Coronavirus - Wichtige Informationen und Verhaltensregeln

Die Alice Salomon Hochschule Berlin hat diverse Maßnahmen ergriffen, um Studierende, Lehrende und Beschäftigte vor dem Coronavirus zu schützen. Hier finden Sie alle Informationen und FAQs auf einen Blick. Wir bitten Sie um Ihre Mitwirkung und Unterstützung in dieser besonderen Situation. Sobald die Hochschulleitung weitere Regelungen im Umgang mit dem Coronavirus getroffen hat, werden wir Sie umgehend informieren. Bleiben Sie gesund!

Ziel aller Maßnahmen ist es, enge Sozialkontakte zu vermeiden.
Studierende sollten sich bis auf Weiteres nicht an der Hochschule aufhalten.

Am 11. Mai 2020 haben die staatlichen, privaten und konfessionellen Hochschulen in Berlin den Präsenznotbetrieb beendet und sind in einen eingeschränkten Präsenzbetrieb ohne Präsenzlehre übergegangen. Grundlage dafür ist die vom Berliner Senat geänderte „Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Berlin“, die am 7. Mai 2020 beschlossen wurde. Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten der Berliner Hochschulen vom 8. Mai 2020.

Auch wenn der Präsenznotbetrieb nun beendet ist, wird es dennoch bis auf weiteres keine wesentlichen Änderungen des Status quo geben.

Für die Alice Salomon Hochschule Berlin bedeutet das konkret:

  • Für die Präsenzlehre und für den Publikumsverkehr bleibt die Hochschule weiterhin geschlossen
  • Lehrveranstaltungen finden weiterhin digital statt
  • Nur Verwaltungstätigkeiten, die zur Aufrechterhaltung des Minimalbetriebs notwendig sind, werden vor Ort ausgeführt
  • Die Home Office Regelung bleibt bestehen
  • Wenn zwingend erforderlich werden Präsenzprüfungen, einschließlich Zugangs- und Sprachprüfungen, zugelassen, wenn diese nicht digital durchgeführt werden können
  • Praxisformate in der Lehre, die insbesondere spezielle Labor- oder Arbeitsräume an den Hochschulen erfordern, können in begründeten Fällen in Präsenz durchgeführt werden.
  • Die Bibliothek ist für Hochschulangehörige mit vorheriger Terminbuchung von Mo-Fr von 10-14 Uhr nutzbar
  • Weiterhin gilt: Alle Sprechzeiten können derzeit nur telefonisch oder per E-Mail wahrgenommen werden.

ASH Berlin has so far taken various measures to protect its students, employees and teachers from the coronavirus. The FAQ pages are continuously updated with new information for students, lecturers and employees. We are sorry that we cannot provide the information in English! At the moment we unfortunately do not have the time or the resources to keep the pages up to date in both languages. Please use a good translation tool for quick understanding purposes, for example DeepL.
We apologise for the inconvenience!

Informationen für Studierende

Für die Studiengänge Soziale Arbeit, Erziehung und Bildung im Kindesalter (Präsenzstudienform) sowie Physiotherapie/Ergotherapie (primärqualifizierende Studienform) wird aufgrund der Pandemie und der aktuellen Situation in den Praxisstellen ausnahmsweise und zeitlich begrenzt in Bezug auf die Bewerbungen zum Wintersememester 2020/21 auf den Nachweis einer praxisbezogenen Vorbildung verzichtet.

Seit dem 27.04.2020 haben auch Studierende mit Kindern Anspruch auf Notbetreuung in Kita oder Schulen, jedoch nur, wenn sie nachweisen können, dass sie Präsenzzeiten für ihr Studium ableisten müssen - entweder online oder in der Hochschule. Studierende wenden sich für einen solchen Nachweis bitte an die Lehrenden, die für den entsprechenden Kurs verantwortlich sind.

Falls keine Präsenzzeiten - weder online noch in der ASH Berlin - vorgesehen sind, sondern Studierende sich vor allem asynchron in die Lehre einbringen, dann besteht kein Anspruch auf Notbetreuung.

Weitere allgemeine Informationen für Studierende mit Kind sind auf folgenden Webseiten zu finden:

https://www.ash-berlin.eu/studium/beratung-unterstuetzung/familie-an-der-hochschule/

https://www.ash-berlin.eu/studium/beratung-unterstuetzung/familie-an-der-hochschule/corona-informationen-fuer-studierende-und-beschaeftigte-mit-familienaufgaben/

Laut BMBF wird die BAfÖG-Förderung im bisherigen Umfang weitergezahlt. Studierende erhalten auch bei Schließungen von Hochschulen oder Einreisesperren in andere Staaten weiterhin BAfÖG. Auch Studienanfänger_innen, deren Semesterbeginn sich pandemiebedingt verzögert, erhalten ihr BAföG so, als ob die Präsenzvorlesungen zum ursprünglich vorgesehenen Zeitpunkt begonnen hätten. Sobald an der ASH Berlin Online-Lehrangebote zur Verfügung stehen, um den Lehrbetrieb aufrechtzuerhalten, ist die Teilnahme an diesen Online-Lehrangeboten im Sinne der Förderungsvoraussetzungen verpflichtend.

Alle Regelungen im Detail mit Stand vom 02.04.2020 finden sich auf der Webseite des BMBF.

Wichtiger Hinweis:
Wer sich im Kampf gegen die aktuelle Corona-Pandemie im Gesundheitswesen, in sozialen Einrichtungen oder in der Landwirtschaft engagiert, bekommt den Hinzuverdienst nur für die Zeit seiner Tätigkeit angerechnet. Nach bisher geltendem Recht wird die Gesamtsumme von Erwerbseinkommen auf alle Monate eines Bewilligungszeitraums auf das BAföG angerechnet. Die Anrechnung wirkt sich damit nicht nur auf Beschäftigungsmonate aus. Für BAföG-Geförderte, die sich in der Pandemie-Bekämpfung engagieren und dabei für nur wenige Monate ein vergleichsweise hohes Einkommen erzielen, könnte dies zum Wegfall ihres BAföG-Anspruchs für den restlichen Bewilligungszeitraum nach der Krise führen. Dies wird mit den jetzt vom Parlament gebilligten Regelungen ausgeschlossen. BAföG-Geförderte behalten ihren Anspruch vor und nach einem vergüteten Engagement in der Pandemiebekämpfung. Eine Anrechnung auf das BAföG erfolgt allein in den Monaten, in denen BAföG-Geförderte ein Einkommen erzielen.

Studierende, die in eine finanzielle Notlage geraten sind, wenden sich am besten an das studierendenWERK BERLIN. Die Sozialberatung des studierendenWERKs BERLIN hat die Möglichkeit, Studierende in besonderen Situationen finanziell zu unterstützen. Für Studierende der ASH Berlin ist die Sozialberatungsstelle am  Franz-Mehring-Platz 2-3 in Friedrichshain zuständig.

Außerdem besteht für Studierende ab Anfang Mai die Möglichkeit, bei der KfW ein zinsloses Darlehen zu beantragen. Das Darlehen hat eine Höhe von bis zu 650 Euro im Monat und kann unbürokratisch online beantragt werden.

Die Bibliothek steht ab Montag, den 11.05.2020 mit eingeschränktem Service wieder zur Verfügung! Bitte lesen Sie vor Ihrem ersten Besuch die umfangreichen Informationen zum Thema "Wiedereröffnung der Bibliothek" unter https://www.ash-berlin.eu/studium/einrichtungen-fuer-studierende/bibliothek/wiedereroeffnung-bibliothek/

  • Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10 bis 14 Uhr
  • Hochschulangehörige: Zutritt nur möglich nach vorheriger Terminbuchung unter www.ash-berlin.eu/studium/einrichtungen-fuer-studierende/bibliothek/services/
  • Nicht-Hochschulangehörige: Kein Zutritt zur Bibliothek möglich, ausschließlich Medienrückgabe am Automaten im Eingangsbereich der Hochschule
  • Einhaltung von Hygiene- und Schutzmaßnahmen erforderlich
  • Nur ausgewählte Serviceangebote nutzbar
  • Ihnen entstehen keine Säumnisgebühren bis mindestens 18.06.2020. Ihre Medien wurden von uns automatisch verlängert (Ausnahme: Medien, die sich bereits in der dritten Mahnstufe/im Verwaltungszwangsverfahren befinden). Bitte prüfen Sie Ihre neuen Rückgabefristen in Ihrem Bibliothekskonto.
  • Bitte kommen Sie nur in die Bibliothek, wenn Sie sich gesund fühlen! Personen mit Symptomen, die in Verbindung mit einer COVID-19-Erkrankung stehen könnten, darf kein Zutritt zur Bibliothek gewährt werden.

Große Teile unseres Bibliotheksbestands können ASH-Angehörige auch weiterhin
über den Fernzugriff nutzen: https://login.proxy.ash.kobv.de

Für Fragen steht das Team unter bibliothek@ash-berlin.eu gerne zur Verfügung.

Zeugnisdokumente werden während der angeordneten Schließung der Hochschule postalisch per Einschreiben versendet.

Ja, Sie können uns gerne zu den Sprechzeiten telefonisch oder außerhalb der Sprechzeiten auch per E-Mail kontaktieren.

  • Alle extracurricularen Veranstaltungen (Konferenzen, Tagungen, Meetings) an der ASH Berlin bis einschließlich 20.07.2020 müssen leider abgesagt werden. Dies betrifft, u.a.: Gremiensitzungen, Hochschultag, Tag der offenen Tür, O-Tage, Abschlussfeiern, Hochschullehrendenkonferenz (...). Für einzelne Veranstaltungen prüft die Hochschulleitung eine Überführung in digitale Formate oder eine Verlegung auf spätere Zeitpunkte.
  • Alle Präsenzveranstaltungen / curriculare Veranstaltungen, die derzeit an der Hochschule stattfinden, werden ebenfalls unabhängig von der Teilnehmer_innenzahl bis auf Weiteres abgesagt.

Beschluss des Prüfungsausschusses der ASH Berlin vom 12. Mai 2020

1. Die  Abgabefrist von aktuell in der Bearbeitungsphase befindlichen Bachelor- und Masterarbeiten wird pauschal um  weitere vier Wochen unterbrochen. Insgesamt ergeben das nunmehr coronabedingt  zwölf Wochen pauschale Unterbrechungszeit. Die Inanspruchnahme von zusätzlichen Verlängerungen bei Vorliegen von Gründen gem. § 17 Absatz 5 RSPO ist nach wie vor auf Antrag der_des Studierenden im Prüfungsamt möglich. Die Abgabe der Abschlussarbeiten kann selbstverständlich jederzeit im Rahmen der Frist erfolgen.

Eine weitere pauschale Unterbrechung der Bearbeitungszeit aufgrund der Corona-Situation ist aktuell ausgeschlossen. Den Studierenden wird indessen auf Wunsch ein  Rücktritt von der Bachelorarbeit bzw. Masterarbeit auf Antrag (derzeit) ohne Angabe von Gründen ermöglicht; eine Wertung des Bachelor- bzw. Masterarbeitsversuches bei Rücktritt erfolgt nicht. Die Bachelor-bzw. Masterarbeit kann dann zu einem folgenden, regulär für den jeweiligen Studiengang festgesetzten Antragstermin mit neuem Thema bzw. mit neuer Fragestellung beantragt werden.

2. Das zeitliche Ablegen von sonstigen Modulprüfungen (z.B. Hausarbeiten) erfolgt in Absprache mit der jeweiligen Lehrkraft. Hierbei ist von der Lehrkraft der aktuellen Corona-Situation Rechnung zu tragen. Den Lehrenden wird empfohlen, eine  pauschale Verlängerung für das Erbringen der jeweiligen Prüfungsleistung für alle Studierenden gleichermaßen festzusetzen. Etwaige Folgen eines verspäteten Abschlusses des jeweiligen Moduls für das Weiterstudium sind von der_dem Studierenden entsprechend zu berücksichtigen und liegen nicht in der Verantwortung der Lehrkraft.

3. Wenn zwingend erforderlich werden Präsenzprüfungen, einschließlich Zugangs- und Sprachprüfungen, zugelassen, wenn diese nicht digital (z.B. Zoom bei mündlicher Prüfung) durchgeführt werden können.

Bei unverzichtbaren (!) Präsenzprüfungen empfiehlt die Charité folgende Hygiene-Maßnahmen:
- Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern
- Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung (z.B. Community-Masken)
- Keine Schlangen-/Gruppenbildung vor Prüfungsräumen
- Händewaschen vor und nach der Prüfung
- Ausreichende Durchlüftung der Prüfungsräume
Die Verwendung von Klimaanlagen ist aus Sicht der Charité möglich, da diese für eine
ausreichende Raumluftverdünnung sorgen.

 

Folgende Regelungen gelten weiterhin:

1. Anlassbedingt gilt bis zunächst Ende Mai 2020 die Regelung, dass Abschlussarbeiten ausschließlich in digitaler Form frist- und formgerecht im Prüfungsamt einzureichen sind. Die Eigenständigkeitserklärung als auch die Mitteilung über die Bereitstellung der Abschlussarbeit in die Bibliothek ist mit eingescannter Unterschrift zu versehen. Die im Prüfungsamt digital eingegangenen Abschlussarbeiten werden vom Prüfungsamt in digitaler Form an die Gutachter_innen zur Bewertung weitergeleitet.

2. Für Studierende im Abschlusssemester wird von dem Erfordernis der Rückmeldung zum Sommersemester 2020 auf Antrag der_des Studierenden abgesehen, wenn letzte, für das Studium relevante Prüfungsleistungen anlassbedingt erst im Sommersemester 2020, spätestens bis zum 31.05.2020 abgelegt werden. Diese Regelung gilt nicht für noch von der_dem Studierenden zu belegenden Lehrveranstaltungen.

Anlassbedingt gilt bis zunächst Ende Mai 2020 die Regelung, dass Abschlussarbeiten ausschließlich in digitaler Form frist- und formgerecht im Prüfungsamt einzureichen sind. Die Eigenständigkeitserklärung als auch die Mitteilung über die Bereitstellung der Abschlussarbeit in die Bibliothek ist mit eingescannter Unterschrift zu versehen.

Die im Prüfungsamt digital eingegangenen Abschlussarbeiten werden vom Prüfungsamt in digitaler Form an die Gutachter_innen zur Bewertung weitergeleitet.

Für den Bachelorstudiengang Soziale Arbeit wurden die Voraussetzungen für die Zulassung zur Bachelorarbeit im SoSe 2020 geändert.

Laut Mitteilung des Prüfungsausschusses vom 27.03.2020 werden anlassbedingt auf Antrag der Studiengangsleitung des BA Soziale Arbeit die Voraussetzungen für die Zulassung zur Bachelorarbeit im SoSe 2020 abweichend von § 7 Abs. 2 der fachspezifischen Studien- und Prüfungsordnung wie folgt festgesetzt:

  • Zur Bachelorarbeit wird zugelassen, wer mindestens 115 Credits erworben und am Projektmodul 1 nachweislich teilgenommen hat.

Diese Regelung gilt für die Beantragung der Bachelorarbeit im SoSe 2020.

Das geänderte Belegverfahren im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit wird über ein elektronisches Verfahren mit Prioritätenangabe stattfinden und startet am 6.4.2020. Bitte lesen Sie die Anleitung zum Belegen mit den neuen Abläufen und planen Sie selbstständig Ihr Sommersemester.
Das Bevorzugte Belegen muss in diesem Semester leider entfallen.

Weitere Informationen für Studierende im 1. Semester B.A. Soziale Arbeit gibt es auf der Studiengangsseite.

Im geänderten Verfahren des elektronischen Belegens hat es leider einige Probleme gegeben. In der folgenden PDF-Datei finden Sie den aktuellen Stand für den Studiengang Soziale Arbeit: Corona-Update Nr. 3 für den Bachelorstudiengang Soziale Arbeit

Der Einstufungstest für Fachenglisch, der für den 26./27. März geplant war, muss leider ausfallen. Stattdessen werden Sie gebeten, einen anderen Einstufungstest zu Hause und in eigener Verantwortung durchzuführen. Weiteres in folgendem Dokument:

HOW TO - Selbsteinstufungstest Fachenglisch

  • Bitte vergessen Sie nicht, das Ergebnis aufzuschreiben.
  • Sie benötigen das Ergebnis des Einstufungstests bevor Sie Ihren Stundenplan zusammenstellen und  Ihre Kurse elektronisch belegen.
  • Weil Sie bei der Auswahl des geeigneten Fachenglischseminars an Ihre Kompetenzstufe gebunden sind, belegen Sie zuerst Fachenglisch und alle andere Lehrveranstaltungen erst danach.
  • Der Semesterstart für die Präsenzstudiengänge ist der 20.04.2020. Die Präsenzstudiengänge sollen bis dahin die Möglichkeit haben, ihre Präsenz-Angebote soweit es möglich ist auf digitale Formate umzustellen. Eine interne "Task Force", die die Studiengänge dabei unterstützt, wird eingerichtet.
  • Die Online-Studiengänge (wie BASA-Online, IGO) können wie regulär vorgesehen starten. Allerdings nur unter der Voraussetzung, dass keine Präsenzveranstaltungen stattfinden.

Erstsemesterstudierende (Start Sommersemester 2020) der B.A.-Studiengänge sind bereits alle immatrikuliert. Die Studierendenunterlagen wurden bereits versendet. Wer noch keine Unterlagen erhalten hat, meldet sich bitte per E-Mail beim Imma-Amt.
Möglich wäre, dass die Einschreibeunterlagen nicht vollständig eingereicht wurden. Das Imma-Amt prüft dann die Angelegenheit und informiert Sie per Mail über fehlende Dokumente.

Studierende der M.A.-Studiengänge sind zum größten Teil eingeschrieben und ebenfalls wurden bei Vollständigkeit, die Unterlagen für das SoSe 2020 bereits versendet. Fragen dazu bitte auch per Mail an das Imma-Amt.

Studierende, welche sich zurückmelden müssen und noch keine Unterlagen erhalten haben, prüfen bitte ob die Semestergebühren vollständig und fristgerecht überwiesen wurden (Zahlungseingang an der ASH Berlin zum 28.02.2020) und ob, soweit einschlägig, alle Auflagen (Arbeitsbescheinigung, Studienfachberatung etc.) erfüllt wurden.


Die Immatrikulationsbescheinigung (Studienbescheinigung) können Sie ab dem 01.04.2020 über das LSF ausdrucken.

Imma-Bescheinigung ausdrucken
Informationen zum Anmelden ins LSF finden Sie hier auf Seite 6:

Infos: Anmelden ins LSF

Nach dem Einloggen gehen Sie bitte auf:
Meine Funktionen  ►  Studiumsverwaltung  ►  Studienbescheinigungen  ►  Studienbescheinigung

Es werden VBB-Semestertickets für das Wintersemester 2019/20, die am 31.03.2020 ablaufen, weiter als Fahrausweis zur Nutzung des ÖPNV akzeptiert. Die Regelung gilt vorerst bis einschließlich 31.05.2020. Voraussetzung ist, dass gleichzeitig eine Immatrikulationsbescheinigung für das Sommersemester 2020 im Original* vorgelegt werden kann.

Können VBB-Semestertickets bei Verlust nicht ersetzt werden, muss bei Fahrtanlass ein Ticket gekauft werden. Eine Erstattung für diese gekauften Tickets ist bisher nicht vorgesehen, Immatrikulationsbescheinigungen alleine werden nicht als Ersatz-Ticket anerkannt.

Die Immatrikulationsbescheinigung (Studienbescheinigung) können Sie über das LSF ausdrucken. Informationen zum Anmelden ins LSF finden Sie in der Anleitung für Studierende auf Seite 6. Nach dem Einloggen gehen Sie bitte auf:
Meine Funktionen  ►  Studiumsverwaltung  ►  Studienbescheinigungen  ►  Studienbescheinigung

Neue Regelung vom 27.03.2020 für Studienanfänger_innen:
Für Studienanfänger_innen im Sommersemester 2020, die noch kein Semesterticket haben, wird die Immatrikulationsbescheinigung für das Sommersemester 2020 im Original* in Verbindung mit dem Personalausweis als Fahrtberechtigung anerkannt. Dies gilt ebenfalls befristet bis zum 31. Mai 2020.

 

* Immatrikulationsbescheinigung im Original: physische Originalbescheinigung bzw. Ausdruck einer ursprünglich digitalen Bescheinigung auf weißem Papier in Originalgröße.

Die laufenden und geplanten Praxisphasen als Teilleistung des Studiums richten sich nach den Vorgaben der jeweiligen Praxiseinsatzstellen. Das bedeutet, dass sich alle Studierenden im Praxissemester in Obhut der Praxiseinrichtungen befinden und somit auch deren Auflagen vollumfänglich unterliegen. Bitte klären Sie also mit Ihrer Praxisstelle, ob ein weiterer Einsatz möglich ist.

Die Festlegung, dass keine Lehrveranstaltungen stattfinden dürfen, betrifft auch die Ausbildungssupervision. Die Supervisor_innen werden insofern darüber auch in Kenntnis gesetzt. Wir werden sie bitten, alternative Lösungen zu suchen, wie bspw. Online-Formate o.ä.

Sollten Sie Ihre Praxisphase unterbrechen müssen, bleiben Sie bitte mir Ihrer Praxisstelle in Kontakt und versuchen Sie gemeinsam kreative Lösungen zu finden. Eine Unterbrechung der Praxisphase bei einer Schließung ist möglich. Wir weisen darauf hin, dass eine Verkürzung des geforderten Gesamtstundenumfangs nicht möglich ist. Ebenfalls müssen die fachlichen Kompetenzen weiterhin erworben werden.

Die Fortsetzung des Praktikums bei einer etwaigen Unterbrechung ist zu einem späteren Zeitpunkt, z.B. in vorlesungsfreien Zeiten, möglich. Bitte beachten Sie, dass das in Rücksprache mit der Einrichtung und gegebenenfalls mit dem Praxisamt erfolgen muss. Sollte es hierbei zu Problemen kommen, melden Sie sich gern im Praxisamt.

Falls Sie Ihre Praxisphase aufgrund der derzeitigen Corona-Situation abbrechen müssen, melden Sie sich bitte im Praxisamt. Die geleisteten Stunden in der Praxiseinrichtung werden wir anrechnen. Lassen Sie sich die bis dahin erfolgreich absolvierten Praxisstunden und den Grund der Beendigung des Praktikums bitte auf der Praxisbescheinigung ausstellen.

Wenn Sie eine neue Praxiseinrichtung gefunden haben, muss die Praxisphase wieder vorab im Praxisamt angemeldet und gegebenenfalls die Praxiseinrichtung vorab anerkannt werden.

Das Praxisamt ist für Sie weiterhin per E-Mail erreichbar unter praxisamt@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Leider wird beides bis auf Weiteres eingestellt.

Die Einrichtungen bleiben bis auf Weiteres geschlossen.

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Informationen für Lehrende

Nach wie vor haben Mitarbeitende die Möglichkeit, in begründeten Ausnahmefällen die Hochschule einmalig für ein festgelegtes Zeitfenster zu betreten.

Die Zugangsmöglichkeiten für Forschende werden etwas erweitert: Bis zu fünf Forschende dürfen sich von nun an gleichzeitig an der Hochschule aufhalten, bitte jeweils einzeln in ihrem eigenen Büro.

Der Zugang zur ASH Berlin erfolgt in allen Fällen nach Begründung und über eine Terminvergabe. Dazu wenden Sie sich bitte an die Sekretärin des Rektorats, Dagmar Wilde: wilde@ash-berlin.eu

Sie erhalten entsprechend Ihres Lehrauftrages die Vergütung für die gesamte ungekürzte Vorlesungszeit, also für die Wochen vom 1. April 2020 bis zum 18. Juli 2020 (für 16 Wochen) und für das in den Lehraufträgen vermerkte individuelle Stundenvolumen pro Woche ("SWS"), wenn Sie die Lehre erbracht haben. Dabei gelten die ersten drei Wochen vor dem 20. April als 'genehmigte Unterbrechung' und damit als erbracht und zu vergüten, wenn Sie auch im Übrigen die Lehrveranstaltung im Semester durchführen, da Sie einen erheblichen zusätzlichen Aufwand für eine umständehalber anzupassende Lehre, insbesondere für eine Online-Lehre, zu leisten haben.

Für (auch online) abgehaltene Modulkonferenzen ist es für die Lehrbeauftragten in diesem Sommersemester möglich, bis zu 3 x 2 SWS zusätzlich pro Semester abzurechnen.
Als Dokumentation reicht die Bestätigung der jeweiligen Teilnahme per E-Mail durch die Modulverantwortlichen an das Lehrbetriebsamt aus.
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an das Lehrbetriebsamt.

Lehraufträge, Verträge mit den studentischen Hilfskräften sollen in Vorbereitung auf das kommende Semester weiterhin wie geplant abgeschlossen werden. Einzelfallentscheidungen sind der Dienststelle vorbehalten. Es besteht Einigkeit, dass soziale Härten vermieden werden sollen.

Bitte setzen Sie sich mit der Personalabteilung der ASH Berlin unter personalbuero@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu in Verbindung, um die Ihre Situation betreffenden Möglichkeiten (Urlaub, Abbau von Zeitguthaben, Home Office) zu klären.

Ergänzung vom 25.03.2020:
Die Senatsverwaltung für Finanzen hat FAQs zu arbeits- und dienstrechtlichen Aspekten im Zusammenhang mit dem Coronavirus erstellt.

Auch das Familienbüro hat eine FAQ für alle ASH-Angehörigen mit Familienaufgaben unter www.ash-berlin.eu/index.php zusammengestellt.

Alle Lehrveranstaltung sollten flexibel durch E-Learning-Elemente ersetzt werden. E-Learning-Möglichkeiten finden Sie unter https://www.ash-berlin.eu/hochschule/organisation/digitale-lehre/.

Unterstützung durch Tutor_innen bei Zoom-Meetings (Ergänzung vom 18.5.)
Sollten Sie Unterstützung bei größeren Zoom-Meetings (≥ 15 Teilnehmer_innen) benötigen, dann wenden Sie sich bitte an die Tutor_innen vom Service-Team Online-Lehre SoSe 2020, die Sie bei der Planung und Durchführung des Online-Meetings unterstützen können. Bitte schreiben Sie mindestens 2 Tage vor Beginn der Online-Veranstaltung eine E-Mail an: onlinetutors@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

 

Moodle-Kursraum „Austausch und Informationen zu Online-Lehrformaten im SoSe 2020“
Auf der Plattform Moodle wurde der Kursraum „Austausch und Informationen zu Online-Lehrformaten im SoSe 2020“ eingerichtet. Dort finden Sie eine Reihe thematisch geordneter und moderierter Foren, in denen Sie Ihre Fragen zur Online-Lehre im SoSe 2020 stellen und darüber hinaus auch in einen gemeinsamen Austausch treten können. In den weiteren Themenabschnitten finden Sie detaillierte Informationen zu den einzelnen Aspekten der Online-Lehre. Diese Bereiche sind noch nicht fertiggestellt, werden aber kontinuierlich und bedarfsorientiert überarbeitet und erweitert.

In den Kursraum können Sie sich (sofern Sie einen ASH-Zugang haben) selbst einschreiben. Gehen Sie hierfür folgendermaßen vor:

1. Öffnen Sie den Link zum Kurs:
https://moodle.ash-berlin.eu/course/view.php?id=10299
2. Melden Sie sich bei Moodle mit ihren Anmeldedaten an.
3. Geben Sie den folgenden Einschreibeschlüssel ein: HwZgDp_19

Nach der Selbsteinschreibung können Sie den Kursraum „Austausch und Informationen zu Online-Lehrformaten im SoSe 2020“ auch jederzeit über Ihre persönliche Moodle-Kursübersicht (Dashboard) oder über die Moodle-Startseite aufrufen.

Darüber hinaus können Sie sich mit Fragen zur Lehrgestaltung in Ihrem Modul auch an Ihre Modulverantwortlichen wenden.

Hauptamtliche Lehrende und Lehrbeauftragte mit mind. 6 SWS können ein Headset oder eine Webcam erhalten, insofern dies notwendig ist (oft ist die Ausstattung gängiger Laptops ausreichend).
Da sich die Hochschule im Notbetrieb befindet, kann eine zentrale Beschaffung nicht über die ASH erfolgen, sondern muss privat erfolgen und wird im Nachgang erstattet.
Für die Beschaffungen gelten folgende preisliche Obergrenzen:

  • Headset und Webcam: 75 €
  • Webcam einzeln: 44 €
  • Headset einzeln: 38 €

Nach dem Bestellvorgang können die Lehrenden dann per E-Mail die Rechnung bzw. Bezahlbestätigung (Quittung, Kontoauszug oder auf der Rechnung bestätigten Zahlungseingang) sowie ihre Bankverbindung, auf die Sie die Zahlung erstattet bekommen wollen, an einkauf@ash-berlin.eu schicken.
Bitte beachten Sie, dass diese Beschaffung ausschließlich zum Zweck der (Online-)Lehre an der ASH Berlin durchgeführt wird.  ­

Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an Ihre_n Modulbeauftragte_n um nach Lösungen zu suchen. Grundsätzlich sind alle Lehrenden aufgefordert, nach kreativen Lösungen für die Umsetzung ihrer Lehrveranstaltungen zu suchen.

Beschluss des Prüfungsausschusses der ASH Berlin vom 12. Mai 2020

1. Die  Abgabefrist von aktuell in der Bearbeitungsphase befindlichen Bachelor- und Masterarbeiten wird pauschal um  weitere vier Wochen unterbrochen. Insgesamt ergeben das nunmehr coronabedingt  zwölf Wochen pauschale Unterbrechungszeit. Die Inanspruchnahme von zusätzlichen Verlängerungen bei Vorliegen von Gründen gem. § 17 Absatz 5 RSPO ist nach wie vor auf Antrag der_des Studierenden im Prüfungsamt möglich. Die Abgabe der Abschlussarbeiten kann selbstverständlich jederzeit im Rahmen der Frist erfolgen.

Eine weitere pauschale Unterbrechung der Bearbeitungszeit aufgrund der Corona-Situation ist aktuell ausgeschlossen. Den Studierenden wird indessen auf Wunsch ein  Rücktritt von der Bachelorarbeit bzw. Masterarbeit auf Antrag (derzeit) ohne Angabe von Gründen ermöglicht; eine Wertung des Bachelor- bzw. Masterarbeitsversuches bei Rücktritt erfolgt nicht. Die Bachelor-bzw. Masterarbeit kann dann zu einem folgenden, regulär für den jeweiligen Studiengang festgesetzten Antragstermin mit neuem Thema bzw. mit neuer Fragestellung beantragt werden.

2. Das zeitliche Ablegen von sonstigen Modulprüfungen (z.B. Hausarbeiten) erfolgt in Absprache mit der jeweiligen Lehrkraft. Hierbei ist von der Lehrkraft der aktuellen Corona-Situation Rechnung zu tragen. Den Lehrenden wird empfohlen, eine  pauschale Verlängerung für das Erbringen der jeweiligen Prüfungsleistung für alle Studierenden gleichermaßen festzusetzen. Etwaige Folgen eines verspäteten Abschlusses des jeweiligen Moduls für das Weiterstudium sind von der_dem Studierenden entsprechend zu berücksichtigen und liegen nicht in der Verantwortung der Lehrkraft.

3. Wenn zwingend erforderlich werden Präsenzprüfungen, einschließlich Zugangs- und Sprachprüfungen, zugelassen, wenn diese nicht digital (z.B. Zoom bei mündlicher Prüfung) durchgeführt werden können

Bei unverzichtbaren (!) Präsenzprüfungen empfiehlt die Charité folgende Hygiene-Maßnahmen:
- Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern
- Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung (z.B. Community-Masken)
- Keine Schlangen-/Gruppenbildung vor Prüfungsräumen
- Händewaschen vor und nach der Prüfung
- Ausreichende Durchlüftung der Prüfungsräume
Die Verwendung von Klimaanlagen ist aus Sicht der Charité möglich, da diese für eine
ausreichende Raumluftverdünnung sorgen.

Folgende Regelungen gelten weiterhin:

1. Anlassbedingt gilt bis zunächst Ende Mai 2020 die Regelung, dass Abschlussarbeiten ausschließlich in digitaler Form frist- und formgerecht im Prüfungsamt einzureichen sind. Die Eigenständigkeitserklärung als auch die Mitteilung über die Bereitstellung der Abschlussarbeit in die Bibliothek ist mit eingescannter Unterschrift zu versehen. Die im Prüfungsamt digital eingegangenen Abschlussarbeiten werden vom Prüfungsamt in digitaler Form an die Gutachter_innen zur Bewertung weitergeleitet. Die Gutachten können von den Gutachter_innen neben dem Postweg auch in digitaler Form mit eingescannter Unterschrift im Prüfungsamt eingereicht werden.

 

2. Für Studierende im Abschlusssemester wird von dem Erfordernis der Rückmeldung zum Sommersemester 2020 auf Antrag der_des Studierenden abgesehen, wenn letzte, für das Studium relevante Prüfungsleistungen anlassbedingt erst im Sommersemester 2020, spätestens bis zum 31.05.2020 abgelegt werden. Diese Regelung gilt nicht für noch von der_dem Studierenden zu belegenden Lehrveranstaltungen.

Das Semester beginnt nach derzeitigem Stand in den Präsenzstudiengängen am 20.04.2020. Vorher können Sie als Dozent_innen daran arbeiten, Ihre geplanten Unterrichtseinheiten online umzusetzen (soweit möglich). Erst mit Semesterstart kann von den Studierenden eine Mitarbeit gefordert werden (Gleichbehandlung).

Die Beihilfeanträge sollen bitte direkt an das Landesverwaltungsamt - Beihilfenstelle - gesendet werden.

Bitte wenden Sie sich mit Ihrer Anfrage an Herrn Gliege, der regelmäßig an der ASH Berlin ist und Ihnen den Inhalt des Postfaches zusenden kann.

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Informationen für Beschäftigte

Nach wie vor haben Mitarbeitende die Möglichkeit, in begründeten Ausnahmefällen die Hochschule einmalig für ein festgelegtes Zeitfenster zu betreten.

Die Zugangsmöglichkeiten für Forschende werden etwas erweitert: Bis zu fünf Forschende dürfen sich von nun an gleichzeitig an der Hochschule aufhalten, bitte jeweils einzeln in ihrem eigenen Büro.

Der Zugang zur ASH Berlin erfolgt in allen Fällen nach Begründung und über eine Terminvergabe. Dazu wenden Sie sich bitte an die Sekretärin des Rektorats, Dagmar Wilde: wilde@ash-berlin.eu

Bitte setzen Sie sich mit der Personalabteilung der ASH Berlin unter personalbuero@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu in Verbindung, um die Ihre Situation betreffenden Möglichkeiten (Urlaub, Abbau von Zeitguthaben, Home Office) zu klären.

Ergänzung vom 25.03.2020:
Die Senatsverwaltung für Finanzen hat FAQs zu arbeits- und dienstrechtlichen Aspekten im Zusammenhang mit dem Coronavirus erstellt.

Auch das Familienbüro hat eine FAQ für alle ASH-Angehörigen mit Familienaufgaben unter www.ash-berlin.eu/index.php zusammengestellt.

Mit dem Dienstende am 20.03.2020 werden die Hochschulen in Berlin geschlossen werden. Die Hochschulleitungen sind aufgefordert worden, einen Notdienst zu organisieren, d.h. nur ein kleiner, von den Hochschulleitungen ausgewählter Personenkreis, wird in den Hochschulen präsent sein, damit die Funktionen des Hochschulbetriebs, die unbedingte Präsenz erfordern, aufrecht erhalten werden können. Diese Personen sind von der Hochschulleitung informiert worden.

Alle anderen Kolleginnen und Kollegen werden aufgefordert, ihre Aufgaben ausschließlich im Home Office wahrzunehmen. Hierzu sind folgende Regelungen getroffen worden:

Wahrnehmung der dienstlichen Tätigkeiten im Homeoffice
Grundsätzlich wird davon ausgegangen, dass Sie Ihre dienstlichen Tätigkeiten im Rahmen der technischen Möglichkeiten außerhalb der Hochschule wahrnehmen. In vielen Fällen wird dies jedoch nicht in vollem Umfang möglich sein, da der Zugang zu den erforderlichen Dokumenten aus technischen Gründen nicht im üblichen Umfang sichergestellt werden kann. Stimmen Sie sich deshalb mit Ihren Vorgesetzten ab.

Die Stabstellen werden gebeten, sich mit ihrem jeweiligen Vorgesetzten in der Hochschulleitung in Verbindung zu setzen und einen konkreten Vorschlag zu erarbeiten, welche Tätigkeiten sie im Home Office übernehmen können.

Arbeitszeiterfassung und Erreichbarkeit im Home Office
Aufgrund der sehr individuellen Familienverhältnisse und Aufgaben, lassen sich Ihre bisherigen Arbeitszeiten vermutlich nicht ohne Weiteres in das Home Office verlagern. Auch hier sind die Abteilungsleitungen gehalten, in Abstimmung mit dem Rektorat, umsichtige und individuelle Regelungen zu treffen. Die Regelungen zur Arbeitszeiterfassung werden für diesen Zeitraum auf das Prinzip der Vertrauensarbeit umgestellt: Eine Arbeitszeiterfassung findet während dieser Zeit nicht statt.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass Personen, bei denen in der jetzigen Situation mehr Arbeit anfällt, benachteiligt werden: Gegebenenfalls anfallende Überstunden können weiterhin in eine Arbeitszeiterfassung aufgenommen werden – allerdings sollte eine entsprechende Dokumentation der Tätigkeit erfolgen, da eine Prüfung in Einzelfällen nötig werden könnte.

Eine Rufumleitung auf Ihr privates Telefon ist ab sofort möglich. Sofern Sie von dieser Möglichkeit Gebrauch machen, sollte die Weiterleitung, insofern möglich, auf Ihr Festnetztelefon erfolgen. Externe Anrufer werden Ihre private Telefonnumer nicht sehen können, hier erscheint die ASH-Nummer. Lediglich die internen Anrufer werden die private Nummer sehen.

Sollten Sie von dieser Funktion nicht Gebrauch machen wollen, können Sie auf Ihrem Anrufbeantworter eine Meldung hinterlassen, dass eine Kontaktaufnahme über E-Mail erfolgen kann.

Die Regelung zu Home Office und Arbeitszeitkonto gilt analog für studentische Mitarbeiter_innen.

Erreichbarkeit der Hochschulleitung bei Eintreten eines Minimalbetriebs
Selbstverständlich wird die Hochschulleitung auch bei Schließung der Hochschule weiterhin erreichbar sein. Alle dienstlichen Angelegenheiten sollten jedoch grundsätzlich zuerst mit der_dem direkten Vorgesetzten abgestimmt werden.

Bitte speichern Sie alle wichtigen Dokumente, die Sie für Ihre Arbeit / Lehre benötigen, auf der Drive-Funktion des Online Office E-Mail Programms (App Suite) der ASH Berlin, sodass der Datenzugang für Ihre Home-Office-Phase gesichert ist. Dabei ist zu berücksichtigen, dass es eine begrenze Speicherkapazität gibt. Zur Nutzung der Drive Funktion gibt es auf der ComZ Webseite eine Einweisung ("Mit Drive gemeinsam online arbeiten"): https://www.ash-berlin.eu/studium/einrichtungen-fuer-studierende/computerzentrum/service/

Die Beihilfeanträge sollen bitte direkt an das Landesverwaltungsamt - Beihilfenstelle - gesendet werden.

Bitte wenden Sie sich mit Ihrer Anfrage an Herrn Gliege, der regelmäßig an der ASH Berlin ist und Ihnen den Inhalt des Postfaches zusenden kann.

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Dokumente

Dokumente der Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung

Ausführungen der Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung sowie der Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten der Berliner Hochschulen (LKRP) zu den Rahmenbedingungen des Berliner Sommersemesters 2020
Papier vom 03.04.2020
Pressemitteilung vom 03.04.2020

Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen gehen in Präsenznotbetrieb über / Präsenzprüfungen werden ausgesetzt (Vereinbarungen der Taskforce (Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung sowie Präsidien der Berliner Universitäten und Hochschulen) bezüglich weiterer einschränkender Maßnahmen für den Hochschulbetrieb)
Pressemitteilung vom 18.03.2020

Vereinbarungen der Taskforce (Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung sowie Präsidien der Berliner Universitäten und Hochschulen) bezüglich weiterer einschränkender Maßnahmen für den Hochschulbetrieb
Ergebnisprotokoll der Taskforce-Sitzung vom 16.03.2020

Beschluss des Regierenden Bürgermeisters von Berlin / der Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung über weitere Maßnahmen für Berlins Wissenschaft: Hochschulen stellen Präsenzveranstaltungen ein / Sonderregelung für Prüfungen
Offizielle Mitteilung vom 13.03.2020

Beschluss des Regierenden Bürgermeisters von Berlin / der Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung über Sofortmaßnahmen, um der Verbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken
Offizielle Mitteilung vom 11.03.2020

 

Dokumente anderer Behörden und wiss. Einrichtungen

Informationen vom BMBF zur BAföG-Förderung während der Coronakrise
Aktualisierte Informationen vom 02.04.2020

Arbeits- und dienstrechtliche Aspekte im Zusammenhang mit dem Coronavirus
FAQs der Senatsverwaltung für Finanzen - Stand vom 25.03.2020

Arbeits- und dienstrechtliche Aspekte beim Umgang mit den Auswirkungen des sich derzeit ausbreitenden Coronavirus; Erweiterung der Freistellung zur Betreuung von Kindern
Rundschreiben der Senatsverwaltung für Finanzen vom 17.03.2020

Hygienemaßnahmen im Rahmen von Lehrveranstaltungen/Prüfungen während der aktuellen COVID-19 Pandemie
Empfehlungen der Charité vom 16.03.2020

Informationen des Gemeinsamen Juristischen Prüfungsamts der Länder Berlin und Brandenburg (GJPA) zur Durchführung von Staatsexamina
Informationen über geplante Maßnahmen - Stand vom 15.03.2020

Hinweisblatt des GJPA für mündliche Prüfungen der staatlichen Pflichtfachprüfung
im Zeitraum 09.03.2020 bis 27.03.2020 im Hinblick auf eine mögliche Ausbreitung des Coronavirus
Hinweisblatt - Stand vom 15.03.2020

Hinweisblatt des GJPA für schriftliche Prüfungen der staatlichen Pflichtfachprüfung
im Zeitraum 09.03.2020 bis 27.03.2020 im Hinblick auf eine mögliche Ausbreitung des Coronavirus
Hinweisblatt - Stand vom 15.03.2020

Arbeits- und dienstrechtliche Aspekte beim Umgang mit den Auswirkungen des sich derzeit ausbreitenden Coronavirus
Rundschreiben der Senatsverwaltung für Finanzen vom 12.03.2020

 

Dokumente der ASH Berlin

Pandemieplan der ASH Berlin

Informationsblatt Datenschutz und Datenerhebung (DE)

Information data protection and data collection (EN)

 

 

Allgemeine Informationen

Nach derzeitigem Kenntnisstand erfolgt die Übertragung des Virus über Tröpfchen und/oder Kontakt mit Körpersekreten und möglicherweise Ausscheidungen. Die Inkubationszeit beträgt bis zu 14 Tagen. Die Symptome ähneln denen einer Erkältung oder Grippe (z.B. Fieber, Husten, Gliederschmerzen, Halsschmerzen, bei schwerem Verlauf auch Atemnot und Lungenentzündung. 80% der Erkrankungsfälle verlaufen milde, ähnlich einer Erkältung. Eine Diagnostik ist nur durch einen medizinischen Test möglich.

Weitere Informationen hat das Robert-Koch-Institut in einem Steckbrief zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) zusammengestellt.

Wie bei der Grippe und anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen Husten- und Nies-Etikette, gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (ca. 1 bis 2 Meter).

  • Bevorzugen Sie die kontaktlose Begrüßung ohne Händeschütteln.
  • Waschen Sie regelmäßig Ihre Hände gründlich mit Wasser und Seife für mindestens 20 Sekunden, auch zwischen den Fingern und unter den Nägeln, bei Bedarf Hände auch desinfizieren. Hier gilt ebenfalls die notwendige Einwirkzeit von 20 Sekunden. Desinfektionsspender werden, sobald die derzeitigen Lieferengpässe überwunden sind, im Eingangsbereich der ASH Berlin sowie in den WC-Waschräumen angebracht.
  • Husten Sie in die Armbeuge und niesen Sie in Papiertaschentücher. (www.infektionsschutz.de/hygienetipps/hygiene-beim-husten-und-niesen/)
  • Vermeiden Sie, Augen, Nase oder Mund mit den Händen zu berühren.
  • Desinfizieren Sie regelmäßig Ihre Tastatur, Maus, Telefonhörer und Türklinken.

Das Robert-Koch-Institut informiert detailliert über Symptome, Ansteckungsgefahr und Vorsorgemaßnahmen.

Für alle ASH-Angehörigen, Gäste und Externe gilt: wenn Sie aus einem vom Robert-Koch-Institut definierten Risikogebiet an die ASH Berlin anreisen oder wenn Sie Kontakt mit Infizierten hatten, dürfen Sie innerhalb von zwei Wochen NICHT an die ASH Berlin kommen - unabhängig davon, ob Sie selbst Symptome einer Infektion zeigen und unabhängig davon, ob der Aufenthalt dienstlich oder privat war. Sollten Sie in einem Dienstverhältnis zur ASH Berlin stehen (z. B. Lehrende, Angestellte, Tutor_innen), informieren Sie bitte umgehend Ihre_n Vorgesetzte_n / Gruppenleitung und besprechen Sie individuell die weiteren Schritte und mögliche Alternativen (z.B. Anordnung von Home Office, Abbau von Überstunden, geplantes späteres Nacharbeiten).

Seit dem 17.03.2020 gilt laut Auswärtigem Amt eine Reisewarnung weltweit für alle nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland. Bitte informieren Sie das International Office der ASH Berlin umgehend bzgl. Ihrer Rückkehr oder Ihres Abbruchs von studienbezogenen Auslandsaufenthalten (Studiensemester, Praktikum, Feldstudienphase) sowie dienstlichen Reisen (Fortbildung, Lehre, Studienfahrt). Bitte bewahren Sie alle Belege bereits getätigter Ausgaben im Rahmen Ihres Auslandsvorhabens (Reisetickets, Mietkosten / ggf. Kaution / Hotel / Unterkunft etc.) gut auf, die dann auf eine mögliche spätere (Teil-)Erstattung geprüft werden.
Das International Office der ASH Berlin empfiehlt dringend eine möglichst rasche Rückkehr nach Deutschland. Das Auswärtige Amt bittet zudem, sich unabhängig vom Aufenthaltsland auf der Krisenvorsorgeliste Elefand einzutragen und Rückkehroptionen über die Botschaften vor Ort in Anspruch zu nehmen. Bereits zurückgekehrte ASH-Angehörige werden aus Kapazitätsgründen gebeten, sich aus den Krisenlisten des Auswärtigen Amtes nach erfolgreicher Rückkehr nach Deutschland wieder auszutragen.

Wenn Sie sich derzeit im Ausland befinden, empfehlen wir dringend, dass Sie die notwendigen Vorkehrungen zum Abbruch Ihres Auslandsaufenthaltes (Stand 17.03.2020) treffen. Bitte informieren Sie umgehend das International Office bzgl. Ihrer Rückreisepläne. Bitte lesen Sie aufmerksam die Hinweise zur Rückkehr für deutsche Staatsangehörige ins Bundesgebiet und tragen Sie sich unbedingt auch auf der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amtes ein, sofern noch nicht geschehen.
Das International Office empfiehlt seit dem 17.03.2020 dringend eine möglichst rasche Rückkehr nach Deutschland.

Bleiben Sie zu Hause, wenn Sie Erkältungssymptome haben. Stecken Sie nicht Ihre Kolleg_innen und Kommiliton_innen an. Sollten Sie unsicher sein bzw. bei Verdacht auf Coronavirus, gehen Sie bitte NICHT zum Arzt, sondern rufen Sie die die Hotline der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung ((030) 9028 2828) oder den kassenärztlichen Notdienst (116 117) an.

Als ASH-Mitarbeitende, informieren Sie bitte außerdem die Personalabteilung der ASH Berlin (personalbuero@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu) sowie ggf. Ihre_n Vorgesetzte_n.

Beim deutlichen Auftreten der oben genannten Symptome bei Beschäftigten oder Studierenden haben Führungs- und Lehrkräfte generell das Recht, diese Person nach Hause bzw. zum Arzt zu schicken. Dies ist eine Anordnung der Hochschulleitung.

In Krankheitsfällen haben Sie die Möglichkeit, sich 5 Tage ohne Attest krank zu melden (bisher galt die 3-Tage Regelung).

Sobald bei Ihnen eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt wurde, melden Sie dies bitte der Rektorin der ASH Berlin (rektorin@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu), setzen Sie dabei den kanzler@ ash-berlin.eu in CC. Informieren Sie außerdem bitte das Gesundheitsamt Marzahn-Hellersdorf (Tel.: 030-90293-3639 / E-Mail: hygiene-mh@ avoid-unrequested-mailsba-mh.berlin.de).

Ein umfassendes FAQ des Robert-Koch-Instituts zum Coronavirus finden Sie unter www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html

Hotlines

Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung hat eine Hotline geschaltet, unter der sich Berlinerinnen und Berliner und Gäste der Stadt beraten lassen können:
+49 30 9028 2828
Täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr

Alternativ ist der kassenärztliche Notdienst erreichbar:
+ 49 116 117
Täglich von 8.00 bis 24.00 Uhr
www.116117.de/de/coronavirus.php

Das Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit zum Coronavirus:
+49 30 346 465 100
Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, Freitag von 8 bis 12 Uhr

Die Berliner Senatsgesundheitsverwaltung empfiehlt eine Abklärung, wenn

  • Sie innerhalb der vergangenen 14 Tage im Risikogebiet gewesen sind,
  • Sie Kontakt zu einer Person aus einem Risikogebiet hatten,
  • oder Sie Kontakt zu einer erkrankten Person hatten.

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Dann senden Sie eine E-Mail an corona@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Wir bemühen uns um eine schnelle Beantwortung.
Bleiben Sie gesund!