die Anlage 1 beinhaltet die fachspezifischen Auswahlkriterien, die nur a, b, c … genannt werden darf. Die Anlage 2 muss Anlage 2 bleiben, da es den gesamten Punktekatalog darstellt.

Fragen seitens der AS Mitglieder werden von Frau Strauch und Frau Hellerung beantwortet.

Der AS stimmt der überarbeiteten Satzung mit 11 : 0 : 0 zu.

TOP 19: Nachwahl von Mitgliedern in Kommissionen

Aus dem Praxisbeirat des Studiengangs Soziale Arbeit ist Herr Tute ausgeschieden. Seine Nachfolgerin bei der Gebewo gGmbH, ebenfalls Sozialarbeiterin und Einrichtungsleiterin, Julia Dormeier, soll seinen Sitz übernehmen.

Der AS stimmt mit 11 : 0 : 1 der neuen Besetzung zu.

Lehrbetriebskommission:
Frau Weisgerber tritt als Hauptvertreterin zurück und lässt sich als Stellvertreterin wählen. Frau Drewes tritt als Stellvertreterin zurück und lässt sich als Hauptvertreterin wählen.

Konzil
Der Hauptvertreter Sven Wellenbrink tritt zurück.
Das Konzil ist ein Wahlgremium und kein Kommissionsgremium, so dass der AS darüber nicht befinden kann. Es wird um die Weiterleitung der Information an das Wahlbüro gebeten.

Umbesetzung in der Gemeinsame Kommission:
Herr Lorenz, für die Statusgruppe wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, übernimmt die SV bei der Statusgruppe sonstige Mitarbeiterinnen. Frau Khayat tritt zurück. Die Stellvertretung für die Statusgruppe wissenschaftliche Mitarbeiterinnen übernimmt Frau Ina Schäfer.

Die Änderungen wurden einstimmig vom AS bestätigt.

Für die Besetzung der Antidiskriminierungskommission gibt es seitens der Hochschullehrerinnen keine Rückmeldungen. Die Hochschullehrerinnen werden gebeten bis zum nächsten AS die Mitglieder benennen.

Haushaltskommission:
Frau Barbara Hubig als HV für die Lehrbeauftragten.

TOP 20: Verschiedenes

Die Moderation der nächsten AS-Sitzung am 16.08.2016 übernimmt die Hochschulleitung.

Für die nächste Sitzung bringt Hartmut Wedekind Obst mit.
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