Regelungen bis 31. März 2021

Die Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung und die Berliner Hochschulen haben sich darauf verständigt, die vereinbarten Maßnahmen zur Beschränkung von Kontakten und zur Eindämmung der Pandemie zum 31. März fortzuführen (Pressemitteilung hier).

Weiterhin gilt im Rahmen des Berliner Stufenplans für den Hochschulbetrieb an der ASH Berlin Folgendes:

  • Bis zum 31. März 2021 finden weiterhin keine Präsenzveranstaltungen statt.
  • Ausnahmen werden nur erlaubt für bereits geplante Präsenzprüfungen, die nicht digital durchführbar sind (bspw. Klausuren), sowie für Praxisformate, die zwingend erforderlich sind und nicht in digitaler Form durchgeführt werden können. Die Teilnehmerzahl ist dabei allerdings sehr begrenzt. Studierende werden über die verantwortliche Lehrperson weitergehend informiert.
  • Die Bibliothek bietet weiterhin nur Online-Dienste und Leihbetrieb an.
  • Die Pforte der Hochschule ist derzeit von 7:00 Uhr bis 18:00 Uhr besetzt. 

Als Beitrag zum Schutz der Hochschulmitglieder und zur Eindämmung der Pandemie sind insbesondere die Kontakte und eventuelle Fahrtwege weiterhin einzuschränken. Es gilt weiterhin das am 26.01.2021 von der ASH-Hochschulleitung bekanntgegebene Verfahren zur wöchentlichen Beantragung der Zutrittsberechtigungen. Weitere Informationen dazu finden Sie in folgender u.s. FAQ für Lehrende sowie für Beschäftigte: "Ich benötige für ein bestimmtes Zeitfenster Zugang zur Hochschule. An wen muss ich mich dafür wenden?".

Coronavirus - Wichtige Informationen und Verhaltensregeln

Die Alice Salomon Hochschule Berlin hat diverse Maßnahmen ergriffen, um Studierende, Lehrende und Beschäftigte vor dem Coronavirus zu schützen. Hier finden Sie alle Informationen und FAQ auf einen Blick.

Bitte beachten Sie: Aufgrund der dynamischen Lage überarbeiten wir die Inhalte und FAQ auf dieser Seite fortlaufend. Bitte informieren Sie sich regelmäßig und lesen Sie die aktuellsten Informationen zuerst. Bleiben Sie gesund!

Ziel aller Maßnahmen ist es, enge Sozialkontakte zu vermeiden, um so einer Ausbreitung des Coronavirus vorzubeugen. Studierende dürfen sich nur an der Hochschule aufhalten, wenn sie Präsenzlehrveranstaltungen besuchen, zu denen sie angemeldet sind oder wenn sie einen Termin zur Bibliotheksnutzung gebucht haben.

 

Am 11. Mai 2020 haben die staatlichen, privaten und konfessionellen Hochschulen in Berlin den Präsenznotbetrieb beendet und sind in einen eingeschränkten Präsenzbetrieb ohne Präsenzlehre übergegangen. Grundlage dafür ist die vom Berliner Senat geänderte „Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Berlin“, die am 7. Mai 2020 beschlossen wurde. Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten der Berliner Hochschulen vom 8. Mai 2020.

Auch wenn der Präsenznotbetrieb nun beendet ist, wird es dennoch bis auf weiteres keine wesentlichen Änderungen des Status quo geben.

Für die Alice Salomon Hochschule Berlin bedeutet das konkret:

  • Für den Publikumsverkehr bleibt die Hochschule weiterhin geschlossen. Lehrveranstaltungen finden weitestgehend digital statt. Präsenzlehre findet nur in einem eingeschränkten Rahmen statt. Auch das Sommersemester 2021 wird grundsätzlich ein digitales Semester sein.
  • Die Home Office-Regelung bleibt grundsätzlich bestehen. Nur Verwaltungstätigkeiten, die zur Aufrechterhaltung des Minimalbetriebs notwendig sind, werden vor Ort ausgeführt.
  • Es gilt die durchgehende Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Seminaren und in Büros, die mit mehreren Personen besetzt sind.
  • Die Bibliothek bleibt für Hochschulangehörige mit vorheriger Terminbuchung weiterhin geöffnet.
  • Weiterhin gilt: Alle Sprechzeiten können derzeit nur telefonisch oder per E-Mail wahrgenommen werden.

ASH Berlin has so far taken various measures to protect its students, employees and teachers from the coronavirus. The FAQ pages are continuously updated with new information for students, lecturers and employees. We are sorry that we cannot provide the information in English! At the moment we unfortunately do not have the time or the resources to keep the pages up to date in both languages. Please use a good translation tool for quick understanding purposes, for example DeepL.
We apologise for the inconvenience!

Informationen für Studierende

Die Vorlesungszeit des Sommersemesters startet am 05.04.2021. Die Vorlesungszeit endet regulär am 24.07.2021. Die Prüfungswoche findet vom 19.07. bis 24.07.2021 statt.

Im Sommersemester findet eine gemeinsame Blockwoche statt vom 17.05.2021 bis 22.05.2021. In dieser Woche soll keine Lehre stattfinden.

Eine weitere Blockwoche findet ausschließlich im Studiengang B.A. Soziale Arbeit statt vom 12.07.2021 bis 16.07.2021. 

 

 

 

Technischer Support: Für alle Fragen rund um IT steht den Studierenden das Computerzentrum (ComZ) zur Verfügung. Im eingeschränkten Notbetrieb erreichen Sie das ComZ am besten via E-Mail: itservice@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu. Bitte schildern Sie möglichst genau das Problem (schön wäre die jeweilige Fehlermeldung und/oder Screenshot), geben Sie Ihren Namen und Matrikelnummer und alle notwendigen weiteren Angaben genau an.

Moodle Support: Bei Fragen rund um Moodle wenden Sie sich bitte an Ute Koop (koop@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu) vom ComZ. Schauen Sie sich zum Einstieg in Moodle auch das Einführungsvideo für Studierende auf der ELeS-Seite an. Und auch hier gilt: Schildern Sie bitte möglichst genau Ihr Anliegen bzw. das Problem (mit Fehlermeldung und/oder Screenshot), geben Sie Ihren Namen und Matrikelnummer und alle notwendigen weiteren Angaben genau an.

Produktion von Medien: Die Medienwerkstatt unterstützt alle Studierenden und Lehrenden bei der Produktion von audiovisuellen Medien (Film, Video, Audio). Im eingeschränkten Notbetrieb erreichen Sie die Medienwerkstatt via E-Mail: medienwerkstatt@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Videokonferenz-Support (BigBlueButton): Sollten Sie Fragen oder Probleme mit dem Videokonferenzsystem BigBlueButton haben, dann schauen Sie zunächst in unseren FAQs nach - hier wird der Umgang mit häufigen Problemen aufgeführt. Wenn sich das Problem nicht lösen lässt, dann schreiben Sie bitte eine Mail an bbb@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu und geben Sie konkret an:

  • welches Problem (oder Fehlermeldung) Sie haben
  • die Bezeichnung des Servers, den Sie in der Adresszeile finden (z.B. bbb01.ash…)
  • Datum und Uhrzeit, wann das Problem aufgetreten ist
  • den verwendeten Browser bzw. das verwendete Gerät

Videokonferenz-Support (Zoom/DFNconf): Sollten Sie Fragen oder Probleme mit dem Videokonferenz-Programm Zoom haben, können Sie gern die studentischen Mitarbeiter_innen unter folgender E-Mail kontaktieren: onlinetutors@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Auf Grund der pandemiebedingten Verzögerungen des Studiums im SoSe 2020 sowie auf Grundlage der Pressemitteilung der Senatskanzlei vom 17.09.2020 über das vom Abgeordnetenhaus beschlossene „Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Bereich des Hochschulrechts“ gilt aktuell folgende Sonderregelung:

Verlängerung der Regelstudienzeit
Durch Änderungen im Berliner Hochschulrecht wird Studierenden seitens des Landes Berlins eine um ein Semester verlängerte Regelstudienzeit zugesichert, wodurch sich pandemiebedingte Verzögerungen im Sommersemester 2020 nicht nachteilig auf die Förderungshöchstdauer des BAföGs auswirken. Die Semestereinstufung wird hiervon nicht berührt.

Prüfungsrechtliche Grundsätze
Für das Erbringen von Prüfungsleistungen gelten §§ 14 - 16 der Rahmenstudien- und Prüfungsordnung in Verbindung mit der jeweils geltenden studiengangsbezogenen Studien- und Prüfungsordnung. Prüfungsrechtlich genutzt werden dürfen nur die in den Studien- und Prüfungsordnungen und Modulbeschreibungen vorgegebenen Prüfungsformen für das jeweilige Modul.

Präsenzprüfungen: Klausuren und mündliche Prüfungen
Anlassbedingt können Präsenzprüfungen bis auf Weiteres zugelassen werden, wenn diese zwingend erforderlich sind und nicht online durchgeführt werden können. Alternativ ist auf schriftliche, digitale Prüfungsformate auszuweichen, wenn eine entsprechende Wahlmöglichkeit für das jeweilige Modul gegeben ist. Sollten Präsenzprüfungen erforderlich sein, sind die Maßnahmen und Verhaltensregeln des Hygieneplans der Alice Salomon Hochschule Berlin - Maßnahmen zum Infektionsschutz vor SARS-CoV-2 in der aktuell geltenden Fassung zu beachten und einzuhalten.

Prüfungstermine
Das zeitliche Ablegen von Modulprüfungen, mit Ausnahme der Abschlussarbeit, (z.B. Hausarbeiten) erfolgt in Absprache mit der jeweiligen Lehrkraft. Hierbei ist von der Lehrkraft der aktuellen Corona-Situation Rechnung zu tragen. Den Lehrenden wird empfohlen, eine pauschale Verlängerung für das Erbringen der jeweiligen Prüfungsleistung für alle Studierenden gleichermaßen festzusetzen. Etwaige Folgen eines verspäteten Abschlusses des jeweiligen Moduls für das Weiterstudium sind von der_dem Studierenden entsprechend zu berücksichtigen und liegen nicht in der Verantwortung der Lehrkraft.

Ablegen von Prüfungen im Sommersemester 2021 ohne Rückmeldeerfordernis
Für Studierende im Abschlusssemester wird von dem Erfordernis der Rückmeldung zum Sommersemester 2021 auf Antrag der_des Studierenden (Antrag bitte im Prüfungsamt einreichen!) abgesehen, wenn letzte, für das Studium relevante Prüfungsleistungen anlassbedingt erst im Sommersemester 2021, spätestens bis zum 31.05.2021, abgelegt werden. Diese Regelung gilt nicht für noch von der_dem Studierenden zu belegenden Lehrveranstaltungen.
Die Exmatrikulation erfolgt zum Tag des Erbringens der letzten für das jeweilige Studium relevanten Prüfungsleistung bei Abschluss des Studiums. 

Nichtwertung von im SoSe 2020 und im WiSe 2020/21 nicht bestandener Prüfungen
Prüfungen, die im Sommersemester 2020 und im Wintersemester 2020/21 abgelegt und nicht bestanden wurden bzw. werden, gelten als nicht unternommen. Diese Regelung gilt nicht für Prüfungen, die wegen Täuschung oder eines sonstigen ordnungswidrigen Verhaltens für nicht bestanden erklärt wurden bzw. werden. Weiterhin gilt diese Regelung nicht für staatliche Prüfungen in primärqualifizierenden Bachelorstudiengängen.Die Umsetzung der genannten Regelung und die Regulierung betroffener Prüfungsleistungen aus dem SoSe 2020 erfolgt zeitnah.

UPDATE vom 21.1.2021:

Mitteilung des Prüfungsausschusses vom 18.01.2021 - Sonderregelungen bei Abschlussarbeiten – E-Mail vom 19.01.2021 auf Grundlage der gemeinsamen Pressemitteilung der Senatskanzlei und der LKPR vom 08.01.2021

Für Studierende, die im Sommersemester 2020 ihre Abschlussarbeit beantragt haben und zugelassen wurden und sich aktuell noch in der Bearbeitungsphase befinden gelten mit sofortiger Wirkung folgende Fristverlängerungen:

a) Verlängerung der regulären Bearbeitungszeit

Die regulären Bearbeitungszeiträume von Abschlussarbeiten werden wie folgt pauschal verlängert (Verlängerung ohne Antrag):

  • Bachelorarbeiten: um zwei Wochen
  • Masterarbeiten: um vier Wochen

Der Abgabetermin wird von der zuständigen Prüfungsverwaltung um den zusätzlich gewährten pauschalen Verlängerungszeitraum erhöht, ohne dass es einer Antragstellung der_des Studierenden bedarf.

b) Verlängerung der Bearbeitungszeit für Studierende mit Kindern

Für Studierende mit Kindern erhöht sich die in § 17 Abs. 5 RSPO festgelegte Verlängerung wie folgt (Verlängerung auf Antrag der_des Studierenden):

  • Bachelorarbeiten: von zwei auf vier Wochen
  • Masterarbeit: von drei auf sechs Wochen

Für Studierende, die bereits auf Antrag eine Verlängerung der Bearbeitungszeit aufgrund von Kindererziehung erhalten haben, wird der jeweilige Abgabetermin vom Prüfungsamt um den zusätzlich gewährten Verlängerungszeitraum erhöht, ohne dass es einer erneuten Antragstellung der_des Studierenden bedarf.

Mit Bitte um Beachtung:
Aufgrund der bereits vorab gewährten max. Verlängerung aus „sonstigen“ Gründen gem. § 17 Abs. 5 Satz 3 RSPO ist eine weitere Verlängerung aus sonstigen Gründen (z. B. eigene Erkrankung oder Erkrankung des/der Kindes/Kinder) für im SoSe 2020 zur Abschlussarbeit zugelassene Studierende ausgeschlossen.

Die Inanspruchnahme einer Verlängerung aufgrund weiterer in § 17 Abs. 5 RSPO angeführten Gründe (Empirie, Nachteilsausgleich, Mutterschutz, Pflege von Angehörigen, Kindererziehung - falls noch nicht beantragt) bedarf nach wie vor der jeweiligen Antragstellung durch die_den Studierenden.

Folgende bereits festgesetzten Regelungen gelten weiterhin:

2. Rücktritt von der Abschlussarbeit
Den Studierenden wird auf schriftlich begründetem Antrag während der Bearbeitungsphase ein Rücktritt von der Abschlussarbeit ermöglicht; Nachweise zur Glaubhaftmachung des angegebenen Grundes sind nicht erforderlich. Bei Rücktritt erfolgt keine Wertung des Bachelor- bzw. Masterarbeitsversuchs.

3. Einreichen von Abschlussarbeiten
Anlassbedingt gilt bis auf Weiteres die Regelung, dass Abschlussarbeiten ausschließlich in digitaler Form frist- und formgerecht bei der zuständigen Prüfungsverwaltung einzureichen sind. Die Eigenständigkeitserklärung als auch die Mitteilung über die Bereitstellung der Abschlussarbeit in die Bibliothek ist mit eingescannter Unterschrift zu versehen. Die digital eingegangenen Abschlussarbeiten werden von der zuständigen Prüfungsverwaltung in digitaler Form an die Gutachter_innen zur Bewertung weitergeleitet. Die Gutachten können von den Gutachter_innen neben dem Postweg auch in digitaler Form mit eingescannter Unterschrift bei der zuständigen Prüfungsverwaltung eingereicht werden.

Mitteilung des Prüfungsausschusses vom 18.01.2021 - Sonderregelungen bei Abschlussarbeiten – E-Mail vom 19.01.2021 auf Grundlage der gemeinsamen Pressemitteilung der Senatskanzlei und der LKPR vom 08.01.2021

Für Studierende, die im Wintersemester 2020/21 ihre Abschlussarbeit beantragen bzw. beantragt haben und zur Abschlussarbeit zugelassen werden bzw. bereits zugelassen wurden gelten folgende Fristverlängerungen:

a) Verlängerung der regulären Bearbeitungszeit
Die regulären Bearbeitungszeiträume von Abschlussarbeiten werden wie folgt pauschal verlängert (Verlängerung ohne Antrag):

  • Bachelorarbeiten: um zwei Wochen
  • Masterarbeiten: um vier Wochen

Der Abgabetermin wird der zuständigen Prüfungsverwaltung um den zusätzlich gewährten pauschalen Verlängerungszeitraum erhöht, ohne dass es einer Antragstellung der_des Studierenden bedarf.

b) Verlängerung der Bearbeitungszeit für Studierende mit Kindern
Für Studierende mit Kindern erhöht sich die in § 17 Abs. 5 RSPO festgelegte Verlängerung wie folgt (Verlängerung auf Antrag der_des Studierenden):

  • Bachelorarbeiten: von zwei auf vier Wochen
  • Masterarbeit: von drei auf sechs Wochen

Des Weiteren gelten die in § 17 Abs. 5 RSPO festgelegten Verlängerungsmöglichkeiten auf Antrag der_des Studierenden unverändert.

Folgende bereits festgesetzten Regelungen gelten weiterhin:

2. Rücktritt von der Abschlussarbeit
Den Studierenden wird auf schriftlich begründetem Antrag während der Bearbeitungsphase ein Rücktritt von der Abschlussarbeit ermöglicht; Nachweise zur Glaubhaftmachung des angegebenen Grundes sind nicht erforderlich. Bei Rücktritt erfolgt keine Wertung des Bachelor- bzw. Masterarbeitsversuchs.

3. Einreichen von Abschlussarbeiten
Anlassbedingt gilt bis auf Weiteres die Regelung, dass Abschlussarbeiten ausschließlich in digitaler Form frist- und formgerecht bei der zuständigen Prüfungsverwaltung einzureichen sind. Die Eigenständigkeitserklärung als auch die Mitteilung über die Bereitstellung der Abschlussarbeit in die Bibliothek ist mit eingescannter Unterschrift zu versehen. Die digital eingegangenen Abschlussarbeiten werden von der zuständigen Prüfungsverwaltung in digitaler Form an die Gutachter_innen zur Bewertung weitergeleitet. Die Gutachten können von den Gutachter_innen neben dem Postweg auch in digitaler Form mit eingescannter Unterschrift bei der zuständigen Prüfungsverwaltung eingereicht werden.

4. Verfahren der Antragstellung der Abschlussarbeit im Wintersemester 2020/21
Der Antrag auf Zulassung zur Abschlussarbeit ist von den Studierenden form- und fristgemäß, mit dem entsprechenden Antragsformular einschließlich der erforderlichen Unterschriften der_des Studierenden sowie der vorgeschlagenen Gutachter_innen, bei der zuständigen Prüfungsverwaltung postalisch bzw. über den Hausbriefkasten der ASH Berlin einzureichen. Die jeweilig erforderliche Unterschriftsetzung der Gutachter_innen auf dem Antragsformular kann in eingescannter Form erfolgen.

Prüfungstermine von Abschlussarbeiten (Antragsfristen und Bearbeitungszeiträume)
Für die Antragstellung von Abschlussarbeiten im Wintersemester 2020/21 einschließlich deren Bearbeitungszeiträume gelten die vom Prüfungsausschuss beschlossenen Terminsetzungen.

Verfahren der Antragstellung der Abschlussarbeit im Wintersemester 2020/21
Der Antrag auf Zulassung zur Abschlussarbeit ist von den Studierenden form- und fristgemäß, mit dem entsprechenden Antragsformular einschließlich der erforderlichen Unterschriften der_des Studierenden sowie der vorgeschlagenen Gutachter_innen, bei der zuständigen Prüfungsverwaltung postalisch bzw. über den Hausbriefkasten der ASH Berlin einzureichen. Die jeweilig erforderliche Unterschriftsetzung der Gutachter_innen kann in eingescannter Form erfolgen.

Für die Antragstellung von Abschlussarbeiten im Sommersemester 2021 einschließlich deren Bearbeitungszeiträume gelten die vom Prüfungsausschuss beschlossenen Terminsetzungen.

Pandemiebedingte Unterbrechung der Bearbeitungszeiträume von Abschlussarbeiten bzw. Fristverlängerungen gestalten sich situationsbedingt und werden erforderlichenfalls zum gegebenen Zeitpunkt durch den Prüfungsausschuss festgesetzt.

Im SoSe 2020 wurden auf Antrag der Studiengangsleitung des BA Soziale Arbeit die Voraussetzungen für die Zulassung zur Bachelorarbeit abweichend von § 7 Abs. 2 der fachspezifischen Studien- und Prüfungsordnung wie folgt festgesetzt:

Zur Bachelorarbeit wird zugelassen, wer mindestens 115 Credits erworben und am Projektmodul 1 nachweislich teilgenommen hat.

Diese Regelung gilt weiterhin für die Beantragung der Bachelorarbeit im WiSe 2020/21.

Anlassbedingt gilt bis auf Weiteres die Regelung, dass Abschlussarbeiten von den Studierenden ausschließlich in digitaler Form frist- und formgerecht im Prüfungsamt einzureichen sind. Die Eigenständigkeitserklärung als auch die Mitteilung über die Bereitstellung der Abschlussarbeit in die Bibliothek ist mit eingescannter Unterschrift zu versehen. Die im Prüfungsamt digital eingegangenen Abschlussarbeiten werden vom Prüfungsamt in digitaler Form an die Gutachter_innen zur Bewertung weitergeleitet.

Die Gutachten können von den Gutachter_innen neben dem Postweg auch in digitaler Form mit eingescannter Unterschrift im Prüfungsamt eingereicht werden.

Ihr Studium ist dann nachweislich abgeschlossen, wenn in Ihrem Notenspiegel im LSF (PDF-Format) die 8000er Prüfungsnummer ausgewiesen wird.
Entsprechende Informationen für Absolvent_innen finden Sie auf der Webseite des Prüfungsamtes unter „Studienabschluss“.

Ja, Sie können uns gerne zu den Sprechzeiten telefonisch oder außerhalb der Sprechzeiten auch per E-Mail kontaktieren.

Zeugnisdokumente werden während der angeordneten Schließung der Hochschule postalisch per Einschreiben versendet.

Ja, das dürfen sie. Die aktive Teilnahme stellt die Alternative zur regelmäßigen Teilnahme dar, die insbesondere anlassbedingt aktuell möglich ist. Das Abprüfen des Kompetenzerwerbs in Form unbenoteter Studienleistungen bei der aktiven Teilnahmeform kann nach wie vor von den Lehrenden eingefordert werden, wenn in der entsprechenden Lehrveranstaltung nicht die erforderliche Prüfung vorgesehen ist.

  • Extracurriculare Veranstaltungen (Konferenzen, Tagungen, Meetings) finden an der ASH Berlin nur in Ausnahmefällen statt. Hierfür ist eine Genehmigung einzuholen. Dies betrifft, u.a.: Hochschultag, O-Tage, Abschlussfeiern, Hochschullehrendenkonferenz (...). Einzelne Veranstaltungen, wie der Tag der offenen Tür, finden online statt oder werden auf einen späteren Zeitpunkt verlegt. Aktuelle Veranstaltungshinweise finden Sie in unserem digitalen Veranstaltungskalender.
  • Lehrveranstaltungen finden weitestgehend digital statt. Präsenzlehre findet nur in einem eingeschränkten Rahmen statt.

Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
Pandemiebedingte Sonderregelung für das Absolvieren des Moduls Praktikum und Ausbildungssupervision im Sommersemester 2021 - Mitteilung des Prüfungsausschusses vom 12.02.2021

Auf Antrag der Studiengangsleitung des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit werden pandemiebedingt die Teilnahmevoraussetzungen für das Absolvieren des Moduls Praktikum und Ausbildungssupervision abweichend von der fachspezifischen Studien- und Prüfungsordnung wie folgt festgesetzt:

Teilnahmevoraussetzungen für das Absolvieren des Praktikums und der Ausbildungssupervision:

  • Vorliegen von mind. 60 Credits und
  • parallel zum Praktikum und der Ausbildungssupervision die Teilnahme am Projektmodul 1, Teil 1 (4. FS laut Musterstudienplan).

Diese Regelung gilt zunächst für das Sommersemester 2021.

++++

Bisher hat das Praxisamt der ASH Berlin folgende Regelungen angepasst:

  • Aussetzen der Eindrittel-Regelung: Für alle B.A. Studiengänge wurde bis auf Weiteres die Eindrittel-Regelung ausgesetzt. Bei Praktikumsabbruch werden bisher absolvierte Stunden anerkannt, auch wenn sie noch nicht ein Drittel des geforderten Stundenumfangs umfassen. Der Nachweis, dass der Abbruch pandemiebedingt erfolgte, muss auf Bescheinigung vermerkt werden.
  • Flexibilisierung beim Ablauf des Studiums: Seminare können vorgezogen werden und die Praxisphasen zu einem späteren Zeitpunkt absolviert werden.
  • Flexible Lösungen, wie z. B. Home-Office im Fall einer Quarantäne werden in angemessenem Ausmaß begrüßt.

Mehr Informationen dazu finden Sie in einer Stellungnahme des Praxisamtes der ASH Berlin vom 18.12.2020.

Über eventuelle weitere Anpassungen wird das Praxisamt auf seiner Webseite informieren. Das Praxisamt ist für Sie weiterhin per E-Mail erreichbar unter praxisamt@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Die laufenden und geplanten Praxisphasen als Teilleistung des Studiums richten sich nach den Vorgaben der jeweiligen Praxiseinsatzstellen. Das bedeutet, dass sich alle Studierenden im Praxissemester in Obhut der Praxiseinrichtungen befinden und somit auch deren Auflagen vollumfänglich unterliegen. Bitte klären Sie also mit Ihrer Praxisstelle, ob ein weiterer Einsatz möglich ist.

Die Festlegung, dass keine Lehrveranstaltungen stattfinden dürfen, betrifft auch die Ausbildungssupervision. Die Supervisor_innen werden insofern darüber auch in Kenntnis gesetzt. Wir werden sie bitten, alternative Lösungen zu suchen, wie bspw. Online-Formate o.ä.

Sollten Sie Ihre Praxisphase unterbrechen müssen, bleiben Sie bitte mir Ihrer Praxisstelle in Kontakt und versuchen Sie gemeinsam kreative Lösungen zu finden. Eine Unterbrechung der Praxisphase bei einer Schließung ist möglich. Wir weisen darauf hin, dass eine Verkürzung des geforderten Gesamtstundenumfangs nicht möglich ist. Ebenfalls müssen die fachlichen Kompetenzen weiterhin erworben werden.

Die Fortsetzung des Praktikums bei einer etwaigen Unterbrechung ist zu einem späteren Zeitpunkt, z.B. in vorlesungsfreien Zeiten, möglich. Bitte beachten Sie, dass das in Rücksprache mit der Einrichtung und gegebenenfalls mit dem Praxisamt erfolgen muss. Sollte es hierbei zu Problemen kommen, melden Sie sich gern im Praxisamt.

Falls Sie Ihre Praxisphase aufgrund der derzeitigen Corona-Situation abbrechen müssen, melden Sie sich bitte im Praxisamt. Die geleisteten Stunden in der Praxiseinrichtung werden wir anrechnen. Lassen Sie sich die bis dahin erfolgreich absolvierten Praxisstunden und den Grund der Beendigung des Praktikums bitte auf der Praxisbescheinigung ausstellen.

Wenn Sie eine neue Praxiseinrichtung gefunden haben, muss die Praxisphase wieder vorab im Praxisamt angemeldet und gegebenenfalls die Praxiseinrichtung vorab anerkannt werden.

Update vom 04.01.2021: Das studierendenWERK Berlin hat den Technikfonds (2. Runde) wieder aufgeschaltet, diesmal mit dem Titel "Teilhabe am Online-Campus Berlin".

Antragsberechtigt sind Studierende und Lehrbeauftragte, die an einer staatlich anerkannten Hochschule im Land Berlin eingeschrieben sind oder unterrichten, die ihre Meldeadresse in Berlin oder Brandenburg haben und deren persönliche und soziale Situation besonderer Unterstützung bedarf.

Dieser Fonds dient der Teilhabe am Digitalsemester, indem die Anschaffung von Hard- und Software bzw. die Arbeitsplatzausstattung gefördert wird. Das Land Berlin hat den Fonds mit 3 Mio Euro gefüllt, die Beantragung ist ab dem 06.01.2021 möglich. Bewerber_innen haben die Möglichkeit, je nach Bedarf 200, 400 oder 500 Euro zu erhalten. Die Antragsstellung erfolgt ausschließlich online. Alle Informationen und den Link zum Onlineportal finden Sie hier: www.stw.berlin/beratung/themen/antrag-technikfonds.html

Update vom 21.11.2020: Studierende können zur Linderung von pandemiebedingten Notlagen ab sofort beim Studierendenwerk einen Zuschuss beantragen. Die sogenannte Überbrückungshilfe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) für Studierende in pandemiebedingter Notlage wurde für den November und darüber hinaus bis zum Ende des Wintersemesters 2020/21 wieder eingesetzt.

Antragsberechtigt sind Studierende, die zum Zeitpunkt der Antragstellung an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland immatrikuliert, in Deutschland wohnen und nicht beurlaubt waren. Dies gilt für Studierende aus dem In- und Ausland, ohne Altersbegrenzung. Der Zuschuss wird monatlich zugesagt bis zu einer Höhe von 500 Euro. Zuständig für die Antragsbearbeitung sind die 57 regionalen Studierenden- und Studentenwerke, wobei die Anträge ausschließlich online über die etablierte bundesweit einheitliche IT-Plattform gestellt werden. Eine Beantragung ist ab sofort möglich. Das Online-Tool für die Antragstellung ist hier zu finden: www.überbrückungshilfe-studierende.de/start

Studierende, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine finanzielle Notlage geraten sind und keinen Anspruch auf die oben genannte Überbrückungshilfe haben, können sich an die Sozialberatung des studierendenWERKs BERLIN wenden. Die Sozialberatung hat die Möglichkeit, Studierende in besonderen Situationen finanziell zu unterstützen. Für Studierende der ASH Berlin ist die Sozialberatungsstelle am Franz-Mehring-Platz 2-3 in Friedrichshain zuständig.

Außerdem besteht für Studierende die Möglichkeit, bei der KfW ein zinsloses Darlehen zu beantragen. Das Darlehen hat eine Höhe von bis zu 650 Euro im Monat und kann unbürokratisch online beantragt werden.

Laut BMBF wird die BAfÖG-Förderung im bisherigen Umfang weitergezahlt. Studierende erhalten auch bei Schließungen von Hochschulen oder Einreisesperren in andere Staaten weiterhin BAfÖG. Auch Studienanfänger_innen, deren Semesterbeginn sich pandemiebedingt verzögert, erhalten ihr BAföG so, als ob die Präsenzvorlesungen zum ursprünglich vorgesehenen Zeitpunkt begonnen hätten. Sobald an der ASH Berlin Online-Lehrangebote zur Verfügung stehen, um den Lehrbetrieb aufrechtzuerhalten, ist die Teilnahme an diesen Online-Lehrangeboten im Sinne der Förderungsvoraussetzungen verpflichtend.

Alle Regelungen im Detail mit Stand vom 17.09.2020 finden sich auf der Webseite des BMBF.

BAfÖG-Anträge können ab sofort auch online unter www.bafoeg-digital.de/ams/BAFOEG eingereicht werden.

Wichtiger Hinweis:
Wer sich im Kampf gegen die aktuelle Corona-Pandemie im Gesundheitswesen, in sozialen Einrichtungen oder in der Landwirtschaft engagiert, bekommt den Hinzuverdienst nur für die Zeit seiner Tätigkeit angerechnet. Nach bisher geltendem Recht wird die Gesamtsumme von Erwerbseinkommen auf alle Monate eines Bewilligungszeitraums auf das BAföG angerechnet. Die Anrechnung wirkt sich damit nicht nur auf Beschäftigungsmonate aus. Für BAföG-Geförderte, die sich in der Pandemie-Bekämpfung engagieren und dabei für nur wenige Monate ein vergleichsweise hohes Einkommen erzielen, könnte dies zum Wegfall ihres BAföG-Anspruchs für den restlichen Bewilligungszeitraum nach der Krise führen. Dies wird mit den jetzt vom Parlament gebilligten Regelungen ausgeschlossen. BAföG-Geförderte behalten ihren Anspruch vor und nach einem vergüteten Engagement in der Pandemiebekämpfung. Eine Anrechnung auf das BAföG erfolgt allein in den Monaten, in denen BAföG-Geförderte ein Einkommen erzielen.

Während der Schließung von Einrichtungen hatten ab April 2020 auch Studierende mit Kindern Anspruch auf Notbetreuung in Kita oder Schulen, jedoch nur, wenn sie nachweisen konnten, dass sie Präsenzzeiten für ihr Studium ableisten müssen - entweder online oder in der Hochschule. Studierende wenden sich für einen solchen Nachweis bitte an die Lehrenden, die für den entsprechenden Kurs verantwortlich sind.

Falls keine Präsenzzeiten - weder online noch in Präsenz in der ASH Berlin - vorgesehen sind, sondern Studierende sich vor allem asynchron in die Lehre einbringen, dann bestand leider kein Anspruch auf Notbetreuung.  

Sie finden aktuelle Informationen für Studierende mit Familienaufgaben auf folgenden Webseiten:
www.ash-berlin.eu/studium/beratung-unterstuetzung/familie-an-der-hochschule/
www.ash-berlin.eu/studium/beratung-unterstuetzung/familie-an-der-hochschule/corona-informationen-fuer-studierende-und-beschaeftigte-mit-familienaufgaben/

Die Bibliothek steht mit eingeschränktem Service wieder zur Verfügung! Bitte lesen Sie vor Ihrem ersten Besuch die Corona-Informationen auf der Bibliothekswebseite.

Große Teile unseres Bibliotheksbestands können ASH-Angehörige auch weiterhin über den Fernzugriff nutzen: login.proxy.ash.kobv.de

Für Fragen steht das Team unter bibliothek@ash-berlin.eu gerne zur Verfügung.

Aufgrund der Pandemie-bedingten Vorgaben entfallen alle Worskhops und Nachmittagsangebote im Helleum voraussichtlich bis zum 14.02.2021. Mehr Informationen finden Sie auf der Website des Helleum.

Die Lernwerkstätten der ASH Berlin bleiben für Einzelbesucher_innen bis auf Weiteres geschlossen.

Die Mensa muss leider bis auf Weiteres geschlossen bleiben.

Hochschulsport findet wieder statt, allerdings ausschließlich online. Eine Übersicht über die aktuellen Kurse finden Sie auf der Seite von alice gesund. Die Kurse sind in der Woche vom 5. bis zum 10. Oktober 2020 gestartet.

Wenn bei Ihnen ein positives Testergebnis vorliegt und Sie sich innerhalb von 14 Tagen vor dem Test in Räumen der Hochschule aufgehalten bzw. an einer Exkursion o.ä. im Rahmen einer Lehrveranstaltung teilgenommen haben, bitten wir dringend, dies zu melden. (Verdachtsfälle sind nicht zu melden.)

Studierende werden gebeten, die Meldung (gerne auch anonymisiert) über corona@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu abzugeben.

Die üblich notwendige persönliche Meldung von Erkrankungen an das örtlich zuständige Gesundheitsamt bleibt davon unberührt.

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Informationen für Lehrende

1. Moodle-Kurs: Für alle Lehrenden der ASH Berlin ist ein Moodle-Kurs für den kommunikativen Austausch und alle relevanten Informationen zur Online-Lehre eingerichtet. Falls Sie noch keinen Zugang zu dem Kurs haben, schreiben Sie bitte eine Mail an Daniel Klenke: klenke@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

2. Unterstützung durch Tutor_innen bei Videokonferenzen  
Sollten Sie Unterstützung bei Ihren Videokonferenzen benötigen, dann wenden Sie sich bitte an die Tutor_innen vom Service-Team Online-Lehre SoSe 2020, die Sie bei der Planung und Durchführung des Online-Meetings unterstützen können. Bitte schreiben Sie mindestens 2 Tage vor Beginn der Online-Veranstaltung eine E-Mail an: onlinetutors@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

3. Für alle Lehrenden der Berliner Hochschulen bietet das Berliner Zentrum für Hochschullehre (BZHL) zudem ein breites Spektrum an Weiterbildungen an. Aktuelle Online-Veranstaltungen können Sie unter folgendem Link einsehen: www.bzhl.tu-berlin.de/menue/aktuelles/

An der ASH Berlin stehen Ihnen für die Lehre die Videokonferenzsysteme BigBlueButton, Zoom (nur noch im WiSe 2020/21) und DFNconf/Pexip zur Verfügung.

Bitte beachten Sie zunächst unsere Tipps für eine erfolgreiche Videokonferenz. Diese Hinweise gelten insbesondere für das neue Videokonferenzsystem BigBlueButton (BBB) aber sie sind auch auf andere Videokonferenzsysteme (z.B. Zoom) anwendbar.

Weitere Informationen und entsprechende Manuale für Lehrende und Studierende entnehmen Sie bitte dem Moodle-Kurs für Lehrende.

BigBlueButton (BBB) – der neue Standard für die Lehre

  • ASH-eigene Server
  • bis 100 TN pro Meeting
  • Audio, Video, Chat, Geteilte Notizen, Präsentationen, Bildschirmfreigabe, Breakout-Rooms, Umfragen, Whiteboard
  • Einrichtung direkt über Ihren Moodle-Kurs (Aktivität hinzufügen)
  • Für Online-Seminare, Online-Sprechstunden, offene Meeting-Räume für Studierende, etc.

Zoom (auslaufend: nur noch für das WiSe 2020/21 zur Verfügung)

  • bis 300 Teilnehmende
  • Audio, Video, Chat, Bildschirm- und Dateifreigabe, Whiteboard
  • Gruppenräume, Umfragen, Warteraumfunktion
  • weitere Informationen siehe unten
  • Bitte wenden Sie sich an Ihre Studiengangsleitung oder -koordination, um einen Zugang zu erhalten. Wir bitten aus datenschutzrechtlichen Gründen von der Nutzung privater Zoom-Lizenzen abzusehen.

DFNconf/Pexip (Alternative für kleine Gruppengrößen und mündliche Online-Prüfungen)

  • bis 23 Teilnehmende
  • Audio, Video, Chat, PDF-Präsentation, Bildschirmfreigabe
  • Videostreaming unbegrenzt
  • Anmeldung: Unter der Voraussetzung, dass Sie über eine E-Mail-Adresse mit der Endung @ash-berlin.eu verfügen, können Sie sich dazu unter gorling@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu als Veranstalter_in registrieren lassen. An von Ihnen durchgeführten Veranstaltungen können auch externe Personen teilnehmen.

Der Einsatz von Zoom in der Online-Lehre

Für einen schnellen Einstieg empfehlen wir folgende Zoom-Handreichung (PDF). Bitte beachten Sie, dass mit der Einladung zum Zoom-Meeting an die Studierenden folgendes dringend zu kommunizieren ist:

Bitte nehmen Sie folgende Informationen verpflichtend zur Kenntnis:
Mit der Teilnahme an dem Online-Seminar (Online-Meeting) über Zoom verpflichte ich mich
-    den mir zugesandten Link nicht an unberechtigte Personen weiterzuleiten,
-    die Inhalte und ggf. persönliche Daten aus dem Seminar/ Meeting nicht an Unbeteiligte weiterzugeben,
-    keine Screenshots oder Bildschirmaufnahmen von dem Online-Meeting anzufertigen,
-    mich nicht über Facebook in das Seminar einzuwählen,
-    als Person nur selbst an dem Seminar/Meeting teilzunehmen.

Hier finden Sie die Datenschutzinformationen der ASH Berlin zu „Zoom“: https://www.ash-berlin.eu/hochschule/datenschutz/datenschutzinformationen-zoom/

Unterstützung durch Tutor_innen bei Online-Meetings: 
Sollten Sie Unterstützung bei größeren Online-Meetings benötigen, dann wenden Sie sich bitte an die Tutor_innen vom Service-Team Online-Lehre, die Sie bei der Planung und Durchführung des Online-Meetings unterstützen können. Bitte schreiben Sie mindestens 2 Tage vor Beginn der Online-Veranstaltung eine E-Mail an: onlinetutors@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Hauptamtliche Lehrende und Lehrbeauftragte mit mind. 6 SWS können ein Headset oder eine Webcam erhalten, insofern dies notwendig ist (oft ist die Ausstattung gängiger Laptops ausreichend).
Da sich die Hochschule im Notbetrieb befindet, kann eine zentrale Beschaffung nicht über die ASH erfolgen, sondern muss privat erfolgen und wird im Nachgang erstattet.
Für die Beschaffungen gelten folgende preisliche Obergrenzen:

  • Headset und Webcam: 75 €
  • Webcam einzeln: 44 €
  • Headset einzeln: 38 €

Rechnung und Zahlungsbeleg müssen an die Haushaltsabteilung zusammen mit einem formlosen Antrag auf Erstattung, in dem IBAN und BIC sowie die private Anschrift aufgeführt werden, geschickt werden. Wenn es sich um einen Online-Beleg handelt, kann alles über E-Mail an einkauf@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu abgewickelt werden, ansonsten über den Postweg mit Originalbelegen.

Bitte beachten Sie, dass diese Beschaffung ausschließlich zum Zweck der (Online-)Lehre an der ASH Berlin durchgeführt wird.

Anfragen zur Beschaffung von technischem Equipment, welches darüber hinaus geht und für die Online-Lehre erforderlich ist, folgt über E-Mail an einkauf@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu.
Fragen zur Technikausleihe bzw. Installation stellen Sie bitte direkt an das ComZ (itservice@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu).

Auch das Wintersemester 2020/21 wird weiterhin überwiegend online durchgeführt. Für eine ausgewählte Zielgruppe können jedoch Präsenzveranstaltungen angeboten werden.

Aufgrund der hohen Anzahl täglicher Anfragen für die sehr knappen Raumressourcen gilt in Absprache mit dem Rektorat ab sofort folgendes Vorgehen:

Raumbuchungswünsche für Präsenzlehre im WiSe 2020/21 werden ausschließlich vom Lehrbetriebsamt in folgenden Zeitfenstern entgegengenommen:

  • 05.10 - 09.10.2020 (Raumanmeldungen für Monat November)
  • 02.11. - 06.11.2020 (Raumanmeldungen für Monat Dezember)
  • 07.12. - 11.12.2020 (Raumanmeldungen für Monat Januar)
  • 04.01. - 08.01.2020 (Raumanmeldungen für Monat Februar)

Anfragen außerhalb der genannten Zeitfenster und unvollständige Anträge (s.u.) werden nicht bearbeitet. Von Nachfragen zum Bearbeitungsstatus bitten wir Sie Abstand zu nehmen. Sie erhalten eine Buchungsbestätigung.
Fristgerechte Eingänge in den o.g. Zeitfenstern werden chronologisch nach Eingangsdatum und nur für den jeweiligen Folgemonat bearbeitet. Diesbezüglich übermitteln Sie bitte folgende Angaben vollständig an lehrbetrieb@ash-berlin.eu

  • Name der Lehrveranstaltung/ Veranstaltungskürzel
  • konkrete Terminvorschläge
  • angedachte, konkretisierte Zeitslots/ Zeitfenster
  • anvisierter (und freier) Raum

Anträge, die die notwendigen Angaben nicht enthalten, werden auch nicht bearbeitet. Wenn der anvisierte Raum zum Zeitpunkt der Realisierung der Buchungsanmeldung bereits belegt sein sollte, wird der nächst möglichere kleinere Raum gebucht. Umbuchungen können nach erfolgter Buchung leider nicht mehr stattfinden. Wir bitten um Verständnis.

Achtung: Präsenzformate, die für den Zeitraum vom 04.-08.01.2021 vorgesehen waren, müssen in Online-Formate überführt werden!

 

Übersicht der Seminarräume für die eingeschränkte Präsenzlehre im WiSe20/21

Für eine bessere Planung der Präsenzlehre im Wintersemester 2020/21 wurde eine Übersicht über die Raumkapazitäten an der ASH Berlin (Stand: 05.11.2020) erstellt. Die grünen Zeitfenster in dieser Tabelle können unter Beachtung des folgenden Vorgehens gebucht werden: Bitte zunächst im LSF prüfen, ob die Räume/Zeitfenster nicht bereits anderweitig vergeben sind. Ist das nicht der Fall, können sie über das Lehrbetriebsamt gebucht werden. Zwei hintereinanderliegende 3-h Zeitfenster zu buchen ist ausgeschlossen.

Wichtiger Hinweis: Die freien Raumkapazitäten können nur in Ausnahmefällen gebucht werden. Beispielsweise wenn sich im laufenden Semester dringende Bedarfe ergeben. Deshalb sollte die Buchung nicht über das gesamte Semester erfolgen, sondern zunächst auf 1-2 Veranstaltungen begrenzt sein.

Entsprechende Regelungen für die Durchführung von Präsenzveranstaltungen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Hygieneplan. Grundsätzlich gilt:

  • Nachverfolgung/automatisierte Teilnahmeliste vor Ort mittels eines elektronischen Ein-/Auscheckvorgangs über den Barcode des Studierendenausweises (ohne Studierendenausweis – kein Einlass!)
  • Einlass für Studierende über einen zusätzlichen Eingang (bodentiefes Fenster zwischen Mensa und Kinderecke) ab 01.10.2020
  • Einlass für Lehrende an der Pforte (keine vorherige Anmeldung nötig, wenn Ihre Lehrveranstaltung im LSF aufgeführt ist, Anmeldung erfolgt vor Ort)
  • AHA-Regeln anwenden (Abstand, Hygiene, Alltagsmasken)
  • auf ausreichende Belüftung der Räume achten (20min-Takt)
  • Höchstzahl an Personen je Raum ist einzuhalten (siehe LSF)
  • Keine Fluktuation im Seminar (stabile Lerngruppen), keine Live-Übertragungen in andere Räume
  • Zu Beginn der Lehrveranstaltungen haben die Lehrbeauftragten die Studierenden über das Hygienekonzept zu belehren und sind verpflichtet, die Einhaltung zu kontrollieren. (Eine Dokumentation der Belehrung ist nicht erforderlich.)
  • Die Möblierung der Seminarräume ist der Regel entsprechend vorbereitet und die Position der Möbel auf dem Boden gekennzeichnet.
  • Zwischen Veranstaltungen, die im 3-Stunden Takt mit je 1 Stunde Pause (und Wechsel zur nächsten Veranstaltung) stattfinden, erfolgt die Flächenreinigung und -desinfektion der Seminarräume in den Pausen zwischen den Seminaren durch das Reinigungspersonal. Für Veranstaltungen in diesen Räumen braucht kein gesondertes Hygienekonzept erstellt werden.
  • In Räumen, die für Blockveranstaltungen vorgesehen sind (d.h. Räume, die nicht in der 3-Stunden-Reinigungstaktung sind), erfolgt die Flächenreinigung und -desinfektion der Seminarräume durch das Reinigungspersonal nur vor und nach der Veranstaltung. Eine evtl. notwendige Zwischendesinfektion ist durch die Nutzer_innen selbst vorzunehmen. Material dafür steht in den Räumen zur Verfügung. Hier ist pro Veranstaltung ein eigenes Hygienekonzept an die für Gefährdungsbeurteilung zuständige Mitarbeiterin zu senden (schulze@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu).

Anlassbedingt wurden die Semesterzeiten für das Wintersemester 2020/21 geändert.

Für Erstsemester (außer im Studiengang Physiotherapie/Ergotherapie) starten das WiSe 2020/21 und damit der Vorlesungsbeginn am 02.11.2020.

Für Erstsemester im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit beginnt das WiSe 2020/21 mit den O-Tagen und dem Belegverfahren am 02.11., die Lehre beginnt am 10.11.2020. Alle Infos finden Sie auf der Website des Studiengangs.

Für alle anderen Studierenden beginnt das WiSe 2020/21, und damit der Vorlesungszeitraum, wie geplant am 01.10.2020.

Achtung: Die Online-Studiengänge BASA-online und Interprofessionelle Gesundheitsversorgung - online sowie der Präsenzstudiengang Physiotherapie/Ergotherapie (primärqualifizierende Form) begrüßen ihre Erstsemester-Studierenden bereits im September und Oktober.

Die Vorlesungszeit endet regulär am 20.02.2021. Die Prüfungswoche findet vom 15.02. bis 20.02.2021 statt.

Es wird zwei Blockwochen geben: die erste vom 16.11.2020 bis 21.11.2020 sowie eine zweite Blockwoche vom 08.02.2021 bis 12.02.2021.
In diesen Zeitfenstern soll keine Lehre stattfinden. Ausnahme: Falls bereits Lehre geplant wurde, kann diese stattfinden (nur Online-Lehre, keine Präsenzveranstaltungen!).

Exkursionen mit Studierenden an Orte, die über ein Hygienekonzept verfügen, können im Wintersemester 2020/21 stattfinden. Die Lehrenden tragen von Seiten der ASH Berlin die Verantwortung dafür, dass die Hygienemaßnahmen eingehalten werden und eine vollständige Dokumentation über die Teilnehmenden mit Kontaktangaben erfolgt. Bitte beachten Sie dabei, dass aus datenschutzrechtlichen Gründen je Teilnehmer_in ein eigenes Datenblatt ausgefüllt werden muss.

Am 26.01.2021 hat die Hochschulleitung der ASH Berlin sämtliche gegebene Zutrittsberechtigungen mit Wirkung ab 01.02.2021 widerrufen. Es gilt ein neues Verfahren zur wöchentlichen Beantragung der Zutrittsberechtigungen.

Bis einschließlich Mittwoch können für die darauf folgende Woche Anträge auf Zutritt über wilde@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu gestellt werden. Der Antrag muss den konkreten Raum, den Namen der Person, für die beantragt wird, das Datum und Zeitfenster, sowie die Begründung zum Zutritt enthalten. Unvollständige Anträge, sowie Anträge, die die derzeitigen Hygienebedingungen (ein Raum = eine Person) nicht beachten, werden nicht bearbeitet.

Antragsteller_innen erhalten am Freitagabend eine Bestätigung, wenn der Zutritt gemäß des Antrags bzw. eingeschränkt gewährt wird. Anträge, die sich über die nächste folgende Arbeitswoche hinaus beziehen, werden nicht bearbeitet. Auch werden zukünftige Zutrittsberechtigungen bis auf Weiteres nicht mehr generell ausgestellt (Beispiel: Person X wünscht sich jeden Mittwoch in einem bestimmten Zeitraum den Zutritt).

Zutrittsberechtigungen im Rahmen der Lehre (derzeit Prüfungen und Lehre in Laboren) sind von den o.g. Einschränkungen nicht betroffen. Allerdings weist die neue Infektionsschutzverordnung eine maximale Teilnehmer_innenzahl von 20 Teilnehmer_innen für Prüfungen (§9 (2)) aus. Die Labortätigkeit (Skillslab) kann weiterhin mit 25 teilnehmenden Studierenden (§ 13 (2)) durchgeführt werden. Bitte beachten Sie diese Rahmenbedingungen sowie die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bzw. einer FFP2-Maske in den genannten Veranstaltungen.

Für (auch online) abgehaltene Modulkonferenzen ist es für die Lehrbeauftragten im Wintersemester 2020/21 möglich, bis zu 3 x 2 SWS zusätzlich pro Semester abzurechnen.
Als Dokumentation reicht die Bestätigung der jeweiligen Teilnahme per E-Mail durch die Modulverantwortlichen an das Lehrbetriebsamt aus: lehrauftrag@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an das Lehrbetriebsamt.

Lehraufträge und Verträge mit den studentischen Hilfskräften können weiterhin wie geplant abgeschlossen werden. Einzelfallentscheidungen sind der Dienststelle vorbehalten. Es besteht Einigkeit, dass soziale Härten vermieden werden sollen.

Ja, das dürfen sie. Die aktive Teilnahme stellt die Alternative zur regelmäßigen Teilnahme dar, die insbesondere anlassbedingt aktuell möglich ist. Das Abprüfen des Kompetenzerwerbs in Form unbenoteter Studienleistungen bei der aktiven Teilnahmeform kann nach wie vor von den Lehrenden eingefordert werden, wenn in der entsprechenden Lehrveranstaltung nicht die erforderliche Prüfung vorgesehen ist.

Auf Grund der pandemiebedingten Verzögerungen des Studiums im SoSe 2020 sowie auf Grundlage der Pressemitteilung der Senatskanzlei vom 17.09.2020 über das vom Abgeordnetenhaus beschlossene „Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Bereich des Hochschulrechts“ gelten aktuell folgende Sonderregelungen:

1. Verlängerung der Regelstudienzeit
Durch Änderungen im Berliner Hochschulrecht wird Studierenden seitens des Landes Berlins eine um ein Semester verlängerte Regelstudienzeit zugesichert, wodurch sich pandemiebedingte Verzögerungen im Sommersemester 2020 nicht nachteilig auf die Förderungshöchstdauer des BAföGs auswirken. Die Semestereinstufung wird hiervon nicht berührt.

2. Ablegen von Prüfungen im Abschlusssemester
Für Studierende im Abschlusssemester wird weiterhin von dem Erfordernis der Immatrikulation gem. § 14 Absatz 1 der Rahmenstudien- und -prüfungsordnung (RSPO) auf Antrag der_des Studierenden abgesehen, wenn letzte, für das Studium relevante Prüfungsleistungen anlassbedingt erst innerhalb von acht Wochen des Folgesemesters, bis zum 30.11.2020, abgelegt werden können. Diese Regelung gilt nicht für noch von der_dem Studierenden zu belegenden Lehrveranstaltungen.

3. Nichtwertung von im SoSe 2020 und im WiSe 2020/21 nicht bestandenen Prüfungen
Prüfungen, die im Sommersemester 2020 und im Wintersemester 2020/21 abgelegt und nicht bestanden wurden bzw. werden, gelten als nicht unternommen. Diese Regelung gilt nicht für Prüfungen, die wegen Täuschung oder eines sonstigen ordnungswidrigen Verhaltens für nicht bestanden erklärt wurden bzw. werden. Weiterhin gilt diese Regelung nicht für staatliche Prüfungen in primärqualifizierenden Bachelorstudiengängen.Die Umsetzung der genannten Regelung und die Regulierung betroffener Prüfungsleistungen aus dem SoSe 2020 erfolgt zeitnah.

Prüfungsrechtliche Grundsätze
Für das Erbringen von Prüfungsleistungen gelten §§ 14 - 16 der Rahmenstudien- und Prüfungsordnung in Verbindung mit der jeweils geltenden studiengangsbezogenen Studien- und Prüfungsordnung. Prüfungsrechtlich genutzt werden dürfen nur die in den Studien- und Prüfungsordnungen und Modulbeschreibungen vorgegebenen Prüfungsformen für das jeweilige Modul.

Präsenzprüfungen: Klausuren und mündliche Prüfungen
Anlassbedingt können Präsenzprüfungen bis auf Weiteres zugelassen werden, wenn diese zwingend erforderlich sind und nicht online durchgeführt werden können. Alternativ ist auf schriftliche, digitale Prüfungsformate auszuweichen, wenn eine entsprechende Wahlmöglichkeit für das jeweilige Modul gegeben ist. Sollten Präsenzprüfungen erforderlich sein, sind die Maßnahmen und Verhaltensregeln des Hygieneplans der Alice Salomon Hochschule Berlin - Maßnahmen zum Infektionsschutz vor SARS-CoV-2 in der aktuell geltenden Fassung zu beachten und einzuhalten.

Prüfungstermine
Das zeitliche Ablegen von Modulprüfungen, mit Ausnahme der Abschlussarbeit, (z.B. Hausarbeiten) erfolgt in Absprache mit der jeweiligen Lehrkraft. Hierbei ist von der Lehrkraft der aktuellen Corona-Situation Rechnung zu tragen. Den Lehrenden wird empfohlen, eine pauschale Verlängerung für das Erbringen der jeweiligen Prüfungsleistung für alle Studierenden gleichermaßen festzusetzen. Etwaige Folgen eines verspäteten Abschlusses des jeweiligen Moduls für das Weiterstudium sind von der_dem Studierenden entsprechend zu berücksichtigen und liegen nicht in der Verantwortung der Lehrkraft.

Studierende im Abschlusssemester
Für Studierende im Abschlusssemester wird von dem Erfordernis der Rückmeldung zum Wintersemester 2020/21 auf Antrag der_des Studierenden abgesehen, wenn letzte, für das Studium relevante Prüfungsleistungen anlassbedingt erst im Wintersemester 2020/21, spätestens bis zum 30.11.2020 abgelegt werden. Diese Regelung gilt nicht für noch von der_dem Studierenden zu belegenden Lehrveranstaltungen.

Anlassbedingt gilt bis auf Weiteres die Regelung, dass Abschlussarbeiten von den Studierenden ausschließlich in digitaler Form frist- und formgerecht im Prüfungsamt einzureichen sind. Die Eigenständigkeitserklärung als auch die Mitteilung über die Bereitstellung der Abschlussarbeit in die Bibliothek ist mit eingescannter Unterschrift zu versehen. Die im Prüfungsamt digital eingegangenen Abschlussarbeiten werden vom Prüfungsamt in digitaler Form an die Gutachter_innen zur Bewertung weitergeleitet. Die Gutachten können von den Gutachter_innen neben dem Postweg auch in digitaler Form mit eingescannter Unterschrift im Prüfungsamt eingereicht werden.

1. Verlängerung der regulären Abgabefrist von Abschlussarbeiten – Antragstellung und Zulassung im SoSe 2020
Die regulären Abgabefristen von aktuell im SoSe 2020 zugelassenen Abschlussarbeiten werden für alle Studierenden gleichermaßen vorab um den gem. § 17 Abs. 5 Satz 3 RSPO max. Verlängerungszeitraum aus „sonstigen“ Gründen verlängert, ohne dass es der Beantragung seitens der_des Studierenden bedarf, bei Bachelorarbeiten um vier Wochen, bei Masterarbeiten um fünf Wochen. Eine weitere Verlängerung über den in § 17 Abs. 5 Satz 3 RSPO aus „sonstigen“ Gründen festgesetzten max. Verlängerungszeitraum auf Antrag der_des Studierenden ist nicht möglich.

Die Inanspruchnahme einer Verlängerung aufgrund empirischer Anlegung, Kindererziehung sowie weiterer in § 17 Abs. 5 RSPO gesondert angeführten Gründe bedarf nach wie vor der jeweiligen Antragstellung durch die_den Studierenden.

Den Studierenden wird auf Antrag während der Bearbeitungsphase ein Rücktritt von der Abschlussarbeit ohne Angabe von Gründen ermöglicht; bei Rücktritt erfolgt keine Wertung des Bachelor- bzw. Masterarbeitsversuchs.

 

2. Pandemiebedingte Unterbrechung der Bearbeitungszeiträume von Abschlussarbeiten
Unterbrechungen der Bearbeitungsphasen gestalten sich situationsbedingt (z. B. aufgrund von Bibliotheksschließungen) und werden erforderlichenfalls zum gegebenen Zeitpunkt durch den Prüfungsausschuss festgesetzt. Werden Bearbeitungszeiträume gehemmt, wird die jeweilige Abgabefrist pauschal um die festgelegte Unterbrechungszeit verlängert, ohne dass es eines Antrages seitens der_des Studierenden bedarf.

Bitte setzen Sie sich mit der Personalabteilung der ASH Berlin unter personalbuero@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu in Verbindung, um die Ihre Situation betreffenden Möglichkeiten (Urlaub, Abbau von Zeitguthaben, Home Office) zu klären.

Falls die Kinderbetreuung für Ihr Kind unter 12 Jahren nicht gesichert ist, kommt unter bestimmten Umständen eine (bezahlte!) Freistellung für Sie in Frage! Laut Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit vom 18.11.2020 sollen erwerbstätige Eltern ab sofort auch dann Lohnersatz bzw. deren Arbeitgeber_innen Entschädigungen erhalten, wenn sie Kinder betreuen, die in Quarantäne sind und deshalb nicht arbeiten können, konkret: "Die mit dem ersten Bevölkerungsschutzgesetz im März 2020 geschaffene Entschädigungsregelung für Eltern wird bis März 2021 fortgeführt, bei einem unter Quarantäne gestellten Kind ist ebenfalls eine Entschädigungszahlung für die Eltern möglich."

Die Senatsverwaltung für Finanzen hat am 27.11.2020 ein Rundschreiben verfasst zu arbeits-und dienstrechtlichen Aspekte beim Umgang mit den Auswirkungen der anhaltenden SARS-CoV-2-Pandmie - Hinweise und Erweiterungen der Regelungen zur Freistellung für Kinderbetreuung.

Auch das Familienbüro hat eine FAQ für alle ASH-Angehörigen mit Familienaufgaben unter www.ash-berlin.eu/index.php zusammengestellt.

Die für Tarifbeschäftigte und Beamt_innen arbeitsrechtlichen Regeln sind im Anschreiben der Senatsverwaltung Finanzen vom 08.09.2020 beschrieben.

Die Beihilfeanträge sollen bitte direkt an das Landesverwaltungsamt - Beihilfenstelle - gesendet werden.

Update vom 02.02.2021:

Aufgrund der gestiegenen Nachfrage, kann nur noch Post an die Privatadresse nachgesendet werden, wenn auf dem Brief zusätzlich zum Namen in der Anschrift noch der Zusatz z.B. "Persönlich" oder "Vertraulich" genannt ist. Die Zusätze "z.HD" oder "c/o" sind kein Indiz für persönliche oder vertrauliche Post.
In Ausnahmefällen kann im Voraus angekündigte, nicht persönlich adressierte Post an die Privatadresse nachgesendet werden. Bitte wenden Sie sich mit Ihrer Anfrage an facilitymanagement@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Wenn bei Ihnen ein positives Testergebnis vorliegt und Sie sich innerhalb von 14 Tagen vor dem Test in Räumen der Hochschule aufgehalten bzw. an einer Exkursion o.ä. im Rahmen einer Lehrveranstaltung teilgenommen haben, bitten wir dringend, dies zu melden. (Verdachtsfälle sind nicht zu melden.)

Angestellte der ASH Berlin werden gebeten, die Meldung beim Personalbüro (personalbuero@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu) abzugeben.

Lehrbeauftragte werden gebeten, die Meldung (gerne auch anonymisiert) über corona@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu abzugeben.

Die üblich notwendige persönliche Meldung von Erkrankungen an das örtlich zuständige Gesundheitsamt bleibt davon unberührt.

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Informationen für Beschäftigte

Bitte beachten Sie unsere Tipps für eine gelingende Videokonferenz. Diese Hinweise gelten insbesondere für das neue Videokonferenzsystem BigBlueButton (BBB) aber sie sind auch auf andere Videokonferenzsysteme (z.B. Zoom) anwendbar.

Vor allem auf die in diesem Leitfaden genannten Sicherheitshinweise möchten wir hinweisen:

Passwort einrichten
Bitte legen Sie stets ein Passwort für Ihr Online-Meeting an (nicht relevant für die Nutzung
von BigBlueButton über Moodle). Das Passwort sollte dann nicht im Link zum Meeting-Raum enthalten sein (nur relevant für Zoom). Veröffentlichen Sie den Link nicht zusammen mit dem Passwort z.B. auf einer Website, sondern kommunizieren Sie den Link z.B. über Moodle oder via Mail. Weisen Sie ebenfalls die TN darauf hin, dass die Zugangsdaten, die Inhalte und ggf. persönliche Daten aus dem Online-Meeting nicht an Unbefugte weitergegeben werden dürfen.

Auf Moderator/in warten (Warteraum)
Sie können ebenfalls einen Warteraum für das Online-Meeting einrichten (nur relevant für
die Nutzung des BBB-Portals ‚Greenlight‘ oder Zoom). So können Sie selbst bestimmen, wer das Online-Meeting betreten kann.

Unerwünschte TN entfernen
Sollte es dennoch vorkommen, dass eine unbefugte Person in dem Online-Meeting ist, so
können Sie diese als Moderator_in bzw. Host aus dem Online-Meeting entfernen (Teilnehmendenliste – Klick auf die Person – TN entfernen).

Die Hochschule ist seit dem 11.01.2021 wieder von 7:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet.

Die Regelungen zur Zeiterfassung werden ab dem 11.01.2021 wieder in Kraft gesetzt. Es ist also wieder ein Zeiterfassungsbogen zu führen. Als Übertrag für den Januar wird das Zeitguthaben des 15. Dezember 2020 eingetragen, abzüglich eventuell genommener Gleittage.

Auch wenn immer noch verstärkt im Homeoffice gearbeitet wird, werden die Präsenzarbeitszeiten in der ASH weiterhin durch die jeweiligen Abteilungsleitungen unter Berücksichtigung der räumlichen Verhältnisse und der geltenden Regelungen des Hygieneplans festgelegt.

Die Regelung gilt analog für studentische Mitarbeiter_innen.

Rufumleitung
Eine Rufumleitung auf Ihr privates Telefon ist möglich. Sofern Sie von dieser Möglichkeit Gebrauch machen, sollte die Weiterleitung, insofern möglich, auf Ihr Festnetztelefon erfolgen. Externe Anrufer werden Ihre private Telefonnumer nicht sehen können, hier erscheint die ASH-Nummer. Lediglich die internen Anrufer werden die private Nummer sehen.

Sollten Sie von dieser Funktion nicht Gebrauch machen wollen, können Sie auf Ihrem Anrufbeantworter eine Meldung hinterlassen, dass eine Kontaktaufnahme über E-Mail erfolgen kann.

Zugriff auf Laufwerk I
Falls Sie regelmäßig Zugriff auf das Laufwerk I benötigen, dann wenden Sie sich bitte an Herrn Gorling (gorling@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu). Das ComZ kann Ihnen dann die Software Anydesk und einen entsprechenden ASH-Laptop zur Verfügung stellen, mit dem Sie im Home Office auf das Laufwerk I zugreifen können.

Die für Tarifbeschäftigte und Beamt_innen arbeitsrechtlichen Regeln sind im Anschreiben der Senatsverwaltung Finanzen vom 08.09.2020 beschrieben.

Am 26.01.2021 hat die Hochschulleitung der ASH Berlin sämtliche gegebene Zutrittsberechtigungen mit Wirkung ab 01.02.2021 widerrufen. Es gilt ein neues Verfahren zur wöchentlichen Beantragung der Zutrittsberechtigungen.

Bis einschließlich Mittwoch können für die darauf folgende Woche Anträge auf Zutritt über wilde@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu gestellt werden. Der Antrag muss den konkreten Raum, den Namen der Person, für die beantragt wird, das Datum und Zeitfenster, sowie die Begründung zum Zutritt enthalten. Unvollständige Anträge, sowie Anträge, die die derzeitigen Hygienebedingungen (ein Raum = eine Person) nicht beachten, werden nicht bearbeitet.

Antragsteller_innen erhalten am Freitagabend eine Bestätigung, wenn der Zutritt gemäß des Antrags bzw. eingeschränkt gewährt wird. Anträge, die sich über die nächste folgende Arbeitswoche hinaus beziehen, werden nicht bearbeitet. Auch werden zukünftige Zutrittsberechtigungen bis auf Weiteres nicht mehr generell ausgestellt (Beispiel: Person X wünscht sich jeden Mittwoch in einem bestimmten Zeitraum den Zutritt).

Für die Verwaltung gilt, dass die Abteilungsleiter_innen für ihre gesamte Abteilung (und deren Mitarbeiter_innen) den Antrag stellen. Für Nutzer_innen von Mehrpersonenbüros müssen die anderen Kolleg_innen im Antrag in Cc/Kopie gesetzt sein, so dass eine Absprache untereinander damit vorausgesetzt werden kann.

Bitte setzen Sie sich mit der Personalabteilung der ASH Berlin unter personalbuero@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu in Verbindung, um die Ihre Situation betreffenden Möglichkeiten (Urlaub, Abbau von Zeitguthaben, Home Office) zu klären.

Falls die Kinderbetreuung für Ihr Kind unter 12 Jahren nicht gesichert ist, kommt unter bestimmten Umständen eine (bezahlte!) Freistellung für Sie in Frage! Laut Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit vom 18.11.2020 sollen erwerbstätige Eltern ab sofort auch dann Lohnersatz bzw. deren Arbeitgeber_innen Entschädigungen erhalten, wenn sie Kinder betreuen, die in Quarantäne sind und deshalb nicht arbeiten können, konkret: "Die mit dem ersten Bevölkerungsschutzgesetz im März 2020 geschaffene Entschädigungsregelung für Eltern wird bis März 2021 fortgeführt, bei einem unter Quarantäne gestellten Kind ist ebenfalls eine Entschädigungszahlung für die Eltern möglich."

Die Senatsverwaltung für Finanzen hat am 27.11.2020 ein Rundschreiben verfasst zu arbeits-und dienstrechtlichen Aspekte beim Umgang mit den Auswirkungen der anhaltenden SARS-CoV-2-Pandmie - Hinweise und Erweiterungen der Regelungen zur Freistellung für Kinderbetreuung.

Auch das Familienbüro hat eine FAQ für alle ASH-Angehörigen mit Familienaufgaben unter www.ash-berlin.eu/index.php zusammengestellt.

Die Beihilfeanträge sollen bitte direkt an das Landesverwaltungsamt - Beihilfenstelle - gesendet werden.

Update vom 02.02.2021:

Aufgrund der gestiegenen Nachfrage, kann nur noch Post an die Privatadresse nachgesendet werden, wenn auf dem Brief zusätzlich zum Namen in der Anschrift noch der Zusatz z.B. "Persönlich" oder "Vertraulich" genannt ist. Die Zusätze "z.HD" oder "c/o" sind kein Indiz für persönliche oder vertrauliche Post.
Bitte wenden Sie sich mit Ihrer Anfrage an facilitymanagement@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Wenn bei Ihnen ein positives Testergebnis vorliegt und Sie sich innerhalb von 14 Tagen vor dem Test in Räumen der Hochschule aufgehalten haben, bitten wir dringend, dies zu melden. (Verdachtsfälle sind nicht zu melden.)

Angestellte der ASH Berlin werden gebeten, die Meldung beim Personalbüro (personalbuero@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu) abzugeben.

Die üblich notwendige persönliche Meldung von Erkrankungen an das örtlich zuständige Gesundheitsamt bleibt davon unberührt.

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Allgemeine Informationen

Hauptübertragungsweg für SARS-CoV-2 ist die respiratorische Aufnahme virushaltiger Flüssigkeitspartikel, die beim Atmen, Husten, Sprechen und Niesen entstehen. Die Inkubationszeit beträgt bis zu 14 Tagen.
Aktualisierte Informationen zu Symptomen, Krankheitsverlauf und Schutzmaßnahmen finden Sie im Steckbrief zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) des Robert-Koch-Instituts. Zur Verminderung des Übertragungsrisikos sind insbesondere die schnelle Isolierung von positiv getesteten Fällen, die Identifikation und frühzeitige Quarantäne enger Kontaktpersonen, das Abstandhalten zu anderen Personen, das Einhalten von Hygieneregeln und das Tragen von (Alltags-)Masken (AHA-Regel) wirksam.

Für alle ASH-Angehörigen, Gäste und Externe gilt: wenn Sie aus einem vom Robert-Koch-Institut definierten Risikogebiet an die ASH Berlin anreisen oder wenn Sie Kontakt mit Infizierten hatten, dürfen Sie innerhalb von zwei Wochen NICHT an die ASH Berlin kommen - unabhängig davon, ob Sie selbst Symptome einer Infektion zeigen und unabhängig davon, ob der Aufenthalt dienstlich oder privat war. Sollten Sie in einem Dienstverhältnis zur ASH Berlin stehen (z. B. Lehrende, Angestellte, Tutor_innen), informieren Sie bitte umgehend Ihre_n Vorgesetzte_n / Gruppenleitung und besprechen Sie individuell die weiteren Schritte und mögliche Alternativen (z.B. Anordnung von Home Office, Abbau von Überstunden, geplantes späteres Nacharbeiten).

Das Auswärtige Amt hat für alle Mitgliedsstaaten der EU, die Schengen-assoziierten Staaten und das Vereinte Königreich (z.T. mit kurzfristigen Ausnahmen) die zuvor geltende Pandemie-bedingte Reisewarnung aufgehoben. 

In enger Abstimmung mit dem International Office der ASH Berlin und nach vorheriger Unterzeichnung einer Sicherheitsbelehrung (das Dokument wird ebenfalls vom International Office ausgegeben) können Auslandsaufenthalte von Studierenden zum gegenwärtigen Zeitpunkt wieder angetreten werden. Für Lehrende und andere Mitarbeiter_innen der Hochschule steht eine Genehmigung für Auslandsreisen durch die Hochschulleitung noch aus.

Da die Situation dynamisch bleibt, kann weiterhin jederzeit für einzelne Länder und Regionen, die vom Robert-Koch-Institut als Risikogebiet eingestuft werden, eine vorübergehend geltende Reisewarnung ausgesprochen werden. In diesem Fall wird von einer Einreise in das Land dringend abgeraten.

Bitte beachten Sie die Hinweise des Auswärtigen Amtes und tragen Sie sich auf der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amtes ein.
Bei Rückkehr: Informieren Sie das International Office bzgl. Ihrer Rückreisepläne und lesen Sie aufmerksam die Hinweise zur Rückkehr für deutsche Staatsangehörige ins Bundesgebiet.

Bleiben Sie zu Hause, wenn Sie Erkältungssymptome haben. Stecken Sie Ihre Kolleg_innen und Kommiliton_innen nicht an. Sollten Sie unsicher sein bzw. bei Verdacht auf Coronavirus, nehmen Sie (zunächst nur telefonisch!) Kontakt zu ihrer_ihrem Hausärztin/-arzt auf und klären das weitere Vorgehen.

Außerdem stehen folgende Hotlines zur Verfügung:
Hotline der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung: (030) 9028 2828
Hotline des kassenärztlichen Notdienstes: 116 117

Als ASH-Mitarbeitende informieren Sie bitte außerdem die Personalabteilung der ASH Berlin (personalbuero@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu) sowie ggf. Ihre_n Vorgesetzte_n und besprechen das weitere Vorgehen.

Beim deutlichen Auftreten der oben genannten Symptome bei Beschäftigten oder Studierenden haben Führungs- und Lehrkräfte generell das Recht, diese Person nach Hause bzw. zur_zum Ärztin/Arzt zu schicken. Dies ist eine Anordnung der Hochschulleitung.

In Krankheitsfällen haben Sie die Möglichkeit, sich 3 Tage ohne Attest krank zu melden. 

Wenn bei Ihnen ein positives Testergebnis vorliegt und Sie sich innerhalb von 14 Tagen vor dem Test in Räumen der Hochschule aufgehalten bzw. an einer Exkursion o.ä. im Rahmen einer Lehrveranstaltung teilgenommen haben, bitten wir dringend, dies zu melden. (Verdachtsfälle sind nicht zu melden.)

Angestellte der ASH Berlin werden gebeten, die Meldung beim Personalbüro (personalbuero@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu) abzugeben. Studierende und Lehrbeauftragte werden gebeten, die Meldung (gerne auch anonymisiert) über corona@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu abzugeben.

Die üblich notwendige persönliche Meldung von Erkrankungen an das örtlich zuständige Gesundheitsamt bleibt davon unberührt.

Ein umfassendes FAQ des Robert-Koch-Instituts zum Coronavirus finden Sie unter www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html

Hotlines

Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung hat eine Hotline geschaltet, unter der sich Berlinerinnen und Berliner und Gäste der Stadt beraten lassen können:
+49 30 9028 2828
Täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr

Alternativ ist der kassenärztliche Notdienst erreichbar:
+ 49 116 117
Täglich von 8.00 bis 24.00 Uhr
www.116117.de/de/coronavirus.php

Das Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit zum Coronavirus:
+49 30 346 465 100
Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, Freitag von 8 bis 12 Uhr

Die Berliner Senatsgesundheitsverwaltung empfiehlt eine Abklärung, wenn

  • Sie innerhalb der vergangenen 14 Tage im Risikogebiet gewesen sind,
  • Sie Kontakt zu einer Person aus einem Risikogebiet hatten oder
  • Sie Kontakt zu einer erkrankten Person hatten.

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Ihre Frage konnte nicht beantwortet werden?
Dann senden Sie eine E-Mail an corona@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Wir bemühen uns um eine schnelle Beantwortung.
Bleiben Sie gesund!

Dokumente des Senats sowie anderer Behörden und wissenschaftlicher Einrichtungen

Dokumente der Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung

„Einschränkungen im Hochschulbetrieb werden bis 31. März fortgesetzt“
Pressemitteilung der Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung und der Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten der Berliner Hochschulen (LKRP) vom 12.02.2021

„Einschränkungen im Hochschulbetrieb werden bis 15. Februar fortgesetzt / Verlängerung von Abgabefristen für Abschluss- und Hausarbeiten bis Ende des Wintersemesters“
Pressemitteilung der Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung und der Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten der Berliner Hochschulen (LKRP) vom 22.01.2021

„Betrieb an Berlins Hochschulen bleibt bis 31. Januar eingeschränkt – Fristverlängerung für Abschluss- und Hausarbeiten“
Pressemitteilung der Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung und der Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten der Berliner Hochschulen (LKRP) vom 08.01.2021

„Berlins Hochschulen schränken Betrieb für die Zeit vom 16.12. bis 10.01. weiter ein” Pressemitteilung der Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung und der Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten der Berliner Hochschulen (LKRP) vom 14.12.2020 (DE/EN)

„Mehr digitale Lehre im Wintersemester: Berliner Hochschulen bereiten weitere Maßnahmen zur Sicherung des Studiums unter Pandemiebedingungen vor” Pressemitteilung der Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung und der Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten der Berliner Hochschulen (LKRP) vom 20.10.2020

„Gesetzlicher Schutzschirm für Studierende in der Pandemiezeit im Abgeordnetenhaus beschlossen”
Pressemitteilung vom 17.09.2020

Ausführungen der Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung sowie der Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten der Berliner Hochschulen (LKRP) zu den Rahmenbedingungen des Berliner Sommersemesters 2020

Papier vom 03.04.2020
Pressemitteilung vom 03.04.2020

Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen gehen in Präsenznotbetrieb über / Präsenzprüfungen werden ausgesetzt (Vereinbarungen der Taskforce (Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung sowie Präsidien der Berliner Universitäten und Hochschulen) bezüglich weiterer einschränkender Maßnahmen für den Hochschulbetrieb)
Pressemitteilung vom 18.03.2020

Vereinbarungen der Taskforce (Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung sowie Präsidien der Berliner Universitäten und Hochschulen) bezüglich weiterer einschränkender Maßnahmen für den Hochschulbetrieb
Ergebnisprotokoll der Taskforce-Sitzung vom 16.03.2020

Beschluss des Regierenden Bürgermeisters von Berlin / der Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung über weitere Maßnahmen für Berlins Wissenschaft: Hochschulen stellen Präsenzveranstaltungen ein / Sonderregelung für Prüfungen
Offizielle Mitteilung vom 13.03.2020

Beschluss des Regierenden Bürgermeisters von Berlin / der Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung über Sofortmaßnahmen, um der Verbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken
Offizielle Mitteilung vom 11.03.2020

 

Dokumente anderer Behörden und wiss. Einrichtungen

Arbeits-und dienstrechtliche Aspekte beim Umgang mit den Auswirkungen der anhaltenden SARS-CoV-2-Pandmie - Hinweise und Erweiterungen der Regelungen zur Freistellung für Kinderbetreuung
Rundschreiben der Senatsverwaltung für Finanzen vom 27.11.2020

Arbeits- und dienstrechtliche Aspekte beim Umgang mit den Auswirkungen der anhaltenden SARS-CoV-2-Pandemie; Beschäftigte mit erhöhtem Risiko
Anschreiben der Senatsverwaltung für Finanzen vom 08.09.2020

Informationen vom BMBF zur BAföG-Förderung während der Coronakrise
Aktualisierte Informationen vom 02.04.2020

Arbeits- und dienstrechtliche Aspekte im Zusammenhang mit dem Coronavirus
FAQs der Senatsverwaltung für Finanzen - Stand vom 25.03.2020

Arbeits- und dienstrechtliche Aspekte beim Umgang mit den Auswirkungen des sich derzeit ausbreitenden Coronavirus; Erweiterung der Freistellung zur Betreuung von Kindern
Rundschreiben der Senatsverwaltung für Finanzen vom 17.03.2020

Hygienemaßnahmen im Rahmen von Lehrveranstaltungen/Prüfungen während der aktuellen COVID-19 Pandemie
Empfehlungen der Charité vom 16.03.2020

Informationen des Gemeinsamen Juristischen Prüfungsamts der Länder Berlin und Brandenburg (GJPA) zur Durchführung von Staatsexamina
Informationen über geplante Maßnahmen - Stand vom 15.03.2020

Hinweisblatt des GJPA für mündliche Prüfungen der staatlichen Pflichtfachprüfung
im Zeitraum 09.03.2020 bis 27.03.2020 im Hinblick auf eine mögliche Ausbreitung des Coronavirus
Hinweisblatt - Stand vom 15.03.2020

Hinweisblatt des GJPA für schriftliche Prüfungen der staatlichen Pflichtfachprüfung
im Zeitraum 09.03.2020 bis 27.03.2020 im Hinblick auf eine mögliche Ausbreitung des Coronavirus
Hinweisblatt - Stand vom 15.03.2020

Arbeits- und dienstrechtliche Aspekte beim Umgang mit den Auswirkungen des sich derzeit ausbreitenden Coronavirus
Rundschreiben der Senatsverwaltung für Finanzen vom 12.03.2020